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100 Jahre Frauenwahlrecht – so gratulierten die Promis

"Keine Sorge, wenn ich erstmal Kanzler bin, wird das wieder abgeschafft."
Friedrich Merz, Trash

"Ja, ich erinnere mich noch ganz genau, wie ich damals auf die Straße gegangen bin... Da sehen Sie mal, was Sie mir alles zu verdanken haben, liebe Twitter-Feministinnen!"
Alice Schwarzer, Historikerin

"Was? Frauenwahlrecht bedeutet nicht, dass nur Frauen wählen dürfen? – Das ist ja doof!"
Angela Merkel, Wahlforscherin

"Eine wunderbare Errungenschaft! Schade nur für die Frauen damals, dass sie mich nicht schon wählen konnten."
Robert Habeck, Quoten-Mann

"Wenn Sie mich fragen: Frauen und wählen – das hat mit Menschenwürde nichts zu tun."
Kalle Rummenigge, Frauenbeauftragter von Bayern München

"Das ist wieder typisch: Erst durften Frauen wählen, später auch Schwule und dann auch noch Homosexuelle! Und was kommt als nächstes? Ausländer? Kühe? Bayern? – Gott bewahre!"
Dieter Nuhr, Wahlbeauftragter

"Ich gehe immer mit gutem Beispiel voran und wähle jeden Tag eine Frau – jedes Mal eine neue."
Lothar Matthäus, Frauenversteher

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So interpretieren deutsche Politiker den Brückeneinsturz von Genua

"Wir müssen jetzt Brücken bauen, aber nicht bei den faulen Schweinen in Italien."
Wolfgang Schäuble, Sparschwein

"Meine Partei hat sich nach zähen Verhandlungen dazu durchgerungen, den Brückeneinsturz in Genua irgendwo auch zu bedauern."
Andrea Nahles, Pfeiler

"Ich habe heute mindestens 31 Tabletten genommen … und dass in Genua jetzt ausgerechnet 31 Tote oder mehr – das habe ich nicht bestellt, aber ich freue mich."
Horst Seehofer, Brückenkopf

"Dutzend*innen Tote, Gendergaga pur!"
Beatrix von Storch, arm

"Wäre ich ein deutsches Brücken-Startup, würde ich mich jetzt an die Akquise in Bella Italia machen."
Christian Lindner, einspurig

"Entschuldigung, ich würde lieber über deutsche Traditionen und Identität sprechen."
Sahra Wagenknecht, Aufstehmännchen

 

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Nach Neuers Interview: Endlich reden die Fußballer!

"Man sollte stolz sein, mit mir in einer Mannschaft spielen zu dürfen!"
Manuel Neuer, Knipser

"Habe Mesut schon einen Werbedeal bei Samsung geklärt."
Mario Götze, Nachwuchshoffnung

"Rassismus ist ein komplexes Feld, auf dem oft die falschen Flanken geschlagen werden. Wir dürfen nicht vorschnell den Weg nach rechts oder links außen einschlagen, sondern müssen die Lage zunächst ruhig analysieren und dann beim nächsten Spiel ein klareres 'Ja!' für die Integration abliefern."
Mats Hummels, Mittlere Reife

"Reinhard Grindel ist ein lupenreiner Demokrat."
Lothar Matthäus, Experte

"Wenn es so weitergeht, tritt als nächstes Ilkay Gündogan aus, noch bevor der Berliner Flughafen fertig ist. Haha."
Oliver Welke, Extra-3

"Ali wird uns sehr fehlen."
Jogi Löw, Integrationsbambi

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Prominente Stimmen zum Özil-Rücktritt

"Ich bin fassungslos! Wem sollen wir denn künftig die Schuld an Niederlagen geben?"
Oliver Bierhoff, Beauftragter für Niederlagen

"Richtige Entscheidung – ich würde auch nicht weiter mit den Bayern-Kickern spielen wollen, die vor ein paar Wochen Markus Söder ein Trikot überreicht haben und sich mit ihm fotografieren ließen."
Horst Seehofer, Bayern-Experte

