Newsticker

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Das große TITANIC-Quiz zu 50 Jahren Mondlandung

1. Wo landete die Nasa 1969?

a) auf dem Mars

b) in Bielefeld

c) auf dem Mond Everest

d) auf dem Saturn in Hanau

 

2. Wo wurde die Mondlandung aufgezeichnet?

a) in Hollywood

b) in der Kaffeeküche der Nasa

c) in Mondpellier

d) auf dem Lerchenberg in Mainz

 

3. Wer betrat als erster Mensch den Mond?

a) Lance Armstrong

b) Jan Ullrich

c) Christoph Kolumbus

d) Alexander Gerst

 

4. Wie lautete der erste Satz auf dem Mond?

a) "Make America great again."

b) "Mailand oder Mond – Hauptsache Italien."

c) "Fresse, Houston!"

d) "Puh, ganz schön hässlich hier – und dafür der ganze Aufwand?"

 

5. Was machten die Astronauten nach der Landung auf dem Mond?

a) Sie drehten eine Runde mit dem E-Tretroller

b) Sie posteten Selfies auf Instagram

c) Sie pinkelten auf die Erde

d) Sie wurden sich der Sinnlosigkeit ihrer Mission bewusst

 

6. Was ist das Beste auf dem Mond?

a) Keiner hört Podcasts

b) Es gibt ein komplettes Autoverbot

c) Niemand singt Nationalhymnen

d) Die SPD steht nicht auf dem Wahlzettel

 

7. Wen wird die Nasa als nächstes auf den Mond schießen?

a) Donald Trump

b) Ursula von der Leyen

c) Frank Plasberg

d) Andreas Scheuer

 

Bitte schicken Sie Ihre Antworten an Astro_Alex@69.de – mit ein bisschen Glück erhalten Sie keine Antwort. Viel Erfolg!

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Land Berlin kauft 670 Wohnungen

Das Land Berlin ist einem Immobilienunternehmen zuvorgekommen und hat 670 Wohnungen in der Karl-Marx-Allee erworben. Auf diese Art wolle man dem nach wie vor wachsenden Zulauf in die Hauptstadt begegnen. "Der Partytourismus wird immer mehr", konstatiert Michael Müller am Rande einer Veranstaltung. "Deshalb werden wir alle 670 Wohnungen auf Airbnb anbieten, um die vielen Partytouristen unterzubringen, die so wichtig geworden sind für unsere Stadt." Die dadurch erzielten Einnahmen wolle man für den Ausbau der Berliner Infrastruktur verwenden. "E-Bierbikes, neu angelegte Wege für Rollkoffer, Späti-Ausbau, öffentliche DJ-Pults in Parks – alles ist denkbar!" juchzt Müller und nimmt einen großen Schluck aus einer Rotkäppchenflasche.

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Misswahl in Magdeburg

In Magdeburg wurde am Wochenende die aktuelle Miss Deutschland gekürt. Die Miss Deutschland ist, ohne sie in Misskredit zu bringen und für Missstimmung zu sorgen, nicht zu verwechseln mit der Miss Germany. Wie zur missbehaglichen Bestätigung des Misstrauens in die, den Heimvorteil missachtenden, Missetäter der Jury: Misswahl-Siegerin wurde unter misslichen Missfallensäußerungen ("Missgeburt!") ihrer missmutigen Konkurrentinnen die Magdeburgerin Philine "Missy" Dubiel-Hahn. Ihr winkt nun die vielfach missgönnte Teilnahme an der Miss-Intercontinental-Wahl. Alles in allem eine missglückte Veranstaltung. 

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Club der Millionäre schrumpft

Die Schere zwischen Superreich und Richie-Rich-reich klafft weltweit immer weiter auseinander. Auch in Deutschland verringerte sich das Gesamtvermögen der hierzulande lebenden Millionäre gegenüber 2017 um 3,9 Prozent auf kümmerliche 5 Billionen Dollar. Um die größte Not zu lindern, fordern Sozialverbände und Hilfsorganisationen wie die Arbeitgeberwohlfahrt und Managerlachen e.V. nun Städte und Kommunen zur Ausweitung der reich gedeckten Tafeln auf. In Hotels sollen mehr Notschlafstätten (Vizepräsidenten-Suites) eingerichtet sowie bei Temperaturen unter Gucci-T-Shirt-Wetter Kälte-Limousinen bereitgestellt werden, inklusive einer kostenfreien medizinischen Versorgung durch ehrenamtliche Chefärzte. Perspektivisch müsse die Politik mehr mittelständisches Steuergeld für umfassende Investitionen in den sozialen Luxuswohnungsbau bereitstellen und die Vermietpreisbremse weiter lockern. Sonst drohe immer mehr Familien die Verdrängung in niederere Bezirke, etwa von München Bogenhausen nach Schwabing.

