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Was will, wer ist, was weiß Robin Alexander?

Über den unheimlichen Einfluss des allwissenden "Welt"-Journalisten mit den zwei Vornamen. Eine gescheiterte Recherche.

975 – das Jahr, in dem Willy Brandt tot in einer Londoner Badewanne aufgefunden wird, ist auch das Geburtsjahr des mysteriösesten deutschen Politjournalisten: Alexander Robin. 1993 wird er volljährig, ändert seinen verhassten Namen sofort in Robin Alexander, weil er sich so bessere Karrierechancen ausrechnet. Alexander (Vorname: Robin) täuscht sich nicht; getäuscht hat er sich überhaupt noch nie. Erst seit er 1998 durch ein Volontariat bei der Taz den leichtesten Weg in die Welt des Journalismus nimmt ... Hier weiterlesen!

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Döpfner in Netflix-Verwaltungsrat berufen

Springer-CEO Mathias Döpfner sitzt neuerdings im Board of Directors des Streamingdienstes Netflix. Heute nun wurden die Serienstarts für die Herbstsaison angekündigt:

  • Springer Things
  • House of Poschardts
  • The Marvellous Mr. Reichelt
  • BoJerk Diekmann
  • Dear Very White People
  • Making an Ohnesorg-Murderer
  • Braun ist das neue Schwarzrotgold
  • 13 Reasons Why (die Flüchtlinge an allem schuld sind)
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Der TITANIC-Ombudsmann (6)

Liebe Leserinnen und Leser, wie denkt Hans-Georg Maaßen wirklich? Ist er ein rechtsradikaler Verschwörungstheoretiker, der die Öffentlichkeit belügt, Terror instrumentalisiert und Kontakte zu Nazis pflegt? Dann wäre er nur ein durchschnittlicher Vertreter deutscher Polizei- und Sicherheitsbehörden – beileibe nichts, was eine Beförderung verdient hätte! Zusammen mit dem Präsidium der SPD hat TITANIC einen neuen, zweiten Kompromissvorschlag entwickelt: Maaßen darf seinen neuen Job behalten – überweist aber die Gehaltsdifferenz zu seiner früheren Stelle an den Twitter-Account "Antifa Zeckenbiss".

Gleichzeitig sind wir froh, dass die Entwicklungen in Deutschland von der übrigen Presse kompetent und kritisch begleitet werden. Nur ein Beispiel:

► "Stern"-Chefredakteur Christian Krug schreibt uns ein kollegiales Memorandum: "In unserer aktuellen Jubiläumsausgabe teilt Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble der Öffentlichkeit zum ersten Mal mit, dass er in den Fünfzigern nicht auf Elvis Presley oder Peter Kraus stand, sondern auf Conny Froboess. Das bietet nur der 'Stern'! Bitte lesen Sie uns, wir haben Hunger!"

Meine Antwort: In einer aktuellen Notlage wie dieser steht auch die TITANIC-Redaktion nicht an, unbürokratische Hilfe zu leisten. Wenn Sie, liebe TITANIC-Leserinnen und -Leser, die "Stern"-Redaktion unterstützen wollen, überweisen Sie bitte auf unser Spendenkonto paypal@titanic-magazin.de, Stichwort "Conny Froebes". Alle Einnahmen kommen direkt Christian Krug zugute!


► Der künftige TITANIC-Autor Andi B. meldet sich mit einem Hilfsangebot: "ich lese die titanic seit den 80ger jahren aber leider werdet ihr immer schlechter und langweiliger (die guten leute alle tod!?) und eure internetseite mit dem blöden goldblocker war auch schon mal viel bessser... ihr seid am absteigen! anbei ein paar zeichnungen von mir-- vielleicht besinnt ihr euch wieder auf guten humor"

Meine Antwort: Ich habe mit der Redaktion gesprochen. Sie möchte sich ernsthaft dafür entschuldigen, noch nicht tot zu sein, und versteht die Notwendigkeit, stärker auf die Generation zuzugehen, die es schon ist. Bei positivem Leserfeedback für Ihren hier probeweise wiedergegebenen Cartoon "Der liegende Holländer" sieht die Redaktion gute Chancen auf eine Weiterbeschäftigung.


