Inhalt der Printausgabe

Mai 2004


TITANIC Telefon Terror
Ticktack, Brummbrumm, Plautz!!
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FRAU FISCHER
"Panzer vor die Tür postieren!"

Fischer ...Araber? An der Hautfarbe, dunkle Haare.
TITANIC Und das Gesicht?
Fischer So bißchen kantig, ins Längliche gehend, die Nase eher groß und buschige Augenbrauen.
TITANIC Genau. Würden Sie eine Bombe erkennen?
Fischer Ich hoffe es. Ich denke mal, es sind meistens Metallgegenstände, und wenn ein Zünder dran ist, dann würde man schon stutzig werden.
TITANIC (warnend) Es könnte aber auch versteckt sein!
Fischer Es kann in allem sein!
TITANIC In Taschen, Lebensmitteln...
Fischer …und in Briefen, es kann in allem sein!
TITANIC Mit wie vielen Bomben rechnen Sie noch in diesem Monat?
Fischer In Deutschland? Das ist schwer einzuschätzen. Wenn das in diesem Tempo weiter so geht… Es ist beängstigend!
TITANIC Ein bis drei Bomben, vier bis zehn oder mehr?
Fischer Vielleicht so ein bis drei.
TITANIC Gibt es denn bei Ihnen Leute, die ihr Auto in Richtung Mekka parken?
Fischer (abwehrend) Nicht, nichts! Die stehen gerade so, wie's die Straße hergibt!
TITANIC Aber nicht in Richtung Mekka?
Fischer (beruhigend) Nee, in jede!
TITANIC Ein Araber feuert Ihnen im Zug fluchend einen Rucksack ins Abteil und läuft weg. Wie würden Sie reagieren?
Fischer (empört) Da wär ich sofort weg!
TITANIC Und wenn es ein Schwede wäre?
Fischer Das könnte jeder sein, das muß nicht unbedingt ein Araber sein. Die schicken ja schon Kinder los.
TITANIC Und wenn ein Mann mit Schaffneruniform und starkem Akzent Sie bittet, auf sein Täschchen aufzupassen, und dann ins nächste Abteil tänzelt?
Fischer Das wär schon ungewöhnlich. Ich glaub nicht, daß ein normaler Schaffner sein Täschchen aus den Augen läßt, da ist doch auch Geld drin. Da würde ich... ich würde es aus dem Fenster schmeißen!
TITANIC Und was halten Sie denn davon, daß die Bundeswehr im Land eingesetzt werden soll?
Fischer Das ist in Ordnung, die müssen ja was zu tun haben. Und die sind ja dafür da, uns zu schützen.
TITANIC Ist da bei Ihnen denn Platz für einen Panzer?
Fischer (abwehrend) Bei uns? Im Ort? Nee, so groß sind wir hier nicht! (das Telefon beginnt zu piepen) Oh, mein Akku!
TITANIC (alarmiert) Dann jetzt schnell: Bei welchen Geräuschen würden Sie sofort die Polizei informieren?
Fischer Na, auf jeden Fall bei einem großen Knall!
TITANIC Bringen Sie folgende Geräusche in die richtige Reihenfolge: TATÜTATAA - BRUMMBRUMM - TICK-TACKTICKTACK - GROSSER KNALL! - UUIIIIIIAH.
Fischer Hm, also das TATÜTATA kommt ganz zum Schluß, und das TICKTACKTICKTACK hört man nur, wenn man ganz dicht dran ist, das hört man auch nicht von weitem. Der GROSSE KNALL ist kurz bevor das TATÜTATA erscheint, und das erste...
TITANIC Das BRUMMBRUMM?
Fischer (sinnierend) Na vielleicht das Fahrzeug, das erst was abgelegt hat irgendwo.
TITANIC Genau. Und welche der folgenden Geräusche kommen Ihnen noch verdächtig vor: OMMM, HEIL HITLER, AMEN, ALLAHU AKBAR, ZWEI LAHMACUN, HELAU?
Fischer Also HELAU auf keinen Fall, AMEN auch nicht unbedingt, HEIL HITLER, also gut, das sind meistens diese Jugendlichen, die sind vielleicht gewalttätig mit Prügel und so, aber nicht mit Bombenterror und so. Aber die ganzen arabischen Ausdrücke, die kann man sowieso nicht verstehen, das wär schon verdächtig!
TITANIC Gut, das war's auch schon. Und wegen der Bundeswehr melden wir uns noch mal bei Ihnen...
Fischer (energisch) Aber nicht daß ich nachher noch Ärger mit den Nachbarn bekomme, wenn Sie mir hier so 'nen Panzer vor die Tür postieren!

