Newsticker

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Fakten gegen das mit dem Gender Pay Gap

Heute ist der "Equal Pay Day", was bedeutet, dass Frauen bis zum heutigen Tag im Jahr quasi umsonst gearbeitet haben. Angeblich! Viele Paare haben das Thema heute beim Frühstück schon ausgiebig diskutiert. Einige Geschlechterlobbyisten wollen das schöne Spiel zwischen Mann und Frau zerstören, teilweise sogar mit erfundenen Fakten. Und genau so verdächtig mutet auch die Diskussion um den """Gender Pay Gap""" ;) ;) ;) xD an.

Überall wird uns jetzt wieder erzählt, Frauen verdienten weniger Geld als ihre Göttergatten. Was so gar nicht stimmt. Denn die Umstände werden meist nicht beachtet. Einiges spricht gegen diesen von Feminist*innen ständig hervorgebracht*innen Mythos*innen:

  • Frauen wollen einfach gern schlechter bezahlt werden
  • Frauen haben kleinere Hände, die weniger Geld halten können
  • Vollzeit, na ja, bei all dem Geschminke, Geblute und Getratsche ...
  • Frauen und Arbeit – merkste selbst, ne?
  • Frauen werden einmal im Monat schwanger und fallen viele Jahre aus, das geht auf die Arbeitszeit
  • Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast
  • Ich (der Autor) kenne persönlich keine Frau, die weniger Geld bekommt
  • Meine Frau macht mir gern morgens Eier
  • Statistiken über Frauen haben immer ein Geschmäckle
  • Wenn es wirklich so wäre, wäre das ja schlimm
  • Wenn es wirklich so wäre, würde es das gar nicht geben
  • Wenn es wirklich so wäre, würden sich Frauen ja daran stören und etwas dagegen unternehmen
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Warum TITANIC diese Bilder zeigt

Sie sind erschreckend, sie sind brutal, widerlich, schmerzhaft, sie sind hässlich, ja ekelerregend. Sie zeugen von der Brutalität unserer Zeit, von moralischem und seelischem Verfall, sie sind Zeugnis des Hasses, sie tragen kein bisschen zur Erhellung von nur irgendetwas bei. Wer sie sieht, ist erschüttert und entsetzt, wer ohne Regung bleibt, ist abgestumpft, gestört oder Komplize, aber TITANIC zeigt sie trotzdem …

... denn sie bringen Klicks und Aufmerksamkeit.
Sie haben ja auch hingeschaut!

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Mogelpackung im Bioladen

Die Leipziger Bio-Supermarkt-Kette "Biomare"* rät vom Kauf von überteuertem Himalaya-Salz aus ihrem Sortiment ab. Die Betreiber hatten per Aushang darüber informiert, dass die asiatische Gebirgsregion über keine eigenen Salzvorkommen verfügt, sondern das weiße Gold" in Zentral-Pakistan gewonnen wird – Verkaufspreis nach Tageskurs. Zudem wiesen sie auf weitere irreführende Produkte hin:

  • Teewurst aus zertifiziertem Bio-Fleisch wird nicht in 2-Gramm-Beuteln (Jute) portioniert     
  • Biodiesel ist nicht gleich Biodiesel; da der Kraftstoff keinem vereinheitlichten EU-Markenrecht unterliegt, wird er je nach Region auch als "Bio-Schmutz", "Bio-Gestreiftes" oder "Bio-Colabier" abgefüllt bzw. sich mit ihm
  • Entgegen anderslautender Ansichten sind die verwachsenen, unansehnlichen und jeglichem Schönheitsideal hohnsprechenden Bio-Kartoffeln aus Sachsen völlig ungenießbar - nicht nur als Kundschaft

*Biomare-Standorte in Connewitz, Südvorstadt und Plagwitz - ca. 400 km bis zur Ostsee …

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Eklat bei ZDF-Sendung: Pöbelei im Frühstücksfernsehen

Mitten in der ZDF-Sendung "Morgenmagazin" ist am Mittwoch eine Frau auf die Bühne gestürmt, hat Dunja Hayali beschimpft und "Lügenpresse" skandiert. Die ZDF-Moderatorin blieb jedoch cool und schaffte es mit folgenden Sätzen, die aufgebrachte Frau zu besänftigen:

"Ich kann Sie gut verstehen, ich habe auch oft eine Riesenwut aufs ZDF, vor allem seit Florian Silbereisen Traumschiff-Kapitän ist." 

"Wenn Sie nicht sofort still sind, kommt Reinhold Beckmann mit seiner Gitarre."

"Hier, eine schöne Moma-Tasse für Sie. Damit dürfte wieder alles gut sein, oder?"

"Nach diesem Auftritt dürfen Sie garantiert einen Gastbeitrag in der 'Welt' schreiben."

"Wenn Sie unbedingt herumpöbeln wollen, besorge ich Ihnen gerne ein Ticket für den ZDF-Fernsehgarten."

"Jetzt beruhigen Sie sich bitte, Frau Kramp-Karrenbauer."

