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Aus Eugen Egners Püppchenstudio

 


 

 

Unerwartete Entwicklung des Abends (2. Teil)

Nach dem Aussteigen informierte mich der Graf darüber, dass die Räume des Gebäudes derzeit wegen einer Insektenplage nicht bewohnbar seien, weshalb wir uns in den großen, rückwärtig gelegenen Schlossgarten begaben. Dort lernte ich die Gräfin, eine Inderin, kennen.
„Was haben Sie mir mitgebracht?“, fragte sie mich. „Haben Sie Ideen? Eine innere Welt? Erzählen Sie uns alles! Kommen Sie mit an den Fluss, wir betrinken uns!“
Lachend wie ein Schulmädchen, hakte sie sich bei mir ein und zog mich mit sich fort. Der Graf folgte uns. An mich gerichtet sagte er: „Morgen können wir gemeinsam zu Mittag essen und Radio hören. Seien Sie unser Gast, so lange Sie wollen!“ 

Mir war nicht klar, wo ich übernachten sollte, wenn das Schloss momentan unbewohnbar war. Doch behielt ich meine Bedenken für mich. Der späte Sommerabend erzeugte mit all seinem Blütenduft und Mondlicht eine Situation, die ich widerstandslos annahm. Beim alten Teepavillon unweit des Flusses saßen wir angeregt plaudernd und teuren Wein trinkend. Schwarze geflügelte Gestalten huschten über den Nachthimmel. „Große Fledermäuse haben Sie hier“, merkte ich an, doch meine Gastgeber gingen nicht darauf ein. In den Kerzenflammen verbrannten immer wieder prasselnd und zischend Motten. Der Graf schenkte großzügig nach. Ich dachte: ‚Wenn mich jetzt mein Hausarzt sehen könnte!’
Irgendwann verschwand der Graf. Als er nach einigen Minuten zu uns zurückkehrte, hielt er eine kompliziert aussehende elektrische Schaltung in der einen Hand und Lötzeug in der anderen. Mir kam der Verdacht, es könne sich bei den Drähten, Potentiometern, Widerständen und Kondensatoren um einen im Werden begriffenen Rundfunkempfänger handeln. Graf von H. legte den Kram auf den Gartentisch. 

„Sehen Sie sich das an!“, forderte er mich auf. „Alles völlig falsch gelötet!“
„Davon will ich gar nichts wissen“, klagte die Gräfin, indem sie ihr Antlitz verbarg. Dann beugten ihr Mann und ich uns über die tatsächlich komplizierte Schaltung. Bis zum Mittagessen waren wir fertig, so dass wir während der Mahlzeit Radiomusik hören konnten. Es hätte nur noch gefehlt, dass mein Vater als Kind erschienen wäre, doch das geschah nicht.

 


 

Zum Jubiläum: Ein Gegenstand von möglicherweise entscheidender Wichtigkeit

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Unerwartete Entwicklung des Abends (1. Teil)

Im Schaufenster einer Buchhandlung entdeckte ich ein Plakat, auf dem mein Name stand. Es handelte sich um die Ankündigung einer Veranstaltung im neuen Kulturzentrum. Wie es hieß, sollte ich an diesem Abend ab zwanzig Uhr aus meiner Autobiographie lesen. ‚Aber die ist doch noch lange nicht fertig’, dachte ich unangenehm berührt. ‚Wie kommen die Menschen nur auf so eine Idee?’ Ich sah auf meine Uhr, es war bereits zwanzig Uhr zehn. ‚Ich muss sofort hingehen und die Angelegenheit klären’, beschloß ich.
Ein paar Minuten später erreichte ich das neue Kulturzentrum. Wie ich von draußen sehen konnte, standen im erleuchteten Foyer einige Menschen. Ich trat ein. Eine große Frau, deren Alter ich auf siebenundvierzig geschätzt hätte, wenn ich dazu aufgefordert worden wäre, kam zu mir und stellte sich als Kulturamtsleiterin vor.

