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Aus Eugen Egners Püppchenstudio

 

 


 

Interessante Schaltungen  (Teil 1)

 

Mit meinem siebzig Jahre alten Wohnzimmerradio, aus dessen Lautsprecher neuerdings nichtmenschliche Stimmen zu hören waren, suchte ich einen Elektro- und Rundfunktechniker in der Nähe auf. Ich hatte den Apparat kaum auf die Theke gestellt und begonnen, über das schier unglaubliche Problem zu sprechen, da stürmte eine Frau in den Laden und rief dem Inhaber zu: "Führen Sie auch Reparaturen an elektrischen Vorrichtungen durch, die nichts mit Radio- oder Fernsehtechnik zu tun haben?"

"Kommt darauf an", sagte der Gefragte. "Erlauben Sie, dass ich zuerst der Dame helfe?" fragte er mich. Ich nickte schicksalsergeben.
"Worum geht es denn?" wollte der Techniker sodann von der ungeduldigen Kundin wissen. Sie präsentierte ihm einen "Spezialschalter", der, wie sie behauptete, infolge häufigen Gebrauchs defekt sei. Der Schalter trug die Beschriftung: Bei Gefahr diesen Schalter drücken!  

"Ich habe ihn von meinen Eltern geerbt", erklärte die Kundin, "und er ist mir immer eine große Hilfe gewesen. Doch die Gefahren haben seither ständig zugenommen, so dass ich den Schalter immer öfter drücken musste. Das hat ihn abgenutzt, irgendetwas scheint abgebrochen zu sein."
"Ich kann mich der Sache gern annehmen", sagte der Elektrotechniker, "als seriöser Geschäftsmann muss ich Sie allerdings darauf hinweisen, dass ich dann die Möglichkeit habe, die Bauweise des Schalters zu kopieren. Wären Sie damit einverstanden?"

(Fortsetzung folgt!)

 

 


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Alle helfen bei der Entwicklung eines Impfstoffs



Der verpuppte Schrecken der Mensurlinie (Teil 2 der Neuverfilmung)

Mit nachdenklichem Gesichtsausdruck schaute der Polizist (die Person?) die Bilder an. Dann sprach er (sie?): "Uns liegt zudem der Bericht über einen sehr großen Mann vor, der in der Luft schwebt und seine Größe verändern kann. Wie es heißt, rotiert vor seinen gespitzten Lippen ständig ein Ring aus Wasser. Anderen Quellen zufolge taumelt ihm am Mund ein goldener Lappen. Ihm soll die Wichtigkeit seiner Mission anzusehen sein. Wissen Sie Näheres über diesen Mann?" Ich konnte lediglich eine Vermutung äußern: "Vielleicht steht er – wie auch die Männer mit den Mangoldgesichtern – in irgendeiner Verbindung mit diesen Dämonen, von denen in letzter Zeit so viel zu hören ist?" Die Person, die im folgenden "der Beamte" genannt werden soll, nickte beifällig. "Ja", sagte der Beamte, "das ist sehr gut möglich. Auch würde es gut dazu passen, daß diese Dämonen angeblich aus alten Photographien herauskommen."
"Es heißt weiterhin, sie hätten zwei linke Ohren", wandte ich ein. Damit brachte ich mein Gegenüber auf eine Idee. Mit gefurchter Stirn fragte mich der Beamte: "Haben /Sie/ vielleicht zwei linke Ohren?" Jäh begriff ich, daß auch mein notorisches Falschverstehen dämonischen Ursprungs sein konnte. Es zeigte sich jedoch, daß die Anordnung meiner Ohren vorschriftsmäßig war. Beruhigt raffte ich meine Kopien zusammen und verließ die Apotheke. Auf dem Heimweg durch die verwüstete Innenstadt hörte ich hoch über mir eine Stimme rufen: "Der verpuppte Schrecken der Mensurlinie überschattet Generationen!"

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Unbekannter Künstler: Studie in Anatomie und Perspektive

 


Der verpuppte Schrecken der Mensurlinie (Teil 1 der Neuverfilmung)

Wenn ich auch dazu neige, alles falsch zu verstehen, habe ich doch klar und deutlich gehört, was die Person aus dem Fenster im vierten Stock gerufen hat. Bei der Harfe meiner Großväter schwöre ich, dass ihre Worte waren: "Der verpuppte Schrecken der Mensurlinie überschattet Generationen!"

Ich begab ich mich zur örtlichen Polizeiwache, um das Gehörte zu melden. Unterwegs alterte mein Gedächtnis in Würde. Auf der Polizeiwache, die ich trotzdem fand (vielleicht war es aber auch die Lottoannahmestelle), berichtete ich dann von einem Auftreten fremder Männer mit Mangoldgesichtern. Die Person, die meine Aussage zu Protokoll nahm, fragte, ob ich über irgendwelche Beweise verfüge.

