Ein wenig Wind, schon wackelt die millionenschwere Bausünde. Und weitere Katastrophen sind natürlich programmiert:
Februar: Beim Aussteigen aus dem Intercity läßt die kleine Nadine versehentlich ihre Puppe fallen. Die Stahlverstrebungen des Bahnhofs ächzen unter der Last, als das Geschoß die Decken dreier Stockwerke wie Butter durchschlägt und erst vom Betonschädel Hartmut Mehdorns abgebremst wird. Der Bahnhof wird vierzehn Tage geschlossen.
März: Trotz verstärkter Sicherheitsvorkehrungen und lückenloser Überwachung erleidet ein Passagier angesichts der neuen Fahrpreiserhöhungen einen hysterischen Hustenanfall. Diesmal kommt der Bahnhof nicht so glimpflich davon: Teile der Dachkonstruktion werden durch die Luft gewirbelt und werden später in Königs Wusterhausen gefunden. Die Kosten der Aufräumarbeiten kann die Bahn geschickt durch neue Fahrpreiserhöhungen auffangen.
























































Zuverlässiger Kumpel Weltgeist!
