Newsticker

Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

AfD-Jugendorganisation will Klimaschutz besetzen

Die AfD-Jugendorganisation (Hitler-Jugend) fordert von der eigenen Partei, das Thema Klimaschutz stärker zu besetzen. "Am besten mit Panzern", heißt es in einer Mitteilung der Nachwuchsgaulands. Darüber hinaus muss die AfD nach Ansicht der Jugendorganisation in der Außendarstellung personell freundlicher werden. Das bedeutet: Einige in der Öffentlichkeit umstrittene AfD-Politiker, darunter Boris Palmer, sollen sich künftig mit polarisierenden Äußerungen zurückhalten, jedenfalls bis zur nächsten Machtergreifung im September in Brandenburg und Sachsen. Die AfD müsse zudem jünger werden, finden die Jungpolitiker – und verlangen deshalb von allen Unter-Dreißigjährigen in der Partei, sofort zu handeln. So soll etwa Beatrix von Storch das Geburtsjahr in ihrem Reichsbürgerpass von 1933 auf 1999 anpassen.

Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

CDU gibt Ehrenwort: Doch keine Regulierung von Meinungsäußerungen geplant

Der Ärger um Youtuber Rezo steckt der CDU noch in den Knochen, jetzt droht der nächste Shitstorm. Etwas zerknirscht und fahrig hatte die Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer nach der Europawahl irgendwo in ein Mikrofon gemurmelt: "Die Frage stellt sich schon mit Blick auf das Thema Meinungsmache: Was sind eigentlich Regeln aus dem analogen Bereich, und welche Regeln gelten eigentlich für den digitalen Bereich, ja oder nein?" Diverse Medien warfen Kramp-Karrenbauer daraufhin vor, eine "Regulierung von Meinungsäußerungen" zu erwägen. In einer Pressemitteilung erklärte die CDU nun, die Vorwürfe gegen die Parteivorsitzende seien unzutreffend und ein klarer Fall von Meinungsmache. Man müsse darüber nachdenken, wie solche Falschinformationen über Zensurpläne der Bundesregierung zukünftig diskret aus dem Licht der Öffentlichkeit gezogen und an einer dunklen Straßenecke geschreddert werden können. Hierbei gehe es vor allem um Meinungsverbraucherschutz, im Fokus der Maßnahmen stehe aber Rechtssicherheit für Meinungsverbreiter. Eine willkürliche Verfolgung unliebsamer Kritiker wie unter Türkeipräsident Erdogan sei in Deutschland indes undenkbar. "Wir streben mit dieser Debatte an, dass für jedes Arschloch, das uns krumm kommt, ein passender Paragraph bereitsteht, der es ein für allemal verstummen lässt, sonst bekommen wir hinterher selber noch juristischen Ärger", hieß es in einer später wieder gelöschten Passage der Stellungnahme. "Zu viele Relativsätze, Juristendeutsch, viel zu früh", teilte die CDU-Pressestelle auf Nachfrage zu den Gründen der Streichung mit. Wenn das mal stimmt...

Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Liveticker zur Europawahl

10.04 Uhr: Österreichische Politiker legen sich schon mal das Koks zurecht.

10.56 Uhr: Andrea Nahles absolviert noch einen letzten Wahlkampfauftritt: "Jetzt erst recht, Leute! Es geht um unsere Zukunft! Deshalb: CDU wählen!"

11.34 Uhr: Das Rezo-Antwortvideo der CDU von Philipp Amthor wird geleakt – zunächst nur die Stelle, in der sich Amthor die Haare färbt.

12.28 Uhr: Auftritt Christian Lindner: "Ich bin optimistisch, dass wir unser Wahlziel – weiter allen auf die Nerven gehen – erreichen."

13.01 Uhr: Friedrich Merz twittert: "Habe gutes Gefühl! Könnte am Montag Kanzler werden! Dank an alle Nicht-CDU-Wähler"

14.40 Uhr: Angela Merkel isst einen Keks.

16.19 Uhr: Neuer Leak aus dem Amthor-Video. Die Bilder zeigen den Omaschwarm, wie er gerade die neue österreichische Nationalhymne ("We’re going to Ibiza!") anstimmt.

17.42 Uhr: Das ZDF schaltet zur Wahlparty der Eselpartei. Spitzenkandidat Eckart von Hirschhausen trägt eine Clownsnase, trinkt Sekt und verkündet nochmal sein Wahlziel: "Ich will Europas Superesel werden!"

