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Horst Seehofer ist tot

Bundesinnenminister Horst Seehofer (69) wurde heute in den frühen Morgenstunden leblos in seinem Ingolstädter Privatwohnsitz aufgefunden. Ersten Untersuchungen zufolge wurde der CSU-Politiker "friedlich weggebasst". Am Wochenende hatte ein Demo-Bündnis in Berlin mit der Aktion "Seehofer wegbassen!" gegen den streitbaren Heimatminister mobilisiert – deren Folgen sei Seehofer schließlich erlegen. "Wenn Aktivisten im Rahmen der Gesetze auf die Straße gehen und damit so etwas bewirken, muss das eine Demokratie aushalten", erklärte der amtierende bayerische Ministerpräsident, Seehofers Nachfolger Markus Söder, auf einer Pressekonferenz mit den Lachtränen ringend. 

Die überwiegend jungen Verantwortlichen – unter denen sich rein statistisch mindestens fünf Kinder Seehofers befinden – haben bereits ihre nächsten Proteste angekündigt: Am Samstag wird in Chemnitz zum "Nazis wegflauschen" aufgerufen, am Sonntag lautet die Parole vor der Odenwaldschule "Missbrauch wegglittern", und am Karfreitag heißt es dann "Artikel 13 wegmemen". 

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Das neue Tierwohl-Label ist da

Verbraucher können jetzt ganz leicht herausfinden, woher ihr Schnitzel kommt, welchen Hobbys es zu Lebzeiten nachging und wie viele Follower es bei Instagram hatte. Ab sofort gibt es nämlich in mehreren deutschen Supermarktketten ein neues Logo auf der Verpackung. Es soll den Fleischeinkauf transparenter machen und die Haltungsbedingungen der Tiere zeigen. Dabei gibt es vier Stufen:

Stallhaltung (rot)
Diese Stufe entspricht lediglich den gesetzlichen Mindestanforderungen, das bedeutet: Die Tiere bekommen 0,5 Quadratmeter Platz, dürfen sich nur von Plastik ernähren, werden den ganzen Tag mit Songs von Reinhold Beckmann beschallt, es gibt kein Weihnachtsgeld und keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.

Stallhaltung Plus (blau)
In dieser Kategorie haben die Tiere 0,6 Quadratmeter Platz, dürfen einmal im Monat in einer Zeitschrift mit vielen schönen Fotos von grünen Wiesen blättern, und wer sich gut benimmt, wird sogar hin und wieder gefüttert.

Außenklima (orange)
Diese Stufe garantiert den Tieren 0,7 Quadratmeter Platz, sie dürfen einmal in der Woche durch ein kleines Loch nach draußen schauen, und wer möchte, kann seinen Schulabschluss nachholen – sofern er freitags nicht streikt.

Premium (grün)
In dieser Kategorie werden den Tieren 0,8 Quadratmeter Platz zugesichert, außerdem dürfen sie zweimal im Jahr ins Freie (in ihrer Fantasie), bekommen eine Stunde am Tag Gratis-WLAN, und pro Woche ist eine Raucher- und Pinkelpause erlaubt.

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Die möglichen Nachfolger von Theresa May

Die britische Premierministerin Theresa May hat unlängst ihren Rücktritt in Aussicht gestellt und auch ihr Rückhalt schwindet von Woche zu Woche. Doch wer könnte Mays Nachfolger werden? Das sind derzeit die aussichtsreichsten Kandidaten:

John Bercow
Vorteil: Gilt derzeit als der klügste Brite, was allerdings nicht viel bedeutet. Nachteil: Nervt gewaltig mit seinem Geblöke.

Prinz Charles
Das Nachwuchstalent wartet schon lange auf eine neue Aufgabe. Könnte frischen Wind in die britische Politik bringen.

Boris Johnson
Warum nicht mal ein kastriertes Ferkel?

