Das schrieben die anderen

Okt — Dez 2014 | Jul — Sep 2014 >>

 Der Soester Anzeiger über souveräne PARTEI-Mitgliederanwerbung.

 Mark-Stefan Tietze entlarvt in der Taz die Medienverschwörung gegen Helene Fischer.

 Derwesten.de stellt drei Fragen an Martin Sonneborn.

 Zwei neue Hauck&Bauer-Filmchen für "Anke hat Zeit": "Die Hauptrolle" und "Der Animationsfilm".

 Die Westfälischen Nachrichten über einen Auftritt von "Titanic-Gründer und TV-Star" Martin Sonneborn.

 "Sonneborn rettet die EU" – Teil 3 der Spiegel-TV-Reihe jetzt bei Youtube.

 Mark-Stefan Tietze in der Taz über Luxemburg, die Gallenblase Europas.

 "HR online" über die heutige Sondermann-Gala im Frankfurter Mousonturm.

 Meedia verweist auf die animierte Spiegel-Titelvorschau von TITANIC.

 Die einschlägige Fachpresse berichtet über Lesungen der TITANIC-Boygroup in Leer, nochmals Leer und Osnabrück.

 Das rbb-Kulturradio spricht mit Katharina Greve über Tod, Hades und Geschlechterverwirrung.

 Die Neue Osnabrücker Zeitung über einen Auftritt der TITANIC-Boygroup.

 "Stern online" stellt verschiedene Gratis-Bild-Entsorgungsmaßnahmen vor.

 Martin Sonneborn im Video-Interview bei "NWZ online".

 Die Neue Osnabrücker Zeitung über die regionale Bild-gegen-TITANIC-Tauschaktion.

 Mark-Stefan Tietze interviewt in der Taz das Schloßgespenst von Bellevue.

 Auch die Frankfurter Rundschau war Gast bei der TITANIC-1000-Jahre-Gala.

 "HR online" über die TITANIC-Jubiläumsgala im Frankfurter Club Voltaire.

 In der FAZ äußern sich nun auch Greser & Lenz selbst zu ihrem Gastarbeiter-Cartoon.

 Die PARTEI-Umtauschaktion "Gratis-Bild gegen TITANIC" wird es auch in Dortmund geben, wie die WAZ berichtet.

 Der Stern und n-tv über einen Greser-&-Lenz-Cartoon, über den Erdogan nicht lachen kann.

 RTL Hessen über 35 Jahre Satire aus Verantwortung.

 Die "Hessenschau" über TITANICs 35. Geburtstag.

 Die Frankfurter Rundschau porträtiert den Hanauer OB-Kandidaten der PARTEI.

 In der Taz stellt Torsten Gaitzsch neue Bestattungstrends vor.

 Die Badische Zeitung über Leo Fischers Vermittlung im "Freiburger Satire-Skandal".

 Das Bildblog weist auf eine Zwangsumtausch-Aktion der PARTEI hin.

 Um Satire, Islam, TITANIC und Dieter Nuhr ging es in der gestrigen "Hessenschau" (ab 00:21:35).

 Tim Wolff im Interview bei Hitradio Ohr (MP3).

 Stern.de über Kirche, Justiz und Satire.

 "HR online" über Frankfurter Wegsehenswürdigkeiten.

 Das Journal Frankfurt weist auf das anstehende TITANIC-Jubiläum und die dazugehörige Gala-Lesung hin.

 Vice berichtet über die österreichische PARTEI-Gründung.

 Martin Sonneborn, MdEP, bei der Arbeit: Teil 2 des Spiegel-TV-Beitrags.

 DiePresse.com über den österreichischen PARTEI-Ableger.

 Die Badische Zeitung über eine Fotomontage des PARTEI-Ortsverbandes Freiburg und die Folgen.

 Die FAZ über Freiburger Widerstand gegen einen PARTEI-Gemeinderat.

 Zeitungen und Blogger berichten über Lesungen der TITANIC-Boygroup in Ahrensburg, Stade und Göttingen.

 "The Local" porträtiert Martin Sonneborn, MdEP (auf englisch).

 In Dortmund wird derzeit Wenzel Storchs Theaterstück "Komm in meinen Wigwam" aufgeführt. Hier gibt's einen Trailer.

 Die Rhein-Zeitung über Einzelkämpfer in Brüssel.

 Deutschlandradio Kultur über Katharina Greves "Hotel Hades".

 Mark-Stefan Tietze informiert in der Taz über die AfD und ihre Allianz der Gotteskrieger.

 Der Guardian berichtet über Martin Sonneborns EFDD.

