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TITANIC Wissen

Die Sensation ist perfekt! Nach langer Vorbereitung ist einem Forscherteam erstmals eine seltene Aufnahme geglückt – so klingt Weizenbierschaum:

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Kunst im Fußballstadion

300 Bäume sind derzeit im Fußballstadion in Klagenfurt zu sehen. Es handelt sich dabei um eine Kunstinstallation des Schweizers Klaus Littmann, der damit kritische Fragen stellen will (War der Ball im Tor? War das Abseits? Schiri, bist du blind oder was?). Auch in Deutschland sind demnächst spektakuläre Installationen in Fußballstadien geplant. TITANIC liegt die Projektliste vor.

Schalke: Clemens Tönnies stellt in der Veltins-Arena 04 ein Atomkraftwerk auf, gesponsert von seiner Holding

München: In der Allianz-Arena werden Steuerunterlagen von Uli Hoeneß ausgelegt

Dortmund: 180 000 Nazis aus dem Stadtteil Dorstfeld zeigen im Signal-Iduna-Park den Hitlergruß

Köln: Auf dem gesamten Rasen werden Schals mit dem Aufdruck "1. FC Köln Champions-League-Sieger 2015 bis 2020" ausgelegt

Chemnitz: Eine goldene Hitler-Statue wird im Stadion des Chemnitzer FC präsentiert

Hamburg: Im Volksparkstadion werden alle ca. 7000 Trainer der vergangenen zehn Jahre aufgestellt

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Pro und Kontra SUV-Fahrer plattrollen

Pro:

Ulf Poschardt, Umraser aus Leidenschaft

Zu den grundsätzlichen Freiheiten einer aufgemotzten Demokratie gehört auch das Recht, ein Kraftfahrzeug nach den Regeln der Physik zu bewegen. Ob ich in einem Kleinwagen bei Tempo 80 die Autobahn blockiere oder mit dem SUV eine lebendige Fußgängerzone in Hackfleischsoße verwandle, ist erst mal mein Bier. Das ich, Stichwort Strafgesetzbuch, im Zweifel natürlich auslöffeln muss und nicht noch Sprit nachtanken darf, denn sonst ist der Lappen weg. Hier stellt sich eine spannende rechtsphilosophische Frage: Ist einem SUV-Fahrer weniger als anderen Fahrzeughaltern oder gar Antiautomobilisten zuzumuten, von einem PS-starken Sportwagen – beispielsweise meinem Porsche mit mir selbst am Steuer – plattgerollt zu werden, oder spricht etwas dafür, Besitzer besonders breiter Brummbrumms zu verschonen? Das humanistische Erbe Europas und die kantische Neudrehung des goldenen Löffels als automatischen Impulsiv geben hier eine klare Antwort: Ich muss sogar jede und jeden ohne Ansehen von Geschlecht, Hautfarbe, Kontostand und Geschwindigkeitspräferenz umheizen. Nicht nur, weil es bockt, sondern auch, weil ich bei meinem Tempo überhaupt keine Möglichkeit zum Ausweichen habe, bloß weil der Blödarsch auf meiner Fahrbahn einen Allradboliden zu Hause stehen hat. Soll ich etwa bremsen, aussteigen und mir die Fahrzeugpapiere zeigen lassen, bevor ich weiterbrettere? Mein Tipp: Einfach nie das Auto verlassen, mit dieser Strategie fährt man am sichersten. Ich wäre selbst gern ein Auto.

 

Kontra:

Greta Thunberg, Klima-Ikone

"SUV-Besitzer sind auch Menschen." Das ist ein Satz, der nicht leicht über die Lippen geht, und dennoch wahr ist. Meinetwegen auch nicht, was ändert das schon. Fakt ist, dass es so nicht weitergehen kann mit dem Autofahren. Zuallererst müssen die lauten, umweltzerstörenden, klimaerhitzenden Giftmüllschleudern aus der Hölle neutralisiert werden, und ihre Riesenkarren am besten gleich mit. Hieße es da nicht, zwei Flieger mit einer Klapperkiste vom Himmel holen, die SUV-Halter mit ihren eigenen Hybris-Fahrzeugen auf Briefmarkenstärke zu walzen? Ja und nein, denn klimafreundliche Folgen unseres Handelns sind nicht gleichbedeutend mit klimafreundlichem Handeln. Jeder plattgerollte SUV-Fahrer ist erst einmal für zusätzlichen CO2-Ausstoß verantwortlich, die Effekte von Krankenwagen und ärztlicher Behandlung nicht eingerechnet, falls doch einmal etwas schiefgehen sollte. Und womöglich hätte der eine oder andere Klima-Rowdy wenig später ohnehin einen Herzanfall erlitten und ganz ohne zusätzliche Luftbelastung aus der Liste lebender Umweltkatastrophen gestrichen werden können. Deshalb gilt es zunächst einmal gut auszurechnen, welches Vorgehen dem Planeten zum größtmöglichen Vorteil gereicht – auch wenn das heißt, das eine oder andere PKW-Monster am Leben zu lassen, oder auch nur sein Auto. Die Sportwagenbesitzer sind jedenfalls als nächste dran.