Campino
Für ihn spricht: Die Deutschen hätten endlich Ruhe vor ihm. Die Briten dann natürlich nicht, aber sie hätten es auch nicht anders verdient.

Sir Friedrich Merz
Soll sich bereits offiziell beworben haben. O-Ton: "Ich könnte mir gut vorstellen, Bundeskanzler von Großbritannien zu werden und mich da oben zu bereichern. Vorausgesetzt, das Geld stimmt."

 

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"Die Schlabberei dieser kusswütigen Grapscher …" – Papst Franziskus im Interview

Ein Video aus dem italienischen Wallfahrtsort Loreto zeigt den Papst, wie er seine Hand immer wieder wegzieht, wenn Gläubige seinen Fischerring küssen wollen. TITANIC sprach mit dem CEO der Katholiken über die wahren Hintergründe seiner Scheu. 

TITANIC: Herr Papst, was sagen Sie zum medialen Aufschrei, den das Video aus Loreto ausgelöst hat?

Franziskus: Ach, wie wir katholischen Würdenträger es auch machen, ist es falsch. Ziehen wir unsere Hand weg: falsch. Legen wir an jungen Christen unsere Hände an: wieder falsch. Was zur Hölle erwartet man von uns?

TITANIC: Verstehen Sie die Aufregung also gar nicht?

Franziskus: Nein! Ich will einfach nur in Frieden oran et laboran und nicht ständig unter Beobachtung der Medien stehen. Es ist ein gruseliger Gedanke, dass da irgendeine Instanz ist, die dich immer beobachtet und genau weiß, was du tust.

TITANIC: Aber so ist es doch auch mit Gott.

Franziskus: Ja, aber die Medien existieren ja wirklich.

TITANIC: In einer Stellungnahme aus dem Vatikan heißt es, Sie hätten aus Sorge, es könnten sich durch das Küssen Keime verbreiten, so gehandelt. War das der Grund?

Franziskus: Natürlich nicht … Mein Gott im Himmel, dann gebe ich es halt zu: Mir ist der verdammte Fischerring ins Klo gefallen – weg war er. Aus Not habe ich schnell Ersatz aus einem Kaugummiautomaten gedrückt. Wegen der Schlabberei dieser kusswütigen Grapscher bei dieser Audienz drohte mein Missgeschick ans ewige Licht gekommen. Also musste ich den Ring schützen und die Hand wegziehen. So, zufrieden?

TITANIC: Ja, sehr. Vielen Dank und küss die Hand …

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Aufruf: Schulschwänzer, lernt von TITANIC!

Große Pause beim endgültigen Satiremagazin! Alle Frankfurter und Berliner Schülerinnen und Schüler sind morgen eingeladen, sich vor oder nach ihren Demonstrationen bei Redaktion und Verlag von TITANIC (Adressen siehe Impressum) einzufinden. Dort erhalten sie gegen Vorzeigen authentischer #FridaysForFuture-Protestschilder:

  • Nachhilfe durch die neue Aprilausgabe "So leiden Eure Lehrer"
  • Verpflegung (Schokomilch, Brötchen)
  • In Frankfurt: 10 Euro Demogeld (nur die ersten zehn Schüler mit Protestschild!)
  • In Berlin: Aufkleber, Klassiker-Hefte

In Berlin wie in Frankfurt von 10:30 Uhr bis 16 Uhr. Hefte und Verpflegung solange der Vorrat reicht.

