Newsticker

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Ostern mit TITANIC

Christustod, Tanzgeburtstag, Führerverbot – und mittendrin versüßt Ihnen TITANIC das Hochfest des Kirchenjahres! Mit:

neuen Buchprämien! "Die dicke Prinzessin Petronia" von Katharina Greve oder "Der Kaffee am Arsch der Welt" von Leo Fischer gibt es ab sofort beim Abschluss eines Jahresabos einfach so dazu – neben Dutzenden weiteren Aboprämien (von denen viele separat in unserem Shop erhältlich sind).

→ der TITANIC-Ostermontagslesung! Die RedakteurX Torsten Gaitzsch, Paula Irmschler und Fabian Lichter geben sich im Frankfurter Dorfkrug "Henscheid" ab 21 Uhr die Ehre.

→ Das war's auch schon! Feiertagsbonustipp: Warum sich nicht mal selbst mit einer GOLD-Mitgliedschaft belohnen?

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"Geordnete-Rückkehr-Gesetz" beschlossen

Der Bundestag hat am Mittwoch den Entwurf für das "Geordnete-Rückkehr-Gesetz" verabschiedet. Es soll die Abschiebung ausreisepflichtiger Asylbewerber erleichtern. Der als Bundesinnenminister geduldete Horst Seehofer (CSU) verteidigte das von ihm auf den Rückweg gebrachte Gesetzpaket im Kabinett. So würden der Einfachheit halber abgelehnte Asylsuchende zukünftig ihrem Alter oder ihrer Größe nach in aufsteigender Sortierung ordnungsgemäß abgeschoben, sprich: Babys (gemäß Härtefallregelung ggf. in ihren Müttern) zuerst.
Zudem sollen Abschiebeflüge gleichmäßiger getaktet werden: "Am liebsten wäre mir aus den Bordlautsprechern natürlich der stramme 4/4-Rhythmus des bayerischen Defiliermarsches", witzelte Seehofer wie gewohnt beim Thema Abschiebung ordentlich drauflos. Darüber hinaus sieht das Gesetz vor, die Gangway zum Abschiebeflieger nicht nur in Zweierreihen und an den Händen gefasst, sondern auch im Gleichschritt zu betreten. Das übliche Abschiebe-Chaos als Kettenreaktion infolge von Stürzen der durch Fußfesseln zusammengeschweißten Rückkehrer könne so vermieden werden.
Seehofer betonte auch die von ihm persönlich verordnete Schulung der begleitenden Beamten, um sensibel mit den an Flugangst leidenden Heimreisenden in ihrer Landessprache kommunizieren zu können: "Bei 'Links, zwoa, drei, vier!' komme ich auf Syrisch, Maghrebinisch und Hochdeutsch schließlich auch immer ganz durcheinander, Zefix no amoi!"

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Greta trifft Franzi

Heute trafen in Rom die Klimaaktivistin Greta Thunberg und Gotteskrieger Papst Franziskus aufeinander und hatten kurz Zeit einige Dinge zu besprechen:

  • Franziskus fragte Greta, ob man bei den Fridays-for-Future-Demos nicht unauffällig ein paar aufmüpfige Chorknaben verschwinden lassen könne
  • Greta interessierte sich für die Idee des Papstes, Katholiken, die Inlandsflüge antreten, sofort zu exkommunizieren
  • Die Schülerin versprach dem Kirchenoberhaupt, am Karfreitag sicherzustellen, dass auf den Demos nur Fischbrötchen verzehrt werden
  • Der Papst bot Greta an, später heimlich einen Stadtrundflug in seinem Helikopter durchzuführen, man könne nicht immer verzichten
  • Greta erkundigte sich, wie lange der Vatikan noch plant, einen Ressourcen-fressenden deutschen Ex-Papst am Laufen zu halten
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TITANIC-Einheitsumfrage

Vorbild Notre-Dame – welche Katastrophe könnte die Deutschen versöhnen?

◻ alle Autohäuser stürzen gleichzeitig ein
◻ die Autobahnen platzen auf
◻ Fleisch wird nicht mehr verkauft
◻ das Böllerverbot kommt
◻ es werden mehr Frauenparkplätze gebaut
◻ das schwarze Loch verschluckt Bayern
◻ die FDP-Zentrale wird geflutet
◻ der Berliner Flughafen BER brennt nieder
◻ jemand vergisst, den Warentrenner aufs Kassenband zu legen

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Feuer in Notre-Dame: Wer könnt's gewesen sein?