"Natürlich", erwiderte ich und legte einige photokopierte Collagen vor, die offenbar aus dem bekannten Zyklus "Die gespenstische Schwäche des Schwimmers" stammten.
"Was soll das sein?" fragte die Person (der Polizeibeamte?). Erstaunt über eine so dumme Frage gab ich zur Antwort: "Beweisphotos."

"Haben Sie diese Aufnahmen gemacht?"
"Ja."
Der Beamte wiedersprach: "Die sehen aber nicht aus wie Photos."
"Ich habe auch keine Kamera benutzt", erklärte ich.

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Radsport von der Thermostat

 


Ein Ding im Zustand A
(2. Teil der durchgesehenen und überarbeiteten Fassung)

Am späten Nachmittag wagen sich die Schatzgräber bis in die unmittelbare Nähe von Trabkins Bauernhof vor. "Wir machen eine experimentelle Beobachtung." Es gibt zwei Gebäude, das Wohnhaus und den Stall. Fröhlich lachend springt die Pflegetochter auf die achtzehn Besucher zu. Dabei veranschaulicht sie die Plastizität ihrer Anatomie. Sie kann Fragen beantworten, im Erkennen von Gestaltmustern ist sie gut. Die Truhe wird geöffnet. "Hat Ihr Vater so etwas schon einmal gesehen?" wird sie gefragt. "Nein", antwortet sie, "das kann ich mir nicht vorstellen." "Das glauben wir auch", sagen die Schatzgräber.

Ein Verhandlungsgespräch im Stall wird beantragt. Die Pflegetochter hüpft davon, um Trabkin vom Inhalt der Truhe zu berichten. Der Stall sieht furchtbar aus. Hühnermistberge ragen bis zur halben Höhe der Wände empor, von zwei alten Autos sind gerade noch die Dächer zu sehen. Auf einem der Berge steht ein angeketteter Foxterrier und bellt sich fast in Stücke. Sofort nimmt Trabkin den Schatzgräbern die Truhe weg. Zur Feier des Anlasses schlachtet er ein Schaf. Alle Tiere sind für ihn "Hund", der Ziegenbock z.B. heißt bei ihm "Mann Hund". Später sind die achtzehn Schatzgräber dann ausnahmslos überzeugt, einen Hund zu verspeisen. Sie vergleichen die Knochen des Bratens mit Abbildungen in Anatomiebüchern: So sehen Schafsknochen nicht aus. Die achtzehn Schatzgräber sind benommen von dem Rausch, den nur ihr Beruf zu bieten hat. "Vielleicht rührt es auch vom Genuss des Hundefleisches her?"

Wie sollen sie Trabkin die Sache mit dem Ding im Zustand A unter seinem Bauernhof begreifbar machen? Trabkin sitzt auf dem Boden und hält seinen rechten Fuß als Sonnenschirm über sich. 

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Niemand hat dieses Bild je zuvor gesehen.


 

Ein Ding im Zustand A

(1. Teil der durchgesehenen und überarbeiteten Fassung)

Trabkin versteht lediglich die Worte "Mann" und "Hund". Die achtzehn heuristisch vorgehenden Schatzgräber suchen nach Dingen im Zustand A. "Manchmal findet man Dinge im zustand A, manchmal im Zustand B", sagt Nr. 9. "Es ist wahrscheinlich, daß wir, wenn wir einmal ein Ding im Zustand A finden, beim nächsten mal eins im Zustand B antreffen", sagt Nr. 17. Für alle achtzehn Schatzgräber ist die Frage, was zwischen den Zuständen A und B liegt, oder wie die Dinge vom einen in den anderen Zustand gelangen, gänzlich sinnlos. Nur Dinge im Zustand A sind wünschenswert, Dinge im Zustand B oder lange Dinge mit Klumpen zum Beispiel sind es nicht.

"Genau unter Trabkins Bauernhof befindet sich ein Ding im Zustand A", berichtet Nr. 4 aufgeregt. "Das Ding müssen wir freilegen. Aber wir können es nicht tun, ohne Trabkin um Erlaubnis zu fragen", erklärt Nr. 13. Nr. 1 gibt zu bedenken: "Er wird dagegen sein und uns umbringen, wenn wir ihn nicht günstig stimmen können." Es wird beschlossen, Trabkin einige Geschenke aus der Truhe anzubieten. Allerdings muß ihm klargemacht werden, daß es sich nicht um bloße Geschenke handelt, sondern daß man dafür das Ding im Zustand A unter seinem Bauernhof haben möchte. "Die Pflegetochter würde uns vielleicht helfen", schlägt Nr. 5 vor. Trabkins minderjährige Pflegetochter kann mit Besteck essen, ihre Nahrung kauen, sich anziehen, die Zähne putzen und die Schuhe zubinden.

