Newsticker

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Nur kein Gedäh! – von Martin Knepper

Von Menschen, Tieren und Dingen

Unter Menschen, deren Lebenssonne bereits den Mittag überschritten hat, ist es Usus, die kommerzorientierten Selbstdarsteller aus dem Netz als "Youtube-Stars" zu bezeichnen, und das in einem Tonfall, der so schartig klingt, als spräche ein Springerjournalist im Aktuellen Frühschoppen von 1972 das Wort von der "sogenannten DDR" aus. Darin liegt aller Abscheu für eine Kultur, in der sich junge Menschen über Produkte definieren, verbunden mit der Sorge, wie so eine Generation die Herausforderungen der Zukunft meistern soll. Und doch sind diese Zweifler genau jene, die sich später am Abend in der Best-Ager-Bettenburg Facebook noch genau entsinnen können, wie Tillys Kittel in der Palmolive-Reklame vor 40 Jahren ausgesehen hat. Es gibt halt nur die Menschen, die Tiere, die Dinge und ihre Beziehungen zueinander. Der Rest ist Naturwissenschaft, doch die ist generationenübergreifend okkult. Katzenpisse? Sie baden gerade ihre Hände darin.

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Leute … von Paula Irmschler

Die letzte Dread

Leute,

Ihr müsst mal in die Studentenstädte der Republik fahren, da wird sie Euch begegnen: die letzte Dread. Ihr könnt sie allerdings auch in anderen Städten finden: die letzte Dread. Was die letzte Dread zu erzählen hat. Was die letzte Dread noch wusste. Das war es jetzt aber auch mal mit Anmoderation.

Es handelt sich um ein Phänomen von Männern und Frauen im Alter zwischen 28 und 35 Jahren. Als diese Leute etwa 17 Jahre alt waren, beschlossen sie: Jetzt mache ich mir mal schön stinkende Dreads, warum denn auch nicht, for da ganja people. Dann umrahmten sie ihre weißen Gesichter mit Filzi und so gingen sie dann durch die Welt, hear da children cryin'. Diese Leute haben heute nur noch diese eine Dread, die letzte, wie gesagt. Die anderen sind wegen des Systems abgefallen irgendwann.

Die letzte Dread hängt an Menschen hinten dran, die heute ganz gut "bei sich angekommen" sind, oft noch immer mit ihrem Hippiepartner von damals zusammen sind, containern, aber auch arbeiten, sonst eine okaye Frisur haben, sich mit ihren Eltern vertragen und mit Wohngemeinschaften abgeschlossen haben. Diese Art von coolem Leben eben und immer noch so ein bisschen, hier und da, dabei, 'cause all I ever have, redemption songs. Man kann das Phänomen auch "Björn-Dread" oder "Sozialarbeiter-Dread" nennen, hängt sie doch auffällig oft an Sozialarbeitern namens Björn oder Johannes oder irgendeine Kurzform eines anderen Namens. Lange noch kann sie sich halten, im Gegensatz zu dem letzten Festivalbändchen (Fusion) und sich auch gegen diese Glöckchenfußbänder (Ghana) oder die Sommerbräune (See in Brandenburg) durchsetzen.

Gekifft wird vom Letzten-Dread-Inhaber heute nur noch am Abend, zum Einschlafen, Geld wird gespart für das Auto, das man sich dann ausbauen wird zum Drinschlafen, wenn man dann bald mal paar Wochen durch Portugal fährt. Die übriggebliebene Dread liegt stets im Nacken, als Überbleibsel der Wiesen- und Waldzeit, als Erinnerung an die Zeit, wo noch zum Summerjam gefahren wurde, bis es zu kommerziell wurde (nach einem Mal). Sie riecht noch nach dem Raum von damals, mit dem Batiktuch an der Decke und dem Guevera-Poster über dem Bett und nach Räucherstäbchen, der Buddhafigur im Bad, nach dem, was kommt, wenn man den schwarzen Stein lange rubbelt und nach dem Hund von Sina.

Die letzte Dread kitzelt an Sonntagabenden die wilden Gedanken vom Auswandern hervor.