Nein, das mit dem Panzer wird uns ein wenig zu teuer. Im übrigen: Wenn jeder, der einen großen Knall hätte oder hörte, die Polizei anriefe - da hätten die aber ganz schön was zu tun!


 
Warum tarnt dieser Mann seine Frisur? Hat er etwas zu verbergen?

HERR LUTZ
"Fenster auf und raus!"

TITANIC ...wir können natürlich eine Rasterfahndung machen oder eine Schleierfahndung, aber wer trägt denn heute noch Schleier von den Arabern?
Lutz Das stimmt!
TITANIC Gab's denn irgendwelche auffälligen Gebetsteppichkäufe in der Nachbarschaft?
Lutz (überlegt) Ist mir nicht aufgefallen.
TITANIC Oder Leute, die ihre Teppiche draußen vermehrt aufhängen, wie wild darauf einschlagen?
Lutz Nein, nein.
TITANIC Wenn Sie Zug fahren würden
Lutz (abgeklärt) Bahn fahren tun wir sowieso nicht, wir haben ein Auto. Unterwegs mitnehmen machen wir grundsätzlich nicht. Haben wir früher mal, aber jetzt ist es zu gefährlich.
TITANIC Nur hypothetisch, wenn ein Araber Ihnen also einen Rucksack ins Abteil schmeißen würde und dann wegläuft, was würden Sie machen?
Lutz Da würde ich bestimmt den Zugführer informieren oder was. Also bestimmt weggehen.
TITANIC Und wenn ein Schwede Ihnen den Rucksack geben und dann singend wegschlendern würde, um sich im Zugrestaurant zu betrinken?
Lutz (unentschlossen) Na, das ist auch riskant, weiß ich nicht. Ich würde vielleicht gar nicht drauf achten, oder frage, nanu, wo geht der denn hin?
TITANIC Und wenn der dann mit schwedischem Akzent sagt: Øch gøh jøtz abba møl wøs trønken, døs øs hør bølløgør øls bø øns.
Lutz (großmütig) Ja, wir würden bestimmt sagen, das ist in Ordnung!
TITANIC (erstaunt) Also Sie kommen nicht auf die Idee, ihm zu sagen, er soll das mitnehmen?
Lutz Im Gegenteil, wir würden sagen, wir sitzen ja hier und passen darauf auf, den Moment...
TITANIC Und aber - Bombe?!
Lutz (selbst überrascht) Ja! Da macht man sich gar keine Gedanken!
TITANIC (ungläubig) Das heißt, die Freundlichkeit geht über die Furcht?
Lutz Ja, in dem Moment ja! Bei den dunkleren Typen ist das anders.
TITANIC Und wenn so ein dunklerer Typ sagt, er sei aber Schwede?
Lutz (verschmitzt) Da würde ich bestimmt sagen: Nehmen Sie das mal mit, wir sitzen nicht mehr lange hier. Irgend 'ne Ausrede.
TITANIC Und wenn ein Mann mit Schaffneruniform und starkem Akzent Sie bittet, auf sein Schaffnertäschchen aufzupassen, und dann wegläuft?
Lutz (verwirrt) Ein Schaffner?
TITANIC (gedehnt) Ein Mann in Schaffneruniform.
Lutz Na, das ist ein bißchen eigenartig: Ein Schaffner hat doch kein Gepäck bei sich!
TITANIC Ja, stimmt. Was würden Sie tun?
Lutz Na, versuchen, da irgendwie mit Mitreisenden Klarheit zu schaffen und den Schaffner, den echten Schaffner ausfindig zu machen. Oder Fenster auf und raus mit dem Rucksack. Wenn nicht gerade ein Haus in der Nähe ist.
TITANIC Das ist eigentlich das Sicherste, da haben Sie recht...

Pfui, wie das demnächst an unseren Bahnstrecken aussieht! Überall explodierte (oder noch schlimmer: nicht explodierte) Rucksäcke in der Landschaft...


HERR KARL
"...dann kommen die Schreie!"