 Das Culturmag über Katharina Greves "Hotel Hades".

 Das Journal Frankfurt empfiehlt das Buch "Frankfurter Wegsehenswürdigkeiten" inkl. der Beiträge zweier "TITANIC-Urgesteine".

 Spiegel-TV zeigt Martin Sonneborn, MdEP, bei der Arbeit.

 Die Welt über die Bananen in unseren Köpfen.

 Die ARD-Buchmessenseite über den Deutschen Cartoonpreis 2014.

 Das Hamburger Abendblatt über zwei anstehende Heinz-Strunk-Lesungen.

 Hessenschau-Moderatoren haben Buchmessenpartys besucht, darunter die von TITANIC.

 Partygeflüster unter besonderer Berücksichtigung von TITANIC: im Buchmessenblog der FAZ.

 Die HNA und die Saarbrücker Zeitung über PARTEI-Arbeit auf Europaebene.

 Meedia über Martin Sonneborns neueste EU-Kommissarsbefragung.

 Zwei neue Hauck&Bauer-Filmchen für "Anke hat Zeit": "Die Neueinführung" und "Literaturkritik".

 Eckhard Henscheid im Interview mit der Mainpost.

 Christian Y. Schmidt berichtet in der Taz von einem Finnlandtrip.

 Der gestrige TITANIC-Finnlandabend in der Frühkritik von HR2 Kultur.

 In der Welt teilt Michael Ziegelwagner seine Erfahrungen als Buchpreisnominierter.

 Sonneborns Fragen an Oettinger – hier noch einmal als Video.

Okt — Dez 2014 | Jul — Sep 2014 >>
 

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Das schreiben die anderen
  • 23.11.:

    Der Soester Anzeiger über souveräne PARTEI-Mitgliederanwerbung.

  • 22.11.:

    Mark-Stefan Tietze entlarvt in der Taz die Medienverschwörung gegen Helene Fischer.

  • 21.11.:

    Derwesten.de stellt drei Fragen an Martin Sonneborn.

Titanic unterwegs
24.11.2014 Wörrstadt, Böhms Weingewölbe
  Bernd Fritz
26.11.2014 Frankfurt, Caricatura Museum
  Kamagurka
28.11.2014 Elmshorn, Stadttheater
  Max Goldt
29.11.2014 Nienburg, Kulturwerk
  Max Goldt
Briefe an die Leser

 Kurze Frage, Flecken Bovenden (Kreis Göttingen):

Ist eigentlich ironisch, gar kapitalismuskritisch gemeint, was man auf einer Bahnfahrt durch Dein Hoheitsgebiet vom Zugfenster aus erblickt, nämlich eine Hallenfassade, auf welcher »Schnäppchen Welt« geschrieben steht? Nein? Keine Ironie? Keine Kapitalismuskritik? Nur die gängige Rechtschreibschwäche beim Benamsen von Restpostenmärkten?

Hatte auch nicht anders vermutet: Titanic

 Innenminister de Maizière (CDU)!

Der Süddeutschen Zeitung erklärten Sie in einem Interview über sog. Armutsflüchtlinge, daß wirtschaftliches Elend kein Grund dafür sei, Asyl zu gewähren: »Deutschland kann nicht alle Mühseligen und Beladenen auf der Welt aufnehmen.« Außerdem sähen Sie die Gefahr, daß »Kräfte am rechten Rand der Politik die Ressentiments gegen Flüchtlinge schüren und eine Spaltung der Gesellschaft bewirken wollen«. Und was, de Maizière, möchten Sie dagegen tun? Die CDU abschaffen?

Äußerst gern behilflich: Titanic

 Hatschi, Klebers Claus!

Unausstehlich war das Heute-Journal ja schon immer. Seit Sie dort aber verbreiten dürfen, Ebola sei aktuell »noch tödlicher« als vor ein paar Jahren, ist es sogar noch unausstehlicher geworden.

Mit allertödlichsten Grüßen: Titanic

 Respekt, Boxlegende Mike Tyson!

Als der Moderator eines kanadischen Fernsehsenders Sie auf Ihre Verurteilung wegen Vergewaltigung Anfang der neunziger Jahre ansprach, antworteten Sie ihm: »Du kommst als netter Typ daher, bist aber in Wahrheit ein Haufen Scheiße.«

Aber, Tyson, das Ohr des Typen ist noch dran? Dann sind Sie ja inzwischen geradezu entspannt. Findet: Titanic

 O Deutsche Bahn!