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Massenentlassungen bei der Deutschen Bank

In den Filialen von London, New York, Hongkong und Singapur werden dieser Tage Tausende Mitarbeiter vor die Tür gesetzt. Nach Kündigung wird ihnen 30 Minuten Zeit gegeben, ihre Schreibtische zu räumen und das Gebäude zu verlassen. Damit sie keinerlei Daten und Bankgeheimnisse weitergeben können, werden ihre Firmenausweise umgehend gesperrt. In Manhattan werden seither Ex-Mitarbeiter in den Straßen gesichtet, die wirres Zeug daherreden, manche faseln was von Traurigkeit, Zukunftsangst und Elekroschocks. "Ich weiß gar nicht, was das für ein Gebäude ist, ich geh hier nur so raus, hihi", lacht ein Glatzkopf vor der Londoner Zweigstelle mit frischer Narbe am Hinterkopf. In einem Papierschredder in Hongkong fanden Forensiker fleischige Reste von Hirnhäuten. Einer Singapurer Aktienhändlerin gelang es hingegen, ihre Zimmerpalme, ihre Pornoheft-Sammlung sowie 27 Premium-Aktien der Deutschen Bank am Kündigungstag unbemerkt aus dem Gebäude zu schmuggeln.

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Quo vadis, Rechtsrock-Festivals?

Selbst am Eröffnungsfreitag der diesjährigen "Tage der nationalen Bewegung" war das dank ausgeschenktem Leichtbier bei schlechter Laune gehaltene Publikum merklich ausgedünnt. Nach dem kompletten bzw. partiellen Alkoholverbot bei den Neonazi-Festivals in Ostritz und Themar denken die Veranstalter nun über einen Strategiewechsel bei zukünftigen Events nach. Rechte Organisationen wie die Ayrans, Blood Orange and Honour und die Gruppe Clausthal signalisierten wie mehrere Burschensaft-Vertreter bereits ihre Zustimmung. Angefragt wurden wohl auch schon bekannte Szene-Bands wie Die Lunikoffein-Verschwörung und Alkoholfreiwild. Statt Thüringen könnte diesmal die wasserreiche ostfriesische Nordseeküste als Veranstaltungsort gewählt werden. Unter dem möglichen Motto "Foichtfröhlich und national" kursiert in einschlägigen Nazi-Foren (afd-niedersachsen.de) längst der Hashtag #JeverFun.

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"Wenn jetzt auch noch das Parlament gefragt wird, schadet das der Demokratie." – Ursula von der Leyen im Interview

Ursula von der Leyen im Gespräch über die EU, Partys auf der Gorch Fock und Angela Merkel.

TITANIC: Frau von der Leyen, Sie sollen Präsidentin der EU-Kommission werden. Viele sind überrascht. Sie auch?

Ursula von der Leyen: Nein, auch in der EU gilt das Prinzip: Am Ende wird's der oder die Dümmste. Das war schon bei Jean-Claude Juncker so. Insofern geht alles seinen gewohnten Gang. Aber es war knapp, so viel kann ich Ihnen verraten.

TITANIC: Wie meinen Sie das?

Von der Leyen: Nachdem in der Runde der Staats- und Regierungschefs viele Kandidaten aus den unterschiedlichsten Gründen – Mundgeruch, Holländer, Bayer – durchgefallen waren, blieben nur noch Thorsten Schäfer-Gümbel, ein Esel und ich für den Job übrig. Da der eine aber noch in der SPD gebraucht wird und Schäfer-Gümbel telefonisch nicht erreichbar war, fiel die Wahl am Ende auf mich.

TITANIC: Mussten Sie lange überlegen oder haben Sie sofort zugesagt?

Von der Leyen: Ich habe kurz meine Berater gefragt – und sie waren einverstanden, deshalb habe ich zugesagt. Jetzt ist die Freude natürlich groß. Ich schmeiße heute Abend eine große Fete auf der Gorch Fock.

TITANIC: Es gibt viel Kritik an Ihrer Nominierung, die SPD spricht von "Hinterzimmerdiplomatie". Wie sehen Sie das?

Von der Leyen: Ach, papperlapapp! Die Sozialdemokraten haben doch nur Angst, dass sie jetzt bei einer möglichen Kabinettsumbildung mein Ressort bekommen und dann Kevin Kühnert, Thilo Sarrazin oder Martin Chulz Verteidigungsminister wird.