"Dieser freche Türke! Kann ich die Nummer von Sophia Thomalla bekommen?"
Lothar Matthäus, Fachmann

"Auf der einen Seite, auf der anderen Seite ... der Ball ist sozusagen rund."
Angela Merkel, Klartexterin

"Lassen Sie es mich knallhart auf den Punkt bringen: Seinen letzten Zweikampf hat Özil gewonnen, als ich 2014 im Knast war! Nein, Quatsch, das ist sogar noch länger her: Als ich 2011 mal an einem Abend 500 Millionen Euro verzockt habe!"
Uli Hoeneß, Hafti

"Ich verstehe diesen Schritt – wenn mir die Kanzlerin ständig unter der Dusche auflauern würde, hätte ich irgendwann auch keinen Bock mehr."
Jens Spahn, Merkel-Intimus

"Er sollte jetzt die freie Zeit nutzen und endlich die Nationalhymne lernen, damit er künftig wenigstens vor dem Fernseher mitsingen kann. Ich werde anlässlich der nächsten Länderspielen bei ihm zu Hause vorbeikommen und das persönlich überprüfen!"
Helene Fischer, Ultra

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Prominente Stimmen zum WM-Aus

"Wir werden die deutschen Spieler respektvoll zurück im Land empfangen. Schließlich kommen sie nicht mit dem Boot."
Horst Seehofer, Piratenschreck

"Das ist für die Spieler jetzt brutal: die Angst, in Zukunft von mir trainiert zu werden."
Jürgen Klopp, Sadist

"Es ist einfach falsch, dass die Zahl deutscher Tore zurückgegangen ist. Sie ist gestiegen!"
Beatrix von Storch, Statistikerin

"Schade, was mach ich jetzt mit den ganzen genialen Parodien, die ich vorbereitet hatte?"
Oliver Pocher, U16

"Zur Nationalelf sage ich wie zu Horst Seehofer ganz deutlich: So bitte nicht, wenn’s geht, na ja, weitermachen, okay?"
Andrea Nahles, mit allen Wassern gewaschen

"Ich habe das Spiel verpasst, weil mir da einer Alkohol in den Drogencocktail gemischt hat."
Diego Maradona, Idol

"So eine Niederlage muss ganz klar personelle Konsequenzen mit sich bringen: Merkel sollte JETZT zurücktreten!"
Claus Strunz, Frühaufsteher

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Prominente Stimmen zum HSV-Abstieg aus der Bundesliga

"Ich habe gehört, beim HSV spielen viele Ausländer und in der Kabine wird nur selten Deutsch gesprochen. Tja, das haben sie nun davon."
Jens Spahn, deutscher Minister

"Ich bin überzeugt, daß der HSV nur ein Jahr in der zweiten Liga bleiben wird. In der übernächsten Saison spielt er dann in der dritten Liga. Prost!"
Udo Lindenberg, Optimist

"Das tut weh! Wenn der HSV Hilfe braucht: Ich stehe bereit!"
Bruno Labbadia, Fachmann

"Das ist ein schwerer Rückschlag für Europa und die Demokratie... Äh, Verzeihung, wie war nochmal die Frage?"
Frank-Walter Steinmeier, Fanatiker

"Der Hamburger SV wird der Bundesliga fehlen. Gegen wen sollen die anderen Mannschaften denn künftig sonst die nötigen Punkte für den Klassenerhalt holen? Schluchz-Smiley!"
Gerhard Schröder, Hannover-96-Ultra

"Der HSV ist abgestiegen, damit du es nicht mußt!"
Matthias Opdenhövel, "Vice"-Reporter

"Neulich in der Schlange beim Bäcker habe ich einen im HSV-Trikot gesehen. Das war bestimmt auch so ein illegaler, höchstens geduldeter Ausländer. Denn mal ehrlich: Welcher halbwegs vernünftig denkende Deutsche würde sich ein HSV-Trikot anziehen?"
Christian Lindner, HSV-Wuppi

