[20.11.2012]
Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen Vertriebene im Zwielicht

Eine jüngst veröffentlichte Studie des Instituts für Zeitgeschichte kommt zu dem Ergebnis, daß der Bund der Vertriebenen (BdV) von ehemaligen Nationalsozialisten dominiert wurde.

In weiteren Meldungen: +++ Langjährige Studie belegt: Merkel in der CDU +++ Naturforscher sicher: watschelnde, quakende, entenähnliche Kleinvögel sind Enten +++ Männer finden Brüste erstaunlich anziehend +++ Kinderpsychologen decken auf: Überraschungs-Eier oft wenig überraschend +++




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Nicolas Mahler: "Die Smalltalkhölle"
Irgendwo zwischen der Wortspielhölle und der Kundenservicehölle liegt die Smalltalk-Hölle: jener unerträgliche Limbus, in dem Phrasen wie "Das ist vielleicht ein Wetter heute" und "Ist das Ihr Hund?" anstelle von Dreizack und Feuereisen als Folterinstrumente eingesetzt werden. Nicolas Mahler hat sich hineingewagt. Österreichs umtriebigster Cartoonistenexport (TITANIC, FAS, NZZ) zeigt uns gräßlich alltägliche Szenen aus Kinos, Bars und Arztpraxen – und reduziert dabei die Sprechblaseninhalte so galant wie die Gesichter seiner unverkennbaren Strichmännchen.Leo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundgeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Katz+Goldt: "Der Baum ist köstlich, Graf Zeppelin"
Sie füllen monatlich zuverlässig die lustigsten Seiten der TITANIC und sind der Geheimtip unter den Nachwuchs-Duos: Katz & Goldt schießen seit den späten Neunzigern die Amazon-Charts hinauf. Ihr neuer Comic-Prachtband heißt "Der Baum ist köstlich, Graf Zeppelin", und es handelt sich hierbei um genau den Comic-Prachtband, den Sie sich lieber allerschnellstens ins Regal stellen sollten, ehe er in ein paar Monaten ruckzuck Mainstream und total Prenzlauer Berg ist. Wählen Sie dieses Abo und markieren Sie damit die Jungkünstler Stephan Katz und Max Goldt mit "Gefällt mir" – bevor es cool ist. 
Zweijahres-Abo: 86,40 EUR (Ausland: 106,80 EUR)Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser" + 15 Postkarten + 1 Feuerzeug
TITANIC-Postkarten -- die schönste Art, einem ganz speziellen Menschen zu sagen: "Hallo." Mit diesem Abo erhalten Sie nicht weniger als 15 wahllos aus der Ramschkiste gezogene TITANIC- und PARTEI-Karten, über die man immer und immer wieder lachen kann. Damit nicht genug: Das Original-TITANIC-Kult-Feuerzeug gibt es als kostenlose Gratisprämie obendrauf! (Ach ja, und diesen Ziegelwagner-Roman da kriegen Sie auch noch.)
Zweijahres-Abo: 86,40 EUR (Ausland: 106,80 EUR)Markus Riexinger: "Kaktus der Verwesung"
Der "Gott des komischen Gemetzels" (L. Fischer) schlägt zurück: Markus Riexinger schlachtet sich einmal quer durch die deutsche Sprache, zerdrischt halbfertige Dramolette und prügelt poetische Versatzstücke in die Unkenntlichkeit. Frei nach Niels Bohr: Wer über die Miniaturen und Erzählanfälle des Berliner Jungautors nicht entsetzt ist, hat sie nicht verstanden.Wiglaf Droste: "Schalldämpfer"