TITANIC: Auch in Ihrer eigenen Fraktion im EU-Parlament ist der Frust groß. Einige fragen sich, warum Manfred Weber überhaupt als Spitzenkandidat aufgestellt wurde, wenn er nun doch nicht berücksichtigt wird.

Von der Leyen: Stimmt, mir ist es ebenfalls ein großes Rätsel, warum Manfred Weber Spitzenkandidat war. Er ist ja erst Mitte 40. Normalerweise haben sie in der EU erst ab 60 eine Chance.

TITANIC: Wie finden Sie es, dass Deutschland sich bei Ihrer Nominierung enthalten hat?

Von der Leyen: Das will ich nicht überbewerten. Angela Merkel wollte mir bloß einen Streich spielen. Ich werde mich aber bei nächster Gelegenheit revanchieren. Sie kann sich warm anziehen, bestimmt zittert sie bereits, hehe.

TITANIC: Noch ist unklar, ob Sie tatsächlich Kommissionspräsidentin werden. Sie brauchen zunächst die Zustimmung des EU-Parlaments.

Von der Leyen: Das könnte in der Tat noch ein Problem werden. Ich finde: Wenn jetzt auch noch das Parlament gefragt wird, schadet das der Demokratie. Da müssen wir aufpassen und gegensteuern. So etwas darf nicht wieder vorkommen.

TITANIC: Wofür werden Sie sich als Kommissionspräsidentin einsetzen, wenn das Parlament Sie wählt?

Von der Leyen: Ich verspreche: Jeder EU-Bürger bekommt einen eigenen McKinsey-Berater – und zwar schnell und unbürokratisch. 

TITANIC: Frau von der Leyen, vielen Dank für das Gespräch.

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Psychoanalytiker und Publizist Carlo Strenger!

Angeblich gehen Sie in Ihrem neuen Buch »Diese verdammten liberalen Eliten« mit diesen verdammten liberalen Eliten, zu denen Sie ja selbst gehören, streng ins Gericht. Doch nach der Lektüre fragen wir uns eins verdammt noch mal schon: Warum nicht noch viel strenger, Strenger?

Illiberal: Titanic

 Ulm!

»Du kannst nicht beides haben?« steht fett gelettert auf Anzeigen Deiner neuen Image-Kampagne. Ja, aber was denn »beides«? Die Auflösung folgt: »Doch: In Ulm/Neu-Ulm! Erlebe hier Bayern und Schwaben zusammen in der Zweilandstadt.« Ja, wirklich? Bayern und Schwaben in einer Stadt? Ist das möglich? Wovon wir nur zu träumen wagten, wird endlich wahr! Sodom und Gomorrha! Hoffentlich lässt sich unser Bali-Urlaub noch umbuchen. Aber im Ernst: Auch eine weniger depperte Kampagne würde uns nicht in Dein doppelt versaubeuteltes Nest locken.

Huch! War das jetzt Spott und Hohn? Genau! Denn bei uns, liebes Ulm, kannst Du beides haben!

Pfiati und ade! Titanic

 Fifa-Präsident Gianni Infantino!

Fifa-Präsident Gianni Infantino!

Sie sind von den Delegierten des Fußball-Weltverbandes per Akklamation für vier weitere Jahre im Amt bestätigt worden. Für Ihre erste Amtszeit fanden Sie dann lobende Worte: »In den vergangenen drei Jahren und vier Monaten ist aus dieser vergifteten, fast kriminellen Organisation das geworden, was sie sein soll. Eine Organisation, die sich um Fußball kümmert und den Fußball entwickelt.«

Und zu diesem Wandel zu einer letalen, vollends kriminellen Organisation beglückwünschen Sie angesichts anhaltender Medienberichte über das sklavengleiche Hausen, Schuften und Sterben auf den WM-Baustellen in Katar ebenso wenig wie zu Ihrer Wiederwahl:

die Menschenrechts-Ultras von Titanic

 Sächsischer Justizminister Sebastian Gemkow (CDU)!

Als Sprecher der CDU-geführten Bundesländer gegen den Antrag Niedersachsens, das Containern zu legalisieren, haben Sie am fürsorglichsten argumentiert. In einem Fünf-Sterne-Hotel in Travemünde meinte es empathisch aus Ihnen: »Wir wollen nicht, dass sich Menschen in eine solche menschenunwürdige und hygienisch problematische Situation begeben.«

Weil es auch kein Gesetz gibt, das Menschen vor der menschenunwürdigen Situation schützt, Essen aus dem Müll holen zu müssen? Oder weil Sie, Gemkow, sich aus Solidarität ein bisschen schmutzig fühlen wollen, indem Sie den Armen sogar die Brosamen der Wegwerfgesellschaft verweigern? Oder geht es Ihnen schlicht um Entmündigung derer, die auf Mundraub angewiesen sind?