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Prominente Stimmen zum möglichen deutschen Militäreinsatz in Syrien

"Ich baue jetzt mal eine Brücke von einer deutschen Kriegsbeteiligung über dadurch flüchtende Syrer bis zu unseren guten heimischen Unterschichtlern. Letztere kriegen es bereits genug besorgt und brauchen nicht noch Ausländer um die Ohren. Ich bin links."
Sahra Wagenknecht, Linksgebliebene

"Assads Giftgas sticht schlimmer als Campinos Atem. Wer in Wahrheit dahinter steckt, wissen wir ja alle. Stichwort Ostküste. Weil ich gegen einen deutschen Militäreinsatz bin, habe ich als Zeichen des Friedens ein schöne Karikatur mit Hakennase für die 'Süddeutsche' gezeichnet."
Kollegah, Hurensohn

"Zu dieser schwierigen Frage würde ich mich zunächst gerne mit vier AfD-Leuten und Jens Spahn abstimmen. Schalten Sie ein!"
Sandra Maischberger, neutral

"Wir wissen zwar gerade nicht genau, wo in Syrien sich unser Reporter Paul Ronzheimer genau aufhält, aber für einen gelungenen Militärschlag würde ich als 'Bild'-Chefredakteur dieses Opfer gerne bringen."
Julian Reichelt, Kampfbot

"Es ist noch nicht ersichtlich, was in diesem Konflikt die schlechteste Position deutscher Politik sein kann. Aber wir sind in der SPD zuversichtlich, diese schon bald einnehmen zu können."
Andrea Nahles, Optimistin

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Krimi-Autorin Rita Falk!

Krimi-Autorin Rita Falk!

Wie Sie der »Passauer Neuen Presse« steckten, spinnen Sie sich Ihre Fälle bei der Gartenarbeit zusammen: »Es ist schon so, dass ich beim Garteln sehr viel nachdenken kann und sehr viele Ideen für meine Krimis sammle.«

Obwohl wir zugegebenermaßen noch keins Ihrer Bücher gelesen haben, dürfte es angesichts Ihrer Inspirationsquelle aber auch nicht schwer zu erraten sein, wer in Ihren Kriminalromanen stets der Mörder ist.

Ziehen Ihnen daher in Sachen Krimis noch immer Ihren Namensvetter Peter Falk vor: die Trenchcoat-Träger von der Titanic

 Sie, Heiko Müller, stellvertretender NRW-Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei,

baten für Ihre Kollegen um Nachsicht, nachdem Rechtsextreme bei einem Aufmarsch in Dortmund ungehindert Parolen wie »Wer Deutschland liebt, ist Antisemit!« hatten skandieren dürfen. »Die Polizei hat nur wenig Handhabe, um einzugreifen«, reagierten Sie auf die Kritik an der Zurückhaltung der Einsatzkräfte. »Die Rechten gehen regelmäßig an die Schmerzgrenze und kaum darüber hinaus. Das ist für Polizisten oft schwer zu ertragen, aber wir leben in einem Staat, in dem die Meinungsäußerung einen hohen Stellenwert hat.«

Mensch, Müller, kein Ding! Dass es für Polizisten oft leichter zu ertragen ist, wenn die Rechten bei ihrer Meinungsäußerung über die Schmerzgrenze hinaus gehen wie in Chemnitz (»Wir sind die Fans – Adolf Hitler Hooligans!«), steht ja ohnehin außer Frage. Bei über 20 Kilo Ausrüstung plus Eigengewicht wird zudem jeder Verständnis dafür aufbringen, dass so eine Hundertschaft während der stundenlangen Latscherei in voller Montur statt der schweren Quarzsand- mal die bequemen Samthandschuhe überstreifen darf. Schließlich handelt es sich bei den Krakeelern nicht um Kapitalverbrecher wie dunkelhäutige Fahrraddiebe oder blassgesichtige Antifa-Sympathis… – aah! Aua, aua! Hilfe, Polizei! Titanic

 Teure Bahn!

