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Welche Prämie soll es denn sein?
(Für alle Prämien gilt: nur solange der Vorrat reicht!)

Heinz Strunk: »Nach Notat zu Bett«
Drei Jahre lang hat Heinz Strunk öffentlich Tagebuch geschrieben, in der 'Titanic', es fing an als eine Art Parodie auf Diarien bedeutungsvoller Schriftsteller ("Nachmittags eine Gabe von Thee"), entwickelte jedoch bald ein ganz eigenes Leben in einem weiten Feld zwischen unernster Figurenrede, Kurzessayistik, Aphorismus, Quatsch, Trübsinn und auch nicht wenig Tiefsinn. Aus dieser Kolumne ist nun ein Buch geworden.
Aufgeteilt in 12 Monate bringt Strunk hier weltenweit Entferntes zusammen: "Alltagsbeobachtungen", Lektüren, Privatfernsehabende bei viel Alkohol, Aphorismen, Selbstbeobachtung beim Altern, alberne "Karrieretipps", manchmal auch Poesie. Damit ist die "Intimschatulle" ganz große Humoristenklasse und in dieser Form ohne Vorbild.
Paula Irmschler: »Superbusen«
Paula Irmschler zog 2010 für ihr Studium nach Chemnitz. Nach fünf mehr oder weniger erfolgreichen Jahren ging sie nach Köln, arbeitete dort als Garderobiere und schrieb eine Kolumne für "Intro". Seitdem veröffentlichte sie Texte in „Jungle World“, "Missy Magazine“, laut.de, „Musikexpress“, „Jolie" und hat seit 2017 eine Kolumne bei "Neues Deutschland“, in der sie meist über feministische Themen schreibt. Im Herbst 2018 wurde sie bei "TITANIC" als Redakteurin eingestellt und konnte ihren Garderobenjob endlich an den Bügel hängen.
Dietmar Dath: »Am blinden Ufer«
Der neue Science-Fiction-Roman von Quantengehirn und Powerautor Dietmar Dath, der alle schwierigen Themen in einem vergnüglichen Buch vereint (u.a. Meeresbiologie, Nutztierhaltung und Liebe). Man muss es gelesen haben!
Walter Boehlich: »Kein Grund zur Selbstreinigung: Die Titanic-Kolumnen«
Na endlich: ausgewählte Kolumnen von TITANIC-Chefessayist und Literaturkritiker Walter Boehlich (1921-2006) in einem Buch. Dazu gibt es ein Nachwort von Stefan Gärtner. Da schlägt das Kritikerherz höher. Also Brille auf und reingeschmökert.
Bernd Pfarr: »Die wilde Schönheit der Auslegeware«
Ein Pracht-Katalog, wenn es je einen gegeben hat! Ach was: Viel mehr als ein Katalog der Ausstellung zum 60. Geburtstag von Wunderkind Bernd Pfarr ist dieses opulente Werk, in dem es in jedem Bild auf jeder Seite etwas Neues zu entdecken gibt (Inneneinrichtung! Getier!). Angereichert mit kennerhaften Texten von Bernd Eilert, Elke Heidenreich, Moritz Post und anderen.
Otto Waalkes: "Kleinhirn an alle"
Die große Otto-Biographie zum 70sten. Darin erzählt Otto, der Mann aus dem Leuchtturm, feinsinnigster und feinhaarigster Alleinunterhalter der letzen 70 Jahre, alles über die Höhe-und Tiefpunkte seiner Karriere. Alles über Ottos Vorbilder, seine Herkunft und seinen einzigartigen Humor finden Sie nur in diesem Buch.
2x Stickerbogen
Verrückt, aber wahrscheinlich (un-)wahr: Vor vierzig Jahren konnte man keine Sticker drucken, vor zwanzig Jahren machten es alle, heute niemand mehr – außer TITANIC! Kann man besser ein Jubiläum feiern? Ja. Kaufen Sie trotzdem diesen Stickerbogen! (Erstmals erschienen als Umschlag der Ausgabe 10/2019. Mit den fehlenden drei Titeln für „TITANIC – Das endgültige Titelbuch“, Kunstmann Verlag).
Moritz Hürtgen / Leonard Riegel : »Angst vor Lyrik«
Ein Gedichtband von Chefredakteur Moritz Hürtgen, gespickt mit den allerschönsten Illustrationen von Leo Riegel himself – was wollen Sie denn eigentlich noch mehr? Eben. Und jetzt greifen Sie endlich zu!
Der Raben-Planer 2020
