Inhalt der Printausgabe

TITANIC Promis Inside

Wer hat was im Arsch?

Stars zeigen ihre Rektalröntgenbilder

Es ist der Promitrend 2017: Nach Tattoos, Piercings und Leichenflecken zeigen die Stars und Sternchen nun ihre rektalen Ups-Momente und kehren auf Twitter und Sphinktergram ihr Innerstes nach außen.

Frank-Walter Steinmeier

Hart am Zeitgeist! Der designierte Bundespräsident möchte bereits vor seiner Wahl und Vereiterung den Eindruck eines steifen Bürokraten vermeiden und kneift beim Anustrend nicht: »Ich habe einen Stock im Arsch!« bekennt Steinmeier. »Holz vom Kirschbaum, feine Maserung, gut geölt. Und auch mein Hund liebt es, wenn ich ihn hervorhole und werfe.«
Jan-Josef Liefers

Die deutsche Frauenwelt liegt ihm zu Füßen: Liefers, der colongeniale Pathologe aus dem Münster-Tatort, ist Gentleman wie Stilikone. Und auch sein Arsch ist 2017 offen: »Allerdings nur für ein kleines Accessoire«, zwickt er uns auf dem roten Teppich zu. »Die Schlüssel zu meinem Oldtimer, ein Jaguar E-Type, Zwölffingerdarm, äh: Zwölfzylinder. Viel zu schade zum Fahren, aber so trage ich ihn immer bei mir.«
Eckart von Hirschhausen

»Es gibt, meine Damen und Herren, ein vergessenes Hausrezept gegen Hämorrhoiden: den Humor!« verrät uns Dr. Eckart von Hirschhausen in seiner Sendung »Quiz des Menschen«. »Ich selbst habe daher stets ein gutes Dutzend roter Clownsnasen hinter dem Schließmuskel parat – und das nicht nur am Red-Stuhl-Day!« Vor einer sichtlich überraschten Schulklasse aus Kleve zieht der Bestsellerautor schließlich 25 an einer Schnur aufgereihte Nasen heraus – Guinness-Rekord!
Giulia Enders

Was ist nur mit Darmpionierin Giulia Enders los? Hatte sie mit dem Sachbuch »Darm mit Charme« noch einen Bestseller gelandet, kräht mittlerweile kein Arsch mehr nach ihr. Jetzt versucht sie das Comeback mit »Kram im Darm« – einer Klickstrecke auf der Website der »Apotheken Umschau«. Mal sehen…
Andreas Gabalier

Bisher hielt er sich bedeckt, zeigte nur soviel wie nötig. Doch bei der Aufzeichnung zur ZDF-Sendung »Das Volksfest der tausend Arsch­löcher« hatte er jetzt sein Coming-Out: Der überraschten Darmen Nebel zeigte Andreas »Kreuz« Gabalier sein wahres Gesicht – in Form eines Darmscans. »Schöne Scheiße!« entfuhr es da der ZDF-Mamsell.
Wolfgang Schäuble

Bewundernswert! Seit er 1990 von drei Pistolenschüssen penetriert wurde, sitzt er im Rollstuhl, und doch hat Finanzminister Schäuble auch im hohen Alter das Lachen nicht verlernt: »Ich finde dieses Analtrendle sehr albern, wir haben andere Pobleme. Und um dies vor­zuführen, habe ich mir eine Geige eingeführt. Arsch-Geige, verstehen Sie? Hehehe!« Wir verstehen, Herr Minister!
Jogi Löw

Was läßt ein prominenter Neu-Junggeselle und Creme-Aficionado, der sich stets vor seine Männer stellt, 2017 in seinen »Strafraum« eindringen? Der Bundestrainer schüttelt den Kopf: »Natürlich nichts. Was haben Sie gedacht? Eine Latte? Höhö… Ein paar Bälle? Huhu… Miroslav Klose? Also bitte! Ihre plumpen Unterstellungen können Sie sich gerade selbst mal in den….«
Martin Winterkorn

