[27.05.2013]
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Deutsche lehnen Rechtsextremismus ab

Einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach zufolge wird Rechtsextremismus in der deutschen Bevölkerung mehrheitlich abgelehnt. 57% der Befragten sehen darin eine große Gefahr für die Demokratie, 85% möchten nicht in der Nachbarschaft von Rechtsextremisten leben.

 


Kommentare


Querdenker: Rechtsextremismus geht überhaupt nicht. Ich krieg schon immer nen würgereiz, wenn ich die Glazen nur seh. Man darf aber auch nicht vergessen, das es in Deutschland viele Kriminelle Ausländer gibt die genau so gefährlich sind. Darüber spricht blos niemand weil man dann gleich als Ausländer feindlich abgestempelt wird


Atheist23: @Querdenker: Seh ich genauso, bei uns wurde neulich ein Deutscher (!!!) von einem Türken zusammengeschlagen und musste ins Krankenhaus. Der Türke läuft nach wie vor frei rum und lacht sich ins Fäustchen. Man ist nicht gleich ein Nazi nur weil man Ausländer und Muslime kritisiert!!!


Freigeist: Ich sage auch Nein zu Rasissmus weil es absolut keine rolle spielt welche Hautfarbe ein Mensch hat. Wenn mann aber aus einen anderen Land kommt sollte man sich da wo man lebt schon benehmen. Sonst gnadenlos abschieben!!! Meine Meinung.


midtmitSch: Viele wissen gar nicht wie gut sie es bei uns haben. Die kommen aus der Türkei oder Romänien und denken hier wächst das Geld auf den bäumen und füttern ihre Sippe mit Sozialhilfe durch. Gleich raus mit denen! Man darf aber natürlich die Ausländer die sich gut intigrieren und auch schon hier geboren sind nicht unnötig diskriminieren.


B. Zeller: Ich wette, es gibt genauso viele Deutsche, die von Muslimen ermordet werden, wie Ausländer, die Neonazis zum Opfer fallen. Aber beim Türken gibt’s dann gleich eine Lichterkette wg. Multikulti.


Gast: Bin absolut kein Nazi, aber vielleicht könnte man die kriminellen Türken usw. ja gleich zusammen mit den Rechtsextremen irgendwo einsperren und ihnen Baseballschläger in die Hand geben, dann schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe^^.


Sprachpfleger: Ich finde es echt erschreckend, wie hier teilweise geschrieben wird. Lernt erstmal die Deutsche Rechtschreibung, bevor ihr über Ausländer schimpft. Einfach nur peinlich!!!!!




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Briefe an die Leser

 Politologe Bernhard Weßels!

Den Wahlausgang des Brexit-Referendums mit dem Abstimmungsergebnis von 51,9 Prozent für die EU-Gegner interpretierten Sie für Spon so: »Das Problem beim Votum: Es gibt in Wahrheit keine echte Mehrheit für den Brexit. Denn von den 92 Prozent der Wahlberechtigten, die sich für das Referendum registrieren ließen, haben nur 70 Prozent abgestimmt. Für eine positive Mehrheit aller britischen Wahlberechtigten aber hätten von ihnen 75 Prozent pro Brexit stimmen müssen – statt wie geschehen 52 Prozent. Ich halte das Ergebnis deshalb eigentlich nicht für belastbar.«

Haben wir’s doch schon immer geahnt! Und wenn Sie jetzt noch unseren früheren Mathelehrern weismachen, daß die damaligen, knapp mehrheitlichen Unterrichtsergebnisse wie 2+2=4 oder a²+b²=c² eigentlich nicht belastbar sind, weil 22 Prozent der Klasse sich mit einer »I don’t give a fuck!«-Einstellung geweigert hatten, die Aufgaben überhaupt zu lösen, hätten Sie zumindest in der Redaktion eine echte Mehrheit (75 Prozent) für Ihre Wahlanalyse.

Mit kollegialen Grüßen: Ihre Vermutungswissenschaftler von Titanic

 Mensch, Ikea!