Sie besitzen noch einen Stift, sind gar des analogen Schreibens fähig und müssen dringend einmal Ihr Leben organisieren? Dann ist der Rabenplaner 2020 das Richtige für Sie. Toben Sie sich aus auf sage und schreibe 112 Seiten und erfahren Sie die Wunder der Organisation.
Katharina Greve: »Die dicke Prinzessin Petronia«
Den »Kleinen Prinz« hat jeder von uns schon ca. siebzehn Mal geschenkt bekommen – und sofort in den öffentlichen Bücherschrank gestellt, in dem stets noch weitere fünfzig Exemplare des »Klassikers« rumliegen. Wie gut tut da die Abwechslung, die Katharina Greve mit der dicken Prinzessin Petronia bietet! Besser illustriert ist Greves Werk auch. Wählen Sie es!
Leo Fischer: »Der Kaffee am Arsch der Welt«
Neue Bücher von Ex-TITANIC-Chefredakteur Leo Fischer: sie tauchen auf einmal aus dem Nichts auf; alle zwei Wochen erscheint ein neues. Das kann doch nur Schund sein, wollen Sie jetzt rufen, können aber nicht, weil auf einmal ein neues Buch von Leo Fischer in Ihrem Schandmaul steckt. Er hat es flink hineingeschrieben. Außerdem handelt es sich nicht um Schund, Sie Kretin!, sondern um sauber gearbeitete Niveau-Literatur.
Nicolas Mahler: »Wir müssen reden«
Wir müssen reden! Es geht schließlich nicht an, dass Sie dieses Buch noch nicht Ihr Eigen nennen, beinhaltet es doch ausgewählte Qualitätszeichnungen der Wiener Comickoryphäe Nicolas Mahler. Die Lösung dieses Problems ist also denkbar einfach: Erstehen Sie es bitte umgehend hier im Shop oder gleich als Aboprämie. Danke.
Denis Metz (Hrsg.): »Cartoons gegen rechts«
Ein Schelm, wer dabei Böses denkt: Das "Satire"-Magazin (mächtige Geldgeber im Hintergrund) verschenkt links-ideologisch aufgeladene Bilderbücher, die sich an unsere Kleinen (Kids) wenden. Und Merkel lässt es geschehen! Kameraden, wer sein Land liebt, kauft alle diese Prämien auf – und abonniert zur Not tausend Mal. Damit dieser Un"fug" nicht in Umlauf kommt.
Leo Fischer: »Gottes Werk und mein Beitrag: Die komplett erfundene Autobiografie des Markus Söder«
Ja mei, der Fischer-Leo. Hat sich der Sauhund doch glatt als bayrischer Ministerpräsident ausgegeben, ist bei diesem depperten Verlag vorstellig geworden und hat einen sauberen Vorschuss eingestrichen – da schlackerst du mit den Ohren, gell? Wobei, ein bisserl geschickt ist der Verbrecher schon vorgegangen: "Leo Fischer" ist schließlich ein Anagramm zu "Markus Söder" ... Ja kruzi, jetzt kauf den Schinken halt!
Michael Ziegelwagner: »Sebastian – Ferien im Kanzleramt«
Nicht viel ist in Deutschland über den Mann bekannt, den TITANIC "Baby-Hitler" nennt. Wie gut, dass sich Michael Ziegelwagner Zeit genommen hat, um Sebastian Kurz nach seiner Einschulung zu begleiten. Schwänzen Sie ein paar Stunden und lesen Sie unter der Bank »Sebastian – Ferien im Kanzleramt«!
Simon Borowiak: »Frau Rettich, die Czerni und ich«
Ein Klassiker in Neuauflage! Ein Buch, das seit 1992 nicht gealtert ist. Ein Evergreen, der jetzt am schönsten blüht. Ein Original, das Sie lesen müssen. Ein Bestseller, der sich jetzt besser denn je verkauft. Ein Schinken, der noch Saft hat. Jede Seite unsterblich. Sind Sie schon überzeugt? Ja? Gut.
Jan Blum, Lea Willimann (Hrsg.): »Socken!«
Endlich gibt es ein Geschenk, das fast so einfallsreich und von Herzen kommend ist wie Socken: ein Buch über Socken! Außen mit hochwertiger Reliefprägung, innen mit Dutzenden thematisch homogenen, waschmaschinenfesten Cartoons von Hauck & Bauer, Miriam Wurster, Kittihawk, Til Mette, Joscha Sauer und zahlreichem anderen Gesocks. In schönen Farben und beidseitig tragbar!
Leonard Riegel: »Seltsam verschlüsselte Botschaften aus dem All«
