Newsticker

Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Österreich schreibt "Zehn Gebote" für Asylbewerber

Niederösterreich plant die Einführung sogenannter Wertekurse, in denen Asylbewerber unter anderem die "Zehn Gebote der Dankbarkeit" gegenüber der Alpenrepublik lernen sollen, so Gottfried Waldhäusel (FPÖ) im Gespräch mit der "Welt". Gebote wie "Du sollst Österreich gegenüber Dankbarkeit leben" sollen dazu auffordern, sich etwa in Fragen der Kindererziehung an den herrschenden Gesetzen und Bräuchen Österreichs zu orientieren, um ein kultiviertes Miteinander zu ermöglichen. Nur so ließe sich gewährleisten, dass ein jedes Kind nach Sitte und Brauch bis zu seinem dreißigsten Geburtstag über quasimafiöse Staatsstrukturen in eine autoritäre Führungsrolle in Politik und Wirtschaft gelangen kann. Die ersten ausformulierten Gebote zum Schutz der österreichischen Kultur lauten darüber hinaus "Du sollst granteln", "Du sollst keinen Führer neben mir haben" und "Du sollst den Pferdeleberkäse ehren".

Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

"Deutschland-Praktikum" gefordert

Die CSU plädiert in einem Positionspapier für ein "staatsbürgerliches Deutschland-Praktikum" während der Ausbildungs- oder Studienzeit. Laut Florian Hahn (CSU-Generalsekretär-Hiwi) soll der Dienst nicht nur Pflegeeinrichtungen wie der Bundeswehr zugute kommen, sondern auch in staatlichen, sozialen, ökologischen und zivilgesellschaftlichen Institutionen absolviert werden können: "Wer unserem Land dienen will und sich für typische Praktikantentätigkeiten nicht zu schade ist, kann gerne auch mal bei uns Christsozialen hereinschnuppern. Kalten Kaffee zu servieren, Kopieren von AfD-Positionen und den eigenen Dreck unter den Teppich zu kehren ist hier im Franz Josef Strauß-Haus ebenso möglich wie einfach mal längeren Leerlauf auszusitzen – beispielsweise eine Legislaturperiode.

Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Die Wahlomat-Topergebnisse der Politiker

Sigmar Gabriel
FDP: 99 Prozent

Boris Palmer
NSDAP: 88,18 Prozent

Christian Lindner
Instagram: 94,5 Selfies

Annegret Kramp-Karrenbauer
AfD: 90 Prozent

Andreas Scheuer
BMW: 180 km/h

Andrea Nahles
CDU: 92 Prozent

Peter Altmaier
Würstchen: 90 Kilo (mit Senf)

Angela Merkel
Robert Habeck: 1000 Herzchen

Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Konstanz beschließt Klimanotstand

Als erste deutsche Stadt hat Konstanz am Bodensee den Klimanotstand ausgerufen. Dabei sind andere Orte bereits weitaus schlimmer von den Folgen des globalen Klimawandels bedroht. Ist man in Bitburg, Radeberg, Warstein und Erding mit hohen Pegeln bereits bestens vertraut, herrscht in Chemnitz und Dresden akute Untergangsstimmung aus Furcht vor Flutwellen aus Richtung Mittelmeer. Während Menschen in Dessau und Kleve einer erhöhten Brandgefahr ausgesetzt sind, stieg in Bremen bereits Anfang Januar den Bildern einer Überwachungskamera zufolge die Niederschlagsmenge um 1. Verheerend ist die Situation auch in Hannover, wo bereits ganze Stadtteile der zunehmenden Verödung anheim gefallen sind. Am schlimmsten jedoch hat es mal wieder die Bundeshauptstadt erwischt. Berlin sterben schon seit Jahren seine Eisbären weg.

Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Vor dem Bundesliga-Endspurt: Die Meister-Kandidaten im TITANIC-Form-Check

Bayern München: Die Bayern haben die besten Spieler, die beste Stadionwurst (Uli Hoeneß) und die besten Schiedsrichter. Jetzt müssen sie nur noch die verabredeten Elfmeter bekommen.

Borussia Dortmund: Zuletzt in sehr starker Verfassung. Gegen das Spitzenteam Schalke 04 gab es einen Achtungserfolg (nur eine 2:4-Niederlage, geplant war eigentlich ein 0:10). Hält Dortmund diese Form, gibt's den Titel – wenn auch nur an der Playstation.

Schalke 04: Die Mannschaft schwächelt derzeit zwar ein wenig (siehe oben), aber noch ist alles drin – jedenfalls dann, wenn alle Saison-Niederlagen nachträglich mit 2:0 für Schalke gewertet werden.

Hamburger SV: Die Chancen stehen gar nicht schlecht, denn der HSV hat das leichteste Restprogramm – ausschließlich Zweitligisten.

1. FC Köln: "Jefööhlt" ist Köln schon jetzt deutscher Meister – da ist es egal, wie die Saison tatsächlich ausgeht (vermutlich Platz vier in der zweiten Liga).