War das Inferno von Paris Brandstiftung? Das ist zumindest glaubhafter als die Existenz eines Gottes, der einen Unfall dieser Größenordnung zulassen könnte. Eine Reihe Verdächtiger gibt es auch schon. TITANIC macht den Vorverurteilungs-Check

Al-Qaida
Verdacht: Der Spruch "Jet fuel can't melt steel beams" ist weltweit bekannt – nicht jedoch in Frankreich, wo kein Mensch englisch spricht. Fakt ist, dass in Notre-Dame überhaupt keine Stahlträger verbaut sind, die von Kerosin nicht hätten geschmolzen werden können. Hat man am Tag der Katastrophe nicht mehrere Flugzeuge über der Stadt kreisen sehen? Stimmt es, dass sich ausgerechnet an jenem Abend kein einziger Muslim in der Kirche befunden hat? Ist die Quersumme von 15.4.2019 nicht 22, also das Doppelte der Quersumme von 11.9.? Und war ein Anschlag der islamistischen Terrororganisation, die seit 2015 nichts mehr gerissen hat, nicht längst fällig?
Wahrscheinlichkeit: gering. Das Geld für einen derartigen Anschlag hätte das seit dem Tod Bin Ladens notorisch klamme Netzwerk kaum aufbringen können. Außerdem sind die Wasserspeier auf der Kathedrale auch nicht gotteslästerlicher als "Charlie-Hebdo"-Karikaturen.

Greta Thunberg
Verdacht: Um auf die weltweiten Verstöße gegen das Pariser (!) Klimaschutzabkommen hinzuweisen, erhöhen die Schüleraktivistinnen von "Fridays for Future" kurzzeitig den CO2-Ausstoß sowie die Durchschnittstemperatur einer ganzen Metropole. So wollen sie erreichen, dass Emmanuel Macron ein Machtwort spricht, denn der ist sooo süß! Genau das ist immerhin eingetreten: Der französische Staatspräsident teilte öffentlich mit, dass die Fassade von Notre-Dame gerettet werden konnte. Kommentar Thunberg: "Klar, die Fassade wahren, das können sie, die Mächtigen!"
Wahrscheinlichkeit: nicht sehr hoch. Gelegenheit hätte sie zwar gehabt (Interrailticket), doch brach das Feuer an einem Montagabend aus, also zu einem Zeitpunkt, an dem gar kein Unterricht, den man hätte schwänzen können, mehr stattfand.

Varg Vikernes
Verdacht: Der einschlägig vorbestrafte norwegische Düster-Musikant wollte mit dieser Tat sein Opus magnum vollbringen und der "Knechtschaft durch die judäo-christliche Weltverschwörung" ein Ende bereiten. In einem früheren Interview soll Varg alias Kristian Vikernes alias Burzum alias Count Schnickschnack geäußert haben, dass er gotische Kirchen ganz besonders verachte, weil "Gothic was für Schwuchteln" sei.
Wahrscheinlichkeit: niedrig. Ein zur fraglichen Tatzeit aufgenommenes Video zeigt den Grafen beim Verschneiden einer Thuja-Hecke. Zudem verüben männliche skandinavische Attentäter ihre Anschläge typischerweise im eigenen Land (vgl. Anders Breivik; Karlsson vom Dach).

Julia Klöckner
Verdacht: Mit einem Jahrhundertereignis im Nachbarland will die Ministerin von ihrer furchtbaren, furchtbaren Politik ablenken. Klöckner war Weinkönigin im Nahe-Gebiet – und welche Region ist ebenfalls für ihre Weinkultur bekannt und europaweit als Konkurrentin gefürchtet? Zynischere Beobachter des Politbetriebs halten es sogar für möglich, dass hier mit einer false-flag-Attacke die Fleischlobby in den Fokus gerückt werden sollte, Stichwort "Angrillen".
Wahrscheinlichkeit: hoch. Die bisherige Verteidigungsstrategie der Landwirtschaftsministerin wirkt krumm und schief: "Klöckner mit K, verdammt, wie oft denn noch?!"

Fazit: Bestimmt war's das Zentrum für Politische Schönheit.