Die neue TITANIC – ab morgen am Kiosk:

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Inzuchtprobleme bei Wild in Hessen

Der Landesjagdverband in Hessen hat jetzt die Alarmstufe Rotwild für das Bundesland ausgerufen. Als Grund für diese drastische Maßnahme führt ein Sprecher des Verbands die Einschränkung des Genpools der Population aufgrund der vielen, das Verbreitungsgebiet zerschneidenden Verkehrswege an. "Ich kann das gut nachvollziehen", meint Hartmut Popp, Jäger im Odenwald. "Wenn man den ganzen Tag bei Eiseskälte auf dem Hochsitz hockt und danach auf dem Nachhauseweg noch mit Samenstau auf der Autobahn rechnen muss, da vergeht auch mir die Lust." Das Wild komme mangels ausreichender Grünbrücken schlicht nicht ohne eklatantes Risiko für Leib und Leben in benachbarte Waldgebiete. Ein Hirsch, der etwa vom Reinhardswald in den Odenwald, oder vom Krofdorfer Forst in den Hürtgenwald wechseln möchte, kommt dort einfach nicht an. Natürlich auch deshalb, weil Letzterer bei Aachen liegt. Aktuell gibt es lediglich acht der mit Rollbraten Rollrasen ausgelegten Querungshilfen. Das Einrichten von Wildampeln (bei Rot dürfte das Wild passieren) lehnen Jäger kategorisch ab. "Dann stehe ich ja noch länger im Stau und darf nicht mal mehr draufhalten!" so Jäger Popp.

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Hey na, AKK?

Der Hype um Ihre Initialien will wohl einfach nicht abflauen. So lesen wir etwa auf »Spiegel online«, dass die Menüfolge des »Düsseldorfer Ständetreffs« ganz auf Ihre Initialen abgestimmt gewesen sei – »von der Vorspeise (Avocado, Kastenbrot, Krabben) über den Hauptgang (Apfel, Karotte, Kalbstafelspitz) bis zum Dessert (Ananas, Kokos, Kalamansi). Die Tischdekoration ebenfalls – Pflanzen in ihren Buchstaben, der Kaktus als Krönung.«

Leider im Bericht unerwähnt bleiben Spirituosen (Apfelkorn, Kabänes, Korianderlikör), Besetzung der Band (Alphorn, Kornett, Kwetschkommode) und Gäste (Arschlöcher, Kleingeister, Knalltüten) wie zum Beispiel Ihr ebenfalls anwesender Ex-Rivale Friedrich Merz (Aktienhandel, KumEx-Geschäfte, Karibikkonten). Der bekam laut »Spiegel« vom Publikum sogar mehr Beifall (Applaus, Klatschen, Kundgabe [von Zustimmung]) als Sie. Dabei sollte man doch meinen, dass Sie jemanden, der menü- und initialienmäßig zuerst an Froschhirne, Miesmuscheln und Fermentierte Magermilch denken lässt, mit links in die Tasche (Akten-, Korb-, Kosmetik-) stecken. Sind da womöglich wieder mal Aufstand, Kritik und Krawall im Anmarsch (im Kommen, am Kenntlichwerden)?

Okay, reicht. Titanic

 Wenn ausgerechnet Sie, Kölner Weihbischof Ansgar Puff,

im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur dazu aufrufen, sich durch das eigene Verhalten stärker gegen Menschenhandel zu organisieren, und predigen »Fangen wir bei der Prostitution an: Einfach nicht ins Bordell gehen. Punkt« – ist Ihre Aussage dann letztlich nicht auch ein Sinnbild der bigotten Sexualmoral Ihrer Kirche? Nomen est schließlich omen. Titanic

 Charlotte Roche!

Charlotte Roche!

In »Spiegel« und SZ, »Zeit« und Ihrem eigenen Podcast haben wir nun lang und breit zu lesen bzw. hören bekommen, dass Ihre Ehe nicht perfekt, sondern »ganz normal« sei. So normal kann sie aber doch nicht sein, schließlich haben »normale« Paare weder einen eigenen Ehepodcast noch Zeitungs- und landesweite Berichterstattung über ihr Privatleben, meinen Sie nicht?

Na ja, was Sie sonst so alles Normales tun, werden wir mangels Interesse wohl nie erfahren. Unser Leben geht trotzdem ganz normal weiter. Titanic

 Huhu, Pia Ratzesberger (SZ)!