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Blutarmut in Deutschland

Deutschland droht in den nächsten Jahren ein Mangel an Blutkonserven – trotz einer sinkenden Zahl von Transfusionen und der kategorischen Ablehnung von Fremdblut vor allem in den östlichen Bundesländern. Experten zufolge trägt die Politik der Europäischen Zentralblutbank maßgeblich zur Anämie bei. Sie hämatokritisieren, dass viele heimische Institute wie die HypertonieVereinsbank den negativen Einlagezins der EZBB einfach an ihre ohnehin geschröpften Kunden weiterleiten. Bei derzeit minus 0,4 Prozent verschwinden von jedem Liter Blut 4 ml in dunklen Kanülen Kanälen – ein in summa nicht unbeträchtlicher Rhesusfaktor. 

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Facebook reagiert auf Kritik an seiner Kryptowährung Libra

Befürchtungen der US-Notenbank, Libra könnte sich zu einem schwer kontrollierbaren Konkurrenzprodukt entwickeln, will ein Facebook-Sprecher nun aus der Welt räumen: Likes seien nach wie vor die Hauptwährung von Facebook. Auch die Gefahr, dass Libra zur Geldwäsche oder Terrorfinanzierung genutzt würde, sei gering, da illegale Transaktionen jederzeit geblockchained werden könnten. Zusätzlich würden durch den Einsatz sogenannter Fakten-Schecks Sicherheitsrisiken weiter minimiert. Und im Notfall könne man auf Kriminelle immer noch mit Hasskommentaren und Ein-Stern-Bewertungen reagieren. Spekulative Filterblasen seien weiterhin unwahrscheinlich. Zudem gab er zu bedenken, dass in einem komplexen Finanzsystem, das ohnehin niemand mehr verstehe, eine neue Kryptowährung "den Braten auch nicht mehr fett" mache. Weitere Kritik an der Facebook-Währung müsse erst noch entschlüsselt werden.

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Aufgepasst!

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Die verschiedenen Koalitionsmöglichkeiten in Brandenburg und Sachsen

Brandenburg: Das charismatische Schweden Ostdeutschlands ("Die Zeit") hat das Unmögliche geschafft: Die AfD liegt nur auf Platz zwei. Und die SPD ist wieder stärkste Kraft. Doch welche Koalitionen lassen sich bei diesen "radikal verschobenen drastischen Kräfteverhältnissen" (Tina Hassel) jetzt bilden? Titanic gibt den Überblick:

Linke – SPD – Grüne: Rot-rot-grün – möglich wäre es. Daran ist Berlin aber gescheitert und nun ziehen sich da alle gegenseitig vor Gericht, um Mieten zu deckeln oder eben nicht, und niemand bekommt seine Sterbeurkunden ausgestellt. Zusatzproblem: Wie sollen sich Linke und SPD farblich auseinanderhalten? Beobachter warnen vor Annäherungen, die die SPD nicht überleben wird.

SPD – AfD: Beide schauen auf die Arbeiter in der Lausitz, über das vorgetäuschte Interesse am Prekariat könnte man sich eigentlich näherkommen. Allerdings hat die Brandenburger SPD angekündigt, nicht mit der AfD zu koalieren, und wenn, dann nur unter falschem Namen.

SPD – CDU: Für dieses sehr klare No zur GroKo hat man Kevin Kühnert nicht gebraucht.

CDU – Linke:  Der CDU-Spitzenkandidat Ingo Senftleben hat eine Zusammenarbeit mit der Linken nicht ausgeschlossen. Optimistisch und sehr niedlich.

Linke – SED: Die SED hatte in Brandenburg immer mehr als die absolute Mehrheit und will ihren Nachkommen damit gerne unter die Arme greifen. Dann haben die Brandenburger auch nicht mehr das Gefühl, dass ihnen vom Staat zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird.

 

Auch in Sachsen ist die AfD nur zweitstärkste Kraft geworden und putschte nicht sofort, dennoch blieb der Jubel verhalten. Welche Koalitionen sind hier möglich?

