Newsticker
Das waren die besten Momente im Gespräch zwischen Trump und Elon Musk
- als Musk Trump seinen neusten Hirnchip implantieren ließ
- als beide ihre Raketen miteinander verglichen
- als Trump und Musk für 40 Minuten in einer "No, you're the man!"-Schleife festhingen
- als Trump behauptete, Musk habe ihm Truth Social gestohlen
- als ein Cyberangriff Trump am Ohr traf
- als Musk freundlich darum bat, nicht durch Trumps Navy Seals erschossen zu werden, obwohl dieser dank des Supremecourt-Urteils als Präsident legal damit durchkäme
- als Trump Musk dies zusicherte, wenn dieser Hundefutter aus seiner Ha …
- als Musk Hundefutter aus Trumps Hand fraß
Vorschlag zur Güte #23
Scheinbar unüberbrückbare Differenzen spalten unsere Gesellschaft dieser Tage, wohin man auch schaut. Dem ehemaligen TITANIC-Chefredakteur und Hobby-Mediator Moritz Hürtgen lässt das keine Ruhe, liegt eine versöhnliche Lösung doch oft auf der Hand.
Die Kolumne von Moritz Hürtgen erscheint jeden Dienstag nur bei TITANIC.
Die FDP provoziert ihren grünen Koalitionspartner mit dem Beschluss eines Pro-Auto-Programms. Durch kostenloses Parken sollen wieder mehr Autos in die Innenstädte gelockt werden. Zudem sollen künftig weniger Fahrradspuren und Fußgängerzonen ausgewiesen werden. Die Grünen lehnen all dies kategorisch ab.
Vorschlag zur Güte:Die deutschen Innenstädte werden zu ultraliberalen Wild-West-Zonen gemacht. Alle Verkehrsregeln sind dort außer Kraft gesetzt, Autofahrer dürfen fahren und parken wie sie wollen. Auf der anderen Seite ist aber auch Vandalismus an Pkws nicht verboten. Unbemannte Fahrzeuge dürfen sogar angezündet werden.
Fast richtige Schlagzeile (200 PS)
Zu liberal für manche:
FDP fordert Autostrich in jeder Innenstadt
Interview mit einem Profi zum Waffenrecht

Innenministerin Faeser plant Änderungen des Waffenrechts, um dem Problem von Messerangriffen zu begegnen. So sollen etwa Messer schon ab neun Zentimetern Klingenlänge statt bisher 12 Zentimetern verboten werden. Herbert M. ist Messermörder. TITANIC hat ihn gefragt, was die Änderungen für ihn bedeuten würden.
TITANIC: Sehr geehrter Herr M. Wenn Sie nur noch mit neun Zentimeter langen Messern morden dürften, wäre das ein für Sie ein großes Problem?
Herbert M.: Bei neun Zentimetern erreicht man nicht zwingend das Herz, gerade bei weiblichen Opfern oder dicken Menschen. Ein Stich zur Brust ist dann schwierig. Ich würde mir wohl mit einem Kehlschnitt behelfen oder, je nach Situation, die Pulsadern öffnen und ausbluten lassen. Grundsätzlich kann ein erfahrener Messermörder aber mit jedem Werkzeug arbeiten, solange es gut gepflegt und geschärft ist.
TITANIC: Küchenmesser sollen möglicherweise nach dem Kauf in Originalverpackung und mit Kaufbeleg bis nach Hause gebracht werden dürfen. Könnte das für Sie ein Ausweg sein?
Herbert M.: Nun, man könnte erwägen, täglich ein neues Messer zu kaufen oder es vielleicht einfach immer wieder umzutauschen. Oder man kauft sich so einen kleinen Bondrucker und nimmt das verpackte Messer mit und druckt sich täglich selber einen neuen Beleg. Aber das klingt schon umständlich. Ich würde dann eher schweren Herzens erwägen, mit anderen Waffen zu morden. Vielleicht kann man mal einen Hammer probieren oder einen angeschliffenen Schraubenzieher. Regelungswut wie diese macht unsere Arbeit als Messermörder umständlicher, aber sie macht auch kreativ.
TITANIC: Was halten Sie von sogenannten Messerverbotszonen, in denen Messer dann noch verbotener wären?
Herbert M.: Eigentlich ist das keine schlechte Sache. Die Opfer wiegen sie da in Sicherheit, weil, wenn da Messerverbot steht, kann es ja keine Messer geben. Aber Pustekuchen! Ruckzuck hat man eine Schlinge um den Hals. Außerdem kann man natürlich am Rand der Zone herumlungern und warten, dass jemand hinaustritt und dann: Zack! Wir Messermörder werden uns auf jeden Fall nicht unterkriegen lassen. Solange man das Morden nicht ganz verbietet, finden wir auch unseren Weg.
TITANIC: Vielen Dank.
Platz 1 - Die Spitzenkolumne #19

