[19.01.2016]
Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen Zum Neger-Mainstreaming – Ein Gastkommentar von Björn Höcke

Volksgenossen und -genossinnen!

Ich schreibe diese Zeilen, da der Zeitpunkt gekommen ist, an dem ich nicht mehr weiß, wie lange ich in diesem Land überhaupt noch frei hetzen darf. Wie Sie alle dieser Tage dem Volksempfänger entnehmen konnten, läuft seit Monaten eine schamlose Kampagne gegen mich. Dies führte bereits dazu, daß mir untersagt wurde meinem Lehrberuf nachzugehen und ich das Nasenlineal nun wohl endgültig an den Nagel hängen kann. Als sei ich der erste Weiße helle Kopf in diesem Land, der eine besondere Schnackselfreudigkeit bei Menschen mit Negerhintergrund festgestellt hat. Davon findet man in der Lügenpresse natürlich nichts. Doch im Internet läßt sich die Wahrheit nicht mehr wegsperren und jeder Bürger über 18 kann sich heute auf unzähligen Portalen selbst davon überzeugen, teilweise sogar in HD. Und wir sollen alle verrückt sein? Unterdessen wird die Presse nicht müde, mir einen verdrehten Umgang mit der Geschichte vorzuwerfen. All das erinnert mich doch nur allzu sehr an die düstersten Kapitel dieses Landes. Es gab hier schließlich schon einmal eine Zeit, in der unbequeme Meinungen unterdrückt und verboten wurden. Wohin das geführt hat, können wir heute an allen Ecken und Enden sehen: Mädel tragen Hosen, kaum ein Bub hier kann noch Panzer fahren und die Hakenkreuzfahne wird höchstens noch zur Fußball-WM geschwenkt. Was bleibt, liebe Genossen und Genossinnen, ist Standhaftigkeit. Sie können mir die Pausenaufsicht wegnehmen, nicht aber meine Gedanken. Daran sind selbst meine Ärzte gescheitert.

Gezeichnet:
Björn Höcke




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Das schreiben die anderen
Titanic unterwegs
28.06.2016 Hamburg, Polittbüro
  Martin Sonneborn
29.06.2016 Hamburg, Polittbüro
  Martin Sonneborn
30.06.2016 Hattingen, Stadtbibliothek
  Thomas Gsella
03.07.2016 Hannover, Wilhelm-Busch-Museum
  Rudi Hurzlmeier

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Briefe an die Leser

 Sicher, Heribert Prantl?

Sah der kürzlich verstorbene Rupert Neudeck, Mitgründer der Hilfsorganisation »Cap Anamur«, wirklich nur aus »wie eine Mischung aus Rübezahl, Marathonläufer, dem heiligen Christophorus und Gottvater«? Nicht auch noch ein bißchen wie Ayatollah Khomeini, Vader Abraham, Papa Schlumpf, der Alm-Öhi, eine Hälfte von ZZ Top und ein Hipster der mittleren 2010er Jahre?

Oder anders gefragt: Hat beim Verfassen Ihres Nachrufs in der SZ vielleicht ein C2H6O-basiertes Getränk eine Rolle gespielt, zu dem in Ihrer Branche durchaus häufiger gegriffen wird?

Für die Feststellung der absoluten Vergleichsuntüchtigkeit bei mehr als 0,0 Promille: Titanic

 Sie, Binali Yıldırım,

erklärten öffentlich, mit der Bundestagsresolution zum Genozid an den Armeniern habe Deutschland einen »historischen Fehler« begangen.

Tja, was sollen wir sagen? Irgendwann ist halt immer das erste Mal.

Mit besten Empfehlungen Titanic

 Geht’s noch, ZDF?!

Wir kommen eines durchschnittlichen Sonntagmorgens angeheitert gegen 6 Uhr nach Hause und frohlocken, weil der Ü16-Klassiker »Halloween – Die Nacht des Grauens« über den Bildschirm flimmert, da brichst Du nach einer halben Stunde einfach ab und sendest diese völlig kranke Freakscheiße um einen nervigen Primaten namens »Coco – der neugierige Affe«. Weißt Du eigentlich, wer um diese Uhrzeit zuschaut?

Hat immer noch den Kater des Grauens: Titanic

 Huhu, Schwimmweltmeister Marco Koch!

Laut Süddeutscher Zeitung ernähren Sie sich »nach dem Konzept ›Vegan mit Fleisch‹« – das ist lustig, basieren unsere Trinkgewohnheiten doch auf dem verwandten Ansatz »Abstinent mit Doppelbock«!

Die »Milch« macht’s! Titanic

 Roland Nelles @spiegel.de!

»Komischerweise tritt doch häufiger als gedacht genau das Szenario ein, das zuvor alle Bescheidwisser ausgeschlossen haben (den Autor dieser Zeilen inklusive)«, stellten Sie in einem Kommentar zur möglichen Präsidentschaft Donald Trumps fest. Das bestätigt, was man schon immer ahnte. Ob Redaktionsteam, Geburtstagsgesellschaft oder Freundeskreis: wer Bescheid weiß, schließt Sie aus.

Exklusiv: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Harmlosigkeitslippen, die

Dieses mimische Phänomen entsteht durch ein Einwölben und leichtes Aufeinanderpressen der Lippen. Menschen zeigen es in Situationen geringfügiger Peinlichkeit, etwa bei Unklarheit über die Reihenfolge in einer Warteschlange.

Robert von Cube

 Digitale Scham

Was ich mich auf Facebook nicht zu liken traue: meine eigenen Posts, meine eigenen Kommentare und dieses grandiose Läuseshampoo.

Ella Carina Werner

 Resümee

»Sie und ich hätten miteinander glücklich werden können, doch leider lernten wir uns kennen.«

Volker Schwarz

 Verkettung glücklicher Umstände

Die Katze hat letzte Nacht mit viel Radau eine prall gefüllte Blumenvase umgeworfen. Gleichzeitig ist aber auch die Rolle Küchenpapier vom Tisch gefallen und hat die Wasserlache, getreu ihrer Bestimmung, schweigend aufgesaugt.

Dorthe Landschulz

 Geständnis

Ich bin meist überfordert, wenn ich mehr als gar keine Sache auf einmal machen soll.

Theodor Treidler