[09.03.2016]
Eintrag teilenEintrag per Email versenden Mit Facebook-Freunden teilen Twittern mit Google+ teilen Schlager-News – Behindertenspezial

Bei einem "Horror-Unfall" (Bild) hat sich der Gitarrist des Schlagersängers Michael Wendler an mehreren Fingern verletzt. Er hatte versucht, einen vierten Akkord zu spielen. +++ Kult-Barde Heino ist verärgert über den Dresden-Tatort vom vergangenen Sonntag, in dem eine Schlagerband die Homosexualität eines Bandmitgliedes mörderisch zu vertuschen versucht. "Dieser Tatort war überflüssig und verhöhnt nicht nur meine Kollegen, sondern auch unsere vielen Fans", echauffiert er sich. "Eine als unliebsam empfundene körperliche Tatsache ein Leben lang zu verstecken, ist weder in der Schlagerszene üblich noch bei mir", so Heino mit möglicherweise zornesgeröteten Augen weiter. +++ Brian Johnson, Sänger der Hard-Schlager-Kombo AC/DC, muß alle Konzerttermine absagen, da ihm ein "totaler Gehörverlust" droht. Er war zufällig zugegen gewesen, als der Wendlergitarrist sich am vierten Akkord probierte.




Eintrag versenden Newstickereintrag versenden…
Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden.

optionale Mitteilung an den Empfänger:

E-Mail-Adresse des Absenders*:

E-Mail-Adresse des Empfängers*
(mehrere Adressen durch Semikolon trennen, max. 10):

bezahlte Anzeige

»

bezahlte Anzeige

Erweitern
Das schreiben die anderen
  • 26.09.:

    Bei Arte im Portrait: Ex-TITANIC-Chef und PARTEI-EU-Abgeordneter Martin Sonneborn.

  • 18.09.:

    Mark-Stefan Tietze in der Taz über den Niedergang der deutschen Plastiktüten-Manufakturen.

  • 15.09.:

    PARTEI-Führer Martin Sonneborn hält im Europaparlament eine gefeierte Rede zum "State of da Union".

  • 14.09.:

    Die Frankfurter Neue Presse gratuliert Eckhard Henscheid zum 75. TITANIC schließt sich an.

  • 14.09.:

    Oliver Maria Schmitt in der FAS über Liebesschrott an Brücken.

Titanic unterwegs
01.10.2016 Wiedensahl, Wilhelm-Busch-Geburtshaus
  »Hans Traxler – Wilhelm-Busch-Preisträger 2015«
01.10.2016 Berlin, Das ERNST
  Hauck & Bauer
03.10.2016 Hamburg, Akademie der Künste
  Gerhard Henschel, Olli Dittrich, Gregor Gysi, u.a.
03.10.2016 Hannover, Cumberlandsche Galerie
  Mark-Stefan Tietze

bezahlte Anzeige

Briefe an die Leser

 »Süddeutsche Zeitung«!

In Deinem Portrait des Fußballers Mario Gomez schreibst Du: »Ausgerechnet der Ort, an dem Gomez wieder zu Sicherheit in seinem Spiel gefunden hat, ist zu einem der unsichersten des Planeten geworden.«

Ei was, Süddeutsche! Da halten die Militärputscher von Istanbul nicht vorher inne, schlagen sich die flachen Hände gegen die Putschistenstirn und rufen: »Halt! Der Ort, an dem Mario Gomez wieder zu Sicherheit im Spiel gefunden hat, muß einer der sichersten des Planeten bleiben. Nur so kann Marios Sicherheit im Spiel stetig ansteigen, und gegenüber Marios Sicherheit im Spiel sind unsere Putschwünsche lächerlich unbedeutend und nachrangig, und wir wollen unseren Aufstand verschieben oder überhaupt nie mehr an ihn denken«!? Sind halt extrem ichbezogen und rücksichtsarm, diese Umstürzler.

Findet ausgerechnet: Titanic

 Prost, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU)!