► Mit einer sehr schmerzhaften Nachricht meldet sich Abonnent Benjamin J.: "Sehr geehrte Damen und Herren, leider muss ich ihnen hiermit mitteilen, dass ich mein Studenten-ABo der Titanic zum nächst möglichen Zeitpunkt kündige. Es hat nichts mit ihnen zu tun bitte machen sie sich keine Vorwürfe. Es wird Zeit neue Wege zu gehen."

Meine Antwort: Benni, du Schwein! So machst du jetzt mit uns Schluss? Per Mail?! Und was soll das heissen, es hat nichts mit uns zu tun? Wir wissen genau, dass du seit zwei Monaten bei der Vice herumklickst. Ja, wir speichern das. Meinst du, wir sind blind?! Mal sehen, wie glücklich die mit dir werden… deine Leseleistung war ja eher so mittel. Kurz in einen Artikel reinlesen und nach zwei Minuten schon wieder fertig! Naja, lass uns Freunde bleiben. NICHT!

Herzlichst,

Ihr TITANIC-Ombudsmann

Leo Fischer

Wenn er sich noch an sein Passwort erinnert, erreichen Sie Herrn Fischer unter ombudsmann@titanic-magazin.de und ansonsten unter TITANIC, Stichwort: Sofort wegwerfen, Hamburger Allee 39, 60486 Frankfurt am Main.

Sie können ihn kontaktieren, wenn Sie Ihre politische Ansicht oder sonstige Wahnvorstellungen falsch oder verzerrt dargestellt finden. Aber auch, wenn Sie Zweifel an Fakten haben, am Leben oder "auch nur mal so". Er darf offiziell bei unserer Chefredaktion fragen, ob wir alles richtig gemacht haben. Wir werden keinen Einfluss auf seine Schützenhilfe nehmen und sie veröffentlichen, wann immer es gerade gut passt.

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Blitzdenker erlag Herzstillstand

Vor zehn Tagen gestorben, heute schon tot! Dem Geschwindigkeitsphilosophen Paul Virilio konnte es auch am Ende seines Lebens auf der Überholspur nicht rasant genug gehen. 1952 als Sohn eines Formel-1-Rennfahrers und einer Sprintmeisterin in beachtlichen 9,87 Sekunden geboren, ließ der französische Turbodenker sein Geburtsdatum später um zwanzig Jahre vorverlegen. Da Virilio über eine schnelle Auffassungsgabe und zahlreiche fixe Ideen verfügte, konnte er sein Architektur-Studium flugs abschließen. Danach konzentrierte er sich zunächst auf den Bau von Schnellimbissen im Raum Paris. Unter dem Einfluss seiner philosophischen Vorbilder Enzo Ferrari und Jean-Paul Porschre veröffentlichte er in den siebziger Jahren überstürzt zahlreiche Schriften, die Kenner bis heute rasch wieder aus der Hand legen. Am bekanntesten wurden "Sein und Bestzeit" sowie die Aufsatzsammlung "Zwooooosch!". Seit 1985 lebte Virilio zusammen mit seiner flotten Frau Vitesse abwechselnd in einer Mirage und einer F-15. Er hinterlässt einige Ausgaben der Zeitschrift "Tempo", ein paar Gramm Speed sowie ein Stück Rasen.

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Leute ... von Paula Irmschler