Du siehst Dich genötigt, in Nordamerika 29 Millionen Kommoden zurückzurufen, die offenbar immer wieder Kinder unter sich begraben haben. Dabei hattest Du mit dem Namen »Malm« doch akkurat angekündigt, was von diesen Möbeln zu erwarten ist! Sicherlich verstehst Du deshalb, daß wir als verantwortungsbewußte Verbraucher künftig von einigen Deiner Produkte lieber die Finger lassen, vor allem dem Drehstuhl »Torkel«, den Kleiderbügeln »Bumerang« sowie dem Zeitschriftensammler »Knuff«. Und auch die Schuhablage »Lustifik« ist uns nicht ganz geheuer!

Gruß auf den Holzweg: Titanic

 Sie, letztlich torlos gebliebener Thomas Müller,

erklärten uns: »Tore sind nicht mein Benzin, eher der Lack auf dem Auto, der Speziallack, der nach außen gut aussieht… Mein Benzin ist mein Antrieb nach Erfolg.«

Einverstanden, Müller. Aber wäre es denn nicht möglich, daß Sie in Wahrheit gar nicht mit Benzin, sondern mit Diesel betrieben werden müssen? Sehen Sie doch mal am Tankdeckel nach!

Raten Ihnen herzlich Ihre Tankwarte von der Titanic

 Es leuchtet, Ingeborg Pils,

schon ein, daß gerade Sie ein Buch mit dem Titel »Deutsche Biere« geschrieben haben. Aber ohne Vorwort von Bild-Büchse Donata Hopfen oder wenigstens Tagesspiegel-Flasche Sebastian Leber bleibt die Pointe einfach zu trocken.

Hat heute leider keine Tulpe für Sie: Titanic

 Grüß Gott & hühott, Bayerischer Rundfunk!

Grüß Gott & hühott, Bayerischer Rundfunk!

»Obwohl die Signatur als ›Kowalski‹ zu entziffern ist, wurde diese Rastszene mit Pferden nicht von ihm gemalt«, steht es im Online-Archiv der für ihren Sachverstand geschätzten Sendung »Kunst & Krempel« über das »qualitätsvolle Kabinettstück« aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert. So weit, so gewohnt gediegen. Aber was hat Dich denn bitteschön geritten, den mit 1500 Euro taxierten Dachbodenfund wie folgt zu übertiteln:

Fragt als Liebhaber prächtiger Schinken: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Werbeslogan zu Ende gedacht

Backen ist Liebe, Braten ist Leidenschaft, Dampfgaren ist Gleichgültigkeit, Dünsten ist Haß.

Julia Mateus

 Richtigstellung

Schon lange möchte ich die allgemeine Lebensweisheit korrigieren, nach der es die kleinen Dinge sind, die das Leben erst schön machen. Es sind nämlich ebenso die kleinen Dinge, die das Leben auch richtig zur Hölle machen können: kneifende Unterhosen, Pop-up-Fenster, im Automat feststeckende Getränkedosen, Mückensummen beim Einschlafen etc. Denken Sie bitte weiter darüber nach.

Leonard Riegel

 Dreieckshoroskopisches

Astrologie ist eine höchst subjektive Angelegenheit. Die Ansicht zum Beispiel, daß Stier und Skorpion sich aufs vorzüglichste ergänzen, teilen meine Frau (Stier) und meine Geliebte (Skorpion) auf keinen Fall. Ich hingegen schon.

Karsten Wollny

 Selbstverwirklichung

Wenn einer ein Trottel ist, gebe ich ihm die Chance, es zu zeigen. Das gilt auch und in erster Linie für mich selbst.

Tibor Rácskai

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Heute zum ersten Mal die »Steinofen-Pizza Hawaii« von Tegut gekauft. Konnte es überhaupt nicht fassen, wie fade die Pizza schmeckte! Erst beim vorletzten Stück fiel mir ein, daß ich ja immer noch Schnupfen habe. Testnote: weiß nicht.

Dominik Bauer