Newsticker

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Neuseeland verbietet halbautomatische Affen

Nach dem Terroranschlag in Christchurch hat Neuseeland ein Verbot von semiautomatischen Primaten beschlossen. Darunter fallen alle Internetnutzer, deren Reflexionsleistung gegenüber extremistischen Inhalten im Internet bei unter 50% liegt. Bestraft werden sollen Verstöße mit Status-Downgrades auf 8Chan, Webinars in kritischem Denken und 500 Stunden "Joe Rogan Experience".

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Wikipedia streikt - #Titanipedia hilft

Aus Protest gegen Artikel13 ist die deutschsprachige Wikipedia heute 24 Stunden lang abgeschaltet. Doch keine Sorge! Unter dem Twitter-Hashtag #Titanipedia finden Sie schnelle Fakten für den Tag vom TITANIC-Wissens-Notservice. Zum Beispiel:

  • Der Focus (Eigenschreibweise: Altpapier) ist ein deutschsprachiges Nachrichtenmagazin und wird mittlerweile ausschließlich in Flugzeugen als Deko verwendet. Er wird im April 2019 eingestellt.
  • "Schleswig-Holstein meerumschlungen", die schleswig-holsteinische Hymne, wurde von Jimi Hendrix bei seinem letzten Konzert unter starkem Heroineinfluss dargeboten.
  • Der Skorpion (Scorpio klausmeinii) ist trotz seines Erscheinungsbildes kein Insekt, sondern wie der Walfisch und der Hai ein Säugetier.
  • Axel Voss ist der Esel des Jahres 2019 (in der Kategorie Rindvieh).
  • Schnittchenschmierer war ein Dienstgrad der Reichswehr im Ersten Weltkrieg.
  • Thomas Gottschalk ("Na, servus, mein Liewwarr, anfassen, anfassen"), auch bekannt unter seinem Spitznamen "Goleo", trennte sich im März 2019 von seiner Frau Jogi Löw.
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7 todsichere Anzeichen für den "Weißen Genozid"

  1. Beim Bäcker sind die hellen Brötchen vergriffen, es gibt nur noch exotisches Mehrkorngebäck mit Mehlhintergrund
  2. Bei "Germany's Next Top Model" wird die Burka-Pflicht eingeführt
  3. Die Halbweißen-Rente wird abgeschafft
  4. Bei Fortnite gewinnen nur noch Spieler mit dunkelhäutigen Avatars
  5. Blonde Playmates haben plötzlich keinen Sex mehr mit Ihnen und ignorieren Ihre Liebesbriefe
  6. Die Deutsche Bank fusioniert mit der Commerzbank 
  7. Beim Billard muss mit der schwarzen Kugel gespielt und zum Schluss die weiße Kugel versenkt werden
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TITANIC-Lokalnachrichten

Nachdem Facebook den Lokaljournalismus ruiniert hat, will Zuckerberg ihn mit Hunderten Millionen Dollars mühevoll wieder aufbauen. Bei TITANIC hingegen generiert ein kluger Algorithmus längst allgemeingültige Meldungen für jeden Landkreis. Lesen Sie hier Ihre Nachrichten der Woche:

Bei Ihnen um die Ecke wohnt einer, der aussieht wie ein Terrorist und den ganzen Tag am Computer hängt. Aufpassen!

Der liebe Herr Pfarrer wird in ein anderes Bistum versetzt. Schuld tragen diese weggezogenen Bengel, die jetzt über 40 sind, in der Großstadt wohnen und sich dort schlimme Geschichten von früher ausdenken. Unser Pfarrer bleibt uns jedoch Gott sei dank in seiner zweiten Funktion als Fußballtrainer der Bambinis erhalten.

Die Baustelle am ... na, Sie wissen schon! Jedenfalls sorgt diese Baustelle immer noch für eine Beeinträchtigung des Verkehrs, mehrere Minuten gehen zu den Stoßzeiten verloren.

Ihr/e Bürgermeister/in steht unter Korruptionsverdacht, muss im schlimmsten Fall demnächst zurücktreten, aber nicht ins Gefängnis.

Gar nicht weit entfernt, im Gewerbegebiet, hat ein neuer Baumarkt aufgemacht. Die ersten drei Wochenenden gibt es dort ein Aktionsgrillen mit Gratiswurst. Hoffen wir, dass sich Petrus einsichtig zeigt.

Im Gemeindehaus tritt heute Serdar Somuncu mit Niels Ruf auf und tritt allen Zuschauern ihre schwule Zigeunerfresse ein. Es gibt noch Karten.