CDU – AfD: AfD und CDU bilden eine starke Mehrheit, mit der man theoretisch ohne jede demokratische Diskussion durchregieren könnte. Deswegen wird daraus aber nichts: Michael Kretschmer redet viel zu gern mit allen, Stichwort Bürgerdialog. 

CDU – SPD – Grüne: Die Kenia-Koalition, der derzeitige Favorit. Für die Grünen die ideale Konstellation: Während CDU und SPD sich gegenseitig ablenken, könnten sie die Braunkohlewerke schließen und jedes Flugzeug über Dresden abschießen.

AfD – Grüne: Die Grünen und die AfD haben gemeinsame Ziele: beide setzen sich für den Schutz des deutschen Bodens ein. Auch den latenten Faschismus der AfD wollen die Grünen zähmen: Robert Habeck hat gedroht, solange die Luft anzuhalten, bis die AfD wieder lieb ist.

AfD – SPD: Auch die SPD in Sachsen hat versprochen, nicht mit der AfD zu koalieren. Gleichzeitig wird sie aber alles daransetzen, um die Machtübernahme der CDU in Brandenburg zu verhindern. Deren Wahlergebnis stellt zwar keine Gefahr da, aber Sicherheit schadet nie.

AfD – Linke: Sehr innovative Idee, sie kommt aber nach Wagenknechts angekündigtem Rücktritt zu spät. Es wäre aber schon interessant gewesen, den berüchtigten Links-Faschismus in Aktion zu sehen.

CDU – SPD – Grüne – AfD: In der Kenia-Koalition mit Blaustich koaliert auch die AfD mit. Einfach so. Beobachter spekulieren, ob Michael Kretschmer einfach etwas Angst vor Langeweile hat.

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Gloria von Thurn und Taxis,

neulich fanden wieder mal die Festspiele im Innenhof Ihres Regensburger Schlosses statt. Da jubeln immer alle und freuen sich, und die geladenen Künstler, beispielsweise Elton John und Sting und Tom Jones, bedanken sich artig für die Einladung.

Und jetzt das! Bevor die Band Revolverheld zur Zugabe ansetzte, sagte Sänger Johannes Strate: »Wir spielen hier auf dem Grund einer Frau, mit deren Werten wir überhaupt nicht übereinstimmen. Man darf Missbrauch in der katholischen Kirche nicht bagatellisieren und Flüchtlinge nicht elendig im Mittelmeer verrecken lassen.« Und alle klatschten und jubelten. Und Sie? Sie sagten: »Gott sei Dank darf man heute noch seine Meinung sagen.«

Das stimmt, Prinzessin, Sie tun das ja unentwegt, haben Abtreibung als »Massenmord«, Beten als Heilmittel gegen Homosexualität und Migration als »eine Art Krieg« bezeichnet. Über jahrzehntelange Misshandlungen bei den Regensburger Domspatzen vermeldeten Sie: »In meiner Jugend waren Schläge ein ganz normales pädagogisches Mittel, um mit frechen Kindern, wie ich eines war, fertig zu werden.« Vor einem halben Jahr klang Ihre Meinung zur Meinungsfreiheit übrigens noch so: »Natürlich gibt es die Meinungsfreiheit. Aber wir dürfen nicht sagen, was wir denken.«

Mit Blick auf das, was Sie ohne Beteiligung Ihrer grauen Zellen von sich stemmen, möchte tatsächlich keinesfalls auch noch wissen, was Sie denken: Titanic

 Ralph C. Freund!

Da massakriert ein weißer Nationalist in der texanischen Grenzstadt El Paso unter anderem sieben Mexikaner, woraufhin der US-Präsident seine gewohnte ausländerfeindliche Hetze betreibt. Und Sie, Chef der sog. »Republicans Overseas«, dürfen bei WDR 5 den in die Kritik Geratenen in fließendem Deutsch verteidigen: »Trump ist nun alles, aber kein Rassist.«

Na, klar Robert »C.« Freund, und das »C«, welches der damalige Immobilienspekulant und Vermieter Trump schon Anfang der Siebziger Jahre in die Bewerbungsunterlagen farbiger Wohnungsinteressenten stempeln ließ – ein Vorgehen, für das er schon damals von den US-Behörden verklagt worden ist –, stand auch nicht für »colored«, sondern für das auf die Weltläufigkeit seines Initiators verweisende Wort »Cosmopolitan«, nicht wahr?

Keine Grüße: Titanic

 Glückwunsch, Simon Rolfes!

