Das schrieben die anderen

Okt — Dez 2014 | Jul — Sep 2014 >>

 Die Frankfurter Neue Presse im Gespräch mit dem Vater des "Strunk-Prinzips", Heinz Strunk.

 In der FAZ erzählt Bernd Fritz noch einmal, wie das damals mit der Buntstiftwette war.

 Die FAZ über den PARTEI-Geld-Shop.

 Mark-Stefan Tietze in der Taz über die ansteckende Modekrankheit Veganismus.

 Die Thüringische Landeszeitung interviewt Martin Sonneborn.

 Meedia über eine schöne Aktion der PARTEI Dresden.

 Die Stuttgarter Zeitung über eine Gastvorlesung Martin Sonneborns an der Uni Stuttgart.

 Andreas Platthaus empfiehlt im Tagesspiegel u.a. Katharina Greves "Hotel Hades".

 Die Welt über das neue TITANIC-Kolumnenbuch "Das Strunk-Prinzip".

 Martin Sonneborn im Kurier-Interview.

 Mark-Stefan Tietze in der Taz über die Geheimdienste und ihre kriminellen Kontakte ins Mobilfunk-Milieu.

 Das Journal Frankfurt über einen Belgier in Deutschland.

 Jetzt hat auch die Rhein-Zeitung "AnarchoShnitzel" in Bad Kreuznach gesehen.

 Über die Bad Kreuznacher Aufführung von "AnarchoShnitzel schrieen sie" nach dem Roman von Oliver Maria Schmitt berichtet die Allgemeine Zeitung.

 Der Tagesspiegel über Katharina Greves "Hotel Hades".

 Die Wilhelmshavener Zeitung über den neuen PARTEI-Kreisverband Wilhelmshaven.

 Der Soester Anzeiger über souveräne PARTEI-Mitgliederanwerbung.

 Mark-Stefan Tietze entlarvt in der Taz die Medienverschwörung gegen Helene Fischer.

 Derwesten.de stellt drei Fragen an Martin Sonneborn.

 Zwei neue Hauck&Bauer-Filmchen für "Anke hat Zeit": "Die Hauptrolle" und "Der Animationsfilm".

 Die Westfälischen Nachrichten über einen Auftritt von "Titanic-Gründer und TV-Star" Martin Sonneborn.

 "Sonneborn rettet die EU" – Teil 3 der Spiegel-TV-Reihe jetzt bei Youtube.

 Mark-Stefan Tietze in der Taz über Luxemburg, die Gallenblase Europas.

 "HR online" über die heutige Sondermann-Gala im Frankfurter Mousonturm.

 Meedia verweist auf die animierte Spiegel-Titelvorschau von TITANIC.

 Die einschlägige Fachpresse berichtet über Lesungen der TITANIC-Boygroup in Leer, nochmals Leer und Osnabrück.

 Das rbb-Kulturradio spricht mit Katharina Greve über Tod, Hades und Geschlechterverwirrung.

 Die Neue Osnabrücker Zeitung über einen Auftritt der TITANIC-Boygroup.

 "Stern online" stellt verschiedene Gratis-Bild-Entsorgungsmaßnahmen vor.

 Martin Sonneborn im Video-Interview bei "NWZ online".

 Die Neue Osnabrücker Zeitung über die regionale Bild-gegen-TITANIC-Tauschaktion.

 Mark-Stefan Tietze interviewt in der Taz das Schloßgespenst von Bellevue.

 Auch die Frankfurter Rundschau war Gast bei der TITANIC-1000-Jahre-Gala.

 "HR online" über die TITANIC-Jubiläumsgala im Frankfurter Club Voltaire.

 In der FAZ äußern sich nun auch Greser & Lenz selbst zu ihrem Gastarbeiter-Cartoon.

 Die PARTEI-Umtauschaktion "Gratis-Bild gegen TITANIC" wird es auch in Dortmund geben, wie die WAZ berichtet.

 Der Stern und n-tv über einen Greser-&-Lenz-Cartoon, über den Erdogan nicht lachen kann.

 RTL Hessen über 35 Jahre Satire aus Verantwortung.

 Die "Hessenschau" über TITANICs 35. Geburtstag.

 Die Frankfurter Rundschau porträtiert den Hanauer OB-Kandidaten der PARTEI.

 In der Taz stellt Torsten Gaitzsch neue Bestattungstrends vor.

 Die Badische Zeitung über Leo Fischers Vermittlung im "Freiburger Satire-Skandal".

