Inhalt der Printausgabe

So geil ist Wahlkampf

In Großbritannien regiert eine GILF, in Frankreich ein Gerontophiler, und in den USA hat es ein ganz ordinärer Pimmel ins höchste Amt des Staates geschafft: Bei der Stimmabgabe hört der gemeine Wähler immer seltener auf seinen Kopf oder Bauch, dafür um so häufiger auf sein Geschlecht. Um ihre Fuckability zu steigern, werben Politiker bei der Bundestagswahl also auch mittels der Dating-App »Tinder«. Z.B. der bis dato völlig unbekannte CDU-Lokalpolitiker Aleksandar Freier-Schünemann (Motto: Durch Deutschland muß ein Fuck gehen!). Er ist nicht nur sehr schlau, sondern auch sehr geil. Wie gerufen also, den Christdemokraten ordentlich unter die, ähm … Arme zu greifen – und für TITANIC von seinen Wahlabenteuern zu berichten:

»Um mit möglichst vielen Potenzwählern (Fachterminus) in Kontakt zu kommen, lasse ich mein Profil nicht nur beiden Geschlechtern anzeigen, sondern wische ausnahmslos jede und jeden nach rechts. Es dauert keine fünf Minuten, bis ich mein erstes Match habe: Es ist Olven. Er trägt nicht nur einen seltsamen Namen, sondern auch einen Hut. Aus seinen Augen spricht Sehnsucht. Sehnsucht nach vier weiteren Jahren Merkel.«

wollte eigtl nur matchen um zu fragen wie man so doof sein kann als Schwuler zur CDU zu gehen? :)

PS: was bitte ist „der kleine Mann“ bist du dann der große Mann? peinlich

Wieso doof? Welche Partei hat denn mehr Randgruppen in der Führungsriege

Also zumindest würde ich mal erwarten, dass man LGBT Leute nicht als Randgruppe bezeichnet. aber das kennt man ja von der CDU ;)

..Quantität spricht ja zudem nicht für Qualität.

Von denen sprichst Du nun nur explizit. Ich meine auch Frauen, Dicke und Behinderte.

also 50% der Gesellschaft (Frauen) sind also Randgruppen für dich? sei dir mal darüber im Klaren dass dieses Gespräch ganz leicht seinen Weg an die Öffentlichkeit finden kann:)

Ich denke, du bist schwul. Was interessieren dich da die Belange von Frauen?

was für ein Sexist du bist. krass Frauenrechte sind nicht explizit Frauensache!

Welche Partei wählst du denn, Olven?

Ohne mir Auskunft über seine Parteineigung zu geben, beendet Olven das Gespräch. Doch bevor mich die Wut überkommt, befriedet mich ein plötzliches Vibrieren in meiner Hose. Timm hat mich gematcht! Ein Billiganzugträger, der bei der Deutschen Bahn arbeitet, kurz: ein potentieller CDU-Wähler.

Hallo, Timm! Wie ich deiner Spotify-Playlist entnehmen kann, stehst du auf »Koks und Nutten«. Genüsse, die unsere Partei sehr zu schätzen weiß. Schon mal drüber nachgedacht, der CDU beizutreten?

In ne Partei von homophoben, unsolidarischen Wichsern? Nein, danke!

Wie kommst du da darauf? Homophob? Wir haben Tauber und Spahn in führenden Positionen. Welche Partei kann das sonst von sich behaupten? Was meinst du konkret mit »unsolidarisch«? Wem gegenüber?

Was das Wichsen betrifft… wir arbeiten an uns. Deswegen sind wir ja jetzt bei Tinder.

Nur weil man zwei Homosexuelle an führende Posten setzt, schafft das keinen Mehrwert für die Gesellschaft!

Und wer sich gegen gerechtere Steuern, Investitionen in unsere Zukunft – statt der schwarzen Null – und verbindliche, gute Klimaschutzziele einsetzt, hat nichts verstanden.

Und was bringt das den 40 Millionen Frauen in Deutschland, von denen viele mehr als 20% weniger verdienen?

Wo bleiben die Investitionen für Mobilitätseingeschränkte? Wo sind Maßnahmen geplant, die Adipositas angehen?

Und was verstehst du unter »gerechtere Investitionen in die Zukunft«? Wir sorgen für bessere Bildung, für ein Vermummungsverbot und für ein sicheres Gesundheitssystem. Was willst du mehr? Und warum bist du so feindselig?

Bessere Bildung? In dem man 16 Bildungsysteme beibehält?

Vermummungsverbot? Wofür? Um Oma Lischen ein Gefühl von Sicherheit vorzugaukeln oder der AfD die Stimmen wegzunehmen?

Sicheres Gesundheitssystem? Wo bleiben die Landärzte? Wieso muss man ewig auf einen Facharzttermin warten?