Sommerloch ist Rankingzeit, passiert ja gerade nichts Wichtiges auf der Welt, nichts, was uns herausreißen sollte aus der Selbstbeschäftigung. Deshalb: "Ranking der gefährlichsten Städte der Welt" (na klaro, Frankfurt ist dabei), "Diese Sehenswürdigkeiten in Bayern sind die Top-Fotospots", "Pause am besten auf der A6: Raststätten-Ranking", “Wie attraktiv sind Wuppertals Abgeordnete?”, “Vegan-freundliche Hotels: Die besten Hotels 2024", Freibad-Ranking, Strand-Ranking, Schwimmbad-Ranking, doch dann: “Sind Nürnbergs Freibäder wirklich so mies?”, “Warum ein neues Ranking die Realität verzerrt” und “Bodenseekreis: Warum bei manchen Rankings der Blick ins Kleingedruckte lohnt”. NEIN! Ich klicke nicht drauf, meine geliebten Rankings sollen jetzt alle Unsinn sein? Die Grundlage großer Teile dieser Kolumne? NEIEN. Die wahrsten Rankings der Welt: Platz 1: Die besten Flughäfen. Die schönsten Rankings der Welt: Platz 1: Die liebsten Vögel. Die wichtigsten Rankings der Welt: Platz 1: Die reichsten Männer und wo sie wohnen.
Wo man eh nicht pfuschen kann, ist, wenn es um knallharte Messeinheiten wie Streamingzahlen geht. Und hier kommen wir zu meiner liebsten (besten, wichtigsten) Rankingseite, die ich komischerweise in 18 Folgen Charts-Kolumne noch gar nicht erwähnt habe: Last.fm. Dort "scrobbelt" man all (!) seine gehörten Lieder, teilweise sind Leute schon seit 20 Jahren dabei, "scrobbeln", das heißt protokollieren. Dazu muss man seine jeweiligen Musicplayer mit der Seite verbinden, heute geht es mit Streamingservices relativ einfach, man kann mit paar Tricks aber auch speichern, was man im Radio hört, oder sogar, was in der Disse oder im Café läuft. Ich bin absolut obsessiv damit und schon seit 15 Jahren dabei, aber es gibt Leute, die noch mehr abkaspern und ihre Charts faken, indem sie die ganze Nacht oder auf mehreren Geräten Musik gleichzeitig "auf mute" pumpen, um dann zum Beispiel TOP-HÖRERIN von K-Popstar Jimin zu sein oder Taylor Swift. Geschenkt, das ist ja eher süß. Doch dann gibt es diese ganzen Künstler, die auf Spotify ihre Streams mit Bots selbst hochpushen, einer, der es zugegeben hat, ist der Rapper Massiv, und … also: welchem Ranking, welchen Charts kann man noch trauen?
VERKÄUFE! GELD MONEY CASH. WARE GEGEN MONETEN UND ZACK EINGEBONGT. Doch dann fallen einem die ganzen Skandale ein: Verlag oder Autor kauft die eigene Buchauflage. Plattenlabel kauft Tausende CDs. Und so weiter. Es ist alles wie in Folge 31 von "Die drei !!!" – "Betrug in den Charts" (noch nie gehört). Worauf ich hinauswill, ist, ich komme hier ins Zweifeln, "Losing My Religion" (Höchstplatzierung US-Charts: Platz 4). Sind Charts überhaupt ECHT?
Worauf ich mit all dem hinauswill: Stimmt die wichtigste Meldung der letzten Woche, dass LIDL das Discounter-Ranking anführt und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat, oder muss man weiter bei Rewe klauen?
Platz 1 – die Spitzenkolumne von Paula "the one" Irmschler erscheint jeden Samstag in voller Länge nur bei TITANIC.




















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