 Das Bildblog weist auf eine Zwangsumtausch-Aktion der PARTEI hin.

 Um Satire, Islam, TITANIC und Dieter Nuhr ging es in der gestrigen "Hessenschau" (ab 00:21:35).

 Tim Wolff im Interview bei Hitradio Ohr (MP3).

 Stern.de über Kirche, Justiz und Satire.

 "HR online" über Frankfurter Wegsehenswürdigkeiten.

 Das Journal Frankfurt weist auf das anstehende TITANIC-Jubiläum und die dazugehörige Gala-Lesung hin.

 Vice berichtet über die österreichische PARTEI-Gründung.

 Martin Sonneborn, MdEP, bei der Arbeit: Teil 2 des Spiegel-TV-Beitrags.

 DiePresse.com über den österreichischen PARTEI-Ableger.

 Die Badische Zeitung über eine Fotomontage des PARTEI-Ortsverbandes Freiburg und die Folgen.

 Die FAZ über Freiburger Widerstand gegen einen PARTEI-Gemeinderat.

 Zeitungen und Blogger berichten über Lesungen der TITANIC-Boygroup in Ahrensburg, Stade und Göttingen.

 "The Local" porträtiert Martin Sonneborn, MdEP (auf englisch).

 In Dortmund wird derzeit Wenzel Storchs Theaterstück "Komm in meinen Wigwam" aufgeführt. Hier gibt's einen Trailer.

 Die Rhein-Zeitung über Einzelkämpfer in Brüssel.

 Deutschlandradio Kultur über Katharina Greves "Hotel Hades".

 Mark-Stefan Tietze informiert in der Taz über die AfD und ihre Allianz der Gotteskrieger.

 Der Guardian berichtet über Martin Sonneborns EFDD.

 Das Culturmag über Katharina Greves "Hotel Hades".

 Das Journal Frankfurt empfiehlt das Buch "Frankfurter Wegsehenswürdigkeiten" inkl. der Beiträge zweier "TITANIC-Urgesteine".

 Spiegel-TV zeigt Martin Sonneborn, MdEP, bei der Arbeit.

 Die Welt über die Bananen in unseren Köpfen.

 Die ARD-Buchmessenseite über den Deutschen Cartoonpreis 2014.

 Das Hamburger Abendblatt über zwei anstehende Heinz-Strunk-Lesungen.

 Hessenschau-Moderatoren haben Buchmessenpartys besucht, darunter die von TITANIC.

 Partygeflüster unter besonderer Berücksichtigung von TITANIC: im Buchmessenblog der FAZ.

 Die HNA und die Saarbrücker Zeitung über PARTEI-Arbeit auf Europaebene.

 Meedia über Martin Sonneborns neueste EU-Kommissarsbefragung.

 Zwei neue Hauck&Bauer-Filmchen für "Anke hat Zeit": "Die Neueinführung" und "Literaturkritik".

 Eckhard Henscheid im Interview mit der Mainpost.

 Christian Y. Schmidt berichtet in der Taz von einem Finnlandtrip.

 Der gestrige TITANIC-Finnlandabend in der Frühkritik von HR2 Kultur.

 In der Welt teilt Michael Ziegelwagner seine Erfahrungen als Buchpreisnominierter.

 Sonneborns Fragen an Oettinger – hier noch einmal als Video.

Okt — Dez 2014 | Jul — Sep 2014 >>
 
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Das schreiben die anderen
  • 17.12.:

    Die Frankfurter Neue Presse im Gespräch mit dem Vater des "Strunk-Prinzips", Heinz Strunk.

  • 16.12.:

    In der FAZ erzählt Bernd Fritz noch einmal, wie das damals mit der Buntstiftwette war.

Titanic unterwegs
21.12.2014 Kiel, Metro-Kino
  Max Goldt
22.12.2014 Berlin, Heimathafen Neukölln
  Max Goldt
22.12.2014 Frankfurt, Neues Theater Höchst
  Pit Knorr und die Eiligen Drei Könige
28.12.2014 Nürnberg, Hubertussaal
  Max Goldt
Briefe an die Leser

 Hey, Malte Lehming!