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Flieger der Superlative gestartet

Der "Roc", das größte bisher jemals gebaute Flugzeug, ist am Wochenende zu seinem ersten erfolgreichen Testflug abgehoben. Das sind die gigantischsten Features des Superfliegers:

  • Massivholz-Klasse
  • Notriesenrutsche
  • volle Breitseitenruder
  • 69 Triebsteigerungswerke
  • Big Black Cockpit
  • Flughafenrekordtransfer
  • Gangway of life
  • Teilnahme am Vielfliegerprogramm "Lightyears & Much More"
  • garantierter Jumbo-Jetlag
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Ratzinger kündigt weitere Enthüllungen an

Der frühere Papst Joseph Ratzinger hat in einem Aufsatz den 68ern die Schuld am Missbrauchsskandal der katholischen Kirche gegeben und dafür heftige Kritik geerntet. Deshalb hat Ratzinger nun reagiert und seine These genauer erläutert. "Verzeihen Sie bitte, das war zunächst etwas missverständlich formuliert", so der Ex-Papst. Denn selbstverständlich könne man den 68ern nicht die alleinige Schuld geben. "Schuld sind natürlich auch Hexen, Schwule, alleinerziehende Mütter, Zirkusschimpansen, Greta Thunberg, der HSV, das Internet, Mesut Özil, Supermarktkassiererinnen, Feine Sahne Fischfilet, Hartz-IV-Empfänger, Latte-Macchiato-Trinker, Sitzpinkler und Langschläfer."
Der Aufsatz zum Missbrauchsskandal war zugleich nur der Auftakt für eine Reihe weiterer Schriften. "Demnächst werde ich Ihnen auch schlüssig erklären, wer wirklich schuld ist am wieder aufkommenden Kommunismus, an den verschwundenen Socken in der Waschmaschine und an den wirren Stimmen in meinem Kopf", ließ Ratzinger wissen.

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Charlotte Roche!

Charlotte Roche!

In »Spiegel« und SZ, »Zeit« und Ihrem eigenen Podcast haben wir nun lang und breit zu lesen bzw. hören bekommen, dass Ihre Ehe nicht perfekt, sondern »ganz normal« sei. So normal kann sie aber doch nicht sein, schließlich haben »normale« Paare weder einen eigenen Ehepodcast noch Zeitungs- und landesweite Berichterstattung über ihr Privatleben, meinen Sie nicht?

Na ja, was Sie sonst so alles Normales tun, werden wir mangels Interesse wohl nie erfahren. Unser Leben geht trotzdem ganz normal weiter. Titanic

 Hey na, AKK?

Der Hype um Ihre Initialien will wohl einfach nicht abflauen. So lesen wir etwa auf »Spiegel online«, dass die Menüfolge des »Düsseldorfer Ständetreffs« ganz auf Ihre Initialen abgestimmt gewesen sei – »von der Vorspeise (Avocado, Kastenbrot, Krabben) über den Hauptgang (Apfel, Karotte, Kalbstafelspitz) bis zum Dessert (Ananas, Kokos, Kalamansi). Die Tischdekoration ebenfalls – Pflanzen in ihren Buchstaben, der Kaktus als Krönung.«

Leider im Bericht unerwähnt bleiben Spirituosen (Apfelkorn, Kabänes, Korianderlikör), Besetzung der Band (Alphorn, Kornett, Kwetschkommode) und Gäste (Arschlöcher, Kleingeister, Knalltüten) wie zum Beispiel Ihr ebenfalls anwesender Ex-Rivale Friedrich Merz (Aktienhandel, KumEx-Geschäfte, Karibikkonten). Der bekam laut »Spiegel« vom Publikum sogar mehr Beifall (Applaus, Klatschen, Kundgabe [von Zustimmung]) als Sie. Dabei sollte man doch meinen, dass Sie jemanden, der menü- und initialienmäßig zuerst an Froschhirne, Miesmuscheln und Fermentierte Magermilch denken lässt, mit links in die Tasche (Akten-, Korb-, Kosmetik-) stecken. Sind da womöglich wieder mal Aufstand, Kritik und Krawall im Anmarsch (im Kommen, am Kenntlichwerden)?

Okay, reicht. Titanic

 Huhu, Pia Ratzesberger (SZ)!

»Im Kampf gegen den Klimawandel bleibt das Ozonloch eher eine abstrakte Vorstellung, während man irgendeine Plastikfolie jeden Tag aufreißt.«

Genau; bzw. apropos Loch: Regnet’s rein? Aber schön warm, wegen Ozonwandel?

Puh!

Löchrig grüßt Titanic

 Ahoi, Jörg Thadeusz!