17.58 Uhr: Kurz vor der Prognose der nächste CDU-Video-Leak: Der Ausschnitt zeigt, wie Philipp Amthor einen russischen Oligarchen begrüßt ("Guten Tag, Herr Schröder!").

18.13 Uhr: Manfred Weber sagt wieder etwas vollkommen Irrelevantes.

18.20 Uhr: Freude bei Bernd Lucke und den Liberal-Konservativen Reformern: Sie haben den Titel "Albernster Parteiname" gewonnen.

18.39 Uhr: Annegret Kramp-Karrenbauer äußert sich zum CDU-Video: "Wir werden die Hintermänner des kriminell erstellten Videos und Dirty Campaignings aus dem Ausland ausfindig machen und unsere Unschuld beweisen! Dafür kämpfe ich!"

Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Fertignahrung doch nicht so gesund, wie von der Lebensmittelindustrie beworben

Convenience Food aus dem Supermarkt motiviert offenbar zum Weiteressen – zu diesem Ergebnis kamen jetzt mehrere nicht gerade magere Wissenschaftler aus den USA (woher auch sonst?) in einer breit angelegten Verzehrstudie. Demnach nehmen Menschen, die sich von Tiefkühlpizza, Dosenravioli oder Aufwärmbrei ernähren, viel mehr Kalorien auf als solche, die frisch zubereitete Mahlzeiten konsumieren. "Dieses Ergebnis schockiert uns", sagte Albert Christmann, Leiter der Dr. Oetker GmbH. "Wir konzipieren unsere Produkte normalerweise so, dass die Leute sie nach einem Bissen wegschmeißen wollen. Absolut ungenießbares Zeug, wenn Sie mich fragen!"
Auch Nestlés Chef Ulf Mark Schneider zeigt sich besorgt über die Erkenntnisse aus der Studie: "Das ist witzig, weil: unsere Lebensmittel sind praktisch reines Gift, kombiniert mit ungesunden Zusatzstoffen aus dem Chemielabor." Man denke über gewisse Rezeptänderungen nach, werde aber nichts davon umsetzen. "Warum auch, mir füllt’s die Taschen, euch die Bäuche, und den Krankenhäusern die Betten!", erklärte Schneider dreist.
Die amerikanischen Wissenschaftler haben sich inzwischen sattgegessen, wollen sich aber "in zwei, drei Stunden" die übriggebliebenen Pizzastücke "vielleicht doch noch reinschieben", so eine Sprecherin der munteren Fressmaschinen.

Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Zur Europawahl: Großer Wahl- und Abo-Aufruf!

Übermorgen liegt es an Ihnen: Wählen Sie MdEP und PARTEI-Chef Martin Sonneborn für weitere fünf Jahre ins Europäische Parlament! Von dort berichtet er exklusiv für TITANIC in seiner Kolumne "Bericht aus Brüssel".

Also: Sonntag Die PARTEI wählen, heute das TITANIC-"PARTEI"-Abo bestellen. Erhalten Sie ein Jahr endgültige Satire plus hochwertige PARTEI-Prämien. Oder versuchen Sie Ihr Glück bei der Verlosung einer Reise nach Brüssel:

Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Aktionswoche Alkohol ist gestartet

Pünktlich zum Wochenendbier startete letzten Samstag die bundesweite Aktionswoche Alkohol mit dem Schwerpunktthema "Alkohol am Arbeitsplatz". "Besoff- Schulliung! Betroffen sind alle gleichermaßen, der ehrliche Malocher vom Bau wie die leitende Ärztin der Arbeitsmedizinischen und Sicherheitstechnischen Dienste e.V.", weiß Adelheid Kraft-Malycha, leitende Ärztin der Arbeitsmedizinischen und Sicherheitstechnischen Dienste e.V. in Dortmund. Gehaltvolle Jobs mit hohem Stresspegel oder leichtem Zugang zu Rauschmitteln – Brauereien, Brennereien oder Schulen – können Alkoholkonsum womöglich befördern. Als Warnsignale nennt Kraft-Malz, -Mach, -May... MANN, VERDAMMTER KACKSCHEISSNAME! WIE HEISST DIE OLLE DENN NOCHMAL RICHTIG? Na, jedenfalls sagt Frau Doktor Superschlau: "Jemand reagiert überaffektiv, ohne ersichtlichen Grund stark aufbrausend und beleidigend, auch gegenüber Kunden. Das äußere Erscheinungsbild ändert sich von überkandidelt oder ungepflegt bis hin zur völligen Verwahrlosung. Suchtexperten sprechen hierbei von einer 'phänotypischen Effjottwagnerisierung'". Zudem leiide die Kwalität der Ahrbeit.

