Newsticker

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Olaf Scholz will Kanzlerkandidat werden: Reaktionen aus der Bevölkerung

"Ich bin siegesgewiss."
Annegret Kramp-Karrenbauer, hat einen Kiesel nominiert

"Liebe SPD, ihr braucht Hilfe? Wir sind 24/7 zu erreichen."
Selbstmordhotline, 0800/1110111

"Uff."
Hamburg, Autostadt

"Ich kann eine Haartransplantationsklinik empfehlen."
Christian Lindner, Image-Berater

"An Tagen wie diesen wünscht man sich Unendlichkeit."
Martin Schulz, Shootingstar

"Brauchen Sie Beratung?"
Werner Patzelt, Mitte-Extremist

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TITANIC gegen den Weltuntergang!

In Europa tobt der Brexit, Schneemassen begraben das halbe großdeutsche Reich, und der öffentliche Schienenverkehr ist endgültig zum Erliegen gekommen. Warum also nicht zu Hause bleiben und TITANIC lesen? Mit dem praktischen Abonnement müssen Sie sich dafür bloß einmal im Monat zum Briefkasten bewegen.
Sichern Sie sich bei der Gelegenheit gleich eine unserer neuen Premium-Prämien: den propagandistischen Bildband Cartoons gegen Rechts oder die Bernd-Pfarr-Werkschau Die wilde Schönheit der Auslegeware. Und wenn Sie von Bernd Pfarr nicht genug bekommen können, holen Sie sich doch den Doppelschuber Sondermann kommt groß heraus dazu – im TITANIC-Shop.

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Was der iranische Spion bei der Bundeswehr herausfand

  • Dass außerhalb Irans Juden jetzt auch nicht soo beliebt sind
  • Wie man ganz schön fesche Youtubeserien produziert
  • Dass Juden nicht die einzigen sind, die in Deutschland nicht sooo beliebt sind
  • Wo die besten deutschen Waffen nicht landen
  • Dass hahaha ein Mann mit dem Namen und dem Aussehen eines hahaha Rudolf Scharping mal Verteidigungsminister war
  • Wie man einen Regionalexpress besetzt
  • Dass die heißeren Nazinetzwerke mittlerweile bei der Polizei sitzen
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Das große TITANIC-Quiz zur Handball-WM

1. Womit wird Handball gespielt?
a) mit einem Fußball
b) mit einem Basketball
c) mit einem Golfball
d) mit zwei Golfbällen

2. Mit welcher Hand wird Handball gespielt?
a) mit der linken
b) mit der rechten
c) mit der Rückhand
d) mit der Schreibhand

3. Wie heißt das Motto der diesjährigen Weltmeisterschaft?
a) Best Never Rest
b) 20 Prozent auf alles – außer Tiernahrung
c) Es gibt keinen richtigen Handball im falschen
d) Hauptsache kein Fußball

4. Wer ist der größte deutsche Handballspieler aller Zeiten?
a) Winfried Kretzschmar
b) Michael Kretschmer
c) Tim Kretschmer
d) Stefan Kretschmann

5. Wie viele Mannschaften stehen im Handball auf der Spielfläche?
a) keine
b) fünf
c) hundert
d) zwei Millionen

6. Was ist das Ziel von Handball?
a) Meinungsfreiheit
b) Touchdowns verhindern
c) ein Selfie mit dem Schiedsrichter
d) eine geile Zeit haben

7. Wie lange dauert ein Handballspiel?
a) viel zu lange
b) zum Glück nicht so lange wie ein Fußballspiel
c) so lange wie eine Zigarette
d) ungefähr so lange wie eine Schwangerschaft

8. Aus welcher Entfernung wird beim Handball ein Siebenmeter ausgeführt?
a) aus elf
b) das entscheidet der Schiedsrichter spontan
c) das bleibt geheim
d) aus minus elf (hinter dem Tor)

9. Wie lautet der Spitzname des deutschen Nationalteams?
a) Die Mannschaft
b) Die Kretzschmars
c) Die Kartoffeln
d) Die Chicos

10. Was ist das Beste am Handball?
a) dass es Bayern München nicht gibt
b) dass Béla Réthy nicht kommentiert
c) dass auf die Zuschauerränge nicht so viele Nazis und Hooligans passen wie im Fußball
d) dass man nicht ständig mit dieser Sportart genervt wird

Auflösung:
Gratulation! Sie kennen sich wirklich gut aus – aber leider nicht im Handball!