Wir haben Schäuble eine automatische Rampe in den Geldspeicher gebaut und Altmaier ein Magenband gespendet. WAS DENN NOCH!?

Soviel zu Wichsern. Bestes Beispiel sind sie.

*Sie

Vermummungsverbot, damit du tindern kannst. Oder willst du zwischen Burka schwarz und Burka blau entscheiden?

Soviel zum Thema Bildung. Bestes Beispiel sind sie.

*Sie

Wenn *Sie wollen, können wir trotzdem miteinander schlafen.

Und welche Partei wählen Sie eigentlich?

Das wird alles auf TinderWahnsinn landen!

»TinderWahnsinn«? Das geht zu weit! Dieses Medium hat schon so manche Politkarriere zerstört. Als ich ihm drohe, zwölf Anwälte auf ihn anzusetzen, löscht mich Timm ebenfalls. Mehr als zwei Krawall-Homos vertrage ich als CDUler nicht. Ich brauche dringend eine Frau. Clara, eine verträumte (also vermutlich jungfräuliche) 23jährige Blondine, will mich kennenlernen! Schönes Fräulein, darf ich’s wagen, mein Wahlprogramm dir anzutragen?

Hallo, Clara! Wählst Du schon CDU? Wenn nicht: Darf ich Dich davon überzeugen? ;)

Gerne

Ne noch nicht

Prima. Wann hast Du denn Zeit?

Eigentlich immer

Hervorragend! Dann komme ich gleich vorbei? Entschuldige die Eile, aber mich schreiben hier sonst nur Schwule an.

Bei mir zuhause?

Ja, klar. Oder du kommst zu mir, ich habe hier eigentlich alles was wir brauen (Bier).

Wenn es Dir Unbehagen bereitet, Deine Stimme von meinem sexuellen Geschick abhängig zu machen, verstehe ich das. Deswegen möchte ich Dich beruhigen: Du darfst mich auch wählen, wenn ich mich »eher geht so« anstelle.

Du Prostituierst dich für stimmen?

Ja. Wer denn nicht? In unserem Fall fühle ich mich aber gar nicht verprostituiert. Will heißen: Scheiß auf die Partei, wir können auch einfach so miteinander schlafen.

…und weg ist sie. Verflucht! Neugierig und naiv, vermögend und arbeitslos – Clara kam meinem Ideal einer Frau und Wählerin ziemlich nah. Hätte ich sie erstmal benchen sollen? So langsam schlägt meine Stimmung um. Meine Hose ist mittlerweile so prall wie eine CDU-Spendenkasse. Vielleicht sollte ich doch aus dieser Not eine Tugend machen! Der bunte Hipster-Nerd Wladimir mit Mütze und ohne Hose kommt mir deswegen gerade recht.

Hallo, Wladimir! Wir von der CDU wollen nicht nur durch die Inhalte unseres Programms, sondern auch durch die Inhalte unserer Unterhosen überzeugen. *Zwinkersmiley* Leider bin ich nicht schwul. Gibt es ein anderes CDU-Mitglied, an dem Du »Interesse« hättest?

Wow wow wow!!! Kläre mich mal bitte auf über diese Aktion!!!

Was gibt es denn da nicht zu verstehen?

Also, wenn der Text da oben ☝️, die CDU wieder gibt, muss ich sagen, dass ich dann leider nur an dir Interesse hätte.

Kannst du mit solchen Sachen nicht auf die Schnauze fallen?

Hmpf. Na gut. Aber nur, weil es der Sache dient! Hier ist der Deal: Wenn ich schlecht im Bett war, musst Du uns nicht wählen. Wenn ich gut war, dann bekommen wir Deine Erst- und Zweitstimme im September. Einverstanden?

Deal

Gebe ich Dir sogar schriftlich

Hast du schon.

Stimmt auch wieder

Und wann?

Ich bin noch etwas beschwippst von der NRW-Wahl – also am besten jetzt.

Achso Das heißt, du bist nicht schwul und schläfst aber mit mir, damit ihr meine Erst- und Zweitstimme bekommt?

Genau. Das ist der Deal.

Allein um dich kennenzulernen und mit dir darüber zu reden, gehe ich den Deal ein

Top. Mach hin! Konrad-Adenauer-Haus, 5. Stock. Bis gleich!

Im letzten Moment machen mein Penis und ich einen Rückzieher. Irgendwie gelingt es mir heute nicht, mich schwul zu saufen. Das ist ärgerlich, schließlich scheint die CDU doch ein größeres Potential in der Gay-Community zu haben, als all die Jahre angenommen. Also trinke ich weiter. Wer erfolgreich sein will, muß Opfer bringen, sagte einmal ein berühmter Serienmörder. Just als ich ansetze, den achten Tutschi in mich zu schütten, textet mich Max an. Max ist fällig.

