Newsticker

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Mögliche Nachfolger für den SPD-Parteivorsitz:

Papst Franziskus

PRO: Ist vertraut mit verkrusteten Strukturen

KONTRA: Ist zu linksextrem

 

Christian Lindner

PRO: Verbindet in idealer Weise jugendliche Dynamik mit sozialer Kälte (Hartz IV)

KONTRA: Ist dem Durchschnitts-SPD-Wähler (85 +X) nur schwer vermittelbar

 

Adolf Hitler

PRO: Stünde für SPD-Verhältnisse lange (23 Jahre) zur Verfügung

KONTRA: Hat die Partei schon mal auf 0 Prozent gedrückt

  

Helene Fischer

PRO: Könnte ein Wahlkampfschlager werden und die Ost-Politik beleben

KONTRA: Viel zu sexy für die alte Tante SPD

 

Angela Merkel

PRO: Liegt politisch bereits auf der Linie der Partei

KONTRA: Stünde für eine Minderheitsregierung/APO sicher nicht zur Verfügung

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Sechs Tipps für Großbrandgaffer:

1. Rettungskräfte behindern: Seien Sie sich nicht zu schade, Feuerwehrleute und Sanitäter auch einfach mal anzupöbeln oder gezielt mit der ganzen Gruppe abzudrängen. Beim Kampf um die besten Plätze ist Rangeln schon mal erlaubt.

2. Fachtermini verstehen: Einsteigern und Erfolgsfans ist es oft nicht möglich, beim komplizierten Fachjargon eingefleischter Gaffer mitzuhalten. Hier die wichtigsten Sätze, mit denen Sie garantiert Eindruck schinden: "Jaja, jaja", "Ach, guck – der Qualm!", "Jetzt geht's hier aber richtig los", "Ja, jetzt erst mal Wasser!", "Ui ui ui!" und "Mach dich in deine Bude, du scheiß Fotze! Das geht dich gar nichts an!"

3. Glänzen Sie mit Wissen über historische Großbrände. Doch Aufgemerkt – Dresden 1945 ist ein alter Hut. Damit kann heute nicht mal mehr Oma cool um die Ecke kommen, aber die hat ja sowieso von nichts gewusst. Besser: Berichten Sie einfach mal vom Kaufhallenbrand 1987 in Leipzig Leutzsch oder so geilen Dingern wie Rostock Lichtenhagen oder Lübeck 1996.

4. Dosenbierverkäufe gehen immer klar. Und wo Saufen keine Schande ist, kann es kein … hier … Dings … sein, lautstark und mit eingepisster Hose wieder Genozide auf deutschem Boden zu fordern. Also schon mal den Sprechchor für den Fall des Vollsuffs eingeübt!

5. Feuerflaute? Do it yourself! Mit nur wenig Aufwand bereiten Sie ihren Nachbarn oder einem linksgrünversifften Oberschlaumeier einen Abend, den diese so schnell nicht vergessen werden.

6. Deutschland, Deutschland, Deutschland!

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AfD-Jugendorganisation will Klimaschutz besetzen

Die AfD-Jugendorganisation (Hitler-Jugend) fordert von der eigenen Partei, das Thema Klimaschutz stärker zu besetzen. "Am besten mit Panzern", heißt es in einer Mitteilung der Nachwuchsgaulands. Darüber hinaus muss die AfD nach Ansicht der Jugendorganisation in der Außendarstellung personell freundlicher werden. Das bedeutet: Einige in der Öffentlichkeit umstrittene AfD-Politiker, darunter Boris Palmer, sollen sich künftig mit polarisierenden Äußerungen zurückhalten, jedenfalls bis zur nächsten Machtergreifung im September in Brandenburg und Sachsen. Die AfD müsse zudem jünger werden, finden die Jungpolitiker – und verlangen deshalb von allen Unter-Dreißigjährigen in der Partei, sofort zu handeln. So soll etwa Beatrix von Storch das Geburtsjahr in ihrem Reichsbürgerpass von 1933 auf 1999 anpassen.

