[12.07.2012]
Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen TITANIC-Leser stellen sich vor

Bin bestimmt nicht pabsttreu. Aber was Sie da veranstalten um in die Medien zu kommen ist echt dreckig. Hätte vorher nicht gedacht das TITANIC so ein Scheißblatt ist. Ich möchte Kotzen am liebsten auf Ihre Füße.
Michael Schm. aus hallo.ms

Ihr vom Psycho-Anstalt "Titanic", … und es sollte so bleiben wie Ihre erste Website.Leute die gerne sich im dreckigen Schweinestahl profitieren wollen, haben keine moralische Grenzen und sind Nihilisten, sollten im geschlossenen Psycho-Anstalt weggesperrt bleiben. Dort können Sie sich in Ihrem Schweine-Trog weiter austoben.
Mit keinen freundlichen Grüßen
Johann K aus t-online.de

Betreff: Verunglipfung Papst
Ihr armen Irren. Ihr seid doch hohl in euren Köpfen. Nimmt euch einer für voll? Gott sollte euch mit Krankheiten bestrafen.
Nikolaus23 aus gmx.de


Sie sind scheißt und Feiglinge. Shame on you! Versuchen Sie, schreiben oder tun Ironie über den Islam und die Muslime. Feiglinge!
Gianluca P. aus libero.it


Wenn Ihr wirklich mutig seid, dann macht dies doch einmal mit den Islamisten. Die würden Euch als Nazis beschimpfen und auf offener Straße die Kehlen durchschneiden. Euer Käseblatt würde verboten, denn unsere Bundesregierung (die hat auch Schiss vor dem Islam) duldet keine Verunglimpflichung des selbigen. Für die Zeit Eurer Auseinandersetzung mit den Islamisten würde ich sogar Euer Blatt kaufen, versprochen!
Jürgen Sch. aus t-online.de


Hätte man das mit dem Dalai Lama auch gemacht? Oder mit dem Oberhaupt der Muslime?Wahrscheinlich nicht. Anscheinend ist es einfach zeitgemäß, auf der kath. Kirche einzuprügeln. Einfach WIDERLICH!
Mirbeth C. aus gmx.de


Mir fehlen die Worte; Ihre Zeitschrift ist eine Schande für die Bundesrepublik Deutschland und gehört meines Erachtens verboten - dies hat mit unserer so hochgelobten Pressefreiheit nichts mehr zu tun (Satire in Ehren).
Peter R. aus web.de


"Tötet Leo Fischer!"
Jürgen M. aus gmx.de


Einen Tritt in den A... würde euch gehören. Aus euren Drecksloch kommt doch nur Durchfall und Kotzbrühe !
Norbert aus aon.at


Hallo, mir ist es ja ziemlich gleichgültig, daß Euer Magazin den Papst angeblich verunglimpft. Was mich immer wieder stört, ist, daß Euer Magazin sich sicher nicht traut muslimische Würdenträger so darzustellen. Das ist ja die Feigheit. Da die Christen oder ihre Protagonisten sich wenig kümmern (Ausnahmen siehe jetzt) darf hier alles verunglimpft werden. Aber Mohammed??? Kinderschänder?? Plagiator (Bibel abgeschrieben?) Das traut Ihr Euch sicher nicht.
Volker I. aus googlemail.com




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Das schreiben die anderen
  • 17.12.:

    Die Frankfurter Neue Presse im Gespräch mit dem Vater des "Strunk-Prinzips", Heinz Strunk.

  • 16.12.:

    In der FAZ erzählt Bernd Fritz noch einmal, wie das damals mit der Buntstiftwette war.

Titanic unterwegs
21.12.2014 Kiel, Metro-Kino
  Max Goldt
22.12.2014 Berlin, Heimathafen Neukölln
  Max Goldt
22.12.2014 Frankfurt, Neues Theater Höchst
  Pit Knorr und die Eiligen Drei Könige
28.12.2014 Nürnberg, Hubertussaal
  Max Goldt
Briefe an die Leser

 Arme Curler!

Das Innenministerium hat Eurer coolen Sportart die komplette Förderung gezwickt, weshalb wir uns fragen, womit Ihr künftig Eure Steine finanziert. Müßt Ihr nun gar, als Haus- und Besenexperten, wischen gehen?