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Dieter Bohlen kündigt Modern-Talking-Comeback an

Dieter Bohlen hat nach 16jähriger Pause ein Bühnen-Comeback von Modern Talking angekündigt, dies allerdings ohne Sänger Thomas Anders. Viele Jahre warteten Liebhaber der Werke von Bohlen und Anders auf neue Klänge. Bohlen habe die Zeit gebraucht, um neue künstlerische Ansätze zu entwickeln, so sagt der ausgeglichen wirkende Komponist. "Geht man davon aus, dass Kunst stets etwas gesellschaftlich Vermitteltes ist, so kann ich als Musiker nicht die Reflexion auf gesellschaftliche Realitäten verweigern. Die sozialen Milieus, wo sie nicht erodiert sind, konstituieren sich heute gänzlich anders als zu Zeiten von 'Cheri Cheri Lady' und 'Sexy Sexy Lover', der Hedonismus der frühen 90er Jahre und den Jahren danach ist einem international vernetzten und mehrfach ironisch gebrochenen Willen zum Engagement gewichen. Das gesellschaftliche Klima, das nur der Nährboden für meine Kunst sein kann, ist demnach heute ein völlig anderes. Da einen neuen Sound zu entwickeln, das war eine Höllenarbeit, du!" Auf die Frage, warum Thomas Anders nicht mehr dabei sein wird, antwortete Bohlen gewohnt provokant: "Von eben erwähnter Vernetzung sollten wir uns nicht über die Tatsache hinwegtäuschen lassen, dass wir trotz allem in ein Zeitalter eingetreten sind, in dem die Fragmentierung der Gesellschaft weiter fortgeschritten ist als es manch einem lieb sein mag. Wir sind atomisierte Solitäre ohne jegliche wirkliche Verbindung zueinander. Das muss sich auch personell in einer Performance von Modern Talking im Jahre 2019 manifestieren. Außerdem ist Thomas ein Arschloch!"

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Spitzenvater des Jahres gekürt

Eine Bäckerei aus Gütersloh hat den Mann einer Astronautin zum "Spitzenvater des Jahres" gekürt, weil er Elternzeit genommen hat und sich um die drei Kinder kümmert; nur deshalb kann seine Frau im nächsten Jahr zur internationalen Raumstation ISS fliegen. Die Jury schreibt dazu in ihrer Begründung: "Das ist einfach eine herausragende Leistung – wer hätte gedacht, dass sich ein Mann um seine Kinder kümmert." Die Auszeichnung ist mit 5000 Euro dotiert, außerdem bekommt der Spitzenvater einen Bordellgutschein und darf nun lebenslang auf Frauenparkplätzen parken. Auf dem zweiten Platz landete unterdessen ein selbstloser Vater, der im vergangenen Jahr mehrfach das Geschirr abgespült hat und so seine Frau im Haushalt erheblich entlastet hat. Und auf Rang drei schaffte es ein vorbildlicher Vater, der im vergangenen Jahr seine Frau weder geschlagen noch ermordet hat. "Die Bundesrepublik sollte über ein Denkmal für derlei Persönlichkeiten nachdenken", teilte die Jury mit.

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Hey na, AKK?

Der Hype um Ihre Initialien will wohl einfach nicht abflauen. So lesen wir etwa auf »Spiegel online«, dass die Menüfolge des »Düsseldorfer Ständetreffs« ganz auf Ihre Initialen abgestimmt gewesen sei – »von der Vorspeise (Avocado, Kastenbrot, Krabben) über den Hauptgang (Apfel, Karotte, Kalbstafelspitz) bis zum Dessert (Ananas, Kokos, Kalamansi). Die Tischdekoration ebenfalls – Pflanzen in ihren Buchstaben, der Kaktus als Krönung.«

Leider im Bericht unerwähnt bleiben Spirituosen (Apfelkorn, Kabänes, Korianderlikör), Besetzung der Band (Alphorn, Kornett, Kwetschkommode) und Gäste (Arschlöcher, Kleingeister, Knalltüten) wie zum Beispiel Ihr ebenfalls anwesender Ex-Rivale Friedrich Merz (Aktienhandel, KumEx-Geschäfte, Karibikkonten). Der bekam laut »Spiegel« vom Publikum sogar mehr Beifall (Applaus, Klatschen, Kundgabe [von Zustimmung]) als Sie. Dabei sollte man doch meinen, dass Sie jemanden, der menü- und initialienmäßig zuerst an Froschhirne, Miesmuscheln und Fermentierte Magermilch denken lässt, mit links in die Tasche (Akten-, Korb-, Kosmetik-) stecken. Sind da womöglich wieder mal Aufstand, Kritik und Krawall im Anmarsch (im Kommen, am Kenntlichwerden)?

Okay, reicht. Titanic

 Wenn ausgerechnet Sie, Kölner Weihbischof Ansgar Puff,

im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur dazu aufrufen, sich durch das eigene Verhalten stärker gegen Menschenhandel zu organisieren, und predigen »Fangen wir bei der Prostitution an: Einfach nicht ins Bordell gehen. Punkt« – ist Ihre Aussage dann letztlich nicht auch ein Sinnbild der bigotten Sexualmoral Ihrer Kirche? Nomen est schließlich omen. Titanic

 Charlotte Roche!