Du erhöhst mal wieder die Fahrpreise. Rund zwei Prozent mehr zahlt man ab Dezember für den Fernverkehr. Wir haben dafür Verständnis: Die Druckkosten für die ganzen Fahrgastrechteformulare müssen ja auch wieder enorm gestiegen sein!

Mit 120 Minuten Verspätung grüßt Titanic

 Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)!

Als die Diskussion aufkam, ob Ihre Partei mit der AfD koalieren sollte, sagten Sie: »Ich schließe das natürlich auch kategorisch aus.« Das bedeutet also aus dem Merkel-Deutschen übersetzt: Es ist alles möglich?

Dachten sich schon: die Politexperten auf der Titanic

 Liebe Tschechen!

Da wir gehört haben, dass einer der fünf reichsten von Euch der Milliardär Kretinsky ist, würden wir gern wissen, um wen es sich bei den vier anderen Superreichen aus Böhmen und (Geldver-)Mähren handelt. Wir tippen auf Trotteloda, Idiotcera, die Depperova sowie, natürlich, den fiesen Geldsak Blödiany.

Eure Scherzkecs auf der Titanić

Vom Fachmann für Kenner

 Gegen den Jugendwahn

Wie alt muss ich eigentlich werden, damit mich das Quengelregal an der Supermarktkasse endlich kaltlässt?

Katharina Greve

 Neues Sprichwort

Die größten Spießer tragen die buntesten Socken.

Fabio Kühnemuth

 Kleine ganz groß

Welch bedeutungsverändernde Wirkung die Groß- und Kleinschreibung haben kann, merkte ich, als ich den ausgestellten Rechnungsbeleg mit »Betrag dankend in Bar erhalten« sah.

Jürgen Miedl

 Sympathisanten

In den Siebzigern war das Rote-Armee-Fraktion-Zeichen mit der Kalaschnikow allgegenwärtig, ob an Wände gesprüht oder auf Bekennerschreiben, die in den Nachrichten gezeigt wurden. Ich war noch Kind und verband mit diesem Logo ausgemergelte, langhaarige, rauchende Leute, die eine andere Gesellschaft wollten und Waffengewalt für die Durchsetzung geeignet hielten. Mich wunderte nur irgendwie, dass die Maschinenpistole dieses Zeichens auf den Autohecks von ganz bürgerlichen Leuten auftauchte. Auf polierten, dicken Mercedessen oder vollbeladenen Familienkutschen prangte ein Gewehr. Es war zwar um 90 Grad gekippt, hatte den Lauf nach unten gerichtet, aber es strahlte genau diese bedrohliche Gewaltbereitschaft aus. Erst viel später erfuhr ich, dass es sich bei diesem Symbol um die Umrisse von Sylt handelte.

Miriam Wurster

 Placebo-Effekt

Wem auf dem Weg in den Urlaub siedend heiß einfällt, dass er das »Mensch ärgere Dich nicht« auf dem Küchentisch vergessen hat, und trotzdem nicht auf den Spielgenuss verzichten möchte, kann die Familie am Zielort im Gepäck danach suchen lassen.