Gewohnt inhaltslos polternd beklagen Sie in der »Berliner Morgenpost« die moralische Hybris Deutschlands am Beispiel der Seenotretterin Carola Rackete: »Recht gilt nur so lange, bis ein deutscher TV-Fritze wie Jan Böhmermann, eine deutsche Nicht-Regierungsorganisation oder die gesamte deutsche Öffentlichkeit eine höher stehende Moral definieren.« So kommen Sie nebst originellen Bemerkungen über Quinoa essende »Szene-Berliner« schließlich zum Fazit: »Denn was moralisch geboten ist und was nicht, bestimmen nun mal die Deutschen.«

Da haben Sie aber etwas missverstanden: Die Königsdisziplin deutscher Hybris ist längst das moralische Gejammer über die Moral der anderen, aus dem vulgärdialektischen Irrglauben heraus, sich so in argumentative Höhen zu poltern. Objektiv gesehen, Herr Thadeusz, befinden Sie sich nämlich geistig längst selbst unter dem Meeresspiegel.

Fern jeder Hybris:

Ihre Seenotretter von Titanic

 Wenn ausgerechnet Sie, Kölner Weihbischof Ansgar Puff,

im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur dazu aufrufen, sich durch das eigene Verhalten stärker gegen Menschenhandel zu organisieren, und predigen »Fangen wir bei der Prostitution an: Einfach nicht ins Bordell gehen. Punkt« – ist Ihre Aussage dann letztlich nicht auch ein Sinnbild der bigotten Sexualmoral Ihrer Kirche? Nomen est schließlich omen. Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Überlegung

»Falls ich diesen Abend nicht überleben sollte, möchte ich wenigstens so viele Delphine wie möglich mit in den Tod genommen haben« sprach er. Und bestellte nach acht Maß Bier und drei Schnaps eine Pizza Thunfisch ohne Käse.

Theobald Fuchs

 Remake

des Filmklassikers mit Demi Moore und Patrick Swayze: »Ghosting – keine Nachricht von Sam«.

Elias Hauck

 LinkedIn oder Tod

Nach langer Funkstille habe ich mich dazu entschlossen, meine Ex-Freundin und ehemalige Kollegin bei Xing zu adden, um ihr zu zeigen, dass sie mir auch beruflich absolut nichts mehr bedeutet.

Karl Franz

 Sommerabend-Komplex

Auch wir ließen die Gardinen offen bei unserem Hollandurlaub, wir wollten teil sein dieser freundlichen Gesellschaft, die nichts zu verbergen hat. Doch schnell wurde ein gewisser Zugzwang merkbar - ist es aufgeräumt genug für die Betrachter? Bin ich zu nachlässig gekleidet? Hinter all den hübschen Präsentierzimmern gibt es vermutlich neonbeleuchtete Räume mit Resopalmöbeln, dort sitzt man Krumm und mit strähnigen Haaren in ausgebeutelten Jogginghosen, blafft herum, isst kalte Pizza vor dem Fernseher.

Miriam Wurst

 Neues aus Brüssel

Laut eines Urteils des EuGH können alle Termine, die Sie bereits beim Dermatologen ausgemacht haben, ab sofort auch von etwaigen Nachfahren genutzt werden. Diese müssen explizit auch noch nicht geboren sein.

Felix Scharlau

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 16.08.:

    Christian Y. Schmidt schreibt im "Neuen Deutschland" über die Ausstellung "Summer of China" in Berlin.

  • 16.08.:

    Die "Neue Westfälische" über das legendäre Bielefelder Satiremagazin "Dreck".

  • 11.08.:

    Heute wird Heftgründer Pit Knorr 80 – in der "Süddeutschen Zeitung" gratuliert ihm Franziska Augstein. Wir schließen uns an.

  • 09.08.:

    Martin Sonneborn im "Freitag"-Interview.

  • 06.08.:

    Diese Woche sendet WDR 3 täglich um 19.04 unter dem Motto "Die TITANIC geht nicht unter" Kurzhörspiele von Eilert/Gernhardt/Knorr – nachzuhören in der Mediathek.

Titanic unterwegs
27.08.2019 Hamburg, Grüner Jäger Ella Carina Werner mit A. Neft, B. Maak u.a.
28.08.2019 Berlin, Theater im Pfefferberg Max Goldt
15.09.2019 Göppingen, Schloss Filseck F. W. Bernstein: »Sinnverlust ist Lustgewinn«
22.09.2019 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »Hans Traxler. Zum Neunzigsten«