Die letzte Dread kratzt im Nacken, so dass nie vergessen wird, wie unbequem es andere haben.

Die letzte Dread schmiegt sich an den Rücken, warm wie Solidarität unter unterdrückten Exoten.

Mit der letzten Dread geht man noch ab und an zu einem Gentleman-Konzert oder in diese eine Bar, die donnerstags Reggae "hat". Dort wird sie dann zur Bauchrednerpuppe. Der zwischen 28- und 35jährige Mensch muss sich dann so geben, wie sie es verlangt, sie lässt ihn sagen: "Mich kotzt die Verlogenheit einiger Leute einfach an", "Geld regiert nun mal die Welt, ich mach da nicht mit", "Ich lese manchmal einfach keine Nachrichten, das macht mich alles zu traurig", "Ja, der Song ist vielleicht homophob, deiner Meinung nach, aber es ist nun mal eine andere Kultur", "Komm, geh mir weg mit Israel". Die letzte Dread ist die Zwischenstufe, das letzte Sichnichtdummachenlassen, bevor man sich endlich dumm machen lässt, sie faulig abfällt und man ein erträglicher Mensch wird.

Hintergrundinfo: Die letzte Dread hatte übrigens Beine, weil sie in Wahrheit der einbalsamierte Hund von Sina war, ist nach Jamaika ausgewandert, wo sie direkt abgemurkst wurde, weil sie unheimlich scheiße aussah. Aber so ist nun mal die Kultur dort. I hope you like jammin', too.

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Meditation und Markt mit Dax Werner

Das völlig geisteskranke Paarduell

Mächtig viel Trouble im Öffentlich-Rechtlichen: Der Deutsche Kulturrat hat ARD und ZDF eine Sendepause für ein Jahr empfohlen, in dieser Zeit sollen die Redaktionen die öffentlich-rechtliche Talkshowlandschaft from scratch neu aufsetzen. Zuletzt hatten sich die Anne Wills und Maybrit Illners nämlich so sehr in die islamische Bedrohung Deutschlands reinphantasiert, dass es selbst den hartgesottensten Verteidigern des öffentlich-rechtlichen Modells zu braun wurde.

Finding und Recommendation dieses irgendwie ein bisschen ausgedacht klingenden Kulturrats sind schon jetzt sehr, sehr geil. Allerdings identifiziere ich DA noch Potenzial für die extra mile – Gedankenspiel: Wie wäre es, wenn wir alle Talkshow-Hosts von Illner bis Plasberg zusätzlich ein Jahr in ein Talkshow-Ankerzentrum reinkasernieren, wo sie bei Power-Yoga und Carl-Orff-Musiktherapie ihren Islam-Film reflektieren?

Lasst uns das Ding noch ein Stück weiter denken: Als Endemol-Reality-Show, in der jede Woche ein Kandidat nach verschiedenen Geschicklichkeitsübungen in der Nordsee und verwirrenden Sprachtests in einen sicheren Herkunftssender abgeschoben wird. Frank Plasberg darf dann beispielsweise zurück zum WDR und der Aktuellen Stunde, wo er wie damals sehr, sehr berührende Geschichten aus dem Bergischen wegmoderieren kann und Sandra Maischberger findet bei N-TV zwischen jeder Menge geiler Hitler-Dokus zurück zu alter Stärke. Arbeitstitel: "Das völlig geisteskranke Paarduell!" Innovationsfeindlicher Hurensohn, wer das Ding nicht sofort in die ZDF-Donnerstagabend-Strecke vor Lanz reinprogrammiert, Stichwort audience flow. Hier zeigt sich dann, wie ernst es diesem Kulturrat wirklich mit seinen Forderungen ist!

Angegeilte Grüße:
Ihr Dax Werner

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"Peinlich!" – Eine Erklärung von Regierungssprecher Steffen Seibert

Meine sehr verehrten Damen und Herren!