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CDU gibt Ehrenwort: Doch keine Regulierung von Meinungsäußerungen geplant

Der Ärger um Youtuber Rezo steckt der CDU noch in den Knochen, jetzt droht der nächste Shitstorm. Etwas zerknirscht und fahrig hatte die Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer nach der Europawahl irgendwo in ein Mikrofon gemurmelt: "Die Frage stellt sich schon mit Blick auf das Thema Meinungsmache: Was sind eigentlich Regeln aus dem analogen Bereich, und welche Regeln gelten eigentlich für den digitalen Bereich, ja oder nein?" Diverse Medien warfen Kramp-Karrenbauer daraufhin vor, eine "Regulierung von Meinungsäußerungen" zu erwägen. In einer Pressemitteilung erklärte die CDU nun, die Vorwürfe gegen die Parteivorsitzende seien unzutreffend und ein klarer Fall von Meinungsmache. Man müsse darüber nachdenken, wie solche Falschinformationen über Zensurpläne der Bundesregierung zukünftig diskret aus dem Licht der Öffentlichkeit gezogen und an einer dunklen Straßenecke geschreddert werden können. Hierbei gehe es vor allem um Meinungsverbraucherschutz, im Fokus der Maßnahmen stehe aber Rechtssicherheit für Meinungsverbreiter. Eine willkürliche Verfolgung unliebsamer Kritiker wie unter Türkeipräsident Erdogan sei in Deutschland indes undenkbar. "Wir streben mit dieser Debatte an, dass für jedes Arschloch, das uns krumm kommt, ein passender Paragraph bereitsteht, der es ein für allemal verstummen lässt, sonst bekommen wir hinterher selber noch juristischen Ärger", hieß es in einer später wieder gelöschten Passage der Stellungnahme. "Zu viele Relativsätze, Juristendeutsch, viel zu früh", teilte die CDU-Pressestelle auf Nachfrage zu den Gründen der Streichung mit. Wenn das mal stimmt...

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Liveticker zur Europawahl

10.04 Uhr: Österreichische Politiker legen sich schon mal das Koks zurecht.

10.56 Uhr: Andrea Nahles absolviert noch einen letzten Wahlkampfauftritt: "Jetzt erst recht, Leute! Es geht um unsere Zukunft! Deshalb: CDU wählen!"

11.34 Uhr: Das Rezo-Antwortvideo der CDU von Philipp Amthor wird geleakt – zunächst nur die Stelle, in der sich Amthor die Haare färbt.

12.28 Uhr: Auftritt Christian Lindner: "Ich bin optimistisch, dass wir unser Wahlziel – weiter allen auf die Nerven gehen – erreichen."

13.01 Uhr: Friedrich Merz twittert: "Habe gutes Gefühl! Könnte am Montag Kanzler werden! Dank an alle Nicht-CDU-Wähler"

14.40 Uhr: Angela Merkel isst einen Keks.

16.19 Uhr: Neuer Leak aus dem Amthor-Video. Die Bilder zeigen den Omaschwarm, wie er gerade die neue österreichische Nationalhymne ("We’re going to Ibiza!") anstimmt.

17.42 Uhr: Das ZDF schaltet zur Wahlparty der Eselpartei. Spitzenkandidat Eckart von Hirschhausen trägt eine Clownsnase, trinkt Sekt und verkündet nochmal sein Wahlziel: "Ich will Europas Superesel werden!"

17.58 Uhr: Kurz vor der Prognose der nächste CDU-Video-Leak: Der Ausschnitt zeigt, wie Philipp Amthor einen russischen Oligarchen begrüßt ("Guten Tag, Herr Schröder!").

18.13 Uhr: Manfred Weber sagt wieder etwas vollkommen Irrelevantes.

18.20 Uhr: Freude bei Bernd Lucke und den Liberal-Konservativen Reformern: Sie haben den Titel "Albernster Parteiname" gewonnen.

18.39 Uhr: Annegret Kramp-Karrenbauer äußert sich zum CDU-Video: "Wir werden die Hintermänner des kriminell erstellten Videos und Dirty Campaignings aus dem Ausland ausfindig machen und unsere Unschuld beweisen! Dafür kämpfe ich!"