TITANIC ...mit folgenden Geräuschen: OMMM - HEIL HITLER - AMEN - ALLAHU AKBAR - ZWEI LAHMACUN.
Karl Also, ich denk, ich würde mir 'nen Kopf machen bei allen so Geräuschen, wo ich nicht wüßte, was das ist. Also bei diesen ganzen Religionen und so, da würde ich zumindest darauf achten.
TITANIC Und welches der genannten wäre Ihnen am meisten suspekt?
Karl Na, diese ganzen Gebetstexte da nicht. Und dieses HEIL HITLER, ob das die Araber sagen, weiß ich nicht so. Also man würde stark drauf achten, denk ich mal, wenn man so was hört.
TITANIC Bringen Sie jetzt noch folgende Geräusche in die richtige Reihenfolge: TATÜTATAA - TICKTACKTICKTACK - BUMM! - BRUMMBRUMM und UIIIIIIH!
Karl Puhhh! Na, ich denk mir, also, ich weiß gar nicht mehr alle, also erst mal …naja, also bestimmt erst mal die Bombe ticken, dann hört man irgendwie die Feuerwehr kommen, so habe ich das verfolgt, dann, ja, dann hört man bestimmt die Zwischenexplosion mit dem Schreien. Da war irgendwas, das habe ich nicht verstanden.
TITANIC BRUMMBRUMM war da noch.
Karl Nein, könnt ich nicht deuten. Na, und dann würde die Bombe explodieren oder so. Irgendwas halt, dieses BUMM. Und dann denk ich mal, dann werden die Schreie kommen.
TITANIC Das sollte, glaube ich, ein quietschender Reifen sein.
Karl Ach so. Na, das müßte dann so zwischen Feuerwehr und, äh, ja… (gequält) …und diesem BUMM oder diesem, ja, kommen. Weiß nicht, keine Ahnung.
TITANIC So, jetzt gehen wir noch mal die Reihenfolge durch.
Karl (erschöpft) Na, erst... BU... nee, also was war das erste? Erst mal der Uhrzeiger, TACK, dann die Feuerwehr, TATÜ, dann war dieses Reifengequietsche, dieses...
TITANIC UIIIIIH!
Karl Ja, genau, dieses Geräusch. Dann dieses BUMM und dann dieses Geschrei halt.
TITANIC BRUMMBRUMM.
Karl Nein, dieses Geschrei halt.
TITANIC UIIIIIH? Das waren die quietschenden Reifen. Schreien ist mehr so AAAAAAARRRRGGGHHHHHH!
Karl Ach so.
TITANIC Und BRUMMBRUMM würden Sie praktisch ganz weglassen?
Karl Nein, das könnte ich nicht zuordnen.
TITANIC Ja. Autogeräusche sollen das wohl sein. Könnte das Auto der Terroristen sein, könnte aber natürlich auch der Wagen der Feuerwehr sein. Was sagen Sie?
Karl Naja gut, ich würde dann eher Feuerwehr sagen, vielleicht kriegt man das gar nicht mehr mit, daß die weggefahren sind, die Terroristen...

Unsere Terrorschulung ist offensichtlich dringend notwendig. Zumal Leute wie Herr Karl in ihrer Jugend einfach zuwenig Comics gelesen haben.


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Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Zeugen Jehovas!

»Warum ist das Leben so kurz?« steht neuerdings auf Euren Aufstellern. Verständlich, das zu fragen, wenn man den ganzen Tag Blättchen verteilen und über Gott reden muss.

Im Geiste bei Euch: die Ketzer von

 Hicks, Juliane E. Reichert!

Im »Magazin für Barkultur« »Mixology« schreiben Sie unter dem Titel »Heimat und Hefe« über einen angeblichen Fruchtweintrend: »In welcher Variante auch immer, Cidre löscht den Durst und schmeckt fruchtig, meist nach Apfel, immer wieder auch nach Birne; man muss deutlich mehr Liter von ihm trinken, als der Körper zu fassen vermag, um ihm ein Sodbrennen zu entlocken.« Wem denn jetzt eigentlich? Dem Körper? Dem Cidre? Dem Apfel?

Klingt auf jeden Fall, als hätten Sie auch damit Erfahrung. Aber in welcher Variante auch immer, irgendwie haben Sie uns gerade ein Sodbrennen entlockt. Wollen Sie es wiederhaben?

Stößchen! Titanic

 Genial, Christoph Rottwilm (»Manager Magazin«)!

An Ihrem Artikel »Was Geldanleger von Superreichen lernen können« gefällt uns nicht nur der Titel, sondern auch, wie Sie gleich zu Beginn relativieren: »Reich werden. Es mag höhere Ziele im Leben geben, Glück beispielsweise, oder wenigstens Zufriedenheit und Wohlbefinden. Aber reich werden?« Ist man an dieser Stelle nicht bereits vom Kapitalismus geheilt, kann man weiterlesen: »Die meisten hätten wohl nichts dagegen einzuwenden, wenn ihnen das gelänge (nämlich reich zu werden). Doch wie stellt man es an? Ein Blick auf diejenigen, die es geschafft haben, lohnt sich …«

Und was haben Sie bei Ihren Recherchen in den Untiefen der Hochfinanz herausgefunden? »Unter den reichsten Menschen der Welt finden sich Leute mit den unterschiedlichsten Talenten. Nur eines haben alle gemeinsam: Sie wissen, wie man ein Vermögen vermehrt.« Ach, so geht das mit dem Reichwerden! Super! Da haben wir für Sie, Herr Rottwilm, gleich ein paar Ideen für zukünftige Artikel: Die erfolgreichsten Rennfahrer haben gemeinsam, oft als Erster im Ziel zu sein. Alle Bestsellerautoren haben gemeinsam, viele, viele Bücher zu verkaufen. Und »Manager Magazin«-Journalisten haben das gemeinsame Talent, uns auf die Nerven zu gehen.