Peinlich! Ein bißchen schon. Bei der Bundeswehr sind seit 2010 insgesamt 75 Sturmgewehre, Maschinengewehre und Pistolen sowie knapp 57 000 Schuß Munition verschwunden. "Verschwunden?" Ja, verschwunden. Aber wird nicht wieder vorkommen, glauben Sies mir. Da ist vermutlich einigen das Pulver unter dem Helm feucht geworden, da haben wohl einige, wie man so sagt, den Schuß nicht gehört. Daß die Bundeswehr Ihnen diese unerfreuliche Wahrheit über Jahre hinweg nicht zumuten wollte, geschenkt! Ich hätte es vielleicht genauso gemacht, nur viel geschickter.

Lassen Sie uns nach vorne schauen und zwar durchs Zielfernrohr. Wir werden jetzt noch einmal überall gründlich nach- und druntergucken, werden die Bundeswehrangehörigen ihre Spinde so lange aufräumen lassen, bis sie kotzen. Für die Verstocktesten von ihnen folgt anschließend Strafexerzieren und teils tagelanges Strammstehen im Bunker, und wenn wir dabei auch nur eine der Waffen wiederfinden und den Schuldigen ausfindig machen, sind Sie die ersten, die es erfahren, das verspreche ich Ihnen in die Hand mit dem Finger am Abzug.

Krise ist im Chinesischen nur ein anderes Wort für "Scheiße, ist doch egal". Lassen Sie uns das Positive an der Sache sehen: Ich lebe noch, Sie leben noch, die meisten von uns leben noch. Wenn die Knarren in diejenigen falsche Hände geraten wären, an die Sie (je nach Ihrer politischen Ausrichtung) jetzt als allererstes denken, hätten wir davon ja längst aus den Abendnachrichten erfahren – und 57 000 von uns dann auch ganz andere Sorgen!

Also Kopf hoch. Und wenn Sie so ein kleines rotes Pünktchen auf ihrer Stirn fühlen, schnell wieder runter!

Herzlichst:

Ihr Steffen Seibert

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Historischer Scoop: TITANIC spricht mit Kim Jong-un – Das Interview!

Kim Jong-un überrascht die Welt: Erst war der nordkoreanische Machthaber bei Südkoreas Präsident Moon Jae-in zu Besuch, dann ließ er die Schließung seines Atomwaffentestgeländes ankündigen und demnächst will er sich mit US-Präsident Donald Trump treffen. Doch zunächst nahm sich Kim Jong-un Zeit für ein Interview mit TITANIC.

TITANIC: Herr Diktator, wie weit wollen Sie Nordkorea für das Ausland öffnen?

Kim Jong-un: Darüber denke ich gerade intensiv nach. Eine zu große Öffnung birgt auch Risiken. Nachher wollen hier noch die Toten Hosen, Tim Bendzko und Helene Fischer auftreten. Scheußlich! Campino würde mir mein Volk nicht verzeihen – es hat schon genug gelitten.

TITANIC: Ist eine Wiedervereinigung eine Option für Sie?

Kim: Ich kann mir ein vereintes Korea in der Tat vorstellen. Mein Eindruck ist: Die Südkoreaner haben die Schnauze voll von ihrer Regierung, fühlen sich belohchen und betrohchen. Sie warten auf blühende Landschaften, und von mir werden sie sie bekommen.

TITANIC: Das erinnert uns ein bißchen an die deutsche Einheit. Ist Helmut Kohl Ihr Vorbild?

Kim: Nein, bei allem Respekt: Er war mir etwas zu dick, zu korrupt und zu machtgeil.

TITANIC: Sie treffen demnächst Donald Trump. Wie bereiten Sie sich darauf vor?

Kim: Ich schaue mir ein paar Simpsons-Folgen an. Ich denke, dann bin ich gut gerüstet. Jedenfalls besser als Macron und Merkel. Und ich werde ihn mit einer schönen Geschichte überraschen. Denn wie nordkoreanische Historiker herausgefunden haben, stammen nicht nur Trumps Vorfahren aus der Pfalz, sondern auch meine. Unsere Urururgroßväter haben sogar im gleichen Sandkasten gespielt. Wobei ich schon sagen muß: Die Sandburg meines Urururgroßvaters war größer als jene von Trumps Urururgroßvater. (lacht)

TITANIC: Stimmt es eigentlich, daß Sie auch Kontakte zur deutschen Bundesregierung haben?