Bei Wiglaf Droste, der "linken und rechten Hand des Fehlerteufels"  (Bud Spencer), sitzt nicht nur der "Colt der Sprachkritik" (Terence W.  Adorno) locker, er kann auch Fortsetzungsromankompilationen schreiben,  die Herz und Hirn treffen. Z.B. diese, "Schalldämpfer", in der das  "Kommando Leise Welt", eine Organisation zur Rettung des menschlichen  Trommelfells, Lärmbolde und Schreihälse ganz leise wegknallt. Pflicht  für alle, die den Schuß noch nicht gehört haben.Heiko Werning: "Im wilden Wedding"
Das letzte echte Krisengebiet in Deutschland - keiner kennt es so gut wie Heiko Werning, denn er "lebt" seit über zwanzig Jahren ebendort. Was sich Tag für Tag zwischen Privilegierten-Spätshops und Prekariats-Kitas, zwischen Ghettoisierung und Gentrifizierung in Berlins Gruselbezirk Nr. 1 abspielt, hat der Survivalexperte Werning in diesem Geschichtenbüchlein versammelt (Arbeitstitel: "My Big Fat Krieg im Wedding").Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Katharina Greve: "Eigentlich ist Wurst umgestülptes Tier: Cartoons & Comicstrips"
Katharina Greve ist nicht nur Architektin, Situationsdesignerin und stolze Besitzerin einer Vakuumiermaschine, sondern auch Prophetin: Via Kalenderblatt sagte sie im Jahr 2013 auf den Tag genau den Rücktritt von Papst Benedikt XVI. voraus. Wer wissen will, welche sonderbaren Ereignisse die Zukunft noch bereithält, braucht deshalb dieses Bilderbuch. Gegenstände mit Gefühl, Menschen ohne Gesicht, Tapetenmuster von göttlicher Anmut – all das findet sich in Greves fantastisch-wurstigem Cartoonband!Elias Hauck & Dominik Bauer: »Hauck & Bauer Cartoons Wochenkalender 2014« und eine von Elias Hauck signierte Ausgabe von »Sonja – Das Frauenmagazin für Witze«
Sie leben am Rande der Gesellschaft, dem Goldrande nämlich: als Cartoonisten der FAZ. Aber zum Glück zeichnen sie auch für vernünftige Publikationen wie Sonja, der einzigen Zeitschrift, die Frauen ernst nimmt. Wer aber lieber einmal die Woche auf die gut hauckbauersche Art lachen will, ohne sich die doofe FAZ kaufen zu müssen, ist mit diesem superhübschen Wochenkalender mehr als gut bedient (supergut).Fischer/Wolff/Ziegelwagner (Hrsg.):  "Die TITANIC-Bibel: Segen, Sünden, Sauereien"Was sind schon Markus, Matthäus, Lukas, Johannes, Paulus, Gott gegen Knorr, Eilert, Bernstein, Pfarr, Schmitt, Zippert, Hurzlmeier, Raddatz usf.? Bestenfalls mittelmäßige Autoren und Zeichner. Deswegen greift der moderne Religionskenner zur TITANIC-Bibel. Das ideale Weihnachtsgeschenk für alle, die noch wissen, worum es bei Weihnachten wirklich geht (ideale Weihnachtsgeschenke).Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Das Leo-Fischer-Nostalgie-Abo: "Generation Gefällt mir" (handsigniert) und 1 Papst-Poster (gefaltet)
Leo Fischer, heute hauptberuflich Biertrinker, Bahnfahrer und Bahntrinker, war bis vor kurzem der "wichtigste Chefredakteur des Landes" (Zitat Fischer). Tausende Abonnenten beugten sich seiner Macht, kündigten fristlos. Als sein Stern am höchsten stand, verfaßte er mit "Generation Gefällt mir" einen legendären Ladenhüter voll Internetblödsinn, den Sie hier handsigniert erhalten. Außerdem kredenzen wir Ihnen den beliebtesten TITANIC-Titel der Ära Fischer als fertig gefaltetes Poster mit vier rechten Winkeln. Zuschlagen!Björn Högsdal, Johanna Wack (Hrsg.): "Last Exit Babyklappe"