Leo Riegel, TITANIC-Redakteur mit Wurzeln in Kassel, Göttingen und Hann. Münden, hat bereits so viele Wimmelbilder gezeichnet, daß man sie, aneinandergelegt, vom Weltall aus sehen kann. Das hat er selbst überprüft - und dabei kryptische Hinterlassenschaften außerirdischen Lebens entdeckt! Überhaupt hat der kurzhaarige Mehrfachpreisträger (Sondermann-Förderpreis 2015, Deutscher Cartoonpreis 2016, Mitarbeiter des Jahres 2017) ein Faible für wundersame Aliens, gilt als Erfinder des Grafen von Unheilig und des »So-einfach-ist-das!«-Manns. Treffen Sie diese und andere Gestalten in Riegels bisher persönlichstem Comicband!
5 Kohl-Postkarten, 1 Trump-Kalender, 1 Genschman-Telefonkarte
Die bunte Rakete auf den Planeten Fun: In dieser Prämie verstecken sich gleich fünf Postkarten mit dem geliebten Altkanzler-Konterfei (wenn es draufgepasst hat, sogar plus Body!), ein schon mehr als zur Hälfte abgelaufener, aber immer noch mit spitzfindig-pointierten Karikaturen gespickter Trump-Kalender sowie eine Genschman-Telefonkarte (D-Mark), die Sie in der nächsten Telefonzelle zum Qualmen bringen können. Wer das eigene Kämmerlein gerne mit unnützem Quatsch füllt und wem monatlich gelieferte Satirezeitschriften dazu nicht ausreichen, dem sei dieses TITANIC-Nostalgie-Paket ans Herz gelegt!
Gsella/Hurzlmeier: "Lustgedichte & Lustzeichnungen"
 Dezember 2017, Tiroler Alpen: Die Künstler Thomas Gsella und Rudi Hurzelmeier, der eine Dichter-, der andere Malermeister, beide im besten Alter, erreichen nach mühsamen Aufstieg eine verlassene Berghütte. Im Gepäck haben sie dicken Schinken, Champagner und jede Menge Pillen (blau). Es folgen vier Wochen Exzeß und Rausch bis im neuen Jahr ein neues Werk geschaffen ist: "Lustgedichte & Lustzeichnungen". Über Details ihres Arbeitsprozesses in den Hochalpen schweigen die beiden angesehenen Geistesmenschen.
Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!
Heiko Werning: "Vom Wedding verweht – Menschliches, Allzumenschliches"
Es ist dies Buch etwas ganz besonderes: Heiko Werning, renommierter  Forscher aus Berlin, lag jahrelang in seinem Kiez, dem Wedding, auf der  Lauer. Kein Ereignis entging ihm, der Wedding konnte ihm nichts,  aber auch gar nichts verheimlichen. Abgründe, tiefe Täler und  menschliche Katastrophen – erfreuen Sie sich an heiteren G’schichterl,  die Werning noch so einen Urenkeln erzählen wird.
Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.
Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…
Gerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
Fuck, dieses Buch sollte man gelesen haben, wenn man  kein übelst versiffter Wichser sein will. Schmähungen und böse Wörter  machen das Leben echt oberarschmäßig zum Kotzen. Vielleicht kapieren Sie  Versager das endlich, wenn Sie Henschels neuesten Streich gelesen  haben. Können Sie überhaupt lesen? Wahrscheinlich nicht. Trollen Sie  sich, Sie Wicht! Aber trotzdem abonnieren und diese Top-Prämie wählen.
20 TITANIC-Postkarten
Sie sind so richtig oldschool drauf oder aber ein Jungspund mit Retrofimmel? Dann sagen Sie es mit einer Postkarte. Zum beschreiben, bemalen und mit Parfüm besprühen. Auf der Vorderseite sind unsere liebsten Cartoons und Zeichnungen abgedruckt. Einfach Briefmarke drauf und absenden (in einen dieser gelben Kästen am Straßenrand werfen). Viel Vergnügen!
verschiedene zufällig ausgewählte Motive
Hauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!
Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.
Die PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?