Bist du denn hier nie als Politiker unterwegs oder auch an Dates interessiert?? ;)

Ich bin hier nie als Politiker unterwegs, sondern auch an Dates interessiert, ja.

Achso, dachte, dass Bürger hier mit dir nur in Kontakt treten können ;)

Aber ist ja nett ;)

CDU ist nicht zwangsläufig die Partei, die ich wähle. Finde es aber gut, dass du engagiert bist!!

Bürger sollen hier nicht nur mit mir in Kontakt treten können, sondern ich will für sie auch »greifbar« sein. Wir können uns also gerne treffen. Danach wirst du engagiert sein, CDU zu wählen.*Zwinker*

Hihi das klingt sehr gewagt mal gucken, ob ich nach einem Treffen meine komplette bisherige politische Denkweise über Bord werfe hast du denn noch paar mehr Bilder von dir als das eine?? :)

Tut mir leid, du bist mir zu wählerisch. Die CDU macht’s traditionell mit jedem. So solltest du es auch handhaben. Lebe wohl.

So nicht, Freundchen! Wer schon bei der Partnerwahl Sicherheiten fordert, der taugt nicht zum Wechselwähler. Unterm Strich ist meine Tinder-Bilanz sehr ernüchternd: Ich konnte weder eine neue Stimme mobilisieren, noch konnte ich meine Libido stillen. Die einzige Erkenntnis bleibt, daß die LSBTTIQ-Gemeinschaft das Zünglein an der Vag Waage für die CDU im September sein könnte. Wenn es uns bloß gelingen würde, jetzt noch die Migranten auf unsere Seite zu ziehen … Oh, Moment! Noch ein Match?

Howdy, Dolan! I’m really interested to involve you in an open political discussion with me. Since/although I’m a Christ-Democrat and you’re obviously an immigrant and therefore not able to vote in our elections this year, I’m still willing to answer all your open answers. So feel free to contact me!

Hallo ich bin in Deutschland seit 1994 und habe meine kanadische Pass abgegeben in 2004 ich habe immer Angela Merkel gewählt.. its not so obvious as you thought

Oh, entschuldige. Erstmal vielen Dank für deine Unterstützung für unsere Partei. Aber darf ich fragen, warum du dich entschieden hast, sie zu wählen?

Weil damals war die Finanzkrise und ich habe CDU gewählt weil meine Meinung nach ist genau was wir gebraucht haben gegen die Krise. Und ich bin mehr als zufrieden mit Angela Merkel, und ich werde wieder für Sie wählen. Ich bin sehr beeindruckt von die Frau

Das freut mich sehr! Wir schaffen das!

Ähm, und jetzt ficken?

Aleksandar Jožvaj

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Briefe an die Leser

 Hey na, AKK?

Der Hype um Ihre Initialien will wohl einfach nicht abflauen. So lesen wir etwa auf »Spiegel online«, dass die Menüfolge des »Düsseldorfer Ständetreffs« ganz auf Ihre Initialen abgestimmt gewesen sei – »von der Vorspeise (Avocado, Kastenbrot, Krabben) über den Hauptgang (Apfel, Karotte, Kalbstafelspitz) bis zum Dessert (Ananas, Kokos, Kalamansi). Die Tischdekoration ebenfalls – Pflanzen in ihren Buchstaben, der Kaktus als Krönung.«

Leider im Bericht unerwähnt bleiben Spirituosen (Apfelkorn, Kabänes, Korianderlikör), Besetzung der Band (Alphorn, Kornett, Kwetschkommode) und Gäste (Arschlöcher, Kleingeister, Knalltüten) wie zum Beispiel Ihr ebenfalls anwesender Ex-Rivale Friedrich Merz (Aktienhandel, KumEx-Geschäfte, Karibikkonten). Der bekam laut »Spiegel« vom Publikum sogar mehr Beifall (Applaus, Klatschen, Kundgabe [von Zustimmung]) als Sie. Dabei sollte man doch meinen, dass Sie jemanden, der menü- und initialienmäßig zuerst an Froschhirne, Miesmuscheln und Fermentierte Magermilch denken lässt, mit links in die Tasche (Akten-, Korb-, Kosmetik-) stecken. Sind da womöglich wieder mal Aufstand, Kritik und Krawall im Anmarsch (im Kommen, am Kenntlichwerden)?

Okay, reicht. Titanic

 Wenn ausgerechnet Sie, Kölner Weihbischof Ansgar Puff,

im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur dazu aufrufen, sich durch das eigene Verhalten stärker gegen Menschenhandel zu organisieren, und predigen »Fangen wir bei der Prostitution an: Einfach nicht ins Bordell gehen. Punkt« – ist Ihre Aussage dann letztlich nicht auch ein Sinnbild der bigotten Sexualmoral Ihrer Kirche? Nomen est schließlich omen. Titanic

 Huhu, Pia Ratzesberger (SZ)!