VfL Osnabrück: Der absolute Geheimfavorit. So geheim, dass die Osnabrücker es selbst noch nicht wissen.

SPD: Die Experten sind einig: absolut chancenlos.

Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

Polizei zieht positive 1.-Mai-Bilanz

  • Am Rande eines AfD-Aufmarsches im thüringischen Erfurt kam es laut Polizeiangaben in einer Seitenstraße zu einem Zusammenstoß zweier Demonstranten. Die Beamten vor Ort konnten den Sachverhalt jedoch schnell klären (rechts vor links) und belegten den Verursacher aus dem DGB-Spektrum mit der obligatorischen Ordnungsstrafe von 35 Knüppelschlägen.
  • Keine besonderen Vorkommnisse auch in Plauen (Sachsen) beim Demozug der Neonazi-Partei "Der 3. Weg": Die Polizisten gaben an, sich im Fackelschein der rund 300 Teilnehmer lediglich auf dem rechten Auge etwas geblendet gefühlt zu haben.
  • In Dresden begleitete eine Hundertschaft den dortigen Aufzug der NPD – wie üblich in zivil.
  • Auch das ist Polizeiarbeit am "Tag der Arbeit": In Hamburg blitzten Beamte mehrere anreisende Teilnehmer der "Revolutionären 1. Mai"-Demo, denen es auf der linken Überholspur mit der Revolution nicht schnell genug gehen konnte. Ob sie polizeilich erfasst worden sind, können die Demonstranten nun anhand ihres mit Name und Adresse versehenen Fotos auf www.antifa-zecken-klatschen.de selbst einsehen.
  • Während der Mai-Demonstrationen in Berlin kam es zu einem Zwischenfall, als ein linker Chaot damit drohte, BMW zu kollektivieren und den Besitz von Wohnungseigentum beschränken zu wollen. Zwei Polizisten erlitten daraufhin einen Zwerchfellbruch.
Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen

AfD sucht Geschäftsführer per Stellenanzeige

Die AfD sucht per Stellenanzeige in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" nach einem Geschäftsführer (m/w/d) für ihre Bundestagsfraktion. Auch TITANIC hilft gern. Nachfolgend für alle Interessenten das Anforderungsprofil:

 

Ihr Profil:

  • Sie verfügen über Erfahrungen im Rechtsradikalismuswesen
  • Sie haben bereits in einer Führerposition gearbeitet
  • Sie sprechen fließend Schweizerdeutsch

 

Diese Eigenschaften bringen Sie mit:

  • In Verhandlungen sind Sie hart wie Kruppstahl
  • Auch bei Überstunden bleiben Sie zäh wie Leder
  • Im Falle einer Steuerprüfung sind Sie flink wie ein Windhund

 

Ihre Aufgaben:

  • Sie schmieren Schnittchen im Wert von mehreren 10 000 Euro
  • Sie erklären Alice Weidel und Jörg Meuthen endlich, was eine Spendenaffäre ist
  • Sie sind für uns im Devisenhandel tätig (v. a. Nazigold)
  • Sie stehen in ständigem Kontakt mit unseren Strohmännern
  • Sie geben unserem Opa Alexander Gauland regelmäßig sein Taschengeld

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Yeaahheeahheeaah, H. P. Baxxter!

Yeaahheeahheeaah, H. P. Baxxter!

Sie kritisieren, dass heutiger Musik der Tiefgang fehle: »Das geht rein und wieder raus. Man hört was, und dann ist es wieder weg.«

Ja, und? Ist doch prima! Wir alten Hitparadenhasen würden uns ein Ohr ausreißen, wenn wir damit Ihre tiefgründigen Kompositionen endlich mal aus dem Kopf bekommen würden!

Always hardcore: Titanic

 Sie, Bernd Irrgang (73),

sind nicht nur Vorsitzender des Bundes der Fußgänger (!), sondern laut »Welt« auch verärgert. Nun sind wir es gewohnt, dass Menschen Ihrer Alterskohorte im Prinzip ständig verärgert sind, schließlich haben sie ja sonst nichts mehr zu tun. Konkret machen Sie »sich Sorgen um die Zukunft des Gehwegs«.

Das ist ja allerhand! Wer, wenn schon nicht der Russe, ist aber der böse Feind, der dem Gehweg an den Kragen und Sie und Ihresgleichen daran hindern will, quer gegen jegliche Richtung vom Orthopädie-Fachgeschäft zum auf dem Radweg parkenden SUV zu torkeln?

Genau: Die Radfahrer sind’s, die, so haben Sie sorgfältig nachgerechnet, »90 Prozent der Regeln ignorieren«.

Nun, solange sie die eine Regel (von den vielen hundert oder tausend) befolgen, nämlich niemals rückwärts einparkend einen spielenden Greis zu Tode zu erschrecken – solange ist die friedliche Koexistenz im Biotop öffentlicher Fortbewegungsraum doch gesichert, oder?