»Im Kampf gegen den Klimawandel bleibt das Ozonloch eher eine abstrakte Vorstellung, während man irgendeine Plastikfolie jeden Tag aufreißt.«

Genau; bzw. apropos Loch: Regnet’s rein? Aber schön warm, wegen Ozonwandel?

Puh!

Löchrig grüßt Titanic

 Ahoi, Jörg Thadeusz!

Gewohnt inhaltslos polternd beklagen Sie in der »Berliner Morgenpost« die moralische Hybris Deutschlands am Beispiel der Seenotretterin Carola Rackete: »Recht gilt nur so lange, bis ein deutscher TV-Fritze wie Jan Böhmermann, eine deutsche Nicht-Regierungsorganisation oder die gesamte deutsche Öffentlichkeit eine höher stehende Moral definieren.« So kommen Sie nebst originellen Bemerkungen über Quinoa essende »Szene-Berliner« schließlich zum Fazit: »Denn was moralisch geboten ist und was nicht, bestimmen nun mal die Deutschen.«

Da haben Sie aber etwas missverstanden: Die Königsdisziplin deutscher Hybris ist längst das moralische Gejammer über die Moral der anderen, aus dem vulgärdialektischen Irrglauben heraus, sich so in argumentative Höhen zu poltern. Objektiv gesehen, Herr Thadeusz, befinden Sie sich nämlich geistig längst selbst unter dem Meeresspiegel.

Fern jeder Hybris:

Ihre Seenotretter von Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Remake

des Filmklassikers mit Demi Moore und Patrick Swayze: »Ghosting – keine Nachricht von Sam«.

Elias Hauck

 Sommerabend-Komplex

Auch wir ließen die Gardinen offen bei unserem Hollandurlaub, wir wollten teil sein dieser freundlichen Gesellschaft, die nichts zu verbergen hat. Doch schnell wurde ein gewisser Zugzwang merkbar - ist es aufgeräumt genug für die Betrachter? Bin ich zu nachlässig gekleidet? Hinter all den hübschen Präsentierzimmern gibt es vermutlich neonbeleuchtete Räume mit Resopalmöbeln, dort sitzt man Krumm und mit strähnigen Haaren in ausgebeutelten Jogginghosen, blafft herum, isst kalte Pizza vor dem Fernseher.

Miriam Wurst

 Neues aus Brüssel

Laut eines Urteils des EuGH können alle Termine, die Sie bereits beim Dermatologen ausgemacht haben, ab sofort auch von etwaigen Nachfahren genutzt werden. Diese müssen explizit auch noch nicht geboren sein.

Felix Scharlau

 Überlegung

»Falls ich diesen Abend nicht überleben sollte, möchte ich wenigstens so viele Delphine wie möglich mit in den Tod genommen haben« sprach er. Und bestellte nach acht Maß Bier und drei Schnaps eine Pizza Thunfisch ohne Käse.

Theobald Fuchs

 LinkedIn oder Tod

Nach langer Funkstille habe ich mich dazu entschlossen, meine Ex-Freundin und ehemalige Kollegin bei Xing zu adden, um ihr zu zeigen, dass sie mir auch beruflich absolut nichts mehr bedeutet.

Karl Franz

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 16.08.:

    Christian Y. Schmidt schreibt im "Neuen Deutschland" über die Ausstellung "Summer of China" in Berlin.

  • 16.08.:

    Die "Neue Westfälische" über das legendäre Bielefelder Satiremagazin "Dreck".

Titanic unterwegs
27.08.2019 Hamburg, Grüner Jäger Ella Carina Werner mit A. Neft, B. Maak u.a.
28.08.2019 Berlin, Theater im Pfefferberg Max Goldt
15.09.2019 Göppingen, Schloss Filseck F. W. Bernstein: »Sinnverlust ist Lustgewinn«
22.09.2019 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »Hans Traxler. Zum Neunzigsten«