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Fertignahrung doch nicht so gesund, wie von der Lebensmittelindustrie beworben

Convenience Food aus dem Supermarkt motiviert offenbar zum Weiteressen – zu diesem Ergebnis kamen jetzt mehrere nicht gerade magere Wissenschaftler aus den USA (woher auch sonst?) in einer breit angelegten Verzehrstudie. Demnach nehmen Menschen, die sich von Tiefkühlpizza, Dosenravioli oder Aufwärmbrei ernähren, viel mehr Kalorien auf als solche, die frisch zubereitete Mahlzeiten konsumieren. "Dieses Ergebnis schockiert uns", sagte Albert Christmann, Leiter der Dr. Oetker GmbH. "Wir konzipieren unsere Produkte normalerweise so, dass die Leute sie nach einem Bissen wegschmeißen wollen. Absolut ungenießbares Zeug, wenn Sie mich fragen!"
Auch Nestlés Chef Ulf Mark Schneider zeigt sich besorgt über die Erkenntnisse aus der Studie: "Das ist witzig, weil: unsere Lebensmittel sind praktisch reines Gift, kombiniert mit ungesunden Zusatzstoffen aus dem Chemielabor." Man denke über gewisse Rezeptänderungen nach, werde aber nichts davon umsetzen. "Warum auch, mir füllt’s die Taschen, euch die Bäuche, und den Krankenhäusern die Betten!", erklärte Schneider dreist.
Die amerikanischen Wissenschaftler haben sich inzwischen sattgegessen, wollen sich aber "in zwei, drei Stunden" die übriggebliebenen Pizzastücke "vielleicht doch noch reinschieben", so eine Sprecherin der munteren Fressmaschinen.

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Glückwunsch, Simon Rolfes!

Sie sind Sportdirektor des Fußballvereins Bayer Leverkusen und äußerten jüngst den Satz: »Wir kommen vom Ansatz, mit dem Ball spielen zu wollen.«

Und wir kommen vom Ansatz, Ihnen zu gratulieren, dass das der genau richtige Ansatz ist, denn Fußball ist ja schließlich eine Ballsportart. Hätten Sie etwa behauptet, Sie kämen vom Ansatz, mit dem Puck spielen zu wollen, oder mit Doppelkopfkarten, oder gar mit dem Gedanken, künftig Eigenblutdoping zu betreiben, wären das total falsche Ansätze gewesen. So aber haben Sie eindrucksvoll bewiesen, dass Sie vom Ansatz her der absolut richtige Mann am richtigen Ort sind und nicht etwa ballaballa.

Verwandelt diesmal ansatzlos: Titanic

 Moinmoin, Nandus!

Moinmoin, Nandus!

Vor 18 Jahren seid Ihr aus einer Lübecker Straußenfarm ausgebüchst und habt Euch seither munter in Nordwestmecklenburg angesiedelt. Anfangs nur ein gutes Dutzend, ist Eure Population auf mittlerweile über 500 Laufvögel angewachsen. Wenn das so weitergeht, stellt Ihr demnächst in Eurem Landkreis die Bevölkerungsmehrheit.

Doch aufgepasst: Ihr habt zwar keine natürlichen Feinde, seit kurzem jedoch die Alphatierchen und Aasgeier von der FDP im Nacken, die Euch ins deutsche Jagdrecht aufnehmen wollen und als »große Gefahr« geißeln. Kleine Bitte: Könntet Ihr, statt konzeptlos alle Felder leerzufuttern, nicht zur Abwechslung mal was Sinnvolles tun, z.B. den Lebensraum des Nazidorfs Jamel verwüsten oder wenigstens das Kreisbüro der örtlichen FDP (Dorfstraße 27, 19417 Jesendorf)? Auf, auf!

Eure Fressfreunde von Titanic

 Ralph C. Freund!

Da massakriert ein weißer Nationalist in der texanischen Grenzstadt El Paso unter anderem sieben Mexikaner, woraufhin der US-Präsident seine gewohnte ausländerfeindliche Hetze betreibt. Und Sie, Chef der sog. »Republicans Overseas«, dürfen bei WDR 5 den in die Kritik Geratenen in fließendem Deutsch verteidigen: »Trump ist nun alles, aber kein Rassist.«

Na, klar Robert »C.« Freund, und das »C«, welches der damalige Immobilienspekulant und Vermieter Trump schon Anfang der Siebziger Jahre in die Bewerbungsunterlagen farbiger Wohnungsinteressenten stempeln ließ – ein Vorgehen, für das er schon damals von den US-Behörden verklagt worden ist –, stand auch nicht für »colored«, sondern für das auf die Weltläufigkeit seines Initiators verweisende Wort »Cosmopolitan«, nicht wahr?

Keine Grüße: Titanic

 Privet, »Zeit Campus«!