 "Jedes Kind ist gewissermaßen ein Genie und jedes Genie gewissermaßen ein Kind." Gut, das mag vielleicht die naive Meinung des warmherzigen Menschenfreunds Arthur Schopenhauer gewesen sein – die Autoren von "Last Exit Babyklappe" wissen es besser. Denn: Sind unsere Jüngsten nicht vielmehr lebendige Foltergeräte? Glatzköpfige, inkontinente, schreiende Schrumpelwesen, und also schon bei der Geburt reif fürs Altersheim? Antwort: ja. Es berichten u.a. die TITANIC-Autoren Anselm Neft, Björn Högsdal, Volker Surmann, Heiko Werning und Torsten Wolff!Stefan Gärtner: "Angéla – Lehrjahre einer Liebeshungrigen: Ein erotisch-historischer Schelminnenroman"
Sie wollten schon immer wissen, wie ein naives Mädchen vom Lande (Transelbanien) es bis ganz nach oben schafft (Sex)? Sie interessieren sich für Politik, Adel, Rokoko und den neuesten Klatsch des 18. Jahrhunderts? Sie wollen Bücher lesen, in denen Frauen Fellatio spenden und dabei Vergleiche mit einem "Tier, das Pflanzensaft aus einem Stengel trinkt", aushalten müssen? Dann greifen Sie zu, Sie historisch interessiertes Ferkel!Volker Surmann: "Lieber Bauernsohn als Lehrerkind"
Lesebühnenautor, Gelegenheits-Slammer, TITANIC-Autor – –und Provinz-Exilant: Volker Surmann stammt aus den Tiefen des Teutoburger Waldes, heute wohnt er im Trend-Städtchen Berlin. In seinem ironisch-autobiografischen Heimatroman beschreibt der „Alien vom Planeten Acker“ (Eigenwerbung) u.a. den grausamen Mord an seiner Lieblingskuh und sein Versagen beim Traktorfahren – Blut und Boden sind also garantiert! „Ist Volker bloß ein metrosexueller Großstädter, gefangen im Körper eines ostwestfälischen Bauernkinds?“ Finden Sie es heraus!Das PARTEI-Starter-Kit-Abo
Enthalten im Kit sind
1x Buch: Mein Wahlkampf 1x PARTEI-Film 1x PARTEI PIN 20x PARTEI Aufkleber5x PARTEI Postkarten (Mauer, Darf das Kanzler, Köln + 2x HintnerJugend)2x gefalzte Plakate A2
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Gutschein über 30€ in Katz+Goldts Rumpfkluft-ShopHey, du! Du trägst seit zwanzig Jahren die Kleider deines blöden Vetters auf, weil du zu geizig, schüchtern oder faul bist, eines dieser urbanen "Modegeschäfte" zu betreten? Dann ist dieser 30-€-Gutschein für den Rumpfkluft-Shop genau das Richtige! Wähle aus der aktuellen Kollektion des Comicduos Katz & Goldt dein Wunschmotiv aus und zahle am Ende kaum mehr als 'nen Appel und ein Ei (Gegenwert). Denn: Pilze sind Jazz!Zweijahres-Abo: 86,40 EUR (Ausland: 106,80 EUR)Pit Knorr: "Mallorca: Insel der Inseln" plus TITANIC-FeuerzeugDer TITANIC-Gründer und Wahl-Mallorkese Pit Knorr signiert dir sein Buch »Mallorca: Insel der Inseln« – und spendiert dir noch ein TITANIC-Feuerzeug, damit du’s auch zu Hause mallorquinisch warm hast!Oliver Nagel/Hermann Bräuer: "101 Dinge, die Sie sich sparen können"Sie empfinden Ihr Leben als glücklich