Dr. Peter Raiser, stellvertretender Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) stellt klar: "Alkohol am Arbeitsplatz ist ein Sicherheitsrisiko. Schon geringe Mengen führen zu sinkender Konzentration, abnehmender Leistungsfähigkeit, erschwerter Dings und sinkender Konzentration. Die Unfallgefaaaaaaah... rumms... Aua, mein Kopf!" Zu betriebsinternen Präventions- und Hilfsangeboten lallt Raiser noch sichtlich angeschlagen mit Brummschädel und Schlagseite: "Fällt auf, dass alkoholisiert gearbeitet wird, sollte man kein Fass aufmachen, sondern dem- oder derjenigen reinen Wein einschenken." Raiser erinnert sich dumpf: "Am besten in unverkrampfter Atmosphäre beim Betriebsausflug mit dem Sambazug oder auf der firmeninternen Weihnachtsfeier. So, ich mach aber jetzt erst einmal wieder Blaupause, hihi... hicks."

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Ahoi, Jörg Thadeusz!

Gewohnt inhaltslos polternd beklagen Sie in der »Berliner Morgenpost« die moralische Hybris Deutschlands am Beispiel der Seenotretterin Carola Rackete: »Recht gilt nur so lange, bis ein deutscher TV-Fritze wie Jan Böhmermann, eine deutsche Nicht-Regierungsorganisation oder die gesamte deutsche Öffentlichkeit eine höher stehende Moral definieren.« So kommen Sie nebst originellen Bemerkungen über Quinoa essende »Szene-Berliner« schließlich zum Fazit: »Denn was moralisch geboten ist und was nicht, bestimmen nun mal die Deutschen.«

Da haben Sie aber etwas missverstanden: Die Königsdisziplin deutscher Hybris ist längst das moralische Gejammer über die Moral der anderen, aus dem vulgärdialektischen Irrglauben heraus, sich so in argumentative Höhen zu poltern. Objektiv gesehen, Herr Thadeusz, befinden Sie sich nämlich geistig längst selbst unter dem Meeresspiegel.

Fern jeder Hybris:

Ihre Seenotretter von Titanic

 Charlotte Roche!

Charlotte Roche!

In »Spiegel« und SZ, »Zeit« und Ihrem eigenen Podcast haben wir nun lang und breit zu lesen bzw. hören bekommen, dass Ihre Ehe nicht perfekt, sondern »ganz normal« sei. So normal kann sie aber doch nicht sein, schließlich haben »normale« Paare weder einen eigenen Ehepodcast noch Zeitungs- und landesweite Berichterstattung über ihr Privatleben, meinen Sie nicht?

Na ja, was Sie sonst so alles Normales tun, werden wir mangels Interesse wohl nie erfahren. Unser Leben geht trotzdem ganz normal weiter. Titanic

 Wenn ausgerechnet Sie, Kölner Weihbischof Ansgar Puff,

im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur dazu aufrufen, sich durch das eigene Verhalten stärker gegen Menschenhandel zu organisieren, und predigen »Fangen wir bei der Prostitution an: Einfach nicht ins Bordell gehen. Punkt« – ist Ihre Aussage dann letztlich nicht auch ein Sinnbild der bigotten Sexualmoral Ihrer Kirche? Nomen est schließlich omen. Titanic

 Hey na, AKK?