„Sie haben Glück“, sagte sie, „es ist kein Mensch zu Ihrer Lesung erschienen.“
„Und die Menschen, die hier stehen?“ wunderte ich mich.
„Die sind immer hier“, erklärte die Kulturamtsleiterin, „sie bevölkern das Foyer ein wenig.“
Ich war erleichtert. Die Lesung fiel aus, das ersparte mir große Unannehmlichkeiten. Eigentlich wollte ich nun gehen, doch die Kulturamtsleiterin bestand darauf, mich mit dem Grafen von H. bekannt zu machen. Sogleich präsentierte sie mir einen distinguierten älteren Herrn, den ich bisher überhaupt nicht wahrgenommen hatte. Er drückte mir die Hand und sprach freundlich: „Ich habe Ihren Vater gekannt, als er ein Kind war. Manchmal kam er sonntags zu meiner Frau und mir ins Schloss, um mit uns zu Mittag zu essen und Radio zu hören.“

Mein Vater hatte mir wiederholt von seinen Besuchen im Schloß erzählt. Noch im hohen Alter galten sie ihm als Höhepunkte seines Lebens. Und nun lud derselbe Graf auch mich ein! Ich nahm dankend an. Von der Kulturamtsleiterin war nichts mehr zu sehen. Eventuell hatte sie zwischenzeitlich das Rentenalter erreicht. Der Graf von H. geleitete mich behutsam hinaus auf die Straße, wo seine weiße Maibach-Limousine wartete. Wir stiegen ein, und der livrierte Chauffeur fuhr uns mit rotierenden Rädern zum Schloß, bis wir dort eintrafen. 

 


 

Unterwegs in der Natur

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Endlich wissenschaftlich geklärt: Die Funktionsweise der dichterischen Inspiration

 


 

Es wurde eine Tür geöffnet, und wir blickten in ein halbdunkles Zimmer. Von einer Stehlampe schwach beleuchtet, stand am anderen Ende ein alter Wohnzimmersessel. Jemand saß darin, doch war nichts Genaues zu erkennen. Bevor wir beginnen konnten, die Verbindung herauszuarbeiten, die zwischen allem bestand, veränderte sich alles. Wir standen im Freien und der Bergführer sprach: „Meine Damen und Herren, hier sehen Sie den Himalaya (Dritter von links) mit seinem gallertartigen Gipfel.“ Dann gingen wir nach Hause.

 


 

Nach wie vor wissenschaftlich ungeklärt: Die Funktionsweise der musikalischen Inspiration

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Amt verfügt: Dieses Bild soll dringend hier wiederveröffentlicht werden.

 


 

 

Es folgt die Beschreibung einer älteren Frau mit strohblonden, gewellten Haaren. Sie trug, von oben nach unten, eine Brille, ein kurzärmliges, in Blautönen gehaltenes Kleid und weiße Schuhe. An ihrer linken Hand hing eine helle, beutelartige Handtasche. Neben und über ihr schwebten große, dunkle Fische in der Luft. Ich dachte zuerst, sie sei einer der Dämonen, die in letzter Zeit aus alten Photos herauszukommen pflegten, um Menschen irre zu machen. Dann sah ich jedoch, dass sie nicht, wie jene Dämonen, zwei linke Ohren hatte.

 

 


 

 

Rückblick aufs Leben
Ich hätte auch Äquator werden können, wenn alles ein wenig anders gelaufen wäre.

 

 


 

Kein Emulgator

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Bei der Arbeit


 

Ein erfülltes Berufsleben (4. Folge)

So ging es wohl jahrelang, die exakten Daten sind gelöscht worden. Was ich mir aber mit vierzehn nie hätte träumen lassen: Die Sache ging gut aus, die Tournee war erfolgreich. Geld blieb indessen keins übrig, das Pferd und ich verkauften daher eines Nachmittags widerrechtlich die Orgel.
Aus Abnutzungsgründen dem Konzertbetrieb für immer entsagend, zogen wir uns, jeweils gut versorgt, aufs Altenteil zurück. Bald sollte sich auch meine finanzielle Situation von Grund auf ändern. Durch eine Wette, die ich überhaupt nicht verstand, gewann ich neunhundert Mark, was ungefähr drei Millionen Euro entsprach. Als erstes kaufte ich mir eine neue Salbe gegen das Verrücktwerden im Alter. Was das Pferd inzwischen tut, weiß ich nicht, ich jedenfalls rufe manchmal aus dem Fenster oder drücke Tasten (A oder B). Am liebsten ist mir das Ans-Glas-klopfen (Trinkglas).
Wer nach all dem von mir enttäuscht ist, hatte falsche Erwartungen.