Wird alles schon glatt laufen, hofft Titanic

 Und über Euch, liebe Ossis,

lasen wir beim Online-Auftritt des Deutschlandradios: »Die Aufstiegschancen sind in Ostdeutschland größer als im Westen.« Somit hat sich für Euch seit der Wende nichts verändert – schließlich hattet Ihr schon zu Zeiten der Mauer die besseren Aufstiegsmöglichkeiten!

Turnt durchs semantische Minenfeld: Titanic

 Staatsanwaltschaft München I!

Seit bald eineinhalb Jahren ermittelst Du gegen den Kriminalhauptkommissar Konrad Pitz wegen des Verdachts der uneidlichen Falschaussage. Im Juni 2013 nämlich hat der Mann als Zeuge im NSU-Untersuchungsausschuß des bayerischen Landtags behauptet, 2007/2008 sei bei der Soko Bosporus ein Hinweis vom Verfassungsschutz auf eine Nazibande namens NSU aufgetaucht – der Hinweis sei über Nacht indes wieder abgehakt worden, ohne daß ihm nachgegangen worden wäre. So aber kann es niemals nicht gewesen sein, weil ja schließlich alle anderen Polizisten und Verfassungsschützer steif und fest behaupteten, vor dem Auffliegen des NSU von selbigem noch nie gehört zu haben! Folglich sahst Du, Staatsanwaltschaft München I, Dich gezwungen, gegen Pitz zu ermitteln.

Doch nachdem der Verfassungsschutz Anfang Oktober nun eingeräumt hatte, entgegen seinen jahrelangen Beteuerungen bereits 2005 in den Besitz eines Datenträgers gekommen zu sein, auf dem von einer Organisation namens »NSU/NSDAP« die Rede ist, hast Du jetzt Deine Ermittlungen gegen Konrad Pitz eingestellt und ermittelst gegen seine Kollegen, gell? Ach so, nein, Du hast Deine Ermittlungen gegen Konrad Pitz bei der Gelegenheit wieder aufgenommen! Schließlich gilt es, die alte Münchner Tradition hochzuhalten, wonach sich jeder verdächtig macht, der behauptet, bereits vor 1945 von einer Partei namens NSDAP gehört zu haben!

Die Reihen dicht geschlossen, die Staatsanwaltschaft München I marschiert!

Keine weiteren Fragen: Titanic

 Salam, Thomas Strobl!

Als CDU-Landesvorsitzender in Baden-Württemberg wurden Sie im Hörfunk zu der Entscheidung der Innenminister von Bund und Ländern, sog. gewaltbereite Islamisten an der Ausreise zu hindern, befragt: »Steigt damit, mit diesem Ausreisestopp, mit dem Versuch, das zu unterbinden, auch die Anschlagsgefahr in Deutschland?« Sie antworteten: »Ich glaube, das muß man wirklich in jedem Einzelfall sorgfältig abwägen. Im Grunde genommen halte ich es aber für richtig, daß wir Personen, die gefährlich sind, die radikalisiert sind, auch an der Ausreise hindern.« Im Grunde genommen, Strobl, im Grunde genommen. Aber eine prima Sache wär’s schon, wenn die Jungs ausreisten und ihre Bomben anderen um die Köpfe flögen, was?

Das findet auch Titanic

 Und selbstverständlich, »SZ«,

will auch diese Sprachtorheit von Dir verbreitet sein, sei’s via Korrespondentenbericht (»Einige Senatoren werden bald ihre Absicht verkünden, 2016 Präsident werden zu wollen«) oder in der Kurzfassung von »Taxi Driver«: »Bickle ist die menschgewordene Weltverachtung, schon bevor er die minderjährige Prostituierte Iris kennenlernt und beschließt, sich an dieser verkommenen Stadt rächen zu wollen.« Es ist, liebe SZ, aber so: Man beschließt nicht, scheißen zu wollen, man beschließt zu scheißen, und wenn Du Dich nicht alsbald einmal zusammennimmst und wenigstens manchmal überlegst, bevor Du uns vor die Nase defäkierst, dann gibt’s einen Satz knüppelgewordene Kollegenverachtung, und zwar natürlich von Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Es träumte mir einst,

