TITANIC Prost Mahlzeit

Der Ernährungs­führerschein ist da!

 

 

Der Gesundheitskonzern Nestlé hat herausgefunden, daß die Deutschen immer noch zu wenige seiner hervor­ragenden Produkte essen und statt dessen auf Obst und Gemüse verzichten. Doch wer darf eigentlich wann was essen? Finden Sie es heraus: mit dem großen TITANIC-Ernährungstest!

 

1 Wie lautet die Faustregel für gesunde Ernährung?

  • Viel hilft viel
  • Was Hänschen nicht frißt, eß ich!
  • Morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König, abends wie der Bundespräsident

2 Welches dieser Lebensmittel hat Vorfahrt?

  • die Fischdose, weil sie die längere Anreise hat
  • die Wurst, weil sie am dicksten ist
  • der Schokoriegel, weil er am dicksten macht

3 Mit Produkten von Nestlé ist eine ausgewogene Ernährung ein Kinderspiel. Wie sieht ein ausgewogenes Frühstück mit Nestlé-Produkten aus?

  • Nesquik, Smarties, After Eight
  • San Pellegrino, Maggi, Thomy-Senf
  • Butterfinger

4 Ihnen kommen von rechts ein großer Bierlaster, von links ein Zigeunerschnitzel und von vorn eine Gurke auf einem Fahrrad entgegen. Wer hat Vorfahrt?

  • Immer der Bierlaster
  • Das Schnitzel – Ausländer haben hierzulande doch immer Vorfahrt!
  • Jan Ullrich

5 Wann sollte man auf keinen Fall mehr abendessen?

  • vor sechs
  • nach sechs
  • beim Sex

6 In Ihrem Kühlschrank parken seit vier Monaten ein offener Joghurt, zwei Kartoffeln und eine halbe Zwiebel. Was bedeutet der grüne Pelz auf dem Joghurt?

  • Bald kommt die Polizei und holt alles ab
  • Grünes Essen ist gesund
  • Es wird Zeit, einen neuen Kühlschrank zu kaufen

7 Wie sieht der ideale Body-Mass-Index (BMI) aus?

  • 90 – 60 – 90
  • 5:0
  • wie Gert Fröbe in »Goldbutterfinger«

8 Im Supermarkt. In der Süßwarenabteilung springen Ihnen plötzlich zwanzig Fruchtzwerge vor den Einkaufswagen. Welche Reaktion ist die richtige?

  • Ich rufe hundert Storck-Riesen zu Hilfe
  • Ich verdrücke mich
  • Ich verdrücke die Fruchtzwerge

9 Aus welchen drei Zutaten kann man kein Müsli machen?

  • Schoki, Chips, Nüßchen
  • Salz, Pfeffer, Ketchup
  • Fleisch, Kartoffeln, Soße

10 Welches dieser Lebensmittel sollte unter Naturschutz gestellt werden?

  • Baumkuchen
  • Maulwurfskuchen
  • falscher Hase

11 Aus einer Kreuzung dreier gleichberechtigter Lebensmittel macht die Nestlé-Entwicklungsabteilung ConvenienceFood für den modernen Kunden. Davon profitieren alle, und zwar hauptsächlich

  • Negerkinder
  • Faulärsche, die zu doof zum Kochen sind
  • Herr und Frau Nestlé


12 Auf dem Burgersteig spielen zwei kleine Rinder Verstecken. Womit müssen Sie rechnen?

  • Hunger
  • Wurst
  • Mit einem bedauerlichen »Unfall«, bei dem sich eines dieser Rinder auf meinem Kühlergrill »versteckt«.