Kim: Klar! Die Bundeskanzlerin schickt mir regelmäßig Päckchen mit deutschem Bier. Manchmal ist ein kleines Extra dabei. Zuletzt war es eine Kuckucksuhr.

TITANIC: Wollen Sie westlichen Medien künftig noch mehr Interviews geben?

Kim: Ja, das ist geplant. Allerdings habe ich sämtliche Anfragen von "Bild", "Focus" und "Zeit" abgelehnt. Für Interviews mit Schmuddelblättchen stehe ich nicht zur Verfügung.

TITANIC: Vielen Dank für das Gespräch.

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Interview: Der Mann, der bei Facebook nicht gelöscht werden darf

In Deutschland haben Richter zum ersten Mal die Löschung eines Beitrags sowie die Sperrung des dazugehörigen Kontos auf Facebook verboten. Der Nutzer Olaf N. (Name gerendert) hatte geklagt, weil das Netzwerk diesen Beitrag entfernt hatte: "Die Deutschen verblöden immer mehr. Kein Wunder, werden sie doch von linken Systemmedien mit Fake News über 'Facharbeiter', sinkende Arbeitslosenzahlen oder Trump täglich zugemüllt." TITANIC traf Herrn N. im Facebook-Messenger zum Interview:


TITANIC: Herr N., Glückwunsch zum Triumph über das elende Judennetzwerk Facebook!

N.: Vielen Da- … halt! Schwärzen Sie das! Mich legen Sie nicht rein. Ich habe überhaupt nichts gegen Juden und bin kein Antisemit. Bei der Politik Israels muß ich allerdings sagen, daß … 

TITANIC: Bleiben wir lieber bei Ihrem nun vom Landgericht Berlin auf alle Zeiten legalisierten Kommentar. Wie konnten Sie bzw. Ihr Anwalt das Gericht überzeugen?

N.: Ich glaube, letztlich ermöglichte in erster Linie die Petition, die ich selbst über 100 000 Tausend Mal unterschrieben hab, das für mich günstige Urteil. *stolz*

TITANIC: Und was haben Sie sich bei Ihrem umstrittenen Facebook-Kommentar überhaupt gedacht?

N.: Gar nichts! Darüber muß ich nicht groß nachdenken, das ist einfach so. Drängen Sie mich hier bloß nicht in die linksautonom versiffte Denkerecke mit Lanz, Hirschhausen, Maischberger und wie diese Antifa-Thinktanks alle heißen! Das sind gefährliche Netzwerke!

TITANIC: Apropos! Wie vernetzt ist man denn in Ihren, sagen wir mal: Mitte-rechts-Kreisen? Kennen Sie z.B. den Mann hinter dem Pseudonym "Markus Krause", der hobbymäßig Ärztinnen wegen Abtreibungswerbung anzeigt und der Taz kürzlich ein Interview gab?

N.: Keineswegs! Ist das ein Verhör? Ich kenne den Mann nicht. Und Markus Krause ist auch kein Pseudonym, der heißt wirklich so und wohnt bei mir um die Ecke. Das ist eine doppelte Täuschung! Hier sehen Sie, wie perfide die Linksterroristen bei der Taz arbeiten.

TITANIC: Uff, Herr N., die Stelle lieber auch schwärzen?

N.: Was? Bei Ihnen ist wohl D-Day! Zensur im laufenden Interview. Und das schlagen Sie hier ganz offen und schamlos vor! Wer stärkt Ihnen den Rücken? Die Regierung?

TITANIC: Lassen wir das. Sie können übrigens auch aufhören, jede unserer Fragen hier im Messenger mit dem Wut-Emoji zu versehen.

N.: Niemals! Ich lasse mir von Ihnen doch nichts verbieten. Online sind alle gleich! Wissen Sie, was ich für dieses Privileg monatlich an meinen "Internetprovider" an Zwangsgebühr abdrücken muß?

TITANIC: Nein. Wie viel?

N.: Lediglich 14,99 Euro. Da habe ich einen echt guten Schnapper gemacht!