 


 

Belehrung über die Arbeit

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Welt-Sensation! Womit niemand mehr gerechnet hat:

Amerikanische Forscher haben in meinem Nachlass zwei weitere Fortsetzungen der beliebten, irrtümlich als abgeschlossen betrachteten Geschichte "Ein erfülltes Berufsleben" gefunden. Sie (die Fortsetzungen) schließen unmittelbar an die beiden ersten Folgen vom März 2019 an.

 

Ein erfülltes Berufsleben (3. Folge)

Auf diese Weise brillierte ich allabendlich, mit wachsender Meisterschaft bettete ich beide Parallelexistenzen wechselseitig in die Abstände zwischen ihren jeweiligen Atomen ein.

Mit der Zeit wurde mir die Mehrfachbelastung jedoch zu viel und ich kündigte todesmutig. Ich musste mir eine einfachere Tätigkeit suchen und sprach deshalb beim zuständigen Amt vor. Nach eingehender Prüfung der Aktenlage schickte man mich schließlich mit einer Hammondorgel und einem Pferd, das ja ebenfalls unentgeltlich als Säugetier tätig war, auf Tournee durch die hinteren Gebiete. Man darf sich das nicht allzu komfortabel vorstellen. Das Pferd zog die tonnenschwere Hammondorgel, und ich bezahlte das Pferd dafür aus eigener halbleerer Tasche. Wir hatten auch Kinder oder so etwas. Wegen der finanziellen Belastung war es unerlässlich, hin und wieder anzuhalten und in zweifelhaften Etablissements Konzerte oder zumindest etwas ähnliches wie Konzerte zu geben. Wenn ich zu betrunken war, mußte das Pferd die Orgel „schlagen“, wie wir seinerzeit zu sagen pflegten.

 


 

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Am Meer

 


 

Beim Abendessen stand eine matronenhafte Frau auf und tat den Anwesenden kund, es sei alles Betrug, was das Existieren betreffe. Inzwischen sei der unwiderlegbare Nachweis erbracht, daß überhaupt nichts existiert. Betroffenheit breitete sich aus und gipfelte in der Frage: „Auch nicht der Nachtisch?“

 

 


 

Im Inneren des neuen Kühlschranks ist an der Rückwand eine Klingel angebracht, doch ohne Namensschild. Ich habe sie noch nicht betätigt.

 


Anmutiges Gemälde

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Filzhut ab, Queen Elizabeth II.!

Filzhut ab, Queen Elizabeth II.!

Wie Sie all das wieder durchstehen: endlos öde Ordensverleihungen, den noch endloseren Brexit-Trubel und jetzt auch noch den Skandal um Ihren Spross und Obertrottel Prinz Andrew.

Jedoch, seit Lektüre des Buches »The Other Side of the Coin: The Queen, the Dresser and the Wardrobe«, verfasst von Ihrer Mitarbeiterin Angela Kelly, wissen wir endlich, woher Ihre Standfestigkeit kommt: Selbige Mitarbeiterin trägt alle Ihre Schuhe erst einmal gründlich ein, bevor Sie selbst hineinschlüpfen, egal ob Pumps, Wintertreter oder Hauspuschen! Schön eingelatscht und vorgewärmt, drückt natürlich kein Schuh mehr, Sie müssen sich in den sinnlosen Meetings mit B. Johnson nicht die Füße wund laufen. Und Ihren ausgelatschten Stiefel ziehen Sie die nächsten zehn, zwanzig Jahre einfach stoisch weiter durch!

Ihre Schuhauszieher von Titanic

 Respekt, RTL,

für die Ehrlichkeit und Selbsterkenntnis, mit denen Du letztens Deinen Spendenmarathon in einer Printanzeige beworben hast. Denn treffender als mit dem Slogan »Pssst… für Ihren sorglosen Schlaf geben wir alles« hätten wir Dein immer gleiches Schnarchprogramm aus Daily Soaps, Reality-Shows und Endlosserien auch nicht beschreiben können.

Schaut bei Einschlafproblemen wieder mal bei Dir rein: Titanic

 Jungwinzer Johannes Bauerle!

Nachdem wir erfahren hatten, dass Sie in und bei Stuttgart das »Weingut Johannes B.« betreiben, drängte es den Trollinger, den Lemberger und den Riesling bereits sehr vernehmlich zurück nach draußen. Aber als sich dann auch noch herausstellte, dass Sie unter anderem Kerner anbauen, konnten wir selbst den Cabernet Sauvignon und den Pinot noir nicht mehr im Magen halten!