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Eich und Boehm auf der Insel

Kommen Sie, sagte Boehm, sehen wir uns den natürlichen Schmutz an.
Bei ihrem stillen Gang über die Insel fanden die beiden nur spärliche Vegetation und Steine vor, hier und dort ein paar Sträucher, sonst nichts. Eich ging in Gedanken alle ihm bekannten Verfahrensweisen durch, die in solchen Situationen angewandt werden konnten. Manchmal half angeblich Abtupfen des Himmels mit hochprozentigem Alkohol, doch stand letzterer jetzt nicht zur Verfügung.
Zwanghaft begann Eich ein Gespräch: Im Louvre können Sie nachts bequem Großspenden aus Holz annehmen. Boehm ging aber nicht darauf ein, und weil Eich sich wie ein Trottel vorkam, wollte er seinen Ausfall am liebsten ungeschehen machen. Deshalb sagte er: Es wäre übertrieben zu behaupten, im Louvre könne man nachts bequem Großspenden aus Holz annehmen.
Ermüdendes Schweigen folgte, während unablässig die Insel begangen wurde. Allmählich dunkelte es. Eich wies Boehm darauf hin: Am Abendhimmel sind Abendwolken.
Ja, bestätigte Boehm, es wird Abend, und die Müdigkeit erwacht.

 


 

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Der Ich-Erzähler erinnert sich

Mein Vater empfing mich ungewohnt fröhlich mit den Worten: "Heute ist das Böse aus der Welt verschwunden. Großmutter hat dem Teufel ein Leids getan."  Müde, wie ich war, konnte ich nur antworten: "Oh, gut."


Einmal fand ich ein leeres Blatt. Ich dachte: 'Ein leeres Blatt! Wie schön! Man sollte es nicht beschmutzen.'


Ich wußte nicht mehr, wie lange ich schon unterwegs war. Irgendwann griffen mich Menschen auf, die in einem hier nicht näher zu beschreibenden offenen Fahrzeug einen Sonntagnachmittagsausflug machten. Wenn ich nicht irre, wurde ich liegend transportiert. Auf einmal hieß es, ein riesiger Braunbär laufe auf uns zu. Wir konnten ihn sogar schon von weitem sehen. Vorsorglich warnten wir alle Spaziergänger. Eine ältere Dame erschrak darüber dermaßen, daß sie vom Weg abkam und sich auf dem Feld mehrmals überschlug. Mit dem Fahrzeug vermochten wir uns geschwind aus der Gefahrenzone hinauszubewegen. Innerlich aufgewühlt hielten wir an einem einsamen Haus, um dort Hilfe zu holen, und augenblicklich befand ich mich wieder in einer ganz anderen Geschichte.

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Hallo, Allos-Brotaufstriche!

»Leckere Linsen mit ausgewählten Gewürzen und Gemüse machen den Allos-Linsenaufstrich so besonders lecker« – ist das nicht ein bisschen halbherzig? Macht neben den leckeren Linsen nicht auch das leckere Gemüse Deinen leckeren Linsenaufstrich so besonders lecker? Ja? Nein?

Schluck’s runter.

Darum bittet Titanic

 Platsch, Bestsellerautor Frank Schätzing!

Wie hörten wir Sie jüngst aus dem Radio rausraunen? »Wenn Sie sich einmal in die Politik reinbegeben, verlieren Sie Ihre Freiheit – auch die Freiheit, Dinge auszusprechen. Die Parteistrukturen, in denen Politiker sich von der Pike auf hocharbeiten, sind wie Flüsse, und Sie sind der Kiesel. Sie werden rund geschliffen, ob Sie das wollen oder nicht. Andernfalls kommen Sie ja gar nicht oben an!«

Au weia. Was also, Frank Schätzing, tun? Flusskiesel künftig ungeschliffen lassen, damit sie besser oben ankommen und auf der Wasseroberfläche schwimmen? Strukturen entwässern, damit sie aufhören, wie Flüsse zu sein? Die Pike aus dieser feuchten Metapher nehmen, bevor sie rostet? Ja? Und wenn Politiker dann endlich die Freiheit haben, »Dinge auszusprechen« – was schätzen Sie: Wird das dann so eloquent und bildstark klingen, als hätte es ein gelernter Schriftsteller formuliert?

Übt noch die flüssige Aussprache: Titanic

 Kennen, Hagen Hultzsch (FDP Thüringen),

muss Sie natürlich niemand, dennoch hat es uns beeindruckt, dass Sie auf einem Wahlplakat, über das wir im Weimarer Straßendreck gestolpert sind, gewissermaßen prophetisch gefordert haben, den Menschen mehr zuzutrauen. Völlig daneben lagen Sie allerdings mit Ihrem Gruß »Hallo übermorgen«. Das hätte doch wohl treffender heißen müssen: »Hallo vorgestern«!