Charlotte Roche!

In »Spiegel« und SZ, »Zeit« und Ihrem eigenen Podcast haben wir nun lang und breit zu lesen bzw. hören bekommen, dass Ihre Ehe nicht perfekt, sondern »ganz normal« sei. So normal kann sie aber doch nicht sein, schließlich haben »normale« Paare weder einen eigenen Ehepodcast noch Zeitungs- und landesweite Berichterstattung über ihr Privatleben, meinen Sie nicht?

Na ja, was Sie sonst so alles Normales tun, werden wir mangels Interesse wohl nie erfahren. Unser Leben geht trotzdem ganz normal weiter. Titanic

 Ahoi, Jörg Thadeusz!

Gewohnt inhaltslos polternd beklagen Sie in der »Berliner Morgenpost« die moralische Hybris Deutschlands am Beispiel der Seenotretterin Carola Rackete: »Recht gilt nur so lange, bis ein deutscher TV-Fritze wie Jan Böhmermann, eine deutsche Nicht-Regierungsorganisation oder die gesamte deutsche Öffentlichkeit eine höher stehende Moral definieren.« So kommen Sie nebst originellen Bemerkungen über Quinoa essende »Szene-Berliner« schließlich zum Fazit: »Denn was moralisch geboten ist und was nicht, bestimmen nun mal die Deutschen.«

Da haben Sie aber etwas missverstanden: Die Königsdisziplin deutscher Hybris ist längst das moralische Gejammer über die Moral der anderen, aus dem vulgärdialektischen Irrglauben heraus, sich so in argumentative Höhen zu poltern. Objektiv gesehen, Herr Thadeusz, befinden Sie sich nämlich geistig längst selbst unter dem Meeresspiegel.

Fern jeder Hybris:

Ihre Seenotretter von Titanic

 Huhu, Pia Ratzesberger (SZ)!

»Im Kampf gegen den Klimawandel bleibt das Ozonloch eher eine abstrakte Vorstellung, während man irgendeine Plastikfolie jeden Tag aufreißt.«

Genau; bzw. apropos Loch: Regnet’s rein? Aber schön warm, wegen Ozonwandel?

Puh!

Löchrig grüßt Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Sommerabend-Komplex

Auch wir ließen die Gardinen offen bei unserem Hollandurlaub, wir wollten teil sein dieser freundlichen Gesellschaft, die nichts zu verbergen hat. Doch schnell wurde ein gewisser Zugzwang merkbar - ist es aufgeräumt genug für die Betrachter? Bin ich zu nachlässig gekleidet? Hinter all den hübschen Präsentierzimmern gibt es vermutlich neonbeleuchtete Räume mit Resopalmöbeln, dort sitzt man Krumm und mit strähnigen Haaren in ausgebeutelten Jogginghosen, blafft herum, isst kalte Pizza vor dem Fernseher.

Miriam Wurst

 Überlegung

»Falls ich diesen Abend nicht überleben sollte, möchte ich wenigstens so viele Delphine wie möglich mit in den Tod genommen haben« sprach er. Und bestellte nach acht Maß Bier und drei Schnaps eine Pizza Thunfisch ohne Käse.

Theobald Fuchs

 Neues aus Brüssel

Laut eines Urteils des EuGH können alle Termine, die Sie bereits beim Dermatologen ausgemacht haben, ab sofort auch von etwaigen Nachfahren genutzt werden. Diese müssen explizit auch noch nicht geboren sein.

Felix Scharlau

 Remake

des Filmklassikers mit Demi Moore und Patrick Swayze: »Ghosting – keine Nachricht von Sam«.

Elias Hauck

 LinkedIn oder Tod

Nach langer Funkstille habe ich mich dazu entschlossen, meine Ex-Freundin und ehemalige Kollegin bei Xing zu adden, um ihr zu zeigen, dass sie mir auch beruflich absolut nichts mehr bedeutet.

Karl Franz

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 16.08.:

    Christian Y. Schmidt schreibt im "Neuen Deutschland" über die Ausstellung "Summer of China" in Berlin.

  • 16.08.:

    Die "Neue Westfälische" über das legendäre Bielefelder Satiremagazin "Dreck".

  • 11.08.:

    Heute wird Heftgründer Pit Knorr 80 – in der "Süddeutschen Zeitung" gratuliert ihm Franziska Augstein. Wir schließen uns an.

  • 09.08.:

    Martin Sonneborn im "Freitag"-Interview.

  • 06.08.:

    Diese Woche sendet WDR 3 täglich um 19.04 unter dem Motto "Die TITANIC geht nicht unter" Kurzhörspiele von Eilert/Gernhardt/Knorr – nachzuhören in der Mediathek.

Titanic unterwegs
27.08.2019 Hamburg, Grüner Jäger Ella Carina Werner mit A. Neft, B. Maak u.a.
28.08.2019 Berlin, Theater im Pfefferberg Max Goldt
15.09.2019 Göppingen, Schloss Filseck F. W. Bernstein: »Sinnverlust ist Lustgewinn«
22.09.2019 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »Hans Traxler. Zum Neunzigsten«