Weiß, wie man Spaß vermehrt: Titanic

 Sieh an, General Franco!

Sieh an, General Franco!

Jetzt ist’s offiziell: Sie werden umziehen. Das beschloss der Oberste Gerichtshof Spaniens. Bedeutet: Kein weiteres Abhängen mit Fascho-Pilgern in Ihrer von Zwangsarbeitern errichteten Kultstätte samt größtem Christenkreuz der Welt und frischen Blumen auf Ihrem Grab. Wurde auch Zeit, dass Sie die morschen Gebeine zusammenraffen und auf die Müllhalde der Geschichte tragen! Wie bitte? Sie werden auf einen staatlichen Friedhof nahe Madrid verlegt? Gute Güte, dass es diesen Despoten und Kriegsverbrechern aber auch immer so schwerfällt, ihren Platz einzunehmen!

*Kopfschüttel* Titanic

 Rudi Cerne (ZDF)!

Wie wir gelesen haben, sollen Ihre Zuschauer entsetzt gewesen sein, nachdem Sie in Ihrer Sendung »Aktenzeichen XY … ungelöst« Fotos einer Leiche gezeigt hatten. Dabei hatten Sie doch vorher extra darauf hingewiesen, dass das Bild manche Leute verstören könnte.

Wir wünschten uns vielmehr, Sie würden jedes Mal, bevor der Schirmherr Ihres XY-Preises für Zivilcourage, Horst Seehofer, eingeblendet wird, eine entsprechende Warnung aussprechen.

Hat immer noch Albträume vom letzten Mal: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Gedenken

Ich erinnere mich gut daran, dass meine Mutter Micky Maus, Fix und Foxi, Asterix, Tim und Struppi, Superman, Prinz Eisenherz und so weiter, kurz: Comics aller Sparten und Genres als »dumm« bezeichnete, als »obszön«, »primitiv« und »verblödet«. Für was sie meine Mutter allerdings nicht hielt, war »pervers«, »geisteskrank«, »widerlich«, »ätzend« oder »barbarisch«. Das rechne ich ihr bis heute hoch an!

Theobald Fuchs

 Phonographisches Gedächtnis

Ich weiß noch genau, wo ich war, als der Anruf kam: am Telefon.

Tim Wolff

 Premiere

Letzten Monat habe ich mir zum ersten Mal in meinem Leben eine indische Oper angesehen. Es war ein großartiges Singhspiel.

Andreas Maier

 Mythmist

Mir ist noch nie einer begegnet und ich bin meines Wissens noch nie einem aufgesessen, obwohl ich seit meiner Geburt in Großstädten lebe: Ich glaube, es gibt einfach keine urban myths. Oder ist genau das ein urban myth?

Adrian Schulz

 Durch die Schokolinse betrachtet

Wenn kein anderer Laden in Sicht ist und der kleine Hunger naht, muss ich wohl oder übel den benötigten Schokoriegel an einer Tankstelle kaufen. Dann stehe ich in der Schlange und ärgere mich über die Auto-Idioten vor mir, die den Treibstoff für ihre Dreckschleudern bezahlen wollen, mir damit die Zeit und der Umwelt die Zukunft stehlen. Andererseits: Ohne solche Idioten gäbe es diese Tankstelle nicht, an der ich mitten in der Pampa Schokolade kaufen kann. Die Welt ist mir schon oft viel zu kompliziert.

Katharina Greve

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
Erweitern

Das schreiben die anderen

  • 20.11.:

    Das "Journal Frankfurt" über die TITANIC-Jubiläums-Gala am vergangenen Sonntag.

  • 18.11.:

    Hans Zippert gibt in der "SWR 2 Matinee" Auskunft über TITANIC-Maskottchen Kohl.

Titanic unterwegs
20.11.2019 Oldenburg, Wilhelm 13 Bernd Eilert mit Joachim Kersten und Klaus Modick
22.11.2019 Köln, Literaturhaus Katharina Greve
25.11.2019 Stuttgart, Theaterhaus Oliver Maria Schmitt
27.11.2019 Mannheim, Alte Feuerwache Max Goldt