»Im Kampf gegen den Klimawandel bleibt das Ozonloch eher eine abstrakte Vorstellung, während man irgendeine Plastikfolie jeden Tag aufreißt.«

Genau; bzw. apropos Loch: Regnet’s rein? Aber schön warm, wegen Ozonwandel?

Puh!

Löchrig grüßt Titanic

 Charlotte Roche!

Charlotte Roche!

In »Spiegel« und SZ, »Zeit« und Ihrem eigenen Podcast haben wir nun lang und breit zu lesen bzw. hören bekommen, dass Ihre Ehe nicht perfekt, sondern »ganz normal« sei. So normal kann sie aber doch nicht sein, schließlich haben »normale« Paare weder einen eigenen Ehepodcast noch Zeitungs- und landesweite Berichterstattung über ihr Privatleben, meinen Sie nicht?

Na ja, was Sie sonst so alles Normales tun, werden wir mangels Interesse wohl nie erfahren. Unser Leben geht trotzdem ganz normal weiter. Titanic

 Ahoi, Jörg Thadeusz!

Gewohnt inhaltslos polternd beklagen Sie in der »Berliner Morgenpost« die moralische Hybris Deutschlands am Beispiel der Seenotretterin Carola Rackete: »Recht gilt nur so lange, bis ein deutscher TV-Fritze wie Jan Böhmermann, eine deutsche Nicht-Regierungsorganisation oder die gesamte deutsche Öffentlichkeit eine höher stehende Moral definieren.« So kommen Sie nebst originellen Bemerkungen über Quinoa essende »Szene-Berliner« schließlich zum Fazit: »Denn was moralisch geboten ist und was nicht, bestimmen nun mal die Deutschen.«

Da haben Sie aber etwas missverstanden: Die Königsdisziplin deutscher Hybris ist längst das moralische Gejammer über die Moral der anderen, aus dem vulgärdialektischen Irrglauben heraus, sich so in argumentative Höhen zu poltern. Objektiv gesehen, Herr Thadeusz, befinden Sie sich nämlich geistig längst selbst unter dem Meeresspiegel.

Fern jeder Hybris:

Ihre Seenotretter von Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 LinkedIn oder Tod

Nach langer Funkstille habe ich mich dazu entschlossen, meine Ex-Freundin und ehemalige Kollegin bei Xing zu adden, um ihr zu zeigen, dass sie mir auch beruflich absolut nichts mehr bedeutet.

Karl Franz

 Sommerabend-Komplex

Auch wir ließen die Gardinen offen bei unserem Hollandurlaub, wir wollten teil sein dieser freundlichen Gesellschaft, die nichts zu verbergen hat. Doch schnell wurde ein gewisser Zugzwang merkbar - ist es aufgeräumt genug für die Betrachter? Bin ich zu nachlässig gekleidet? Hinter all den hübschen Präsentierzimmern gibt es vermutlich neonbeleuchtete Räume mit Resopalmöbeln, dort sitzt man Krumm und mit strähnigen Haaren in ausgebeutelten Jogginghosen, blafft herum, isst kalte Pizza vor dem Fernseher.

Miriam Wurst

 Remake

des Filmklassikers mit Demi Moore und Patrick Swayze: »Ghosting – keine Nachricht von Sam«.

Elias Hauck

 Überlegung

»Falls ich diesen Abend nicht überleben sollte, möchte ich wenigstens so viele Delphine wie möglich mit in den Tod genommen haben« sprach er. Und bestellte nach acht Maß Bier und drei Schnaps eine Pizza Thunfisch ohne Käse.

Theobald Fuchs

 Neues aus Brüssel

Laut eines Urteils des EuGH können alle Termine, die Sie bereits beim Dermatologen ausgemacht haben, ab sofort auch von etwaigen Nachfahren genutzt werden. Diese müssen explizit auch noch nicht geboren sein.

Felix Scharlau

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 16.08.:

    Christian Y. Schmidt schreibt im "Neuen Deutschland" über die Ausstellung "Summer of China" in Berlin.

  • 16.08.:

    Die "Neue Westfälische" über das legendäre Bielefelder Satiremagazin "Dreck".

Titanic unterwegs
27.08.2019 Hamburg, Grüner Jäger Ella Carina Werner mit A. Neft, B. Maak u.a.
28.08.2019 Berlin, Theater im Pfefferberg Max Goldt
15.09.2019 Göppingen, Schloss Filseck F. W. Bernstein: »Sinnverlust ist Lustgewinn«
22.09.2019 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »Hans Traxler. Zum Neunzigsten«