Kehrt beschämt zurück zum Stöffsche: Titanic

 Schade, Scheuer-Andi!

Bei der Meldung »Spanischer Verein bietet Greta Thunberg Esel zur Weiterreise an« dachten wir logischerweise zuerst an Sie, erfuhren dann aber, dass es sich offenbar um einen echten Esel handelte. Nicht mal in diesem Fall konnten Sie sich also nützlich machen!

Wieviel Maut wird für so ein Grautier eigentlich veranschlagt?

I-ah: Titanic

 Glück auf, »Fußballarbeiter« Jürgen Klopp!

Als solcher wurden Sie zumindest von der »Zeit« bezeichnet: »Nun steht der Trainer mit dem FC Liverpool ganz oben – und definiert die Marke des Fußballarbeiters neu.«

Wie hat man sich das denn so vorzustellen als Fußballarbeiter? Wird man frühmorgens mit dem Werksbus in die Stadionkatakomben gebracht, wo dann noch so richtig malocht und das wertlose Rohmaterial, nämlich die Mannschaft, nutzbar gemacht wird? So wie der junge Matthäus einst in die Kamera brüllte: »Das ist Arbeit, wo man leistet am Samstagnachmittag!«

Nein, so ist es gar nicht? Na, dann haben Sie ja Glück gehabt.

Prost! Die Gag-Arbeiter von Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Mikrovermutung

Wenn sich die kleinen Krankheitserreger partout in keiner Situation so verhalten, wie man das erwartet, handelt es sich vermutlich um multirenitente Keime.

Uwe Geishendorf

 Die Unmöglichkeit von Kommunikation

»Ein Dialog braucht einen Konflikt!«

»Schwachsinn!«

Teja Fischer

 Neugründung

Vor kurzem veranstaltete der Verein der Naturfreunde in meiner Nachbarschaft eine Feier, bei der sich die Naturfreundejugend der Natur mehr als nur freundschaftlich verbunden zeigte. Sie düngten den Rasen vor meinem Haus mit ihrem Erbrochenen, pinkelten an die Bäume und trieben es im Gebüsch, Müll und Verwüstung hinterlassend. Daher gebe ich nun die Gründung des Vereins der Naturfeinde bekannt, denn eine Natur, die dies mit sich machen lässt, ohne dass sich ein Abgrund auftut, die Vandalen zu verschlingen – eine so saudumme Natur verdient unsere Zuneigung nicht.

Tibor Rácskai

 In Netzen hetzen

Auch ich nutze soziale Netzwerke dazu, all meinen Hass auf die Welt im Allgemeinen und die Menschen im Besonderen loszuwerden. Dafür sind sie wirklich praktisch. Sie haben nur einen kleinen Nachteil: Man kann auf der Timeline nicht mit Blut schreiben.

Katharina Greve

 Hits für nix

Bei all dem Streit und Hass denke ich oft: Das ist nicht die Welt, für die sich die ganzen Eurodance-Bands in den Neunzigern den Arsch aufgerissen haben.

Ringo Trutschke

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURElias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 18.01.:

    Für die Taz hat Fabian Lichter zusammen mit Christian Lindner die Tagebau-Arbeiter in der Lausitz besucht.

  • 13.01.:

    Die "Welt" wünscht sich Martin Sonneborn in den Bundestag.

  • 08.01.:

    Christian Y. Schmidt u.a. schauen auf culturmag.de auf ihre kulturellen Highlights des Jahres 2019 zurück.

  • 07.01.:

    Den fünften Jahrestag des Charlie-Hebdo-Anschlages beging Oliver Maria Schmitt unfeierlich im rbb kulturradio.

  • 07.01.:

    Deutschlandfunk Kultur spricht anlässlich des fünften Jahrestags des Anschlags auf "Charlie Hebdo" mit Tim Wolff.

Titanic unterwegs
23.01.2020 Berlin, Kookaburra Heiko Werning mit den Brauseboys
24.01.2020 Berlin, Kookaburra Heiko Werning mit den Brauseboys
25.01.2020 Berlin, Kookaburra Heiko Werning mit den Brauseboys
28.01.2020 Leipzig, Schaubühne Lindenfels Max Goldt