Skandinavien

Leute, kennt ihr schon Skandinavien? Ja. Doch es lohnt mal ein Augenmerk. Es ist meiner Meinung nach das beste Land der Welt, ich wünschte, ich würde dort leben eines Tages. Da komme ich immer ganz schön ins Schwärmen, wenn es mal wieder um Skandinavien geht in einem Magazin. Sie sind uns um einiges voraus. Einmal war ich schon mit Nina in Kopenhagen, da gab es tolle Brücken und Fjorde, wir besuchten ein Museum für moderne Kunst, was wir so bis dato noch nicht gesehen hatten. Was ich an Skandinavien so interessant finde, sind natürlich die Menschen. Sie haben eine Einstellung zum Leben, die teilweise bewundernswert ist. Dass die Menschen dort am glücklichsten auf der Welt sind, besagte zum Beispiel eine verlinkte Umfrage auf bento.de. Gudrun Sören treffe ich in einem hellblauen Café mit frechen Süßigkeiten, und sie macht wundervolle Mode für Ethiklehrerinnen, die auch einen Garten haben mit gewissen Kräutern. Sehr emanzipatorisch ist auch das Geschlechterbild, weil es keine schwierigen Menschen gibt, die eine Gefahr darstellen. Aber viele Deutsche kommen dennoch. Auch die Wirtschaft ist tiptop, man verdient schon viel Geld. Lakritz kostet einiges. Zurück zu dem mit den Geschlechtern und dem Geld ... Hach, an Skandinavien möge man sich mal orientieren, wie machen die das bloß. Während wir uns zerfleischen, bespricht man bei denen im Bundestag Interior und Blumengedeck. Kunst ist oft so was, wo man Alltag so konstruiert, dass am Ende ein neuer Alltag entsteht, der für alle passt. Soziale Gerechtigkeit ist dort nicht nur ein Wort, sondern zwei. Ich möchte gern eines Tages mit einer Kamera noch mal hin und interessante, weiße Frauen für ein deutsches Frauenmagazin fotografieren, die zum Beispiel in einem Haus, das etwas abgelegen gelegen ist, leben, und wo auch der Mann viel übernimmt und man hat sich selbst gefunden. Kinder tragen dort auch schon mal ein Kleid. Häuser sind teils ungewöhnlich gebaut und haben eine interessante Geschichte, die vor einem Jahrhundert begonnen hat. Yoga ist eine bedeutsame Sache. Fjällräven machte das Land Skandinavien über Nacht berühmt. Es ist ein schönes Bild auf den Straßen, auch ästhetisch, denn es gibt ausschließlich schöne Menschen mit blonden Haaren, die schlank, gesund und fit sind und schön weiß. Huch, ich bin ein Nazi.

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Wahlkämpfende CSU!

Nachdem Dein Hassthema Flüchtlinge demoskopisch und demagogisch in die Lederhose gegangen war, musstest Du dringend bei richtigen Themen etwas versprechen, beispielsweise »bestmögliche Versorgung im ländlichen Raum«. Konkret: »Ausbau der Telemedizin« und »Einführung einer Landarztquote«.

Und weißt Du was, CSU, eine TV-Serie à la »Der Landarzt«, mit Pflichtquote bei den Bettlägrigen, damit wäre beides erreicht!

Verspricht: Titanic

 Wartet nur, Wespen!

Wartet nur, Wespen!

Nachdem Ihr nacheinander unseren IT-Mann und unsere Redaktionsassistentin gestochen, beim Konferenzessen unsere Schnitzel belagert und dicke Stücke aus unseren Fritten gefräst habt und massenhaft in unsere Biere geplumpst seid, fragen wir uns: Was macht Euch so unbesorgt und hochnäsig? Denn jetzt, da die Klimaerwärmung richtig loslegt, ziehen bald die richtig dicken Dinger aus dem Süden bei uns ein und machen Euch fertig, ha! Da wäre zum Beispiel der Mittelmeerskorpion, der Euch mit seinem flinken Stachel den Garaus machen wird! Sein Gift kann nämlich sogar Menschen tö- ... Halt, stop!

Reicht Euch doch noch mal die Hand: Titanic

 Peter Maffay!

Der »Berliner Morgenpost« verrieten Sie: »Die Zeit der Alkoholexzesse habe ich hinter mir gelassen. Die Aufnahmen, die ich unter Alkohol eingespielt habe, waren einfach nicht gut.«

Ach, Maffay, kein Grund zum Kummer. Die Aufnahmen, die Sie ohne Alkohol eingespielt haben, auch nicht.

Bittere Wahrheit von Ihrer Titanic

 Natürlich, Herr Fleischhauer!