Kann sich das auch gut als künftigen Gruß an Ihre Partei vorstellen: Titanic

 Scusi, Kellerei Settevetro (Italien)!

Scusi, Kellerei Settevetro (Italien)!

Wegen eines technischen Fehlers ist Dein Lambrusco in die Wasserleitungen des Örtchens Castelvetro di Modena gelangt und sodann hellrot und schäumend in einigen Häusern aus den Wasserhähnen geperlt. Der Unfall sei aber »nicht mit hygienischen oder gesundheitlichen Risiken verbunden« gewesen, teiltest Du mit.

So begrüßenswert natürlich im allgemeinen eine Alkoholversorgung aus dem Wasserhahn sein mag, müssen wir doch fragen: Hast Du noch alle Spaghetti im Topf, Kellerei Settevetro? Lambrusco zu verabreichen ist nach Recherchen in unserer famiglia sogar der Mafia zu eklig!

Es grüßt mit einem kühlen Konterbier: Titanic

 Huhu, »Süddeutsche«!

Unter der Überschrift »Lauter Millionäre« gabst Du Arbeitnehmern in Deutschland sieben Tipps, wie sie im Lauf ihres Berufslebens eher 2,8 Millionen als 900 000 Euro brutto verdienen könnten. Neben wertvollen Ratschlägen wie »Berufswahl stellt Weichen«, »Lücken im Lebenslauf kosten«, »Bildung zahlt sich aus«, »Gehalt wächst mit dem Alter« und »Auf die Region kommt es an« heißt es unter »Führungsposten lohnen sich«: »Reichwerden klappt am ehesten, wenn man einen Chefposten ergattert.«

Echt, SZ? Bisher waren wir immer davon ausgegangen, dass man reich wird, wenn man möglichst lange einen subalternen Posten innehat, an dem einem alle anderen sagen, was man zu tun hat: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Es gibt nur Innen

Großstädte haben keinen Stadtrand. Es kommt immer noch ein Imbiss, noch eine Baustelle, eine Industriehalle, ein Depot. Geografinnen, Immobilienmakler und Raumplaner starteten Expeditionen, um an den Rand einer Großstadt zu gelangen. Nie sind welche zurückgekommen.

Miriam Wurster

 Pragmatismus

Die Oma einer Freundin pflegte in der Nachkriegszeit, als es nichts zu essen gab, ihren hungrigen Kindern einen pfiffigen Ausweg aufzuzeigen, wie sich die Lust aufs Essen leicht vergessen lasse: »Jetz hauma uns halt as Maul am Tischeck an!« Und tatsächlich ist kaum etwas besser geeignet, den knurrenden Magen zu übertönen, als der Schmerzensschrei nach einer an der Tischkante blutig geschlagenen Lippe.

Tibor Rácskai

 Offener Widerstand

Ohne mein Wissen ist aus der Telefonzelle im Dorf ein beschissener offener Bücherschrank geworden. Aus Trotz gehe ich dort jetzt immer telefonieren.

Ronnie Zumbühl

 Wesentlich werden

Neulich im Café bildete ich mir ein, am Nebentisch die Schriftstellerin Karen Duve zu sehen, um dann auf den zweiten Blick zu bemerken, dass es sich in Wahrheit um die Schauspielerin Catherine Deneuve handelte. Meine Hoffnung, es könne sich bei mir in Wahrheit um den Maler Jasper Johns handeln, erfüllte sich allerdings nicht.

Jasper Nicolaisen

 Frage nach dem Sinn des Lebens

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es eine Handvoll auserwählter Menschen gibt, denen eine höhere Macht den allgemeinen Sinn des Lebens bereits erläutert hat, aber leider sind das wahrscheinlich allesamt solche »Mich fragt ja niemand!«-Typen.

Cornelius W.M. Oettle

Vermischtes

Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURElias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 31.03.:

    Der "Spiegel" befragt TITANIC-Chefredakteur Moritz Hürtgen zu Corona als Gegenstand von Satire. 

  • 30.03.:

    "Der kleine Herr Tod" von Christian Y. Schmidt ist Buchtipp bei radioeins, die erste Lesung dazu gibt es hier. Auch MDR-ARTOUR stellt das Buch vor. Einen weiteren Livestream gibt es ab dem 1.4. jeden Mittwoch um 19 Uhr.

  • 13.03.:

    Stefan Gärtner in der "Jungen Welt" über Lutz Seiler.

     

  • 07.03.:

    Über den internationalen Frauentag schreibt Mark-Stefan Tietze in der Taz.

  • 06.03.:

    Der "Focus" berichtet darüber, wie TITANIC als "Tesla-Europabüro" die Bürger von Grünheide über die geplante Giga-Factory von Elon Musk aufklärte.