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Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Pflegeroboter!

Was müssen wir da im »Handelsblatt« lesen? »Corona könnte Tür für Roboter öffnen«. Aber ist nicht gerade der Punkt, dass Ihr angeblich so nützlichen Pflegeroboter Euch selbst die Tür zu Corona bzw. Corona-Patienten öffnen können solltet? Solange ein kleines Virus schweren Maschinen wie Euch noch den Weg frei machen muss, ist Eure Zeit wohl doch noch nicht gekommen!

Meinen mitleidlos wie Ihr: die Witzmaschinen von Titanic

 Scorpions-Fossil Klaus Meine!

Ihre Powerballade »Wind of Change« soll von der CIA geschrieben worden sein. Das behauptet zumindest der amerikanische Journalist Patrick Radden Keefe, der daraus gleich eine ganze achtteilige Podcast-Serie bastelte, in der Sie, Meine, in der letzten Folge selbst auftreten und alle Behauptungen verneinen.

Was für eine Zeitverschwendung, ist doch schon vorher klar gewesen: So manche schmutzige Geschichte hat die CIA sicherlich am Hals, aber für ein Verbrechen wie »Wind of Change« sind selbst die nicht skrupellos genug.

Pfeift auf Sie: Titanic

 Monika Maron!

Das war natürlich eine Menschenrechtsverletzung erster Güte, dass Sie im Zuge der Corona-Bekämpfungsverordnungen nicht mehr in Ihrem Landhaus im tiefsten Mecklenburg-Vorpommern bleiben durften. Klar, dass Sie das nicht einfach hinnehmen konnten und sich durch die Ausreiseverfügung »an die DDR erinnert« fühlten. Und wo Sie schon mal an die erinnert wurden, ist Ihnen als Tochter des ehemaligen DDR-Innenministers Karl Maron auch gleich noch eingefallen, wie man sich als Bonze dort eine Vorzugsbehandlung sichert: sich nämlich via Parteizeitung (»Bild«) direkt beim Innenminister (Caffier) beklagen, der diesem unhaltbaren Zustand dann trotz anderslautender Verordnung gleich Einhalt gebot.

So weit, so zwingend. Stutzig macht uns lediglich, warum Sie eigentlich so unbedingt in Ihrem Zonenhäuschen zu bleiben trachten, schrieben Sie doch im »Spiegel« einst: »Der Osten verursacht mir Ekel. Ich halte es für eine Krankheit und weiß nicht, wie man sie heilt. Die Krankheit nenne ich Zonophobie.« Ein Glück, scheint zwischenzeitlich ja erfolgreich therapiert.

Ihre Pillen hätte auch gern: Titanic

 Kneipp GmbH!

»Der einfachste Weg zum Glück ist«, sofern wir Deiner Werbung glauben dürfen, »das Leben mit einem Augenzwinkern zu sehen« und also Aroma-Pflegeduschen namens »Sei frech, wild und wunderbar!« bzw. sogar »Sei frech, verrückt und glücklich!« zu kaufen.

Wunderbar glücklich wären wir aber erst beim Erwerb eines Pflegeprodukts mit der frech-wilden Bezeichnung »Sei nicht traurig, dass der Name dieser Aroma-Dusche so lang ist, dass wir ihn gar nicht vollständig auf die Aroma-Pflegeduschen-Verpackung dru«.

Zwinker, zwinker: Titanic

 Huhu, Wolfgang Kubicki, Bundestagsvizepräsident (FDP)!

Huhu, Wolfgang Kubicki, Bundestagsvizepräsident (FDP)!

In Ihrem Kampf gegen Kontaktverbote und für das Menschenrecht auf Infektion tönten Sie in der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung«: »Mittlerweile habe ich das Gefühl, einige Ministerpräsidenten gefallen sich in der Rolle, dass sie auftreten können wie Sonnenkönige, und den Eindruck vermitteln, die Gewährung von Freiheiten sei Gnadensache.«

Und das, Kubicki, sagten Sie gewiss auf die selbstherrlichste, herablassendste Art, die man sich nur denken kann, fuhren mit Ihren Fingern lächelnd durch die gepuderte Allongeperücke und ließen sich von Ihrer Mätresse ein paar Weintrauben in den Mund schieben – einfach weil Sie keine anderen Sonnenkönige neben sich dulden, nicht wahr?

Winkt zur Warnung mit der Guillotine: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Deutsch, wie es singt und kracht

Wer Deutsch als Fremdsprache lernt, wird zunächst naiv annehmen, dass sich hinter einem Wort wie »Scheiblettenkäse« etwas unsagbar Absurdes, in der Muttersprache nur unter Zuhilfenahme sperrigster Umschreibungen Wiederzugebendes verbirgt, ähnlich gewissen japanischen oder isländischen Vokabeln, die zum Beispiel die mundwässernde Wirkung eines seit sechs Monaten im eigenen Sperma marinierten Walhodens bezeichnen. Um dann, mit wachsendem Sprachverständnis, zu begreifen, dass diese Ahnung nicht getrogen hat.