In Ihrer Kolumne verkündeten Sie, dass die Kanzlerin ihre Politik als fortgesetzten Widerstand gegen den Nationalsozialismus sehe: »Am vergangenen Freitag hat Angela Merkel ihre Sommerpressekonferenz gegeben. Der Termin war kurzfristig anberaumt worden, was dafür spricht, dass sie sich bewusst für den 20. Juli entschieden hat.«

Sehr überzeugend! Aber spricht diese Beobachtung nicht auch genau für das Gegenteil? Also dafür, dass Angela Merkel sich den 20. Juli gerade nicht extra lange freigehalten hat, um die Pressekonferenz zu veranstalten, sondern es eben an diesem Tag kurzfristig am besten passte? Aber das kann ja der überlegensten Logik passieren, dass auch ihr Gegenteil Sinn ergibt. Uns scheinen allerdings Thema, These und Argumentation Ihrer Kolumne dieses Mal irgendwie besonders kurzfristig anberaumt worden zu sein.

Nur so ein Gefühl von Titanic

 Scheiße, liebe Sachsen!

»Sachsen: Jedes dritte Kind kann vor der Einschulung nicht richtig sprechen« – diese Schlagzeile vom 23. Juli gab uns zu denken: Wie um Himmels willen schafft Ihr’s denn, den beiden anderen Kindern das richtige Sprechen auch noch abzutrainieren?

Hält ja schon die Gusche: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Vergeblich

Sich einen ganzen Sommernachmittag lang auf dem Balkon in der Sonne aalen, dabei über den Sinn und Zweck des Effizienzgedankens nachsinnen, am Ende zu keinem Ergebnis gelangen und schlussendlich alle Überlegungen hierzu wieder komplett vergessen. Passiver Widerstand im Zeitalter des Neoliberalismus kann so geil sein!

Burkhard Niehues

 Paradoxon

Seit bekannt ist, dass Menschen mit einer narzisstischen Neigung aus Eitelkeit niemals in Therapie gehen würden, werden die Therapeuten geradezu überrannt von Narzissten, die beweisen wollen, dass sie keine sind.

Teja Fischer

 Zur Verkehrslage

Verkehrsinfarkt, Megastaus, Abgasskandal, Parkplatznot – auf den deutschen Straßen herrscht Chaos, Aggression und Frust. Es ist allgegenwärtig: Viele Autofahrer ertragen das alles nur noch im SUV.

Thorsten Mausehund

 Frage

Wann gibt es endlich den Seit-es-Zwinkersmileys-gibt-muss-jede-ironisch-gemeinte-Botschaft-damit-versehen-werden-da-sie-sonst-keinesfalls-mehr-vom-Rezipienten-als-überspitzt-dechiffriert-werden-kann-und-deshalb-heftige-Reaktionen-auslöst-Frown?

Jürgen Miedl

 Das Familienfest

Die letzte Illusion, noch ein Quentchen Berufsjugendlichkeit innezuhaben, geht flöten, wenn den pubertierenden Neffen damit gedroht wird, zur Strafe im Auto der Tante mitfahren zu müssen, wenn sie nicht spuren.