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"Farbanschlag" auf TITANIC-Verlag – Pressemitteilung

Wie am vergangenen Samstag u.a. die "B.Z." und die "Berliner Morgenpost" meldeten, fand in der Nacht zuvor ein "Farbanschlag" auf den TITANIC-Verlag in Berlin statt.

Laut Polizeimeldung hätten Unbekannte "verschiedene Wörter und Buchstabenkürzel" an die Fassade des Hauses geschmiert oder gesprüht, in dem auch "Die PARTEI" Räumlichkeiten nutzt. Jetzt ermittle der Staatsschutz, um zu klären, ob die Tat einen politischen Hintergrund habe.

TITANIC-Chefredakteur Moritz Hürtgen, der erst am Sonntag vom Farbanschlag erfuhr, ist ebenfalls an einer schnellen Aufklärung interessiert: "Ein feiger Anschlag mitten in der Nacht. Weil wir nicht wissen, ob die Polizei ein ehrliches Interesse daran hat, die wahren Täter zu finden, strengen wir selbst Nachforschungen an." Mitarbeiter des TITANIC-Verlages seien inzwischen beauftragt, die Gegend um das Verlagsgebäude nach Kanthölzern mit Farbresten abzusuchen. "Wir können derzeit weder links- noch rechtsextreme Motivation ausschließen und ermitteln zur Sicherheit sogar intern", berichtet Hürtgen. Auch er selbst sei grundsätzlich erst mal ein Verdächtiger. "Einen Hinweis der Kollegen von der 'Bild'-Zeitung, wonach der SPD-Politiker Kevin Kühnert hinter den Schmierereien stecke, nehmen wir ebenfalls ernst."

Ausschließen könne man nur, dass es sich um harmlose Graffiti-Schriftzüge von Berliner Teenagern handle. "Und wenn doch, dann finden wir heraus, wer die Lümmel sind – und doxxen sie im Internet!" so Hürtgen.

Foto der Schmiereien

Wofür steht "T-Lake"? Haben sich die Täter verschrieben und wollten mit "T-Leak" eigentlich die Veröffentlichung privater Daten der TITANIC-Mitarbeiter/innen androhen? Die Redaktion will weiter ermitteln.

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"Wir sind braun. Und das ist auch gut so!" – Interview mit Handball-Ikone Stefan Kretzschmar

TITANIC: Guten Tag, Herr Kretzschmar, wie geht es Ihnen?

Kretzschmar: Hm, ich bin mir nicht sicher.

TITANIC: Sie sind sich nicht sicher?

Kretzschmar: Ich weiß nicht, ob ich das jetzt überhaupt sagen darf. Ich darf in diesem Land ja nicht mehr die Wahrheit sagen, sonst muss ich direkt in den Knast.

TITANIC: Wie meinen Sie das?

Kretzschmar: Es gibt keine Meinungsfreiheit in Deutschland. Vertritt man die Mainstream-Meinung und sagt "Wir sind bunt" oder "Refugees welcome", dann hat man in diesem Land natürlich keine Probleme. Aber wehe, man sagt mal "Wir sind braun – und das ist auch gut so!" oder "Fuck Refugees!", dann bekommt man in Deutschland ganz schnell Probleme.

TITANIC: Und das macht Sie wütend?

Kretzschmar: Ja, das kotzt mich echt an, Alter! Wer äußert sich denn heute noch politisch? Sobald einer sagt, er wähle die SPD, wird er doch ausgelacht! Das ist doch keine Demokratie mehr!

TITANIC: Nazis raus oder nicht? Was ist Ihre Meinung?