Das war einfach klasse, wie Sie es den Linksfaschisten neulich im Tagesspiegel gegeben haben: »Beleidigt, verbittert, aggressiv, rigide, justizvernarrt: so reagieren Linke, wenn ihnen die Meinung Andersdenkender nicht paßt. Wann je haben Rechte oder Konservative die Keule der Klage bemüht, wenn sie nach Lust und Laune geschmäht wurden? Thilo Sarrazin, Alexander Gauland, Hans-Olaf Henkel, Karl-Theodor zu Guttenberg, Christian Wulff, Joachim Gauck: sie alle hätten Anlaß genug, bleiben aber gelassen und locker.«

Genau die Leute wären uns übrigens auch als erstes eingefallen. Gut, Sarrazin hätten wir wohl nicht genannt, weil er sich vor kurzem 20 000 Euro von der Taz erklagt hat, und bei Wulff wären wir unsicher, ob er nicht das ein oder andere Mal den Rubikon der Locker- und Gelassenheit überschritten hat. Was uns aber wirklich geärgert hat, ist, daß Sie in Ihrer Aufzählung jemanden vergessen haben, der täglich haarsträubende Anschuldigungen über sich ergehen lassen muß und dazu noch nie auch nur ein Sterbenswörtchen verlauten ließ. Sie sollten sich persönlich bei Frau Zschäpe entschuldigen!

Beleidigt, verbittert etc.: Titanic

 Arme Curler!

Das Innenministerium hat Eurer coolen Sportart die komplette Förderung gezwickt, weshalb wir uns fragen, womit Ihr künftig Eure Steine finanziert. Müßt Ihr nun gar, als Haus- und Besenexperten, wischen gehen?

Wird alles schon glatt laufen, hofft Titanic

 Und über Euch, liebe Ossis,

lasen wir beim Online-Auftritt des Deutschlandradios: »Die Aufstiegschancen sind in Ostdeutschland größer als im Westen.« Somit hat sich für Euch seit der Wende nichts verändert – schließlich hattet Ihr schon zu Zeiten der Mauer die besseren Aufstiegsmöglichkeiten!

Turnt durchs semantische Minenfeld: Titanic

 Staatsanwaltschaft München I!

Seit bald eineinhalb Jahren ermittelst Du gegen den Kriminalhauptkommissar Konrad Pitz wegen des Verdachts der uneidlichen Falschaussage. Im Juni 2013 nämlich hat der Mann als Zeuge im NSU-Untersuchungsausschuß des bayerischen Landtags behauptet, 2007/2008 sei bei der Soko Bosporus ein Hinweis vom Verfassungsschutz auf eine Nazibande namens NSU aufgetaucht – der Hinweis sei über Nacht indes wieder abgehakt worden, ohne daß ihm nachgegangen worden wäre. So aber kann es niemals nicht gewesen sein, weil ja schließlich alle anderen Polizisten und Verfassungsschützer steif und fest behaupteten, vor dem Auffliegen des NSU von selbigem noch nie gehört zu haben! Folglich sahst Du, Staatsanwaltschaft München I, Dich gezwungen, gegen Pitz zu ermitteln.

Doch nachdem der Verfassungsschutz Anfang Oktober nun eingeräumt hatte, entgegen seinen jahrelangen Beteuerungen bereits 2005 in den Besitz eines Datenträgers gekommen zu sein, auf dem von einer Organisation namens »NSU/NSDAP« die Rede ist, hast Du jetzt Deine Ermittlungen gegen Konrad Pitz eingestellt und ermittelst gegen seine Kollegen, gell? Ach so, nein, Du hast Deine Ermittlungen gegen Konrad Pitz bei der Gelegenheit wieder aufgenommen! Schließlich gilt es, die alte Münchner Tradition hochzuhalten, wonach sich jeder verdächtig macht, der behauptet, bereits vor 1945 von einer Partei namens NSDAP gehört zu haben!

Die Reihen dicht geschlossen, die Staatsanwaltschaft München I marschiert!

Keine weiteren Fragen: Titanic

 Salam, Thomas Strobl!

Als CDU-Landesvorsitzender in Baden-Württemberg wurden Sie im Hörfunk zu der Entscheidung der Innenminister von Bund und Ländern, sog. gewaltbereite Islamisten an der Ausreise zu hindern, befragt: »Steigt damit, mit diesem Ausreisestopp, mit dem Versuch, das zu unterbinden, auch die Anschlagsgefahr in Deutschland?« Sie antworteten: »Ich glaube, das muß man wirklich in jedem Einzelfall sorgfältig abwägen. Im Grunde genommen halte ich es aber für richtig, daß wir Personen, die gefährlich sind, die radikalisiert sind, auch an der Ausreise hindern.« Im Grunde genommen, Strobl, im Grunde genommen. Aber eine prima Sache wär’s schon, wenn die Jungs ausreisten und ihre Bomben anderen um die Köpfe flögen, was?