In Deinem aktuellen Heft findet sich eine Reportage über Punkrockbands in Russland und darin wiederum der Satz: »Pornofilmy«, eine der Bands, »bezeichnet sich selbst als regierungskritisch. Ihre Lieder heißen Armes Land oder Traut der Regierung nicht

Wir halten journalistische Skepsis ja wirklich in allen Ehren, aber in manchen Situationen und bei gewissen Indizien darf man seinen Interviewpartnern auch einfach mal glauben.

Finden zumindest Deine Naivchen von der Titanic

 Gloria von Thurn und Taxis,

neulich fanden wieder mal die Festspiele im Innenhof Ihres Regensburger Schlosses statt. Da jubeln immer alle und freuen sich, und die geladenen Künstler, beispielsweise Elton John und Sting und Tom Jones, bedanken sich artig für die Einladung.

Und jetzt das! Bevor die Band Revolverheld zur Zugabe ansetzte, sagte Sänger Johannes Strate: »Wir spielen hier auf dem Grund einer Frau, mit deren Werten wir überhaupt nicht übereinstimmen. Man darf Missbrauch in der katholischen Kirche nicht bagatellisieren und Flüchtlinge nicht elendig im Mittelmeer verrecken lassen.« Und alle klatschten und jubelten. Und Sie? Sie sagten: »Gott sei Dank darf man heute noch seine Meinung sagen.«

Das stimmt, Prinzessin, Sie tun das ja unentwegt, haben Abtreibung als »Massenmord«, Beten als Heilmittel gegen Homosexualität und Migration als »eine Art Krieg« bezeichnet. Über jahrzehntelange Misshandlungen bei den Regensburger Domspatzen vermeldeten Sie: »In meiner Jugend waren Schläge ein ganz normales pädagogisches Mittel, um mit frechen Kindern, wie ich eines war, fertig zu werden.« Vor einem halben Jahr klang Ihre Meinung zur Meinungsfreiheit übrigens noch so: »Natürlich gibt es die Meinungsfreiheit. Aber wir dürfen nicht sagen, was wir denken.«

Mit Blick auf das, was Sie ohne Beteiligung Ihrer grauen Zellen von sich stemmen, möchte tatsächlich keinesfalls auch noch wissen, was Sie denken: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Zu ihrem Uniabschluss

wollte sich meine Freundin ein Cutting, ein Narbentattoo, zulegen. Ihr Freund hegte allerdings ästhetische Bedenken, sodass sie ihr Vorhaben verschob. Seit einiger Zeit sind die beiden allerdings getrennt, und die Sache ist damit geritzt.

Laura Brinkmann

 Habenwollen

Wenn ich Erich Fromms Buch »Haben oder Sein« verliehen habe, darf ich dann nach einiger Zeit sagen, dass ich es gerne zurückhaben würde, oder habe ich dann mal wieder gar nichts verstanden?

Ludger Fischer

 Fast schon Werbung

Beim Einkauf von Grillklimbim stieß mir Kohle mit Öko-Siegel ins Auge, die damit warb, dass sie »erstaunlich gut« brennbar sei. Ja, wagen denn nicht einmal Reklamefritzen in Zeiten der durch Streamingwerbung seelisch verhornten Kundschaft noch das ganz grelle Ranwanzen? Was kommt als nächstes? »Schokoriegel – schmeckt scheiße wäre leicht übertrieben«? »Mehl – dare to call it unschwarz«? »Dildo – nicht schlecht für einen Schwanz«?

Jasper Nicolaisen

 Unpolitische Tiere: der Adler

Adler, Adler schweb empor
Du hast heute Großes vor
Flieg hinauf auf deinen Schwingen
Schwebe über allen Dingen
Segle, kreise, räsoniere
Sinne nach und meditiere
Über diese Frage nur:
War heute nicht die Müllabfuhr?

Gunnar Homann

 Add Blue

Die Zeit, in der mit Ersatzflüssigkeit Bindenwerbung gemacht wurde, wird auch als die Blaue Periode der Werbeindustrie bezeichnet.

Tobias Speckin

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 17.09.:

    In der FAZ berichtet Oliver Maria Schmitt von Klumpenmenschen und Dark Tourism im Weserbergland.

Titanic unterwegs
20.09.2019 Stuttgart, Superjuju Katharina Greve
20.09.2019 Nartum, Haus Kreienhoop Gerhard Henschel
20.09.2019 Heilbronn, BUGA Oliver Maria Schmitt
22.09.2019 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »Hans Traxler. Zum Neunzigsten«