Kretzschmar: Nee Leute, vergesst es. Wenn ich jetzt was gegen Nazis sage, heißt es hinterher, ich hätte was gegen Nazis. Sage ich dagegen etwas pro Nazis, heißt es später, ich sei Nazi. Aber nicht mit mir, darauf falle ich nicht rein!

TITANIC: Äh ...

Kretzschmar: Man darf in diesem Land nichts mehr sagen. Wer zum Beispiel "Der Kretzschmar ist ein Mega-Esel" sagt, kriegt gleich aufs Maul – und zwar von mir! Millionen Deutsche haben ihre Werbeverträge verloren, nur weil Sie die Wahrheit gesagt haben! Und wer in diesem Land sagt, was Sache ist, wird gleich mit dem Kantholz verprügelt – das haben wir ja in Bremen gesehen ... Gut, dass es noch Leute gibt, die sich trauen, ihre Meinung zu sagen. Ich habe zum Beispiel großen Respekt vor Boris Palmer von der AfD.

TITANIC: Erlauben Sie noch eine Frage zur Handball-WM ...

Kretzschmar: Nee, verdammte Scheiße! Zur Handball-WM sag ich nix. Ich würde ja gern, aber ich darf nicht.

TITANIC: Und was würden Sie sagen, wenn Sie dürften?

Kretzschmar: Ich sage mal so: Nicht nur Fußballer sind blöd, sondern auch Handballer – vor allem die ehemaligen! Aber das darf man ja ...

TITANIC: Gut, gut, Herr Kretzschmar, vielen Dank für das Gespräch!

Kretzschmar: Gespräch? "Gespräch" nennen Sie das? Aber ich durfte doch gar nix sagen ...

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Auf Sozialgesetzbuch 12 folgt 14: Hubertus Heil bewahrt Bürger vor Unglückszahl

Das neue und dreizehnte Sozialgesetzbuch soll den Titel "Sozialgesetzbuch Vierzehntes Buch SGB XIV" tragen. Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil will mit dem Auslassen der Nummer – Sie wissen schon – Rücksicht auf den Aberglauben vieler Deutscher nehmen. Geregelt wird darin das soziale Entschädigungsrecht, beispielsweise die Frage, wer für sieben Jahre schlechten Sex aufkommt, wenn sich zwei Personen beim Anstoßen nicht in die Augen schauen oder wer zur Verantwortung gezogen wird, wenn jemand unter einer aufgestellten Leiter hindurchgeht. Zudem soll bei einem zu Boden gefallenen Spiegel fortan nicht die Seele des Spiegelbesitzers, sondern jene des Verursachers brechen. "Wir gehen ja nur auf Nummer sicher – um Himmels Willen, was macht denn diese Katze hier?" sagte Heil auf Nachfrage und spuckte sich dreimal auf die Schulter. Am 3. November hat er übrigens Geburtstag: Wir gratulieren schon mal im Voraus ganz herzlich!

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Nachdem Du, Weltgeist,

es uns schon im Sommer gehörig besorgt hast (vgl. TITANIC 7/18, 8/18), gibst Du Dir zum Jahresende noch einmal richtig Mühe und stupst unsere Nasen sowohl auf den Göttinger Augenarzt Prof. Hoerauf als auch die Lübecker Zahnärztin Dr. Stein-Ziehfreund! Und dass wir in einem Artikel auf Sueddeutsche.de meinten gelesen zu haben, Amazon sei »inzwischen der größte Sklaventreiber der Welt«, wo tatsächlich nur vom größten »Serverbetreiber« die Rede war: das ging doch auf Dein Konto, oder?

Dafür danke und auf ein fruchtbares 2019: Titanic

 Sie, Oliver Bäte,

Ihres Zeichens Vorstandsvorsitzender der Allianz SE, erklärten im »Zeit«-Interview: »Für mich ist Gerechtigkeit ein marxistischer Begriff. Ich weiß nicht, was das ist.«

Und das, Bäte, ist eben die Crux mit dem Marxismus. Was Gerechtigkeit ist, erfahren Sie und Ihre Millionärsfreunde immer erst nach der Revolution. Dann aber sehr gut verständlich und gewissermaßen am eigenen Leib.