TITANIC: Herr N., wir wollen Ihre Leitung nicht weiter blockieren. Haben Sie noch etwas zu sagen?

N.: Ja. Die Deutschen verblöden immer mehr. Kein Wunder, werden sie doch von linken Systemmedien mit Fake News über 'Facharbeiter', sinkende Arbeitslosenzahlen oder Trump täglich zugemüllt. Die Deutschen verblöden immer mehr. Kein Wunder, werden sie doch von linken Systemmedien mit Fake News über 'Facharbeiter', sinkende Arbeitslosenzahlen oder Trump täglich zugemüllt. Die Deutschen verblöden immer mehr. Kein Wunder, werden sie doch von linken Systemmedien mit Fake News über 'Facharbeiter', sinkende Arbeitslosenzahlen oder Trump täglich zugemüllt. Die Deutschen verblöden immer mehr. Kein Wunder, werden sie doch von linken Systemmedien mit Fake News über 'Facharbeiter', sinkende Arbeitslosenzahlen oder Trump täglich zugemüllt. Die Deutschen verblöden immer mehr. Kein Wunder, werden sie doch von linken Systemmedien mit Fake News über 'Facharbeiter', sinkende Arbeitslosenzahlen oder Trump täglich zugemüllt. Die Deutschen verblöden immer mehr. Kein Wunder, werden sie doch von linken Systemmedien mit Fake News über 'Facharbeiter', sinkende Arbeitslosenzahlen oder Trump täglich zugemüllt. Die Deutschen verblöden immer mehr. Kein Wunder, werden sie doch von linken Systemmedien mit Fake News über 'Facharbeiter', sinkende Arbeitslosenzahlen oder Trump täglich zugemüllt. Die Deutschen verblöden immer mehr. Kein Wunder, werden sie doch von linken Systemmedien mit Fake News über 'Facharbeiter', sinkende Arbeitslosenzahlen oder Trump täglich zugemüllt. Die Deutschen verblöden immer mehr. Kein Wunder, werden sie doch von linken Systemmedien mit Fake News über 'Facharbeiter', sinkende Arbeitslosenzahlen oder Trump täglich zugemüllt. Die Deutschen verblöden immer mehr. Kein Wunder, werden sie doch von linken Systemmedien mit Fake News über 'Facharbeiter', sinkende Arbeitslosenzahlen oder Trump täglich zugemüllt. Die Deutschen verblöden immer mehr. Kein Wunder, werden sie doch von linken Systemmedien mit Fake News über 'Facharbeiter', sinkende Arbeitslosenzahlen oder Trump täglich zugemüllt. Die Deutschen verblöden immer mehr. Kein Wunder, werden sie doch von linken Systemmedien mit Fake News über 'Facharbeiter', sinkende Arbeitslosenzahlen oder Trump täglich zugemüllt. Die Deutschen verblöden immer mehr. Kein Wunder, werden sie doch von linken Systemmedien mit Fake News über 'Facharbeiter', sinkende Arbeitslosenzahlen oder Trump täglich zugemüllt. Und Sie können nichts dagegen tun!

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Wegflexung der Hakenkreuzglocke und was das für Alleinerziehende bedeutet

Wir alle finden Nazis bedenklich. Ich finde Nazis bedenklich. Du auch. Bei meiner Mutter geht es so, sie kommt jedoch aus Kleinstadt, die unlängst in die Medien geraten ist wegen eines Nazi-Skandals: das niederschächsische Schweringen. Die Dorfgemeinschaft war bei uns schon immer besonders, es wurden Probleme besprochen und so weiter. Am Sonntag war Markt. Heute sind da DM, Rewe, Mustafa und ein Subway, aber ich schweife ab. Glocken hatten für uns eine Bedeutung, die die "Youngster" mit ihrem "Cappuccino" im fernen Berlin vermutlich nicht begreifen können, aber sie umschmiegten unseren Tag, von morgens (ding-ding-dong) über mittags (ding-dong-ding-dong-ding-ding-dong) bis auch in die Abendstunden (dong-dong-dingedi-dong).