Das findet auch Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Es träumte mir einst,

ich stünde vor einem überwucherten alten Häuschen. Aufwärtsschauend erblicke ich eine engelsgleiche Frauengestalt auf einem verwitterten Arkadengang: Sie ist in blaue, wallende Seide gewandet, die ihre Schultern neckisch umspielt; ihr dunkles Haar weht im Wind und verströmt doch Ruhe und Behaglichkeit; ihre smaragdgrünen Augen verheißen mir Glück und Ruhm, Liebe und Sinn. Da beginnen ihre Augen zärtlich nach mir zu rufen, und als sie sich – wie schwebend! – ins Häuschen zurückzieht, folge ich ihr atemlos. Im Inneren umfängt mich Dunkelheit, und ich bemerke mit Herzrasen, wie sie sich an meinen Körper schmiegt und mir mit heißem Atem in mein Ohr lispelt: »Ich habe dich bereits erwartet, mein Liebster...« In diesem Moment wandelt sich alles um mich herum, und Lichter gehen an: Es sind penetrante, in den Augen schmerzende Neonlichter, und die Frau fügt hinzu: »... und endlich bist du erschienen, um zusammen mit den anderen am großen Schlußverkauf teilzunehmen.« In diesem Moment erkenne ich mit blankem Entsetzen, daß sich ihre warmen Augen in zwei brutale Eisklötze verwandelt haben: Die Frau ist nun ganz Kälte, Frechheit und Berechnung, und ich werde gewahr, daß ich eingesperrt bin; eingesperrt zusammen mit Hunderten, Tausenden abgelebten Greisen, die mit tristen und grämlichen Mienen lustlos in Verkaufstischchen wühlen, allerlei Plastikramsch in unendlich hohen Regalen zu erklettern trachten und, um Preise für billigstes, gefälschtes Porzellan zu erfragen, in kilometerlangen Schlangen vor der an einer Kasse sitzenden Frau anstehen; lediglich durch das Wegsterben der Greise dünnt sich die Reihe etwas aus, es wird aber sofort nachgerückt. Panik flammt in mir auf, und ich will mich verstecken, doch weiß ich, daß es aus dieser Hölle kein Entrinnen gibt, daß es niemals ein Entrinnen geben kann, daß alle mitmachen müssen und daß niemand, wirklich absolut niemand verschont werden darf. Als ich schweißüberströmt erwachte, wußte ich mit traumwandlerischer Sicherheit, daß ich soeben die große Hure Kapitalismus erträumt hatte.

Sebastian Klug

 Großer Auftritt

Der Frühling stolpert über die eigenen Füße. Der Sommer weiß nicht, wohin mit den Armen. Der Herbst ist ein dünner Lulatsch mit Pickeln. Dem Winter gelingt nichts, kein einziger Hopser. Merke: Du sollst mit deinem VHS-Kurs keine Choreographie zu den »Vier Jahreszeiten« aufführen.

Peter P. Neuhaus

 Erschreckend

Immer mehr Deutsche kennen nicht den Unterschied zwischen »und« oder »oder«.

Andreas Maier

 Leinenlos

Begeistert, ja fast neidisch auf das geteilte Glück, habe ich zuletzt auf die Naturfreunde in meinem Bekanntenkreis geblickt, die mit ihren herumtollenden Hunden stets einen vierbeinigen Gefährten an ihrer Seite wissen, deren belebtes Zuhause sich durch knuffige Katzen und die exotischsten Reptilien nochmals heimeliger und lebendiger anfühlt. Lange habe ich mich daraufhin auf die Suche begeben, Fachhandlungen durchschritten und Lexika gewälzt, um den passenden nichtmenschlichen Begleiter für mich zu finden, welcher in seinen Ansprüchen an Aktivität und Zuwendung exakt den meinigen entspricht. Was soll ich sagen, mein Topf Beamtengras und ich, wir haben uns gesucht und gefunden.

Fabian Lichter

 Vorschlag für ein neues Format

Eine alternde, aber zumindest bei der reiferen Zielgruppe nach wie vor populäre Schauspielerin kommentiert alternde, aber zumindest bei der reiferen Zielgruppe nach wie vor populäre TV-Sendungen, wie zum Beispiel die »Lindenstraße« oder »TV total«. Arbeitstitel des Formats: »Der Ruth-Maria-Kubi-Check«.

Denise Hughes