Kann es kaum erwarten: Titanic

 Klopf-klopf, Sting!

Klopf-klopf, Sting!

Wie wir aus dem »Spiegel« erfahren durften, sind Ihnen die Ideen zu Ihren bekanntesten Songs im Hotelzimmer gekommen. In der Langeweile einer Münchner Absteige entstand etwa »Walking Round the Room«, aus dem sich später das Lied »Walking on the Moon« entwickelte. Und ein anderes Mal pfiff Ihnen ein Fensterputzer die Melodie zu »Roxanne« direkt in die Herberge. Die Entstehungsgeschichten Ihrer übrigen Hits kennen wir zwar nicht, aber bei genauerem Blick scheinen die ebenfalls im Hotel entstanden zu sein: Die Idee zu »Don’t Stand so Close to Me« ist doch sicherlich am Frühstücksbuffet oder Pissoir gediehen. Und hier: »Message in a Bottle«, »Six Pack« und »De Do Do Do, De Da Da Da« beschreiben ja eindrücklich die drei Stufen vom Öffnen der Minibar über das Nachschubholen bis hin zum wohlverdienten Delirium.

Auch bei den drei Songs »So Lonely«, »Secret Journey« und »Every Little Thing She Does Is Magic« lässt sich ein kausaler Zusammenhang erkennen, aber diese Zimmertür lassen wir dann doch lieber geschlossen!

Weiterhin gute Reise Titanic

 Schnurrbartträger Hannes Schrader!

Sie sind Redakteur für »Zeit Campus online«, das junge, hippe, aber nicht zu junge und zu hippe Junge-Leute-Ressort von »Zeit online«, zu dessen Anforderungsprofil Sie gerade so schicksalhaft passen wie Ihr Gesicht in Ihr Gesicht.

Neulich schimpften Sie Ihre Altersgenossen einmal kräftig, aber nicht zu kräftig, weil sie es nämlich verdienen. »Die Kürbissuppe ist das suppengewordene Ikea-Wandbild«, schrieben Sie. Ein mutiger, aber nicht zu mutiger Vergleich. Liegt Ihnen! »Sie ist die Times New Roman der Amateurküche«, aha, auch nicht schlecht, »eine Ausrede in Form eines Abendessens.« Lecker! Geht da noch was? »Sie ist das Bananenbrot der Hauptgerichte.« Donnerwetter! »Denn durch die AfD mag in Deutschland der Diskurs verrohen – aber durch Kürbissuppe verroht die deutsche Esskultur.«

Und so etwas lernt man auf einer Journalistenschule, ja? Oder im Debattierclub? An der Supermarktkasse? Schrader, Sie Musterstück eines wandelnden Generationenportraits!

Und natürlich tragen Sie in Ihrem ausgehöhlten Inneren auch eine große »Portion« Melancholie mit sich herum und räumen daher ein: »Zugegeben, auch ich habe Kürbissuppe schon unwidersprochen gegessen. Einmal hätte ich sie sogar fast selbst zubereitet, die Zeit war knapp und der große Suppentopf sauber.« Ist ja nicht wahr! Aber dann? »Doch ich besann mich, schnitt«, wenn schon nichts Lebenswichtiges auf, so immerhin »den Hokkaido in Scheiben, benetzte ihn mit Olivenöl, Zimt, Salz und Pfeffer und schob ihn in den Ofen. Er schmeckte wunderbar, beträufelt mit kühlem Joghurt und ein wenig scharfer Sauce. Leider bin ich die Ausnahme.« Glauben Sie uns: Leider sind Sie gerade das am wenigsten.

Und wir meinen damit nicht den Kürbis. Titanic

 Sorry, Librero Verlag,

aber Deine Bände »Mathematik«/»Kunst«/»Wirtschaft in 30 Sekunden« haben wir im Laden statt zu kaufen einfach schnell weggelesen!