und erfüllt? Wie sehr Sie  irren! Die Autoren Oliver Nagel und Hermann Bräuer decken  schonungslos auf, daß das, was Sie unter "the good life"  verstehen, lediglich ein Konglomerat unsinnigen Unfugs hoch neun  ist, den Sie sich im Prinzip sparen können. Ein Buch, das Ihr  Leben verändern wird! Schlagen Sie zu, denn der Preis ist gut, Sie  Sparfuchs!Oliver Maria Schmitt: "Anarchoshnitzel schrieen sie"Der Erfolgsautor und Ebenezer Scrooge der Zeitschrift Oliver Maria Schmitt pfeffert dir seinen kaum gealterten Punkroman »Anarchoshnitzel schrieen sie« ins Regal, du Versager!Gerhard Henschel: "Beim Zwiebeln des Häuters – Glossen und Verrisse 1992-2012"Margot Käßmanns buntscheckige Gedankenwelt, Heinos faszinierende Schlichtheit, Slavoj Žižeks Parallaxengeschwurbel oder Günter Grassens Gedächtnislücken – TITANIC-Chefschimpfer Gerhard Henschel versucht Gestalten zu begreifen, von denen andere sich wünschen, sie nie kennengelernt zu haben. In diesem Sammelsurium herausragender Schleimfiguren finden Sie die schönsten Henschel-Polemiken aus zwanzig Jahren.Ella Carina Werner: "Die mit dem Bauch tanzt"Wenn sie mal  nicht schwanger ist, schreibt sie wie der Teufel: die Hamburger  Satirikerin Ella Carina Werner publizierte in TITANIC über  bulgarische Flüche und das Elend der Kleingartenfavelas. In ihrem  ersten Roman schildert sie den Aufstieg ihrer Mutter von der  braven Hausfrau zur geheimnisvollen Bauchtanz-Exotin "Shazadi",  die ganz Ostwestfalen um den Verstand bringt. Und die Leserschaft  ihrer Tochter gleich mit!Das Ingrid-Hirsch-Gedächtnisabo: 15 Postkarten und 1 FeuerzeugDieser Geniestreich modernen Verlagsmanagements bedient altmodische Printbriefschreiber und Pyromanen gleichermaßen! Sie wollten schon immer mal einen Kinderhort anzünden und die passende Bekenner-Postkarte an die Polizei verfassen, die Beamten aber zugleich subtil darauf hinweisen, daß Sie TITANIC-Fan sind? Sie wollten schon immer mal fünfzehn herrliche TITANIC-Motive in Flammen aufgehen sehen, ohne sich aber zu sehr vom Heft zu distanzieren? Sie wollten schon immer mal 15 alte Postkarten und 1 Feuerzeug zusammen mit einem Kamm, einem blutigen Messer und dem Büstenhalter Ihrer Mutter in ein Paket an die Kanzlerin schicken? Dieses verlagsintern "Irren-Abo" genannte Komplettpaket kann (Liquidität vorausgesetzt) noch heute Ihnen gehören!Rudi Hurzlmeier: "Meister der komischen Kunst"Die Damen tragen Unterwäsche aus Brennesseln, der Führer läßt sich von Jesus Christus mit einer Nagelschere beschneiden, die Holztische koten. Rudi Hurzlmeier ist ein begnadeter Zeichner und Maler, dessen barocke Grotesken sich erst auf den zweiten Blick als pralle Bizarrerien entpuppen – und umgekehrt. Das Buch "Meister der Komischen Kunst" bietet einen Überblick über das bisherige Schaffen des bayerischen Malerprinzen. Und zwar stets in "exquisiter handwerklicher Könnerschaft" (PR-Text)!Hans Zippert: "Aus dem Leben eines plötzlichen Herztoten", signiertJahrelang lag TITANIC-Urgestein Hans Zippert in der Sonne herum und ließ Eidechsen auf sich kriechen. Dann