Fragt mit schlechtem Appetit: Titanic

 Ina Tenz!

Sie sind seit zwanzig Jahren Programmdirektorin im Hörfunk und wollen bei Antenne Bayern jetzt ein Lied von Sarah Connor ohne den ersten Satz senden, denn der Satz lautet: »Vincent kriegt keinen hoch, wenn er an Mädchen denkt.« Denn Vincent ist jung und schwul, weiß es aber noch nicht. Ein Song mithin, der Mut machen soll usw.

Was Sie nun daran stört? »Als erwachsene Frau gar nichts, aber als Mutter. Ich habe einen neunjährigen Sohn, und wenn er diesen Song im Radio hören und mich dann fragen würde, was diese erste Zeile bedeutet, dann möchte ich mit meinem Sohn nicht im Auto irgendwo auf dem Weg von der Schule zum Gitarrenunterricht über dieses Thema sprechen.«

Aber, Frau Tenz: Wo Sie doch nun so schön dem Klischee der sehr erwachsenen, sehr besorgten Karrieremutter und Elterntaxifahrerin entsprechen, da wird der Sohnemann auch das Klischee bedienen, wonach Neunjährige schon wissen, was ein Porno ist. Meinen S’ nicht auch?

Jederzeit gesprächsbereit: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Marktversagen

Als Ergebnis einer Google-Recherche nach dem von einem US-Comedian angepriesenen T-Shirt mit der Aufschrift »Neoliberalism sucks!« wurden mir ausnahmslos Hemden mit dem Slogan »Socialism sucks!« angezeigt. Daraus lässt sich nur eines folgern: Das System hat eindeutig abgewirtschaftet, ja ein Eigentor geschossen. Meine Nachfrage konnte schließlich nicht befriedigt werden!

Burkhard Niehues

 Keine Frage des Geldes

Wirklich arm fühlt man sich, wenn einer dieser NGO-Spendenbettler, die in der Fußgängerzone herumstehen, sein Gesicht hinter dem Klemmbrett verschanzt, sobald man auf ihn zugeht.

Julia Mateus

 Gesichtsschnee

Ein ohnehin schon sehr merkwürdiges Gesetz, das – noch erstaunlicher! – weltweit gilt, verlangt von Menschen, die sich in den Bergen aufhalten, dass sie Rasierschaum oberhalb einer Höhe von 6659 Metern ausschließlich als Gesichtsschnee bezeichnen. Wer’s nicht glaubt, kann gern einmal versuchen, in den Bergen oberhalb einer Höhe von 6659 Metern Rasierschaum zu kaufen.

Andreas Maier

 Mein Coach

hat mir aufgrund meines grüblerischen Wesens als wichtigsten Lebenstipp mitgegeben, immer nach vorne zu schauen, die Zukunft fest im Blick zu haben. Seitdem denke ich ständig an den Tod.

Anselm Neft

 Geschichtsmoral

Als ich die neueste Verfilmung von Otfried Preußlers »Die kleine Hexe« sah, war ich erneut gepackt von dieser Geschichte. Wie die kleine Hexe ausgestoßen wird, weil sie sich in ihrer grundfalschen Welt aus inneren Beweggründen zum Guten bekennt. Sie hält dem unfassbaren Druck ihrer missratenen Peer Group nicht nur stand, sondern wendet sich aktiv gegen das Böse. So verbrennt sie am Schluss die Zauberbücher ihrer Rivalinnen auf dem Scheiterhaufen, um die bösen Hexen für immer unschädlich zu machen. Die pädagogische Botschaft hinter der ganzen Geschichte ist klar: Bücherverbrennungen sind nicht immer schlecht.

Jürgen Miedl

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 18.07.:

    "Vice" hat Martin Sonneborn im Wahlkampf begleitet.

Titanic unterwegs
11.08.2019 Kassel, Caricatura-Galerie »Deutschland dreht durch«
22.09.2019 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »Hans Traxler. Zum Neunzigsten«
23.09.2019 Lyon, Goethe-Institut Katharina Greve: »Das Hochhaus«
02.12.2019 Neu-Anspach, Freilichtmuseum Hessenpark Greser & Lenz: »Hessen först«