Sie sind Sportdirektor des Fußballvereins Bayer Leverkusen und äußerten jüngst den Satz: »Wir kommen vom Ansatz, mit dem Ball spielen zu wollen.«

Und wir kommen vom Ansatz, Ihnen zu gratulieren, dass das der genau richtige Ansatz ist, denn Fußball ist ja schließlich eine Ballsportart. Hätten Sie etwa behauptet, Sie kämen vom Ansatz, mit dem Puck spielen zu wollen, oder mit Doppelkopfkarten, oder gar mit dem Gedanken, künftig Eigenblutdoping zu betreiben, wären das total falsche Ansätze gewesen. So aber haben Sie eindrucksvoll bewiesen, dass Sie vom Ansatz her der absolut richtige Mann am richtigen Ort sind und nicht etwa ballaballa.

Verwandelt diesmal ansatzlos: Titanic

 Moinmoin, Nandus!

Moinmoin, Nandus!

Vor 18 Jahren seid Ihr aus einer Lübecker Straußenfarm ausgebüchst und habt Euch seither munter in Nordwestmecklenburg angesiedelt. Anfangs nur ein gutes Dutzend, ist Eure Population auf mittlerweile über 500 Laufvögel angewachsen. Wenn das so weitergeht, stellt Ihr demnächst in Eurem Landkreis die Bevölkerungsmehrheit.

Doch aufgepasst: Ihr habt zwar keine natürlichen Feinde, seit kurzem jedoch die Alphatierchen und Aasgeier von der FDP im Nacken, die Euch ins deutsche Jagdrecht aufnehmen wollen und als »große Gefahr« geißeln. Kleine Bitte: Könntet Ihr, statt konzeptlos alle Felder leerzufuttern, nicht zur Abwechslung mal was Sinnvolles tun, z.B. den Lebensraum des Nazidorfs Jamel verwüsten oder wenigstens das Kreisbüro der örtlichen FDP (Dorfstraße 27, 19417 Jesendorf)? Auf, auf!

Eure Fressfreunde von Titanic

 Privet, »Zeit Campus«!

In Deinem aktuellen Heft findet sich eine Reportage über Punkrockbands in Russland und darin wiederum der Satz: »Pornofilmy«, eine der Bands, »bezeichnet sich selbst als regierungskritisch. Ihre Lieder heißen Armes Land oder Traut der Regierung nicht

Wir halten journalistische Skepsis ja wirklich in allen Ehren, aber in manchen Situationen und bei gewissen Indizien darf man seinen Interviewpartnern auch einfach mal glauben.

Finden zumindest Deine Naivchen von der Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Unpolitische Tiere: der Adler

Adler, Adler schweb empor
Du hast heute Großes vor
Flieg hinauf auf deinen Schwingen
Schwebe über allen Dingen
Segle, kreise, räsoniere
Sinne nach und meditiere
Über diese Frage nur:
War heute nicht die Müllabfuhr?

Gunnar Homann

 Fast schon Werbung

Beim Einkauf von Grillklimbim stieß mir Kohle mit Öko-Siegel ins Auge, die damit warb, dass sie »erstaunlich gut« brennbar sei. Ja, wagen denn nicht einmal Reklamefritzen in Zeiten der durch Streamingwerbung seelisch verhornten Kundschaft noch das ganz grelle Ranwanzen? Was kommt als nächstes? »Schokoriegel – schmeckt scheiße wäre leicht übertrieben«? »Mehl – dare to call it unschwarz«? »Dildo – nicht schlecht für einen Schwanz«?

Jasper Nicolaisen

 Zu ihrem Uniabschluss

wollte sich meine Freundin ein Cutting, ein Narbentattoo, zulegen. Ihr Freund hegte allerdings ästhetische Bedenken, sodass sie ihr Vorhaben verschob. Seit einiger Zeit sind die beiden allerdings getrennt, und die Sache ist damit geritzt.

Laura Brinkmann

 Add Blue

Die Zeit, in der mit Ersatzflüssigkeit Bindenwerbung gemacht wurde, wird auch als die Blaue Periode der Werbeindustrie bezeichnet.

Tobias Speckin

 Habenwollen

Wenn ich Erich Fromms Buch »Haben oder Sein« verliehen habe, darf ich dann nach einiger Zeit sagen, dass ich es gerne zurückhaben würde, oder habe ich dann mal wieder gar nichts verstanden?

Ludger Fischer

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

Titanic unterwegs
16.09.2019 Frankfurt, Henscheid Mark-Stefan Tietze
19.09.2019 Berlin, Hausbrauerei Eschenbräu Katharina Greve
19.09.2019 Frankfurt, Museum für Komische Kunst Hans Traxler
20.09.2019 Stuttgart, Superjuju Katharina Greve