wurde er plötzlich Deutschlands umtriebigster Kolumnist. Viele fragen sich: Wie hat er das bloß verkraftet? Die Antwort gibt dieses "Tagebuch eines Tagebuchschreibers": gar nicht. Von Burnout-, Schlaganfall- und Nahtoderfahrungen berichtet Zippert in seinem bislang persönlichsten Werk – mal augenzwinkernd, mal mit einer guten Portion Schalk in den Herzkranzgefäßen. Nie war man als Leser dem Tod so nahe!Moses Wolff: "Der Wildbach Toni"Schnell wie eine Lawine, klar wie ein Sturzbach, sturzbetrunken wie ein bayerischer Viehhirte - so ist der Verstand dieses einzigartigen Bergphilosophen und Naturmenschen. Jahrelang als Après-Ski-Reporter für TITANIC Online tätig, wagt sich der Wildbach-Toni nun mit seinem ersten Roman aufs Feld der Heimatprosa. FAZ-Literaturchefin Felicitas von Lovenberg hat sich hierzu bisher nicht geäußert, ist aber sicher genauso begeistert wie auch sonst immer.Heiko Werning/Volker Surmann (Hrsg.): "Fruchtfleisch ist auch keine Lösung"Fernsehkocharenen und Jamie-Oliver-Apps auf der einen Seite – Ehec, Dioxin und Cranberrybier auf der anderen: Ernährung fasziniert und verängstigt heute gleichermaßen. Höchste Zeit für einen kritischen Sammelband, in dem 35 Hobby-Esser über Antivegetarismus und Provitamine, über Thymian, Safran und Foer debattieren. Zu den Textköchen zählen Sterne-Satiriker, die sich mit den Grenzen des guten Geschmacks nur allzu gut auskennen: Leo Fischer, Stefan Gärtner, Oliver Nagel, Katharina Greve, Wiglaf Droste, Mark-Stefan Tietze u.v.a.m.Michael Ziegelwagner: "Café Anschluß"
Er ist Deutschlands sympathischster Österreich-Import seit Adolf Hitler - nur mag er die Deutschen nicht so sehr: Michael Ziegelwagner. In seinem Erstlingswerk (geschrieben während seiner Gefangenschaft in der TITANIC-Redaktion) klärt er über kleine und große Unterschiede zwischen den wichtigsten deutschsprachigen Reichen auf. Ein Reise-, Entwicklungs-, Bildungs- und Tatsachenbuch für alle, die alte Vorurteile schätzen und neue kennenlernen wollen. Außerdem gefällt Harry Rowohlt das Buch, und da werden Sie ja wohl nicht anderer Meinung sein!Martin Sonneborn, Andreas Coerper: "Heimatkunde — Eine Expedition in die Zone"
Für seinen Film "Heimatkunde" unternahm ZDF-Herausgeber und TITANIC-Reporter Sonneborn eine großangelegte Safari ins Berliner Zonenrandgebiet. Alle Fragen, die schon der Film offen ließ, werden im dazugehörigen Buch ebenfalls nicht beantwortet, dafür aber mit neuen Bildern und einem interessanten Soundtrack unterlegt. Da heißt es zugreifen!Jane Bussmann: "Von Hollywood nach Uganda"Sie arbeitete für die TV-Sendungen "South Park" und "Smack the Pony", strandete danach im Krisengebiet Hollywood und mußte abscheuliche Promi-Interviews mit Mischa Barton oder Britney Spears führen. Schlimmer konnte es nicht werden. Also verliebte sich Jane Bussmann in einen UN-Friedensaktivisten und folgte ihm nach Uganda, in ein Land voller Kriegsverbrechen und Kindersoldaten... "Zornig und höchst amüsant" nennt das der "Evening Standard".Thomas Gsella: "Blau unter Schwarzen - Gsellammelte Prosa I"