Es ist der Klang unseres Lebens, der Beat der Gassen, das Schweringer Atmen. Niemand denkt daran und niemand denkt an meine Mutter und ihre Mutter vorher, der das mit der Glocke auch schon etwas bedeutet hat, ihr sogar ganz besonders. Sie hat sogar in ihrem Testament etwas dazu vermerkt mit ihren eigenen Händen. Meine Mutter hat stets alles allein gemacht. Meine Mutter hatte keine Zeit, sich damit zu beschäftigen, was an einer Glocke falsch sein könnte. Für sie war sie stets ein Fixpunkt in ihrem einsamen Leben. Plötzlich ruft sie immer an (…).

Es gibt einfach Punkte, die selbsternannte "Unbekannte", die nachts in eine Kirche gehen, um da mal "ordentlich einen wegzuflexen", nicht beachten. Nämlich, daß Leute arbeiten müssen, daß sie aufstehen müssen, daß sie Kinder haben, daß Spiele Geld kosten, daß Tradition was heißt, daß Dinge nicht einfach verschwinden, wenn man sie wegmacht, daß wir hier nicht Tür und Tor öffnen für Flüchtlinge und unsere Frauen uns wegnehmen lassen, daß wir uns hier alle gegenseitig pflegen – Heil Hitler! –, daß wir dafür wissen müssen, wie spät es ist, daß das Dorf aussterben wird, während sich die Chaoten noch mal umdrehen, daß in der Glocke noch Spielzeug von Kindern rumlag. Morgen früh muß meine Mutter wieder aufstehen und weiß nicht, wann. Der dumpfe Hall eurer Zukunft, er spielt nicht unser Lied.

Ein Mensch

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Brillant, Christian Lindner,

antworteten Sie der »Stuttgarter Zeitung«, als man Sie darauf ansprach, daß die Meinungen innerhalb der FDP zur Frage nach dem Umgang mit Rußland auseinandergehen: »Nein, die Ziele und die Meinungen gehen gar nicht so weit auseinander. Es gibt lediglich einen Dissens.«

Abermals schwer beeindruckt von Ihrer rhetorischen Raffinesse wollten wir bei dieser Gelegenheit einfach mal kundtun, daß wir Sie gar nicht für einen unvergleichlich dummen Esel halten, sondern lediglich für einen in puncto Intelligenz inferioren Asinus inkommensurablen Ausmaßes.

Einig im Umgang mit Ihnen: Titanic

 Sprach-App »Deutsch perfekt«!

»Perfekt deutsch Sprache ist so konzipiert, Sie vermeiden, Grammatikfehler und deutsch Einsatz zu helfen. Wir helfen Ihnen, Ihre Kommunikationsfähigkeiten in Englisch mit unserer Plattform dynamischer Quiz verbessern, die Ihren Fähigkeiten prüft und gibt Ihnen Informationen über Ihre Fehler.«

Das lassen wir einfach mal so stehen. Als kostenlose Werbung für Dich.

Immer gern: Titanic

 FAZ-Herausgeber Berthold Kohler!

Interessant, was Sie da in Ihrer Glosse »Fraktur« schreiben: »Natürlich wollen wir uns auch jetzt nicht mit diesen kleinen schlüpfrigen Geschichten auf Schreibtischen im Deutschen Bundestag bei offenen Jalousien beschäftigen.« Sondern bei geschlossenen Jalousien? Oder bei offenen Jalousien, aber nicht auf Schreibtischen? Oder einfach nicht im Bundestag? Oder keine schlüpfrigen Geschichten? Oder meinten Sie doch etwas ganz anderes, können sich nur nicht so gut ausdrücken?

Rätselt gar nicht so sehr: Titanic

 Eins noch, Boris Palmer:

»Die Unschuldsvermutung gilt weiter«, schwätzten Sie der FAZ in die Seiten. »Aber im konkreten Fall in Ellwangen ist der Großteil der Beteiligten nicht asylberechtigt. Ich würde in diesem Fall eine Priorisierung der Abschiebung von Personen prüfen, bei denen man den juristischen Nachweis einer Beteiligung nicht führen kann, die aber zum betreffenden Zeitpunkt in der Gruppe dabei waren.«

Dürfen wir nach dieser Logik jetzt getrost dies schreiben: Boris Palmer ist ein Rassist, auch wenn das juristisch nicht nachgewiesen werden kann, und zwar sobald er die Klappe aufmacht. Das gilt auch für seine gesamte Familie und alle seine Mitarbeiter. Ja?