13 Wie reagieren Sie angesichts dieser Situation?

  • mit Verstopfung
  • mit Durchfall
  • mit Erbrechen


14  Was versteht man unter Trennkost?

  • wenn man sich nach einem Ehekrach von Ravioli und Dosenbier ernährt
  • wenn man sich nach einmal kosten von der Ehefrau trennt
  • wenn man sich nach einmal Ehefrau von den Kosten trennt

 

Gärtner/Nagel

 

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TITANIC Titelgenerator TITANIC jetzt als PDF TITANIC jetzt als PDF Sie glauben, das gute alte Handwerk sei ausgestorben? Weit gefehlt! Das ist Alexander Golz, Webmaster der TITANIC. Jeden Monat zimmert er aus Blut, Schweiß und Pixeln neue PDFs und wartet gespannt auf den Moment, in welchem er Ihr Exemplar mit einer Gravur zu einem zertifizierten Unikat veredeln darf. Er ist nur glücklich, wenn Sie glücklich sind! Und so einfach können Sie ihm Ihr Glück mitteilen: Bestellen Sie ein PDF! Hey, du! Du bist jung, gelangweilt und unterhaltungssüchtig, aber seit kino.to gesperrt wurde, setzt dein Beamer Spinnweben an? Dann haben wir was für dich! TITANIC gibt es jeden Monat neben der ­klassischen Holzvariante als digitale 720p-Kopie für dein exquisites Multimedia-Erlebnis! Einfach kaufen, runterladen, genießen. Hey du! Du bist genervt von konfektionierter Massenware? Du hast genug von reißenden Seiten und plötzlichen Knitterattacken? Du willst deine Lieblingszeitschrift auch auf deinem Lieblingspapier lesen? Dafür mußt du dich nicht schämen! Denn TITANIC gibt es nicht nur als gedrucktes Heft, sondern auch als PDF! Jetzt kannst du dir ein maßgeschneidertes Heft auf dem Material deiner Wahl printen! Ob auf Bütten-, Geschenk-, Eß- oder Klop­apier, dicken Kartonagen oder hauchzarter Chiffonseide – du hast die Wahl! Jetzt das 13. Heft kaufen
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Das schreiben die anderen
Titanic unterwegs
16.05.2012 München, Vereinsheim
  Stefan Gärtner: »Deutschlandmeise« (fällt aus!)
19.05.2012 Frankfurt, Zoom (vorm. Sinkkasten)
  Thomas Gsella
22.05.2012 Koblenz, Buchhandlung Heimes
  Thomas Gsella
23.05.2012 A-Linz, Posthof
  Max Goldt
Briefe an die Leser

 Zuverlässiger Kumpel Weltgeist!

Den Psychologen mit Namen Steven Feelgood hast Du schon ziemlich gut hinbekommen. Daß dieser Mann aus Australien sich aber sozialtherapeutisch just in Brandenburg, in einem Gefängnis, obendrein um die ganz schlimmen Gewalt- und Sexualstraftäter kümmert, ist das nun Plan-Übererfüllung oder purer Rock ’n’ Roll?

Fragt Deine

Titanic

 »Autor« und »Frontmann« Sven Regener!

Mit Ihrer Wutrede gegen diese Runterlader mit ihrer gemeinen Umsonst-Mentalität haben Sie mächtig Wirbel erzeugt. Wir wollten aber zur Sicherheit noch mal nachfragen: Der Name der Band, der Sie seit Ewigkeiten vorstehen, lautete der nicht irgendwie so linksautonom und voll evil »Element of Crime«?

ROFL

Titanic

 Hallo Lidl!

Du botst neulich in Deinem Prospekt unter der Überschrift »Lernen, Spielen, Spaß haben!« einen »Mitwachsenden Drehstuhl« für eine »Körpergröße von 1,19 bis 1,59 m«, also die heranreifende Jugend an. Aber, Lidl, wäre für diese Zielgruppe ein mitwichsender Drehstuhl nicht irgendwie attraktiver gewesen?

Lernen, rumspielen, Spaß haben:

Titanic

 Sehr geehrte Sophia Thomalla, c/o »Playboy«!