Der Hype um Ihre Initialien will wohl einfach nicht abflauen. So lesen wir etwa auf »Spiegel online«, dass die Menüfolge des »Düsseldorfer Ständetreffs« ganz auf Ihre Initialen abgestimmt gewesen sei – »von der Vorspeise (Avocado, Kastenbrot, Krabben) über den Hauptgang (Apfel, Karotte, Kalbstafelspitz) bis zum Dessert (Ananas, Kokos, Kalamansi). Die Tischdekoration ebenfalls – Pflanzen in ihren Buchstaben, der Kaktus als Krönung.«

Leider im Bericht unerwähnt bleiben Spirituosen (Apfelkorn, Kabänes, Korianderlikör), Besetzung der Band (Alphorn, Kornett, Kwetschkommode) und Gäste (Arschlöcher, Kleingeister, Knalltüten) wie zum Beispiel Ihr ebenfalls anwesender Ex-Rivale Friedrich Merz (Aktienhandel, KumEx-Geschäfte, Karibikkonten). Der bekam laut »Spiegel« vom Publikum sogar mehr Beifall (Applaus, Klatschen, Kundgabe [von Zustimmung]) als Sie. Dabei sollte man doch meinen, dass Sie jemanden, der menü- und initialienmäßig zuerst an Froschhirne, Miesmuscheln und Fermentierte Magermilch denken lässt, mit links in die Tasche (Akten-, Korb-, Kosmetik-) stecken. Sind da womöglich wieder mal Aufstand, Kritik und Krawall im Anmarsch (im Kommen, am Kenntlichwerden)?

Okay, reicht. Titanic

 Huhu, Pia Ratzesberger (SZ)!

»Im Kampf gegen den Klimawandel bleibt das Ozonloch eher eine abstrakte Vorstellung, während man irgendeine Plastikfolie jeden Tag aufreißt.«

Genau; bzw. apropos Loch: Regnet’s rein? Aber schön warm, wegen Ozonwandel?

Puh!

Löchrig grüßt Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 LinkedIn oder Tod

Nach langer Funkstille habe ich mich dazu entschlossen, meine Ex-Freundin und ehemalige Kollegin bei Xing zu adden, um ihr zu zeigen, dass sie mir auch beruflich absolut nichts mehr bedeutet.

Karl Franz

 Sommerabend-Komplex

Auch wir ließen die Gardinen offen bei unserem Hollandurlaub, wir wollten teil sein dieser freundlichen Gesellschaft, die nichts zu verbergen hat. Doch schnell wurde ein gewisser Zugzwang merkbar - ist es aufgeräumt genug für die Betrachter? Bin ich zu nachlässig gekleidet? Hinter all den hübschen Präsentierzimmern gibt es vermutlich neonbeleuchtete Räume mit Resopalmöbeln, dort sitzt man Krumm und mit strähnigen Haaren in ausgebeutelten Jogginghosen, blafft herum, isst kalte Pizza vor dem Fernseher.

Miriam Wurst

 Neues aus Brüssel

Laut eines Urteils des EuGH können alle Termine, die Sie bereits beim Dermatologen ausgemacht haben, ab sofort auch von etwaigen Nachfahren genutzt werden. Diese müssen explizit auch noch nicht geboren sein.

Felix Scharlau

 Remake

des Filmklassikers mit Demi Moore und Patrick Swayze: »Ghosting – keine Nachricht von Sam«.

Elias Hauck

 Überlegung

»Falls ich diesen Abend nicht überleben sollte, möchte ich wenigstens so viele Delphine wie möglich mit in den Tod genommen haben« sprach er. Und bestellte nach acht Maß Bier und drei Schnaps eine Pizza Thunfisch ohne Käse.

Theobald Fuchs

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
Erweitern

Das schreiben die anderen

  • 16.08.:

    Christian Y. Schmidt schreibt im "Neuen Deutschland" über die Ausstellung "Summer of China" in Berlin.

  • 16.08.:

    Die "Neue Westfälische" über das legendäre Bielefelder Satiremagazin "Dreck".

  • 11.08.:

    Heute wird Heftgründer Pit Knorr 80 – in der "Süddeutschen Zeitung" gratuliert ihm Franziska Augstein. Wir schließen uns an.

  • 09.08.:

    Martin Sonneborn im "Freitag"-Interview.

  • 06.08.:

    Diese Woche sendet WDR 3 täglich um 19.04 unter dem Motto "Die TITANIC geht nicht unter" Kurzhörspiele von Eilert/Gernhardt/Knorr – nachzuhören in der Mediathek.

Titanic unterwegs
27.08.2019 Hamburg, Grüner Jäger Ella Carina Werner mit A. Neft, B. Maak u.a.
28.08.2019 Berlin, Theater im Pfefferberg Max Goldt
15.09.2019 Göppingen, Schloss Filseck F. W. Bernstein: »Sinnverlust ist Lustgewinn«
22.09.2019 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »Hans Traxler. Zum Neunzigsten«