Laut Medienberichten wollen Sie das Alkohol-Interlock-System einführen, sprich: eine Wegfahrsperre für Alkoholsünder. Hervorragende Idee! Es bleiben allerdings ein paar Fragen offen. Zum Beispiel: Wieso nicht erst mal ein Test mit einem Alkohol-Interlock-System für Ausländer? Wann kommt endlich das Interlock-System für Ihr Brillenetui? Und vor allem: Wie sollen die Deutschen, speziell die mit CSU-Parteiausweis, denn künftig Auto fahren?

Hicks! Titanic

 Buon giorno, Bischof Domenico Pompili!

Bei der Trauerfeier für die Erdbebenopfer im italienischen Amatrice mahnten Sie in Ihrer sicherlich tief bewegenden Predigt: »Gott darf nicht zum Sündenbock werden.« Leider blieben Sie die Antwort auf die Frage schuldig, wer, wenn nicht der per definitionem Allmächtige, denn sonst verantwortlich zu machen sei. Sollte man vielleicht mal wieder ein paar Seismologen wegsperren?

Fragt ungerührt: Titanic

 Liebe Leser!

Gegendarstellung: Die bedauernswerte Dame, die von Popstar Robbie Williams eine geschmacklose Geburtstagstorte mit der Aufschrift »Congrats, you’re the oldest person I’ve slept with« geschenkt bekommen hat, war nicht, wie in einer der letzten Ausgaben von »Briefe an die Leser« fälschlich behauptet, seine »Ex«. Und die sensationell stillose Torte wurde dem Ex-Popstar auch nicht von seiner Ex-, sondern seltsamerweise immer noch angetrauten Gattin leider nicht in die seinerseits auffällig alt gewordene (42) Goschn geklatscht. Was wiederum menschlich tadellos gefunden hätte: Titanic

 Hallo, Gema!

Wir möchten uns hiermit selbst anzeigen: Heute morgen beim regulären Gang zur Toilette entfleuchten einem unserer Mitarbeiter die ersten fünf Töne des White-Stripes-Hits »Seven Nation Army«. Wir bitten daher um Berechnung der gesetzmäßigen Gebühr gemäß folgender Parameter: Raumgröße 6 m², Anzahl Zuhörer: 1, Spitzenlautstärke 76 Dezibel, Eintritt auf Spendenbasis. Es wurde nicht getanzt. Meinst Du, wir kommen da mit unter 1000 Euro davon?

Mit total schechtem Gewissen: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Notiz an mich selbst

Als ich neulich eine Pause machte und auf dem Sofa ein wenig einschlummerte, fragte ich mich im Halbschlaf irritiert, warum oben rechts in meinem Blickfeld keine Uhr zu sehen ist. Ich sollte weniger am Rechner arbeiten!

Tibor Rácskai

 Die Bremer Stadtmusikanten mal anders:

Fleisch im Fleisch im Fleisch im Fleisch.

Julia Mateus

 Walter Benjamin

suchte als Philosoph oft Halt bei Haschisch und Huren. Viel Handfestes kam nicht dabei heraus. Auch nicht bei seinen Beschreibungen von Paris, wo es Orte gebe, die aussähen, »als sei über das Photo einer« (abgebrochen). Über den Charme der Stadt dürfe man sagen, es liege »in dieser Atmosphäre eine weise abgewogene Mischung, daß einer« (abgebrochen). Den Charme von Benjamins Schreibweise hingegen kann jeder erfassen, der schon einmal unter Cannabis-Einfluß z.B. Schatten für »eine Brücke über den Lichtstrom der Straße« gehalten hat. Mir aber bleibt es überlassen, das Flanieren als Methode zum Entdecken des Unerwarteten

Ludger Fischer

 Zeichen und Wunder

Kürzlich stutzte ich, als ich auf meiner neuen PC-Tastatur direkt unter dem »F« noch ein kleines rundes Zeichen entdeckte. Ein Smiley? Oder ein zusätzliches @? Weder zusammen mit ALT, CTRL oder sonst einer Kombination ließ sich etwas auf den Bildschirm zaubern. Lange dauerte der klappernde Versuch jedoch nicht, dann wurde mir klar: Man sollte einfach während des Zähneputzens keine E-Mails checken.

Tobias Jelen

 Abgelehntes Stadtmotto

»Im Westen nichts: Neuss«

Torsten Gaitzsch