ich stünde vor einem überwucherten alten Häuschen. Aufwärtsschauend erblicke ich eine engelsgleiche Frauengestalt auf einem verwitterten Arkadengang: Sie ist in blaue, wallende Seide gewandet, die ihre Schultern neckisch umspielt; ihr dunkles Haar weht im Wind und verströmt doch Ruhe und Behaglichkeit; ihre smaragdgrünen Augen verheißen mir Glück und Ruhm, Liebe und Sinn. Da beginnen ihre Augen zärtlich nach mir zu rufen, und als sie sich – wie schwebend! – ins Häuschen zurückzieht, folge ich ihr atemlos. Im Inneren umfängt mich Dunkelheit, und ich bemerke mit Herzrasen, wie sie sich an meinen Körper schmiegt und mir mit heißem Atem in mein Ohr lispelt: »Ich habe dich bereits erwartet, mein Liebster...« In diesem Moment wandelt sich alles um mich herum, und Lichter gehen an: Es sind penetrante, in den Augen schmerzende Neonlichter, und die Frau fügt hinzu: »... und endlich bist du erschienen, um zusammen mit den anderen am großen Schlußverkauf teilzunehmen.« In diesem Moment erkenne ich mit blankem Entsetzen, daß sich ihre warmen Augen in zwei brutale Eisklötze verwandelt haben: Die Frau ist nun ganz Kälte, Frechheit und Berechnung, und ich werde gewahr, daß ich eingesperrt bin; eingesperrt zusammen mit Hunderten, Tausenden abgelebten Greisen, die mit tristen und grämlichen Mienen lustlos in Verkaufstischchen wühlen, allerlei Plastikramsch in unendlich hohen Regalen zu erklettern trachten und, um Preise für billigstes, gefälschtes Porzellan zu erfragen, in kilometerlangen Schlangen vor der an einer Kasse sitzenden Frau anstehen; lediglich durch das Wegsterben der Greise dünnt sich die Reihe etwas aus, es wird aber sofort nachgerückt. Panik flammt in mir auf, und ich will mich verstecken, doch weiß ich, daß es aus dieser Hölle kein Entrinnen gibt, daß es niemals ein Entrinnen geben kann, daß alle mitmachen müssen und daß niemand, wirklich absolut niemand verschont werden darf. Als ich schweißüberströmt erwachte, wußte ich mit traumwandlerischer Sicherheit, daß ich soeben die große Hure Kapitalismus erträumt hatte.

Sebastian Klug

 Großer Auftritt

Der Frühling stolpert über die eigenen Füße. Der Sommer weiß nicht, wohin mit den Armen. Der Herbst ist ein dünner Lulatsch mit Pickeln. Dem Winter gelingt nichts, kein einziger Hopser. Merke: Du sollst mit deinem VHS-Kurs keine Choreographie zu den »Vier Jahreszeiten« aufführen.

Peter P. Neuhaus

 Erschreckend

Immer mehr Deutsche kennen nicht den Unterschied zwischen »und« oder »oder«.

Andreas Maier

 Leinenlos

Begeistert, ja fast neidisch auf das geteilte Glück, habe ich zuletzt auf die Naturfreunde in meinem Bekanntenkreis geblickt, die mit ihren herumtollenden Hunden stets einen vierbeinigen Gefährten an ihrer Seite wissen, deren belebtes Zuhause sich durch knuffige Katzen und die exotischsten Reptilien nochmals heimeliger und lebendiger anfühlt. Lange habe ich mich daraufhin auf die Suche begeben, Fachhandlungen durchschritten und Lexika gewälzt, um den passenden nichtmenschlichen Begleiter für mich zu finden, welcher in seinen Ansprüchen an Aktivität und Zuwendung exakt den meinigen entspricht. Was soll ich sagen, mein Topf Beamtengras und ich, wir haben uns gesucht und gefunden.

Fabian Lichter

 Vorschlag für ein neues Format

Eine alternde, aber zumindest bei der reiferen Zielgruppe nach wie vor populäre Schauspielerin kommentiert alternde, aber zumindest bei der reiferen Zielgruppe nach wie vor populäre TV-Sendungen, wie zum Beispiel die »Lindenstraße« oder »TV total«. Arbeitstitel des Formats: »Der Ruth-Maria-Kubi-Check«.

Denise Hughes