Nachdem der TITANIC-Hauslyriker mit seinen Gedichtbänden ein knappes Dutzend Verlage an den Rand des Ruins getrieben hat, wagt sich DuMont nun mit Gsellas prosaischsten Polemiken, Phantasien und Pherkeleien auf den Markt. Unterstützen Sie dieses verlegerische Abenteuer, wählen Sie diese schöne Prämie!Die PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?Bild-Leser beschimpfen TITANIC-Redakteure, live am Telefon
Mit einer präzisen Bestechungsaktion ermöglichte TITANIC das Sommermärchen der WM 2006, die Rettung des deutschen Fußballs und der gesamten Nation. Nicht alle waren davon begeistert – wie die auf dieser CD gesammelten schönsten Wortmeldungen engagierter Bild-Leser (»Sie sind ein ganz großes Schwein, die Titanic!«) belegen.
Erweitern
Das schreiben die anderen
  • 18.08.:

    Über Smartphones in Kinderhand schreibt heute Mark-Stefan Tietze in der Taz.

  • 16.08.:

    Hans Zippert hat einen offenen Brief an Jeff Bezos geschrieben – nachzulesen in der Welt.

  • 15.08.:

    In der Jungle World erklärt Christian Y. Schmidt die chinesische Wahrnehmung der Deutschen ‌– und umgekehrt.

  • 13.08.:

    Michael Ziegelwagners Roman "Der aufblasbare Kaiser" wurde für den Deutschen Buchpreis 2014 nominiert.

  • 12.08.:

    Mark-Stefan Tietze in der Taz über die Nachteile des Jetsettens.

Titanic unterwegs
28.08.2014 Prerow, Kulturkaten "Kiek In"
  Hauck&Bauer
29.08.2014 Lütjenburg, Galerie Richter
  Sowa-Hurzlmeier-Kahl und F.W. Bernstein
30.08.2014 Frankfurt, Caricatura Museum
  Thomas Gsella
30.08.2014 Frankfurt, Caricatura Museum
  Pit Knorr, Oliver Maria Schmitt, Hans Zippert
Briefe an die Leser

 Glückwunsch, Prince Kay One!

Endlich den Führerschein bestanden. Mit 29. Und was war nun so schwer? Den linken Fuß langsam kommen lassen? Und welcher das noch mal war, der linke? Ach ja, überhaupt dieses ganze »links« und »rechts«?

Tja, das ist natürlich noch mal was ganz anderes, als bei DSDS immer nur nicht bis drei zählen können, nicht?

Wo der Daumen links ist, hat Vorfahrt! Titanic

 Autoren und Verlage,

die Ihr Euch, wie zu erwarten war, trittbrettfahrend an den Titeltrend von Jonas Jonassons Bestsellern »Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand« sowie »Die Analphabetin, die rechnen konnte« anwanzt, indem Ihr in Euren Herbstvorschauen Bücher ankündigt wie zum Beispiel Mikael Bergstrands »Der Fünfzigjährige, der nach Indien fuhr und über den Sinn des Lebens stolperte« (btb), Leena Parkkinens »Die alte Dame, die ihren Hut nahm und untertauchte« (Limes), Lola Lafons »Die kleine Kommunistin, die niemals lächelte« (Piper) etc. pp.: Macht nur weiter so!

Die fast Fünfunddreißigjährige, die über den Unsinn des Verlagswesens weint: Titanic

 Verehrter Nico Rosberg!

Ihre Lebensgefährtin Vivian Sibold und Sie sind außerordentlich tierlieb, wie Vivians Mutter Christina der Bunten zur Auskunft gab: »Sie haben gerade spontan zwei Straßenkatzen aufgenommen und dem Nachbarn einen zweiten Esel geschenkt, weil der eine allein so traurig und einsam wirkte.« Fair enough!

Doch wozu die Umstände, Rosberg? Schließlich hätten Sie doch bloß nach nebenan ziehen müssen.

Hihi, wrummwrumm: Titanic

 Frankfurter Verlagsanstalt!