Geht selten irre: Titanic

 Sehr geehrte Anja Delastik!

Sie haben für das Leitmedium Gmx.de eine Kolumne verfasst, und zwar zu dem Thema: »Warum man nicht zu allem eine Meinung haben muss.« Womit Sie sich eine Aufnahme in die Hall of Fame der Meta-Ironie mehr als verdient haben.

Meint: Titanic

 Was genau hast Du vor, Fuzetea,

wenn Du uns per Werbung anbietest: »Eistee, wie Du ihn noch nie probiert hast«? Wir jedenfalls bestehen darauf, falls die zuckerklebrige Plörre schon in uns hinein muss, sie wie eh und je oral zu probieren.

Die anderen Methoden überlassen wir den Perversen Deiner Werbeabteilung. Titanic

 Guten Appetit, Christian Lindner!

Sie wurden von den deutschen Innungsbäckern zum »Brotbotschafter 2019« gewählt – völlig zu Recht! Schließlich setzen Sie sich innig dafür ein, dass Menschen am besten gleich mehrere Brotjobs verrichten, um ihr täglich Brot zu verdienen.

Freut sich schon auf die Sorte »Lindner-Knusperle, ultrahart«: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Anrüchig

Ob es wirklich etwas nützte, als neulich die notleidenden deutschen Käsereien an die Bundesregierung einen offenen Brie schickten?

Theobald Fuchs

 Die Not des Genies

Manche Menschen sind mit so vielen Talenten gesegnet, sie bräuchten eigentlich zwei, drei oder mehr Leben, um genügend Zeit für die Ausgestaltung all ihrer Ideen zu haben. Die Fülle meiner Veranlagungen ist sogar derart üppig – nicht einmal die hundertfache Lebensdauer würde mir genügen! So betrachte ich mich nicht nur als leidlich begnadeten Maler, Dichter und Quatschkopf, vor allem glänze ich im Nichtstun, Prokrastinieren, Abbrechen, Vertrösten, Zeitvergeuden, Faulenzen, Durchlavieren, Verkalkulieren, Neubeginnen, Hinhalten, Ablenkenlassen, Verzögern … Bedauerlich an dieser Multibegabung ist – wie bei Leonardo da Vinci oder Robert Gernhardt, so auch bei mir –, dass keine der zahlreichen Fähigkeiten zu voller Blüte gelangt, auf keinem Gebiet Spitzenleistungen erzielt werden, das Werk insgesamt fragmentarisch bleibt. Und zu allem Übel stehen verschiedene Aufgaben sich gegenseitig im Weg. Heute z.B. weiß ich schon wieder nicht, was ich zuerst vor mir herschieben soll, und schreibe zur Entschlussvermeidung diesen Text. Auf diese Weise schaffe ich wieder mal nicht gar nichts!

Valentin Witt

 Auge um Auge

Jahrelang habe ich online Ballerspiele gezockt. Dabei gab es nicht Besseres, als aus einem Feuergefecht knapp als Sieger hervorzugehen. Nach etlichen Stunden des Zockens langweilen mich Ballerspiele mittlerweile. Um weiterhin den Kick zu bekommen, habe ich stattdessen angefangen, Gesellschaftsspiele zu spielen. Das Leid in den Augen des Gegenübers zu sehen, während man ihm alles nimmt, das können Computerspiele einfach nicht bieten.

Karl Franz

 Mützenwetter

Die kompetente, sonst sehr nette und gesprächige Friseurin, die mir meine Haare schneidet, schlug mir heute einen neuen Schnitt vor. Ich antwortete scherzeshalber: »Ja okay, im Moment ist ja eh Mützenwetter.« Darauf schwiegen wir uns 15 lange Minuten an, während sie mir böse dreinschauend die Haare schnitt.

Till Dejon

 Also wirklich

Man kann sich als Diktator für sein grausames Regime doch nicht mit den Regisseuren entschuldigen, die tolle Dokus darüber machen.

Teja Fischer

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURHauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
Erweitern

Das schreiben die anderen

  • 19.06.:

    Die FAZ gratuliert Bernd Eilert zum 70. Geburtstag.

  • 12.06.:

    Das "Kaput"-Magazin hat Tim Wolff interviewt.

  • 11.06.:

    Christian Y. Schmidt im WDR über die wirtschaftliche Entwicklung in China.

  • 04.06.:

    In der Taz schreibt Fabian Lichter über krumme Kinder und fragwürdige Erziehungsratschläge.

  • 29.05.:

    SZ, BR24.de und die "Frankenpost" berichten über eine Sonderausstellung mit TITANIC-Zeichnungen im Münchner Valentin-Musäum.

Titanic unterwegs
27.06.2019 Kassel, CARICATURA-Bar Moritz Hürtgen und Leo Riegel
28.06.2019 Chemnitz, Tietz Max Goldt
29.06.2019 Bochum, Schauspielhaus Martin Sonneborn
05.07.2019 München, Galerie Richter »Meister der komischen Kunst«