3100 Ocken pro Tag hinten rein geschoben? Schön wär‘s, wenn das alles bei VW-Ex Martin Winterkorn wäre… Doch in der Tiefgarage des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden wird noch viel mehr geparkt: z.B. der Polo oder der Up! Schämt er sich dafür? »Quatsch! Bleibt doch alles in der Firma.«
Oliver Pocher

Nachricht auf dem TITANIC-Anrufbeantworter: »Ich habe gehört, Ihr macht eine Strecke über die Arschtoys der Promis? Ja, ja? Ich will auch mitmachen. Bitte, bitte!« Die Stimme gehört »Oliver Polocher«, wie er sich künftig nennen will, um auch dieses bißchen Aufmerksamkeit abgreifen zu können. Klar darf er. Mehr als der Klassiker »Hamster« ist aber nicht mehr »drin«.
Sophia Thomalla

Mit »#mybodymychoices #browneye #buttstories #enddarmundflüchtlinge #nofilteranus« ist ein 15sekündiges Video unterschrieben, das Rosettensternchen Sophia Thomalla ihren Stalkern in den sozialen Netzwerken zur Verfügung stellt. Auf Nachfrage von TITANIC erklärt sie: »Meinen Follis zeigen, was mich im Innersten rhythmisch bewegt – dank der neuen Go-Pro-Kamera in Zäpfchenform ist es möglich. Für mich das Must-Darm der Saison!«
Frauke Petry

Da haben sich zwei AfDer gefunden: Frauke Petry und ihr Neu-Ehemann Marcus Pretzell! »Wir haben uns nicht nur Treue und Stolz geschworen und Ringe angesteckt«, so der braune Star. »Wir haben auch Vorsorge für den Fall getroffen, daß das deutsche Volk versagt« – und eine Zyankalikapsel im »Führerbunker« (Pretzell) deponiert. Soooo pomantisch…
Papst Franziskus

Verfrühter Frühling tief im Vatikan. Papst Franziskus lüftete bei einer Andacht im Januar seine Soutane und damit eines der ältesten Geheimnisse der katholischen Kirche: »Der heilige Gral ist nicht verschollen, meine Kinder, er ist, fürwahr!, in meinem Podex.« Das müssen gut eine Milliarde Gläubige erst mal verdauen. Wie der Fischerring werde der erstaunlich große Gral von Pope zu Pope weitergegeben, unklar sei jedoch, wann diese Tradition eingeführt wurde. Um Leserfragen vorzubeugen: Ex-Papst Benedikt trägt seit seinem Rücktritt ein Silikonimitat in sich.
Hannes Jaenicke

»Es gibt Schicksale auf dieser Welt, die einfach zuwenig Aufmerksamkeit erhalten«, weiß Hannes Jaenicke, »zum Beispiel das der Affenhuren in Indonesien.« So hatte seine ZDF-Doku zum Thema kaum Folgen, außer Hunderte Scherze in TITANIC. »Doch jetzt habe ich den Arsch voll!« Denn Jaenicke hat sich die Hand seiner Lieblingsaffenhure Rosa implantieren lassen, um ein Zeichen zu setzen. Affenstark!, meinen wir.
Angela Merkel

Gerüchte, Gerüchte, Gerüchte! Auf die vorsichtige TITANIC-Anfrage, was die Kanzlerin sich dieses Jahr in den Arsch gesteckt habe, reagiert Merkels Büro erst gar nicht. Liegt es daran, daß sie sich als Trendsetterin bereits bei der OP nach ihrem Beckenbruch im Januar 2014 Regierungssprecher Steffen Seibert hat »integrieren« lassen?
Sven Lau

Es ist ein unterträglich grausames Video, das das IS-Propaganda-Medium Darmbiq auf der Plattform Liveleak präsentiert, um ­­Ein- und Überläufer anzuwerben: Salafistenprediger Sven Lau aus Mönchengladbach wird von fünf Schwarzvermummten mit großen Wummen eine Stange Dynamit nach der anderen reingeschoben, verzweifelt ruft er seinen Popheten an: «Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?«
Uschi Glas