Miriam Wurster

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Heiko Werning: "Vom Wedding verweht – Menschliches, Allzumenschliches"
Es ist dies Buch etwas ganz besonderes: Heiko Werning, renommierter  Forscher aus Berlin, lag jahrelang in seinem Kiez, dem Wedding, auf der  Lauer. Kein Ereignis entging ihm, der Wedding konnte ihm nichts,  aber auch gar nichts verheimlichen. Abgründe, tiefe Täler und  menschliche Katastrophen – erfreuen Sie sich an heiteren G’schichterl,  die Werning noch so einen Urenkeln erzählen wird.Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…Gerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
Fuck, dieses Buch sollte man gelesen haben, wenn man  kein übelst versiffter Wichser sein will. Schmähungen und böse Wörter  machen das Leben echt oberarschmäßig zum Kotzen. Vielleicht kapieren Sie  Versager das endlich, wenn Sie Henschels neuesten Streich gelesen  haben. Können Sie überhaupt lesen? Wahrscheinlich nicht. Trollen Sie  sich, Sie Wicht! Aber trotzdem abonnieren und diese Top-Prämie wählen.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Katz & Goldt: "Lust auf etwas Perkussion, mein kleiner Wuschel?"
Stephan Katz und Max Goldt: Ihr monatlicher Comic ist der einzige  Bestandteil von TITANIC, an dem nie jemand etwas auszusetzen hat. In  diesem Prachtband findet sich also das Beste aus dem endgültigen  Satiremagazin und noch besseres, das bisher zurückgehalten wurde.  Gewicht: schwer. Anmutung: hochwertig. Preis: zu gering. Bewertung: alle  Sterne.
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Kamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann       alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und       hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und       Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy       Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine       gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Hauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Dorthe Landschulz: "Problemzonen"
Sie können nicht tanken, besitzen im Durchschnitt bis zu vier Paar Schuhe, gehen immer zu zweit aufs Klo in der Führungsetage - und jetzt zeichnen sie auch noch: Weiber! Eine von ihnen ist die phantastische Dorthe Landschulz. Mit der ihr eigenen (weiblichen!) Art nimmt die TITANIC-Cartoonistin und Wahlbretonin ihre Geschlechtsgenossinnen unter den (prämierten!) Stift und spart dabei auch nicht an der Erfüllung von überwunden geglaubten Gender-Klischees. Typisch! Die besten Witze werden sogar von Männern begriffen.Hans Zippert: "Würden Sie an einer Tortengrafik teilnehmen?"
Würden Sie die Frage "Würden Sie gerne ein Buch mit dem Namen 'Würden Sie an einer Tortengrafik teilnehmen?' lesen?" mit "Ja" beantworten? Und würde der Fakt, daß dieses Buch von TITANIC-Alt-Urgestein Hans Zippert stammt und den Untertitel "199 Fragen und 197 Antworten zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Leben in Deutschland" trägt, Ihre Leseentscheidung positiv oder negativ beeinflussen? Zu kompliziert für Sie? OK, dann also in Ausrufesätzen: Neues Buch! Von Zippert! Mit langem Titel! Lesi lesi machen! Damit Ihr träges Hirn mal was zu tun kriegt!!Leo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Katharina Greve: "Eigentlich ist Wurst umgestülptes Tier: Cartoons & Comicstrips"
Katharina Greve ist nicht nur Architektin, Situationsdesignerin und stolze Besitzerin einer Vakuumiermaschine, sondern auch Prophetin: Via Kalenderblatt sagte sie im Jahr 2013 auf den Tag genau den Rücktritt von Papst Benedikt XVI. voraus. Wer wissen will, welche sonderbaren Ereignisse die Zukunft noch bereithält, braucht deshalb dieses Bilderbuch. Gegenstände mit Gefühl, Menschen ohne Gesicht, Tapetenmuster von göttlicher Anmut – all das findet sich in Greves fantastisch-wurstigem Cartoonband!Fischer/Wolff/Ziegelwagner (Hrsg.):  "Die TITANIC-Bibel: Segen, Sünden, Sauereien"Was sind schon Markus, Matthäus, Lukas, Johannes, Paulus, Gott gegen Knorr, Eilert, Bernstein, Pfarr, Schmitt, Zippert, Hurzlmeier, Raddatz usf.? Bestenfalls mittelmäßige Autoren und Zeichner. Deswegen greift der moderne Religionskenner zur TITANIC-Bibel. Das ideale Weihnachtsgeschenk für alle, die noch wissen, worum es bei Weihnachten wirklich geht (ideale Weihnachtsgeschenke).Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Die PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 19.09.:

    FAZ+ plädiert gegen Sperrklauseln, welche Kleinparteien wie die PARTEI gezielt verdrängen sollen.

Titanic unterwegs
21.09.2018 Nürnberg, Hemdendienst Die 3 TITANIC-Chefredakteure
21.09.2018 Wuppertal, Bergische Volkshochschule Uwe Becker
21.09.2018 Jever, Rathaus Gerhard Henschel
23.09.2018 Dortmund, Galerie Fischer Ari Plikat: »Kunst macht Rücken«