Was haben wir nicht alles ertragen: Verspätungen, verpaßte Anschlüsse, nicht bereitgestellte Züge, geänderte Zugreihungen, ausgefallene Sitzplatzreservierungssysteme, Deinen Kaffee, Deine beständigen Preiserhöhungen und die ganzen Streiks. Und dennoch haben wir Dich immer tapfer verteidigt gegen die »Typisch Bahn!«-Schreier, die »Senk ju for träwelling«-Idioten sowie die Verspätungsdurchsagen-Augenverdreher. Und nun das: Aus Deinem jüngsten Newsletter starren uns zwei grauenhafte rote Plüschkugeln mit großen Augen entgegen, und Du informierst uns: »Säm & Mel sind die frechen bahn.bonus-Punkte für Jäger & Sämmler und möchten nur eins – von Ihnen gesämmelt werden.« Sämmeln? »Na klar. Das ist wie Sammeln. Nur mit mehr Punkten.« Dazu läßt Du Deine Kreaturen uns anbrüllen: »Los, sämmel uns!« Kein Problem, Deutsche Bahn. Versprochen: Bei der nächsten Gelegenheit werden wir Deinen Werbeheinis und PR-Spackos dermaßen eine reinsämmeln, daß ihnen Jägen und Sämmeln vergeht.

Zählt schon mal an: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Mein schönstes Ferienerlebnis

Eigentlich freuen sich Lehrer auf den Ferienbeginn, aber am Tag davor wollte ich die Schule am liebsten gar nicht verlassen, denn zu Hause wartete nur Arbeit auf mich. Drei Schulaufgaben wollten korrigiert werden. Schon als ich die Haustür aufsperrte, flatterten sie mir aufgekratzt und quengelig entgegen: »Korrigiere mich!« – »Nein, mich zuerst!« – »Ich bin wichtiger!« – »Gar nicht wahr!« Ich flüchtete sofort in die Kneipe. Einige Biere später kehrte ich in banger Erwartung zurück, aber alles schien ruhig. Waren sie eingeschlafen? Vorsichtig öffnete ich die Türe zum Arbeitszimmer, und was ich sah, ließ mir den Atem stocken! Die drei Racker hatten sich gegenseitig gemeuchelt; alles war rot! So ein Glück, ich mußte nichts mehr tun. Zwei Wochen Ruhe und Frieden, das war mein schönstes Ferienerlebnis.

Tibor Rácskai

 #Narzissmus

Was viele nicht wissen: Ich habe über eine Agentur 1000 Twitter-User dafür bezahlt, daß sie mir dort nicht folgen.

Dominik Mauer

 Brot-Recycling

Seit in der WG ein ganz bestimmtes Kürbiskernbrot hoch im Kurs steht, rattern beim Hausputz ca. 100 bis 200 Gramm leckerste Kürbiskerne durch das Staubsaugerrohr, die sich auf dem Küchenfußboden angesammelt haben. Kurz dachte ich, man könne einfach aus dem Inhalt des Staubsaugerbeutels ein neues Brot backen. Gerade noch rechtzeitig fiel mir aber ein, daß das total eklig ist: Die letzte ungeliebte Eßmode der Mitbewohner war nämlich Sonnenblumenkernbrot. Pfui Deibel!

Katharina Greve

 Schildbürger 2.0

In unserem Vier-Parteien-Mietshaus befindet sich an der Haustür unter den Klingelschildern ein weiterer, gleich aussehender, allerdings mit der Aufschrift »Licht« deutlich gekennzeichneter Drücker für die Außenbeleuchtung, der bei uns im Haus für allerlei Heiterkeit sorgt. Vor allem Zeugen Jehovas oder Paketbotenneulinge lösen mit Klagen wie »Bei Licht ist niemand da!« oder »Können Sie etwas für Reinders annehmen? Bei Licht macht wieder keiner auf!« immer große Belustigung unter den Mietern aus. Die Getäuschten dürfen sich dann amüsante Antworten anhören wie »Dann kommen Sie doch heute Nacht noch einmal wieder!« oder »Kein Wunder, oder ist Ihnen schon einmal am Tag ein Vampir begegnet?«. Da sich unser Repertoire an Antwortmöglichkeiten mittlerweile jedoch sozusagen lichtet, erwägen wir nun eine Neubeschriftung des Schilds. Mögliche Varianten: »Bratenduft«, »Mir« oder »Ebola«. Weitere originelle Vorschläge persönlich abzugeben bei

Daniel Sibbe

 Unzeitgemäße Betrachtung

Wenn ich will, daß mich jemand anruft, muß ich eigentlich bloß aufs Klo gehen.

Harald Wurst