Überhaupt nichts von ihrem Trendglück wußte bis vor kurzem die Minnesängerin Uschi Glas: »Mein Hausarzt, der Doktor Engele, hat mich versehentlich zur Obduktion überwiesen. Riesenzufall!« Bei der Öffnung wurde nach wenigen Schnitten das gut erhaltene Skelett eines echten Arschaeopteryx tief in den Zotten der Mitthundertfünfzigerin gefunden. Sie verspricht: »Ich stelle mich der Charity zur Verfügung.«
Franz Beckenbauer

Eine Weile war er in der Ver­s­enkung verschwunden wie ein Gral im Papstarsch. Doch jetzt zeigt er sich wieder in der Öffentlichkeit: Franz Becken(!)-bauer. In der Gewißheit, niemand könne nachweisen, »daß ich jemals hintenrum Geschäfte gemacht habe«. Tja, da hat er die Rechnung ohne das TITANIC-­Röntgengerät gemacht…
Michael Schumacher

»Mit mir kann man es ja machen«, gab der ewige Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher der »Bunten« zu Protokoll und lud einen als Pfaffen verkleideten Reporter der Illustrierten zum Hausbesuch. »Take all the pictures you want, but don’t ever pull the butt plug!« mahnte der ebenfalls abwesende Schumi-Freund Bernie Ecclestone.

Hürtgen/Wolff

ausgewähltes Heft

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Sie, Toxikologe Dr. Torsten Binscheck-Domaß,

verrieten kürzlich der »Welt«: »DHL liefert Ecstasy, Heroin und Kokain frei Haus.« Diese Schleichwerbung verfängt bei uns allerdings nicht, schließlich kennen wir die Zuverlässigkeit des Paketdienstes wie auch unsere Nachbarn nur allzu gut.

Nimmt lieber lange Wege im Darknet in Kauf: Titanic

 Brillant, Christian Lindner,

antworteten Sie der »Stuttgarter Zeitung«, als man Sie darauf ansprach, daß die Meinungen innerhalb der FDP zur Frage nach dem Umgang mit Rußland auseinandergehen: »Nein, die Ziele und die Meinungen gehen gar nicht so weit auseinander. Es gibt lediglich einen Dissens.«

Abermals schwer beeindruckt von Ihrer rhetorischen Raffinesse wollten wir bei dieser Gelegenheit einfach mal kundtun, daß wir Sie gar nicht für einen unvergleichlich dummen Esel halten, sondern lediglich für einen in puncto Intelligenz inferioren Asinus inkommensurablen Ausmaßes.

Einig im Umgang mit Ihnen: Titanic

 Sprach-App »Deutsch perfekt«!

»Perfekt deutsch Sprache ist so konzipiert, Sie vermeiden, Grammatikfehler und deutsch Einsatz zu helfen. Wir helfen Ihnen, Ihre Kommunikationsfähigkeiten in Englisch mit unserer Plattform dynamischer Quiz verbessern, die Ihren Fähigkeiten prüft und gibt Ihnen Informationen über Ihre Fehler.«

Das lassen wir einfach mal so stehen. Als kostenlose Werbung für Dich.

Immer gern: Titanic

 FAZ-Herausgeber Berthold Kohler!

Interessant, was Sie da in Ihrer Glosse »Fraktur« schreiben: »Natürlich wollen wir uns auch jetzt nicht mit diesen kleinen schlüpfrigen Geschichten auf Schreibtischen im Deutschen Bundestag bei offenen Jalousien beschäftigen.« Sondern bei geschlossenen Jalousien? Oder bei offenen Jalousien, aber nicht auf Schreibtischen? Oder einfach nicht im Bundestag? Oder keine schlüpfrigen Geschichten? Oder meinten Sie doch etwas ganz anderes, können sich nur nicht so gut ausdrücken?

Rätselt gar nicht so sehr: Titanic

 Eins noch, Boris Palmer:

»Die Unschuldsvermutung gilt weiter«, schwätzten Sie der FAZ in die Seiten. »Aber im konkreten Fall in Ellwangen ist der Großteil der Beteiligten nicht asylberechtigt. Ich würde in diesem Fall eine Priorisierung der Abschiebung von Personen prüfen, bei denen man den juristischen Nachweis einer Beteiligung nicht führen kann, die aber zum betreffenden Zeitpunkt in der Gruppe dabei waren.«

Dürfen wir nach dieser Logik jetzt getrost dies schreiben: Boris Palmer ist ein Rassist, auch wenn das juristisch nicht nachgewiesen werden kann, und zwar sobald er die Klappe aufmacht. Das gilt auch für seine gesamte Familie und alle seine Mitarbeiter. Ja?