Arbeitet jetzt an einem Geschenkbuch »Sparen in 30 Sekunden«: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Neues »Häkchen« auf WhatsApp

»Hat deine Nachricht bereits gelesen, will aber noch nicht, dass du es weißt.«

Teja Fischer

 Stimmt!

Ich kann mich noch gut an den Satz aus meiner Jugend erinnern: »Du wirst noch mal an die Worte deiner Mutter denken.« Nur worum es ging, weiß ich leider nicht mehr.

Markus Berger

 In unserer hektischen Zeit …

ist es wirklich gut, einfach mal anzuhalten, stehenzubleiben, die Welt Welt sein zu lassen, achtsam in sich hineinzuhorchen und ein paar köstliche Sekunden nur mit sich allein zu genießen – ABER NICHT GENAU IN DER SUPERMARKTTÜR, DU BLÖDE DUMPFKUH!!!

Katharina Greve

 Jauch

Günther Jauch ist noch nie mit dem Regionalexpress gefahren, aber er wüsste, wie es geht, und das ist für mich der Zauber, der diesen Mann so besonders macht.

Johannes Floehr

 Neuland betreten

Ich fahre zum Shoppen jetzt immer nach Berlin. Dort ist das Internet einfach besser.

Dominik Wachsmann

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…Gerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
Fuck, dieses Buch sollte man gelesen haben, wenn man  kein übelst versiffter Wichser sein will. Schmähungen und böse Wörter  machen das Leben echt oberarschmäßig zum Kotzen. Vielleicht kapieren Sie  Versager das endlich, wenn Sie Henschels neuesten Streich gelesen  haben. Können Sie überhaupt lesen? Wahrscheinlich nicht. Trollen Sie  sich, Sie Wicht! Aber trotzdem abonnieren und diese Top-Prämie wählen.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKatz & Goldt: "Lust auf etwas Perkussion, mein kleiner Wuschel?"
Stephan Katz und Max Goldt: Ihr monatlicher Comic ist der einzige Bestandteil von TITANIC, an dem nie jemand etwas auszusetzen hat. In diesem Prachtband findet sich also das Beste aus dem endgültigen Satiremagazin und noch besseres, das bisher zurückgehalten wurde. Gewicht: schwer. Anmutung: hochwertig. Preis: zu gering. Bewertung: alle Sterne.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURHauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKatharina Greve: "Eigentlich ist Wurst umgestülptes Tier: Cartoons & Comicstrips"
Katharina Greve ist nicht nur Architektin, Situationsdesignerin und stolze Besitzerin einer Vakuumiermaschine, sondern auch Prophetin: Via Kalenderblatt sagte sie im Jahr 2013 auf den Tag genau den Rücktritt von Papst Benedikt XVI. voraus. Wer wissen will, welche sonderbaren Ereignisse die Zukunft noch bereithält, braucht deshalb dieses Bilderbuch. Gegenstände mit Gefühl, Menschen ohne Gesicht, Tapetenmuster von göttlicher Anmut – all das findet sich in Greves fantastisch-wurstigem Cartoonband!Fischer/Wolff/Ziegelwagner (Hrsg.):  "Die TITANIC-Bibel: Segen, Sünden, Sauereien"Was sind schon Markus, Matthäus, Lukas, Johannes, Paulus, Gott gegen Knorr, Eilert, Bernstein, Pfarr, Schmitt, Zippert, Hurzlmeier, Raddatz usf.? Bestenfalls mittelmäßige Autoren und Zeichner. Deswegen greift der moderne Religionskenner zur TITANIC-Bibel. Das ideale Weihnachtsgeschenk für alle, die noch wissen, worum es bei Weihnachten wirklich geht (ideale Weihnachtsgeschenke).Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

Titanic unterwegs
19.01.2019 Leverkusen, Scala Max Goldt
22.01.2019 Leipzig, Schaubühne Lindenfels Max Goldt
22.01.2019 Mainz, Frankfurter Hof Martin Sonneborn
23.01.2019 Dresden, Staatsschauspiel Max Goldt