In dubio Titanic

 Upps, Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie,

da haben wir doch aus Versehen glatt Deine Mail mit dem Betreff »Terminhinweis: Rückkehr der Tuberkulose« voreilig gelöscht, ohne vorher hineinzuschauen. Und jetzt quälen uns natürlich so Fragen: Wann kommt sie denn nun zurück? Müssen wir sie irgendwo abholen? Und sollen wir einen Kuchen für sie backen?

Hüstel: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Leider

Als Engländerin in Berlin bemerke ich, daß deutsche Kinder andauernd falsche Wörter benutzen. Ein Beispiel: Viele deutsche Kinder sagen, daß Kaninchen Hasis sind. Die deutschen Kinder laufen über den Bauernhof mit ihren deutschen Eltern, schauen sich Kaninchen an und rufen: »Ei gucke, Mama, ein süßer Hasi!« Die Eltern sagen dann leider nie: »Nein, du Idiot, das ist kein Hase, das ist ein Kaninchen, das ist eigentlich eine total andere Spezies von Tier! Hasen haben viel längere Ohren und leben über der Erde! Mach nie wieder diesen Fehler! Du Idiot!« Statt dessen sagen sie: »Ja, mein Schneckerchen, so ein süßer Hasie, mit süßen Hasenohren! So süß! Laß uns mal die Schweine anschauen …«

Jacinta Nandi

 Portion Mut

Wenn ich schon frühmorgens, unmittelbar nach dem Aufstehen, am Aufreißen des Espresso-Portionstütchens scheitere, mich der für diesen Vorgang eigentlich gar nicht notwendigen Schere bedienen muß, dann fühle ich mich den Anforderungen des Lebens an sich nicht mehr gewachsen. Eine couragiertere Persönlichkeit hätte dieses Scheitern vielleicht in einen Triumph gewendet, wäre zum weltweiten Vorkämpfer gegen den Verpackungswahn und die Reinhaltung der Meere aufgestiegen. Aber wenn ich darüber nachdenke, fühle ich mich noch elender.

Burkhard Niehues

 Kochtip eines Studenten

Es schmeckt gleich doppelt so gut, wenn es von Pfand bezahlt ist.

Karl Franz

 Neulich in der U-Bahn

Einigermaßen verwundert ein paar Grundschüler das Wort »Paranoia« sagen hören. Dann panischer Gedanke: Sprechen die über mich?

Adrian Schulz

 Mantras und Mudras

Beim Yoga geht es nicht um Vergleiche oder Leistung, es fördert Achtsamkeit, Demut und Hingabe. Also gut, durch die geschlossenen Augenlider wird schon geprüft, wie weit die Nachbarin bei der Vorwärtsbeuge kommt, wie lange die Streberin ganz vorne den Pflug halten kann. Am Ende der Stunde kann ich dann endlich punkten, bei der Tiefenentspannung ziehe ich sie alle ab.