In dubio Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Leider

Als Engländerin in Berlin bemerke ich, daß deutsche Kinder andauernd falsche Wörter benutzen. Ein Beispiel: Viele deutsche Kinder sagen, daß Kaninchen Hasis sind. Die deutschen Kinder laufen über den Bauernhof mit ihren deutschen Eltern, schauen sich Kaninchen an und rufen: »Ei gucke, Mama, ein süßer Hasi!« Die Eltern sagen dann leider nie: »Nein, du Idiot, das ist kein Hase, das ist ein Kaninchen, das ist eigentlich eine total andere Spezies von Tier! Hasen haben viel längere Ohren und leben über der Erde! Mach nie wieder diesen Fehler! Du Idiot!« Statt dessen sagen sie: »Ja, mein Schneckerchen, so ein süßer Hasie, mit süßen Hasenohren! So süß! Laß uns mal die Schweine anschauen …«

Jacinta Nandi

 Portion Mut

Wenn ich schon frühmorgens, unmittelbar nach dem Aufstehen, am Aufreißen des Espresso-Portionstütchens scheitere, mich der für diesen Vorgang eigentlich gar nicht notwendigen Schere bedienen muß, dann fühle ich mich den Anforderungen des Lebens an sich nicht mehr gewachsen. Eine couragiertere Persönlichkeit hätte dieses Scheitern vielleicht in einen Triumph gewendet, wäre zum weltweiten Vorkämpfer gegen den Verpackungswahn und die Reinhaltung der Meere aufgestiegen. Aber wenn ich darüber nachdenke, fühle ich mich noch elender.

Burkhard Niehues

 Kochtip eines Studenten

Es schmeckt gleich doppelt so gut, wenn es von Pfand bezahlt ist.

Karl Franz

 Neulich in der U-Bahn

Einigermaßen verwundert ein paar Grundschüler das Wort »Paranoia« sagen hören. Dann panischer Gedanke: Sprechen die über mich?

Adrian Schulz

 Mantras und Mudras

Beim Yoga geht es nicht um Vergleiche oder Leistung, es fördert Achtsamkeit, Demut und Hingabe. Also gut, durch die geschlossenen Augenlider wird schon geprüft, wie weit die Nachbarin bei der Vorwärtsbeuge kommt, wie lange die Streberin ganz vorne den Pflug halten kann. Am Ende der Stunde kann ich dann endlich punkten, bei der Tiefenentspannung ziehe ich sie alle ab.