»Hinrich, dem ein ›e‹ zum eleganteren Heinrich fehlt, findet an einem sonnigen Maitag einen Brief mit schwarzem Rand in seinem Briefkasten. Wer mag da gestorben sein? Hinrich wagt nicht, den Umschlag zu öffnen.« So eröffnest Du in Deiner Verlagsvorschau einen Text, mit dem Du Bodo Kirchhoffs vermutlich wieder ganz famosen neuen Roman »Verlangen und Melancholie« anpreist. Um alsbald fortzufahren: »Und was steht in diesem Brief mit dem schwarzen Rand? Aufklärung bringt erst eine Reise nach Warschau.« Hm. Oder vielmehr: naja. Bzw.: Findest Du nicht, daß der Aufwand ein bißchen unverhältnismäßig ist: 448 Seiten Kirchhoff – nur damit ein Hinrich ohne »e« in Warschau erfährt, was in einem Brief steht, den er doch daheim einfach nur hätte aufmachen müssen, wenn er das denn gewollt hätte?

Ohne jedes Verlangen, »Verlangen und Melancholie« zu lesen: Titanic

 Darüber hinaus, Grass,

ließen Sie uns im Focus-Interview wissen, keine Angst vor dem Tod zu haben. Schrecklich fänden Sie aber, dement zu werden und für Ihre Familie nur noch eine Belastung zu sein. Und: »Noch entsetzlicher wäre die Vorstellung, in dementem Zustand auch noch der Öffentlichkeit quasi vorgeführt zu werden – so wie es Walter Jens geschehen ist. Einer der peinlichsten Vorgänge, die ich je erlebt habe.« Nun, Grass, zumindest diese Sorge können wir Ihnen nehmen, denn das erledigen Sie ja regelmäßig höchstselbst.

Peinlich berührt: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Neue TV-Spielshow

B-Promis müssen indische Nationalgerichte raten. Titel der Sendung: Dhaali Dhaali.

Peter van Aubel

 Geehrt oder gefedert?

Seit mich die Dozentin nach dem Seminar über Frauenbilder in der Höfischen Literatur mit den Worten verabschiedete, ich könne sehr gut mittelalterlich argumentieren, frage ich mich, ob ich auf dieses Kompliment nun stolz sein soll – oder ob es für meine (weibliche) Umwelt vielleicht doch viel besser wäre, wenn man mich für immer in ein dunkles Verlies sperrte.

Fabian Lichter

 Technischer Rückschritt

Manchmal, an so Tagen, da habe ich das dumpfe Gefühl, irgendwo in meiner Nähe, vielleicht in meiner unmittelbaren Nähe, womöglich sogar in mir selbst werde eine besondere Art von Maschinerie in Gang gesetzt, gar nicht einmal raffiniert, sondern plump und schwerfällig, von unklarer Funktionsweise und unbestimmtem Zweck, mit Rädern, deren Unwucht das Gebilde erzittern läßt, und Kolben, die klagend durch Batzen längst eingedickten Schmierfetts walken, und rostigen Ventilen, die modrige Seufzer aushauchen. Eine Dumpfmaschine, die mich langsam aufzehrt. Wo ist der TÜV, wenn man ihn braucht?

Tibor Rácskai

 Gentleman durch und durch

Clubtoiletten sind Orte absurder Geschehnisse. In Ermangelung freier Pissoirs entschied sich ein junger wohlgekleideter Mann, sein Geschäft ins Porzellan des Waschbeckens zu verrichten. Ob es nun auf gute oder auf eben gar keine Erziehung schließen läßt, daß er sich gleichzeitig die Hände wusch?

Frederik Skorzinski

 Der Schatten des Kindes

Bei seinen Streifzügen auf allen Vieren in die geheimnisvollsten Ecken und Winkel seines Elternhauses hat unser Sohn (neun Monate) jetzt den Friedhof der vergessenen Bücher entdeckt und zielsicher das für ihn bestimmte Buch aus dem Regal gezogen. Dem elterlicher Fürsorge geschuldeten ersten Schrecken, daß es sich dabei um »Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo« handelte, folgte schnell eine nüchterne Abwägung seiner Wahl. Vorteil: Das bereits angesparte Geld zur Finanzierung seines Studiums können wir nun selbst verprassen. Nachteil: David Bowie.

Carlos Ruiz Sibbe