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Fakten gegen das mit dem Gender Pay Gap

Heute ist der "Equal Pay Day", was bedeutet, dass Frauen bis zum heutigen Tag im Jahr quasi umsonst gearbeitet haben. Angeblich! Viele Paare haben das Thema heute beim Frühstück schon ausgiebig diskutiert. Einige Geschlechterlobbyisten wollen das schöne Spiel zwischen Mann und Frau zerstören, teilweise sogar mit erfundenen Fakten. Und genau so verdächtig mutet auch die Diskussion um den """Gender Pay Gap""" ;) ;) ;) xD an.

Überall wird uns jetzt wieder erzählt, Frauen verdienten weniger Geld als ihre Göttergatten. Was so gar nicht stimmt. Denn die Umstände werden meist nicht beachtet. Einiges spricht gegen diesen von Feminist*innen ständig hervorgebracht*innen Mythos*innen:

  • Frauen wollen einfach gern schlechter bezahlt werden
  • Frauen haben kleinere Hände, die weniger Geld halten können
  • Vollzeit, na ja, bei all dem Geschminke, Geblute und Getratsche ...
  • Frauen und Arbeit – merkste selbst, ne?
  • Frauen werden einmal im Monat schwanger und fallen viele Jahre aus, das geht auf die Arbeitszeit
  • Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast
  • Ich (der Autor) kenne persönlich keine Frau, die weniger Geld bekommt
  • Meine Frau macht mir gern morgens Eier
  • Statistiken über Frauen haben immer ein Geschmäckle
  • Wenn es wirklich so wäre, wäre das ja schlimm
  • Wenn es wirklich so wäre, würde es das gar nicht geben
  • Wenn es wirklich so wäre, würden sich Frauen ja daran stören und etwas dagegen unternehmen
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Warum TITANIC diese Bilder zeigt

Sie sind erschreckend, sie sind brutal, widerlich, schmerzhaft, sie sind hässlich, ja ekelerregend. Sie zeugen von der Brutalität unserer Zeit, von moralischem und seelischem Verfall, sie sind Zeugnis des Hasses, sie tragen kein bisschen zur Erhellung von nur irgendetwas bei. Wer sie sieht, ist erschüttert und entsetzt, wer ohne Regung bleibt, ist abgestumpft, gestört oder Komplize, aber TITANIC zeigt sie trotzdem …

... denn sie bringen Klicks und Aufmerksamkeit.
Sie haben ja auch hingeschaut!

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Mogelpackung im Bioladen

Die Leipziger Bio-Supermarkt-Kette "Biomare"* rät vom Kauf von überteuertem Himalaya-Salz aus ihrem Sortiment ab. Die Betreiber hatten per Aushang darüber informiert, dass die asiatische Gebirgsregion über keine eigenen Salzvorkommen verfügt, sondern das weiße Gold" in Zentral-Pakistan gewonnen wird – Verkaufspreis nach Tageskurs. Zudem wiesen sie auf weitere irreführende Produkte hin:

  • Teewurst aus zertifiziertem Bio-Fleisch wird nicht in 2-Gramm-Beuteln (Jute) portioniert     
  • Biodiesel ist nicht gleich Biodiesel; da der Kraftstoff keinem vereinheitlichten EU-Markenrecht unterliegt, wird er je nach Region auch als "Bio-Schmutz", "Bio-Gestreiftes" oder "Bio-Colabier" abgefüllt bzw. sich mit ihm
  • Entgegen anderslautender Ansichten sind die verwachsenen, unansehnlichen und jeglichem Schönheitsideal hohnsprechenden Bio-Kartoffeln aus Sachsen völlig ungenießbar - nicht nur als Kundschaft

*Biomare-Standorte in Connewitz, Südvorstadt und Plagwitz - ca. 400 km bis zur Ostsee …

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Jetzt mal im Ernst, MDR!

In einem Spielbericht hast Du behauptet, alle drei Tore seien »durch einen ruhenden Ball« gefallen. Muss sich der Ball nicht doch ein ganz klein wenig bewegen, damit ein Tor fallen kann?

Fragt in sich ruhend, den Toren beim Fallen zusehend: Titanic

 Toller Service, »Manager Magazin«:

»Prokrastinations-Test: Sind Sie der König der Aufschieber?« Wir wollten uns natürlich sofort testen, aber leider war noch der Abwasch zu erledigen, und spazierengehen wollten wir ja auch, und endlich auf diese eine Mail antworten …

Aber morgen dann ganz sicher! Titanic

 Huhu, »Welt«-Journalist Peter Praschl!