Miriam Wurster

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Heiko Werning: "Vom Wedding verweht – Menschliches, Allzumenschliches"
Es ist dies Buch etwas ganz besonderes: Heiko Werning, renommierter  Forscher aus Berlin, lag jahrelang in seinem Kiez, dem Wedding, auf der  Lauer. Kein Ereignis entging ihm, der Wedding konnte ihm nichts,  aber auch gar nichts verheimlichen. Abgründe, tiefe Täler und  menschliche Katastrophen – erfreuen Sie sich an heiteren G’schichterl,  die Werning noch so einen Urenkeln erzählen wird.Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…Gerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
Fuck, dieses Buch sollte man gelesen haben, wenn man  kein übelst versiffter Wichser sein will. Schmähungen und böse Wörter  machen das Leben echt oberarschmäßig zum Kotzen. Vielleicht kapieren Sie  Versager das endlich, wenn Sie Henschels neuesten Streich gelesen  haben. Können Sie überhaupt lesen? Wahrscheinlich nicht. Trollen Sie  sich, Sie Wicht! Aber trotzdem abonnieren und diese Top-Prämie wählen.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Katz & Goldt: "Lust auf etwas Perkussion, mein kleiner Wuschel?"
Stephan Katz und Max Goldt: Ihr monatlicher Comic ist der einzige  Bestandteil von TITANIC, an dem nie jemand etwas auszusetzen hat. In  diesem Prachtband findet sich also das Beste aus dem endgültigen  Satiremagazin und noch besseres, das bisher zurückgehalten wurde.  Gewicht: schwer. Anmutung: hochwertig. Preis: zu gering. Bewertung: alle  Sterne.
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Kamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann       alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und       hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und       Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy       Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine       gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Hauck & Bauer: "Ich kann einfach nicht Wein sagen"
Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Dorthe Landschulz: "Problemzonen"
Sie können nicht tanken, besitzen im Durchschnitt bis zu vier Paar Schuhe, gehen immer zu zweit aufs Klo in der Führungsetage - und jetzt zeichnen sie auch noch: Weiber! Eine von ihnen ist die phantastische Dorthe Landschulz. Mit der ihr eigenen (weiblichen!) Art nimmt die TITANIC-Cartoonistin und Wahlbretonin ihre Geschlechtsgenossinnen unter den (prämierten!) Stift und spart dabei auch nicht an der Erfüllung von überwunden geglaubten Gender-Klischees. Typisch! Die besten Witze werden sogar von Männern begriffen.Hans Zippert: "Würden Sie an einer Tortengrafik teilnehmen?"
Würden Sie die Frage "Würden Sie gerne ein Buch mit dem Namen 'Würden Sie an einer Tortengrafik teilnehmen?' lesen?" mit "Ja" beantworten? Und würde der Fakt, daß dieses Buch von TITANIC-Alt-Urgestein Hans Zippert stammt und den Untertitel "199 Fragen und 197 Antworten zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Leben in Deutschland" trägt, Ihre Leseentscheidung positiv oder negativ beeinflussen? Zu kompliziert für Sie? OK, dann also in Ausrufesätzen: Neues Buch! Von Zippert! Mit langem Titel! Lesi lesi machen! Damit Ihr träges Hirn mal was zu tun kriegt!!Leo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Katharina Greve: "Eigentlich ist Wurst umgestülptes Tier: Cartoons & Comicstrips"
Katharina Greve ist nicht nur Architektin, Situationsdesignerin und stolze Besitzerin einer Vakuumiermaschine, sondern auch Prophetin: Via Kalenderblatt sagte sie im Jahr 2013 auf den Tag genau den Rücktritt von Papst Benedikt XVI. voraus. Wer wissen will, welche sonderbaren Ereignisse die Zukunft noch bereithält, braucht deshalb dieses Bilderbuch. Gegenstände mit Gefühl, Menschen ohne Gesicht, Tapetenmuster von göttlicher Anmut – all das findet sich in Greves fantastisch-wurstigem Cartoonband!Fischer/Wolff/Ziegelwagner (Hrsg.):  "Die TITANIC-Bibel: Segen, Sünden, Sauereien"Was sind schon Markus, Matthäus, Lukas, Johannes, Paulus, Gott gegen Knorr, Eilert, Bernstein, Pfarr, Schmitt, Zippert, Hurzlmeier, Raddatz usf.? Bestenfalls mittelmäßige Autoren und Zeichner. Deswegen greift der moderne Religionskenner zur TITANIC-Bibel. Das ideale Weihnachtsgeschenk für alle, die noch wissen, worum es bei Weihnachten wirklich geht (ideale Weihnachtsgeschenke).Zweijahres-Abo: 92,40 EUR (Ausland: 112,80 EUR)Die PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 18.06.:

    Bei Meedia wehrt sich TITANIC-Redakteur Moritz Hürtgen gegen Fake-News-Vorwürfe.

  • 18.06.:

    Auch die "Jungle World" hat Christian Y. Schmidts "Der letzte Huelsenbeck" gelesen.

  • 16.06.:

    Über das bei "hr Tagesgeschehen" verkündete Ende der Union berichten u.a. die "Süddeutsche" (Interview), die FAZ, die Tagesschau.de, ZDF-Heute, Meedia und die Hessenschau.

Titanic unterwegs
20.06.2018 Dortmund, Subrosa Daniel Sibbe u.a.
21.06.2018 Göttingen, Literarisches Zentrum Katharina Greve
22.06.2018 Hamburg, Kampnagel Martin Sonneborn
24.06.2018 Berlin, Jägerklause Katharina Greve