Lukas Jacobs

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Heiko Werning: "Vom Wedding verweht – Menschliches, Allzumenschliches"
Es ist dies Buch etwas ganz besonderes: Heiko Werning, renommierter  Forscher aus Berlin, lag jahrelang in seinem Kiez, dem Wedding, auf der  Lauer. Kein Ereignis entging ihm, der Wedding konnte ihm nichts,  aber auch gar nichts verheimlichen. Abgründe, tiefe Täler und  menschliche Katastrophen – erfreuen Sie sich an heiteren G’schichterl,  die Werning noch so einen Urenkeln erzählen wird.Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…Gerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
Fuck, dieses Buch sollte man gelesen haben, wenn man  kein übelst versiffter Wichser sein will. Schmähungen und böse Wörter  machen das Leben echt oberarschmäßig zum Kotzen. Vielleicht kapieren Sie  Versager das endlich, wenn Sie Henschels neuesten Streich gelesen  haben. Können Sie überhaupt lesen? Wahrscheinlich nicht. Trollen Sie  sich, Sie Wicht! Aber trotzdem abonnieren und diese Top-Prämie wählen.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKatz & Goldt: "Lust auf etwas Perkussion, mein kleiner Wuschel?"
Stephan Katz und Max Goldt: Ihr monatlicher Comic ist der einzige Bestandteil von TITANIC, an dem nie jemand etwas auszusetzen hat. In diesem Prachtband findet sich also das Beste aus dem endgültigen Satiremagazin und noch besseres, das bisher zurückgehalten wurde. Gewicht: schwer. Anmutung: hochwertig. Preis: zu gering. Bewertung: alle Sterne.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURHauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURHans Zippert: "Würden Sie an einer Tortengrafik teilnehmen?"
Würden Sie die Frage "Würden Sie gerne ein Buch mit dem Namen 'Würden Sie an einer Tortengrafik teilnehmen?' lesen?" mit "Ja" beantworten? Und würde der Fakt, daß dieses Buch von TITANIC-Alt-Urgestein Hans Zippert stammt und den Untertitel "199 Fragen und 197 Antworten zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Leben in Deutschland" trägt, Ihre Leseentscheidung positiv oder negativ beeinflussen? Zu kompliziert für Sie? OK, dann also in Ausrufesätzen: Neues Buch! Von Zippert! Mit langem Titel! Lesi lesi machen! Damit Ihr träges Hirn mal was zu tun kriegt!!Leo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKatharina Greve: "Eigentlich ist Wurst umgestülptes Tier: Cartoons & Comicstrips"
Katharina Greve ist nicht nur Architektin, Situationsdesignerin und stolze Besitzerin einer Vakuumiermaschine, sondern auch Prophetin: Via Kalenderblatt sagte sie im Jahr 2013 auf den Tag genau den Rücktritt von Papst Benedikt XVI. voraus. Wer wissen will, welche sonderbaren Ereignisse die Zukunft noch bereithält, braucht deshalb dieses Bilderbuch. Gegenstände mit Gefühl, Menschen ohne Gesicht, Tapetenmuster von göttlicher Anmut – all das findet sich in Greves fantastisch-wurstigem Cartoonband!Fischer/Wolff/Ziegelwagner (Hrsg.):  "Die TITANIC-Bibel: Segen, Sünden, Sauereien"Was sind schon Markus, Matthäus, Lukas, Johannes, Paulus, Gott gegen Knorr, Eilert, Bernstein, Pfarr, Schmitt, Zippert, Hurzlmeier, Raddatz usf.? Bestenfalls mittelmäßige Autoren und Zeichner. Deswegen greift der moderne Religionskenner zur TITANIC-Bibel. Das ideale Weihnachtsgeschenk für alle, die noch wissen, worum es bei Weihnachten wirklich geht (ideale Weihnachtsgeschenke).Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 17.11.:

    Sowohl die Wiener als auch die Kleine Zeitung besprechen Michael Ziegelwagners Roman "Sebastian – Ferien im Kanzleramt" (den es selbstverständlich als TITANIC-Aboprämie gibt).

  • 17.11.:

    Mark-Stefan Tietze geht für die Taz mit Annegret Kramp-Karrenbauer in den Darkroom.

Titanic unterwegs
19.11.2018 Berlin, Renaissance Theater Max Goldt
21.11.2018 Frankfurt, Kaisersaal im Frankfurter Römer Verleihung des »Stoltze-Preises« an Hans Traxler
22.11.2018 Koblenz, JAM-Club Tim Wolff
24.11.2018 Joachimsthal, Lyrikhaus Gerhard Henschel