Ein Texteinstieg muss neugierig machen, packen, sonst wird der Rest nicht gelesen. Das gilt besonders für Bezahlinhalte, deren erster Absatz frei einsehbar ist, und so begannen Sie einen Artikel über Sharon Tate mit den Worten: »Nichts wirkt so belebend wie eine ermordete junge Frau. All diese Fantasien, die sie entfacht – was aus ihr noch hätte werden können.«

Nun lässt sich eine Paywall aber rein technisch schwer überwinden, wenn man beim ersten Satz direkt auf den Bildschirm kotzen muss. Denn abgesehen davon, dass junge Frauen es deutlich weniger erfrischend finden, ermordet zu werden, als Sie und jemand, der sich statt mit Limonade mit Femiziden erfrischt, eher in die Psychiatrie als in die Medien gehört, evoziert Ihr Ekelgeschwalle in uns das Bild, wie Ihnen beim Schreiben solcher Widerlichkeiten die Hose aufgeht, und gegen solch starken Brechreiz ist noch kein Kraut gewachsen.

Immerhin, Praschl, stellt sich, sollte Ihnen etwas zustoßen, nicht die Frage, was aus Ihnen noch hätte werden können. Klar wäre einfach: Es wird keine neuen Texte von Ihnen geben. Und diesen Gedanken findet sehr belebend: Titanic

 Schwach, Bundesagentur für Arbeit!

Da wurdest Du dafür kritisiert, dass Du eine Hartz-IV-Empfängerin zum Lösen veritabler Grundschulaufgaben gezwungen hast. Auf die Netzschelte wegen Anweisungen wie »Schreibe unter das Bild das passende Wort« hin knicktest Du sogleich ein: »Wir können gut verstehen, dass die Teilnehmenden dies kritisieren, und teilen diese Meinung auch.«

Dabei, Bundesagentur, schulst Du damit unserer pädagogischen Expertise nach diese am Arbeitsmarkt unentbehrlichen Fähigkeiten: 1. bedenkenlos Befehle ausführen, 2. stupide Jobs erledigen, 3. Hilflosigkeit ertragen wie ein Kind, 4. das Gutsherren-Du akzeptieren und 5., am wichtigsten, komplette Selbstaufgabe!

Regt sowieso eine Umbenennung in Bullshitjob-Agentur an: Titanic

 Carlos Ghosn (Großkapital)!

Carlos Ghosn (Großkapital)!

Einst haben Sie aus Nissan, Renault und Mitsubishi ein internationales Bündnis geschmiedet. Seit November letzten Jahres sitzen Sie in Tokio in Untersuchungshaft; Sie sollen gegen Börsenauflagen verstoßen, Ihr Gehalt falsch ausgewiesen und private Verluste auf Nissan übertragen haben. Selbstverständlich wehren Sie sich gegen die Vorwürfe, wittern »Verrat« und die »Verschwörung« einer »Armee«, die Ihnen gegenüberstehe.

Nun wissen wir nicht, was an den Anklagepunkten dran ist, aber Herrgott, Ghosn, geht man allein nach Ihrem Äußeren, wundern wir uns, dass Ihnen nicht viel ärgere Untaten zur Last gelegt werden. Sie sehen aus wie jemand, der regelmäßig Dinge blafft wie »Ich hab genug gehört« und »Schafft ihn weg!«. Wie jemand, der mit einem Knopf unter der Schreibtischplatte eine Falltür öffnen kann. Jemand, der sich mit Blick aus dem obersten Stockwerk eines Wolkenkratzers einen 60 Jahre alten Whisky einschenkt, den er seiner globusförmigen Hausbar entnommen hat, während einer seiner Konkurrenten gefesselt und geknebelt vor ihm kniet. Kurzum: Man würde Ihre Besetzung als Bond-Bösewicht wegen Klischee-Übererfüllung ablehnen. Von Ihrem spukhaften Nachnamen wollen wir gar nicht erst anfangen!

Heute mal oberflächlich: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Das Urteil

Seit sich in unserem Kafka-Lektürekreis herumgesprochen hat, dass die Dohle auf tschechisch »kavka« heißt –was, nebenbei bemerkt, natürlich auch Franz Kafka bekannt war und Spuren in seinem Werk hinterlassen hat –, wird bei uns statt des Ausdrucks »kafkaesk« nur noch das Wort »dohlenartig« verwendet. Anfangs hat mich das ja durchaus amüsiert, aber jetzt, nach etlichen Monaten, wirkt das Ganze auf mich doch eher albern oder zwanghaft. Teilweise finde ich die Situation sogar regelrecht dohlenartig.