»Ich mag es rough«, gestanden Sie (22) der Bild anläßlich Ihrer Nacktfotostrecke im Folterkeller eines österreichischen Schlosses: »Da wird der eine oder andere auch mal schlucken, aber wir fanden es geil.« Sehr schön. Und sonst? »Da muß man schon mal schlucken, wenn man in eine Folterkammer kommt.« Wieso, was denkt man denn da? »Da denkt man schon, das ist ein bißchen rough, aber das wollten wir ja.« Schluck. War denn der Zeitpunkt fürs Fotografieren der richtige?  »Einen besseren Körper kriege ich nicht. Der wird über die Jahre nicht besser.« Rough! Und apropos Körper: Auch das Oberstübchen wird über die Jahre nicht besser, machen Sie sich also lieber auf weitere roughe Wortwiederholungsschleifen gefaßt und auf noch mehr Schluckauf bei der Synonymfindung.

Wird aber auch nicht besser:

Titanic

 Andreas Maier, Schriftsteller!

Ihren vorletzten Roman nannten Sie »Das Zimmer«, Ihr letzter heißt einfach »Das Haus«, und nach allem, was man so hört, arbeiten Sie derzeit eifrig an »Die Straße«. Doch fehlt da nicht noch allerhand Entscheidendes? Wir warten jedenfalls sehnsüchtig auf das Erscheinen von »Die Diele«, »Das großzügige Bad mit Dusche und WC«, »Der größere der beiden Gemeinschaftsräume, der auch zum Trocknen genutzt werden kann« sowie natürlich auf »Der gepflasterte kleine Weg, der vom Hauseingang direkt zum Garagentor führt«.

Winkt mit dem Zaunpfahl neben dem Komposthaufen:

Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Leben im Leeren

Als die Kinder aus dem Haus waren, bekam Mutter ihren Ordnungsfimmel. Sie begann, den gesamten Hausstand akribisch durchzusehen, sortierte gnadenlos aus und warf alles weg, was sich nicht mehr verwenden ließ. Um den Überblick zu behalten, beschriftete Mutter die Schränke und Regale ohne Inhalt deutlich und gut sichtbar mit der Notiz »LEER«.

Diese Praxis übertrug sie auch auf andere Gefäße in ihrer Wohnung. So kam es, daß sich im Gewürzregal neben Pfeffer, Salz und Beifuß auch immer mehr Gläschen mit der Aufschrift »VERBRAUCHT« fanden. Als dies meinem ältesten Bruder zu gruselig wurde und er schließlich fragte: »Mutti, warum wirfst du das alles nicht weg?«, da blickte sie nur vorwurfsvoll und sprach: »Dann habe ich ja bald gar nichts mehr.« Stimmt wohl.

 

Felix Jentsch

 Was hilft

Die drei besten Mittel gegen Frühjahrsmüdigkeit:

  • Sommer
  • Herbst
  • Winter

Laura Eißenberger

 Oft mißverstanden

Schaltjahre sind keine Herrenjahre.

Zülfükar Tosun

 Kontaktleiche

Ich nehme mir regelmäßig vor, mein Telefonbuch von den Nummern derjenigen unzähligen Personen zu säubern, mit denen ich schon seit Ewigkeiten nichts mehr zu schaffen habe. Und dann überkommt mich jedes Mal eine Art von schlechtem Gewissen: Was, wenn es wider Erwarten zu einer erneuten Kontaktaufnahme kommen, wenn er oder sie sich doch wieder einmal melden sollte? Da wäre es doch gut zu wissen, wer anklingelt, damit ich dann nicht versehentlich abhebe.

Sebastian Klug

 Geschmacksfrage

Kein geistig gesunder Mensch käme heute auf die Idee, sich dauerhaft ein Hitlerbärtchen stehenzulassen. Eigentlich schade, daß sich der Führer damals keine Ed-Hardy-Kappe auf die gegelten Haare gelegt hat.

Christian Martin