[20.11.2012]
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Das schreiben die anderen
  • 18.05.:

    HR2 Kultur empfiehlt Stefan Gärtners Roman "Putins Weiber".

  • 18.05.:

    In der Taz packt Gerhard Henschel über die Liaison zwischen Christian Wulff und Thomas Gsella aus.

  • 16.05.:

    Der Bonner General-Anzeiger sprach mit Stefan Gärtner.

  • 11.05.:

    Das Göttinger Tageblatt und der Stern über die Verleihung des "Göttinger Elchs" an Rudi Hurzlmeier.

  • 06.05.:

    Mark-Stefan Tietze warnt in der Taz vor fiesen Abzockern.

Titanic unterwegs
28.05.2015 Passau, Universität
  Stefan Gärtner
28.05.2015 Schorndorf, Manufaktur
  Oliver Maria Schmitt
29.05.2015 Dessau, Altes Theater
  Max Goldt
30.05.2015 Cottbus, Theaterscheune Ströbitz
  Max Goldt
Briefe an die Leser

 Zahlen, Iris Gleicke,

sind das eine, ihre Deutung das andere. Wenn also die von Ihnen in Ihrer Eigenschaft als Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer vorgestellte Studie »Sind wir ein Volk? 25 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit« unter anderem ergeben hat: »Die partiell wohlmeinende Einschätzung der DDR ist vorrangig die Sicht älterer Befragter. Wenn jüngere Ostdeutsche unter 35 Jahren beide Systeme vergleichen, neigt sich die Waagschale eindeutiger zugunsten des wiedervereinigten Deutschlands« – warum ist das dann wohl so?

Ist doch klar: Weil die jetzt Unter-35jährigen im wiedervereinigten Deutschland länger aufbleiben durften. Was ihnen selbstverständlich in der DDR, wenn sie lange genug existiert hätte, auch erlaubt worden wäre.

Heute ohne Fernsehen ins Bett! Titanic

 Ei, Ferrero!

Da bietest Du ganz sortimentbewußt ein Überraschungsei für Mädchen an, und wir, leichtgläubige Opfer des Marktes, greifen zu. Was mag wohl drin sein? Schnell die zartrosa Folie entfernt, doch ach, große Enttäuschung! Dieselbe braunbeigefarbene Kakaozuckerverschalung wie eh und je. Und innen? Dasselbe langweilige Hartplastiktier, nur halt in rosa. Ferrero! So nicht! Wir fordern weiße Schokolade mit einem Hauch von Erdbeer. Und als Überraschung: Haarschleifen, Nagelfeilen, Tampons!

Aber pronto! Deine Trullas auf der Titanic

 Deutsche Manager!

Wie das Göttinger Institut für Demokratieforschung bei einer Befragung von 160 Gesellschaftern, Vorständen, Geschäftsführern und sonstigen Unternehmern herausfand, haben viele von Euch in der Bundesrepublik politisch keine Heimat mehr. Das ist Eure Chance, deutsche Manager! Wenn Ihr auch nur eine Spur der Euch so gerne angedichteten Effizienz aufbringen könnt, dann setzt diese doch bitte ein und sorgt dafür, daß die Bundesrepublik auch wohnlich keine Heimat mehr für Euch ist. Geht einfach dahin, wo sich Euer Geld schon längst zu Hause fühlt, dreht uns nicht weiter irgendwelchen Schnickschnack an und belästigt uns vor allem nicht weiter mit Eurer überflüssigen Sicht der Dinge!

Fleht aus heimatlichen Gefilden: Titanic

 TruFlow 700, 1200 und 1500!

Ihr seid selbst unter härtesten Arbeitsbedingungen robust, wirtschaftlich und absolut zuverlässig. Euer kompakter Resonatoraufbau bietet bei minimalen Außenmaßen maximale Resonatorlängen und sorgt so für beste Strahlenqualität. Für gratfreie Schnittkanten bei dünnem Schnittspalt laßt Ihr Euch ebenso einsetzen wie für schmale und spritzerarme Schweißnähte mit geringer Wärmeeinflußzone. Und wißt Ihr auch, warum wir all das erwähnen?

Weil dies unser erster Brief an die Laser ist.

Späte Grüße: Titanic

 Sag mal, Wikipedia!

Da Du vom Stichwort »Billiglohnland« naserümpfend auf die Seite »Niedriglohnland« weiterleitest – müßtest Du in Deinem Artikel über die irische Firma Ryanair nicht konsequenterweise von einer »Niedrigfluggesellschaft« sprechen?

Achtung, der kommt flach: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Meinen Zöglingen zugedacht

Es gibt nicht viel, was man über den Stuttgarter Werbetexter Andreas Maier und den Osnabrücker Pädagogen Daniel Sibbe wissen muß. Der eine ist sich für nichts zu schade, Maier hingegen verlangt hohe Preise für seine immerhin ethisch stets saubere Arbeit. Seit einer geraumen Weile nun machen die beiden sich einen Spaß daraus, mich mit unbeholfenen Invektiven zu necken, gerade so wie Kinder ihren lieben Onkel zwicken, der beim Zeitunglesen auf dem Kanapee eingenickt ist; nicht eigentlich, um ihn zu ärgern, sondern weil sie aus naiver Bewunderung heraus seine Aufmerksamkeit wünschen. Und ich kann’s den Rackern kaum verdenken, wer würde nicht handeln wie die beiden Witt-Fans! Übrigens finden Sie mich auf Facebook, Twitter und neuerdings auch auf meinem Blog. Liken und Folgen nicht vergessen! Danke, macht 1000 Euro.

Valentin Witt

 Die Rache des Professor Rakushi

Als er während seiner Flegeljahre gerade ein Provisorium für einen defekten Simmerring an seinem Mofa benötigte, entsann sich ein Freund seiner seit Jahren verhaßten Zahnspange, die ihm dereinst der Kieferorthopäde Professor Rakushi an der Freiburger Uniklinik angepaßt hatte. Der Freund sägte und hämmerte, doch der widerborstige Materialmix aus Plastik und medizinischem Stahl widersetzte sich hartnäckig. Schließlich zersprang das Ding in tausend Stücke, von denen eines dem Freund eine Wunde in die Stirn riß. Gleich einer Granatenverletzung steckte fortan ein Metallsplitter in seinem Kopf, den selbst der Hausarzt nicht entfernen konnte. Erst nach Jahren trat das Zahnspangenfragment freiwillig zutage, für das die Familie des Freundes bereits ein Synonym gefunden hatte: Als »die Rache des Professor Rakushi« erheiterte es so manche Familienfeier.

Florian Haymann

 Cemeteryview

Zugegeben, es mag wohl etwas pietätlos, wenn nicht sonderbar gewirkt haben, als ich während einer Beerdigung mit Smartphone, Zettel und Stift auf dem Friedhof die Grabreihen ablief. Dabei wollte ich doch nur wissen, wie alt die Aufnahme meines Heimatortes bei Google Earth ist.

Luise Braun

 So naheliegend

Lange suchten wir nach reflexiven Verben und kamen auch auf eine beschauliche Anzahl, die allerdings hauptsächlich in weniger gebräuchlichen Wendungen bestand. »Sich erinnern« fiel mir erst Tage danach wieder ein.

Christina Hahn

 Evolutionstheorie

Gäbe es nicht vielleicht schon längst Wale mit Beinen, wenn sich Tierschützer durch ihre Rettungsaktionen bei gestrandeten Exemplaren nicht ständig in die Evolution dieser Tiere einmischen würden?

Michael Schilling