Andreas Maier

 Russtikal

Die einen nennen die klassische Technik, wenn einen beim Wandern das Unwetter überrascht, schlicht »nackter Oberkörper« – für mich jedoch ist das »die russische Regenjacke machen«.

Theobald Fuchs

 Verpasste Gelegenheiten

»Rückblickend hätte ich schon einiges anders gemacht«, sagt die Mittzwanzigerin am Nebentisch. »Zum Beispiel hätte ich mit meinem Freund damals eigentlich gern mehr Zeit verbracht. Dann hätten wir uns auch viel früher getrennt.«

Tilman Birr

 Feindschaftspreis

Seit ich hier in Berlin wohne, hole ich mir bei meinem bevorzugten asiatischen Restaurant regelmäßig das einzige vegane Gericht. »6,90 Euro – für dich!« hieß es dort stets schmunzelnd vom Chefkellner. Letztes Mal überreichte mir erstmals eine andere Bedienung meine Bestellung: »Macht dann 5,90 Euro.«

Dominik Mauer

 Genialer Lifehack

Du bist gerade unterwegs und möchtest wissen, wie spät es ist? Dummerweise hast du zwar keine Uhr, dafür aber eine Sozialphobie im Gepäck, kannst also auch keinen Fremden auf der Straße fragen? Kein Problem! Suche einfach den nächsten Supermarkt auf. Wähle eine Tütensuppe aus (ich habe sehr gute Erfahrungen mit der »Frühlingsgemüsesuppe« gemacht), gehe zur Kasse und bezahle sie. Tadaa! Auf dem Bon findest du die Uhrzeit. Auf die Sekunde genau.

Katharina Greve

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…Gerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
Fuck, dieses Buch sollte man gelesen haben, wenn man  kein übelst versiffter Wichser sein will. Schmähungen und böse Wörter  machen das Leben echt oberarschmäßig zum Kotzen. Vielleicht kapieren Sie  Versager das endlich, wenn Sie Henschels neuesten Streich gelesen  haben. Können Sie überhaupt lesen? Wahrscheinlich nicht. Trollen Sie  sich, Sie Wicht! Aber trotzdem abonnieren und diese Top-Prämie wählen.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKatz & Goldt: "Lust auf etwas Perkussion, mein kleiner Wuschel?"
Stephan Katz und Max Goldt: Ihr monatlicher Comic ist der einzige Bestandteil von TITANIC, an dem nie jemand etwas auszusetzen hat. In diesem Prachtband findet sich also das Beste aus dem endgültigen Satiremagazin und noch besseres, das bisher zurückgehalten wurde. Gewicht: schwer. Anmutung: hochwertig. Preis: zu gering. Bewertung: alle Sterne.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURHauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKatharina Greve: "Eigentlich ist Wurst umgestülptes Tier: Cartoons & Comicstrips"
Katharina Greve ist nicht nur Architektin, Situationsdesignerin und stolze Besitzerin einer Vakuumiermaschine, sondern auch Prophetin: Via Kalenderblatt sagte sie im Jahr 2013 auf den Tag genau den Rücktritt von Papst Benedikt XVI. voraus. Wer wissen will, welche sonderbaren Ereignisse die Zukunft noch bereithält, braucht deshalb dieses Bilderbuch. Gegenstände mit Gefühl, Menschen ohne Gesicht, Tapetenmuster von göttlicher Anmut – all das findet sich in Greves fantastisch-wurstigem Cartoonband!Die PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 20.03.:

    Für die Taz hat Fabian Lichter den Fußballbundestrainer Jogi Löw interviewt.

  • 15.03.:

    Die "Junge Welt" im Gespräch mit Martin Sonneborn über Turbopolitik.

  • 15.03.:

    Leo Riegel ist einer der drei Gewinner des NABU-Cartoon-Wettbewerbs. Wir gratulieren!

  • 13.03.:

    Das "Journal Frankfurt" berichtet über Chefredakteur Moritz Hürtgen.

  • 12.03.:

    Zu den Regierungskrisen der vergangenen zwölf Monate zählt die "Süddeutsche Zeitung" u.a. Moritz Hürtgens Twittercoup über einen angeblichen Fraktionsbruch.

Titanic unterwegs
25.03.2019 Bonn, Pantheon Martin Sonneborn
26.03.2019 Hamburg, Grüner Jäger Ella Carina Werner
26.03.2019 Münster, Aula am Aasee Martin Sonneborn
27.03.2019 Lingen, Centralkino Max Goldt