Jasper Nicolaisen

 Zieleinlauf eines Dialogs

Kundin (alte Dame): »Das ist dann schon sehr anstrengend.«
Kassiererin (ältere Dame): »Nein, ich könnte das nicht!«
Kundin: »Aber es macht auch Spaß.«
Kassiererin: »Das ist die Hauptsache.«
»Ja.«
»Ja. 14,60 bitte.«

Worum auch immer es sich dreht, das Gespräch ergibt Sinn.

Theobald Fuchs

 Idee für 2021: Spargelernte per Silvesterrakete

Die jungen Feuerwerkskörper werden im April ins Spargelbeet gesät, wachsen dort bis zur erntereifen Rakete. Am 5. Mai heißt es dann: DER SPARGEL SCHIESST, und zwar uns unter großem Hallo und Funkenregen direkt in die Münder. Tradition (Spargel) trifft auf Tradition (Feuerwerk), bzw. »Volksspeisung mal anders«. Noch eine kleine Gegendemo (Querfront) dazu, einem Kind fliegt ein Spargel direkt ins Auge, im Folgejahr wird es Einschränkungen geben müssen, fertig ist DAS DEUTSCHE NEUJAHR.

Elias Hauck

 Verwöhnt

Meinen Lebensstil muss man sich erst mal leisten können. Ich zum Beispiel konnte es noch nie.

Tanja Schmid

 Filmkunde

In Zeiten von Zoom-Konferenzen kann es nicht schaden, der Leserschaft ein wenig Nachhilfe in filmischen Fachtermini zu geben. Eine sogenannte Text-Bild-Schere zum Beispiel kann für einen visuellen Bruch und Komik sorgen. Während der Video-Sprechstunde mit meiner Internistin erzählte ich ihr zum Beispiel, dass ich seit vier Monaten nichts trinke, während sie auf eine Galerie leerer Weinflaschen hinter mir starrte. Wichtig ist auch, dass man sich bereits vor jeder Zoom-Konferenz im Klaren ist, auf welches Genre man hinaus will, sich dabei aber genug Raum offenlässt für spontane Änderungen. Meine Video-Sprechstunde hatte ich zum Beispiel eher als »Komödie« gepitcht (aktuelle Blutwerte), am Ende wurde dann aber ein ziemlich bombastischer High-Budget-Horrorstreifen daraus (Privatbehandlung).

Jürgen Marschal

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Heiko Werning: "Vom Wedding verweht – Menschliches, Allzumenschliches"
Es ist dies Buch etwas ganz besonderes: Heiko Werning, renommierter  Forscher aus Berlin, lag jahrelang in seinem Kiez, dem Wedding, auf der  Lauer. Kein Ereignis entging ihm, der Wedding konnte ihm nichts,  aber auch gar nichts verheimlichen. Abgründe, tiefe Täler und  menschliche Katastrophen – erfreuen Sie sich an heiteren G’schichterl,  die Werning noch so einen Urenkeln erzählen wird.Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…Gerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
Fuck, dieses Buch sollte man gelesen haben, wenn man  kein übelst versiffter Wichser sein will. Schmähungen und böse Wörter  machen das Leben echt oberarschmäßig zum Kotzen. Vielleicht kapieren Sie  Versager das endlich, wenn Sie Henschels neuesten Streich gelesen  haben. Können Sie überhaupt lesen? Wahrscheinlich nicht. Trollen Sie  sich, Sie Wicht! Aber trotzdem abonnieren und diese Top-Prämie wählen.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURHauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURElias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 20.05.:

    Mark-Stefan Tietze schreibt in der Taz über die vielen Deutschen, die vor der Merkel-Diktatur ins Weltall fliehen.

     

  • 18.05.:

    Das Neue Deutschland rezensiert Christian Y. Schmidts "Der kleine Herr Tod", ein Interview dazu gibt es auf Deutschlandfunk Kultur.

     

  • 14.05.:

    Marlen Hobrack bespricht im "Freitag" Christian Y. Schmidts "Der Kleine Herr Tod".

  • 13.05.:

    RTL, die »Hessenschau« und die SZ berichten über die Aktion "Torona: TITANIC hilft der DFL".

  • 05.05.:

    Im Kaput Mag gratuliert Tim Wolff TITANIC-Legende Thomas Hintner zum 60.

     

Titanic unterwegs
03.06.2020 Hachenburg, Hähnelsche Buchhandlung Gerhard Henschel
04.06.2020 Berlin, Buchhändlerkeller Gerhard Henschel
10.06.2020 Schwarzenbach a. d. Saale, Erika-Fuchs-Haus Museum für Comic und Sprachkunst Katharina Greve
14.06.2020 Frankfurt/M., Museum für Komische Kunst »Beste Beste Bilder – Die Cartoons des Jahrzehnts«