Miriam Wurster

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Heiko Werning: "Vom Wedding verweht – Menschliches, Allzumenschliches"
Es ist dies Buch etwas ganz besonderes: Heiko Werning, renommierter  Forscher aus Berlin, lag jahrelang in seinem Kiez, dem Wedding, auf der  Lauer. Kein Ereignis entging ihm, der Wedding konnte ihm nichts,  aber auch gar nichts verheimlichen. Abgründe, tiefe Täler und  menschliche Katastrophen – erfreuen Sie sich an heiteren G’schichterl,  die Werning noch so einen Urenkeln erzählen wird.Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…Gerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
Fuck, dieses Buch sollte man gelesen haben, wenn man  kein übelst versiffter Wichser sein will. Schmähungen und böse Wörter  machen das Leben echt oberarschmäßig zum Kotzen. Vielleicht kapieren Sie  Versager das endlich, wenn Sie Henschels neuesten Streich gelesen  haben. Können Sie überhaupt lesen? Wahrscheinlich nicht. Trollen Sie  sich, Sie Wicht! Aber trotzdem abonnieren und diese Top-Prämie wählen.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Katz & Goldt: "Lust auf etwas Perkussion, mein kleiner Wuschel?"
Stephan Katz und Max Goldt: Ihr monatlicher Comic ist der einzige  Bestandteil von TITANIC, an dem nie jemand etwas auszusetzen hat. In  diesem Prachtband findet sich also das Beste aus dem endgültigen  Satiremagazin und noch besseres, das bisher zurückgehalten wurde.  Gewicht: schwer. Anmutung: hochwertig. Preis: zu gering. Bewertung: alle  Sterne.
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Kamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann       alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und       hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und       Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy       Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine       gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Hauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Dorthe Landschulz: "Problemzonen"
Sie können nicht tanken, besitzen im Durchschnitt bis zu vier Paar Schuhe, gehen immer zu zweit aufs Klo in der Führungsetage - und jetzt zeichnen sie auch noch: Weiber! Eine von ihnen ist die phantastische Dorthe Landschulz. Mit der ihr eigenen (weiblichen!) Art nimmt die TITANIC-Cartoonistin und Wahlbretonin ihre Geschlechtsgenossinnen unter den (prämierten!) Stift und spart dabei auch nicht an der Erfüllung von überwunden geglaubten Gender-Klischees. Typisch! Die besten Witze werden sogar von Männern begriffen.Hans Zippert: "Würden Sie an einer Tortengrafik teilnehmen?"
Würden Sie die Frage "Würden Sie gerne ein Buch mit dem Namen 'Würden Sie an einer Tortengrafik teilnehmen?' lesen?" mit "Ja" beantworten? Und würde der Fakt, daß dieses Buch von TITANIC-Alt-Urgestein Hans Zippert stammt und den Untertitel "199 Fragen und 197 Antworten zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Leben in Deutschland" trägt, Ihre Leseentscheidung positiv oder negativ beeinflussen? Zu kompliziert für Sie? OK, dann also in Ausrufesätzen: Neues Buch! Von Zippert! Mit langem Titel! Lesi lesi machen! Damit Ihr träges Hirn mal was zu tun kriegt!!Leo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Katharina Greve: "Eigentlich ist Wurst umgestülptes Tier: Cartoons & Comicstrips"
Katharina Greve ist nicht nur Architektin, Situationsdesignerin und stolze Besitzerin einer Vakuumiermaschine, sondern auch Prophetin: Via Kalenderblatt sagte sie im Jahr 2013 auf den Tag genau den Rücktritt von Papst Benedikt XVI. voraus. Wer wissen will, welche sonderbaren Ereignisse die Zukunft noch bereithält, braucht deshalb dieses Bilderbuch. Gegenstände mit Gefühl, Menschen ohne Gesicht, Tapetenmuster von göttlicher Anmut – all das findet sich in Greves fantastisch-wurstigem Cartoonband!Fischer/Wolff/Ziegelwagner (Hrsg.):  "Die TITANIC-Bibel: Segen, Sünden, Sauereien"Was sind schon Markus, Matthäus, Lukas, Johannes, Paulus, Gott gegen Knorr, Eilert, Bernstein, Pfarr, Schmitt, Zippert, Hurzlmeier, Raddatz usf.? Bestenfalls mittelmäßige Autoren und Zeichner. Deswegen greift der moderne Religionskenner zur TITANIC-Bibel. Das ideale Weihnachtsgeschenk für alle, die noch wissen, worum es bei Weihnachten wirklich geht (ideale Weihnachtsgeschenke).Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Die PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

Titanic unterwegs
20.06.2018 Dortmund, Subrosa Daniel Sibbe u.a.
21.06.2018 Göttingen, Literarisches Zentrum Katharina Greve
22.06.2018 Hamburg, Kampnagel Martin Sonneborn
24.06.2018 Berlin, Jägerklause Katharina Greve