Briefe an die Leser | November 2010


Und Du, lieber »Spiegel«,

läßt eine New Yorkerin zur deutsch geprägten Steuben-Parade auf der Fifth Avenue anmerken: »Bier und Sex. Das ist deutsch. Würde man das eine oder das andere weglassen, würden die Deutschen aussterben.« In der Tat! Aber ganz ehrlich: Würde man den Sex weglassen, stürbe da nicht jedes Volk aus? Und ließe man das Bier weg – wäre ein schneller Exitus nicht sogar wünschenswert?
Prosit!

Titanic

Hallo, E.S.L.

Sprachreisen!
Wer bucht eigentlich bei Dir?
Stellt sich mal ganz dumm:

Titanic

Michael Neudecker (»SZ«)!

Da hatte man geglaubt, nun seien aber wirklich alle möglichen Analysen von Louis van Gaal und seiner »Spiel-Philosophie« getätigt – vor Saisonbeginn schwärmend, seitdem eher zweifelnd –, aber Sie holten noch folgende Ungeheuerlichkeit heraus: »Der Trainer des FC Bayern trägt seine Laune nicht den ganzen Tag mit sich herum, sie entsteht immer wieder neu, sie entwickelt sich, und in Gesprächen ist sie abhängig von den Fragen, die man ihm stellt.«
So reich ist die Welt, wenn man sie mit den Augen eines Kindes bzw. eines steten Neu(ent)deckers sieht!
Beglückte Grüße:

Titanic

Manfred Weber!

Sie sind Vorsitzender der »CSU-Grundlagenkommission«, die heute »Zukunftskommission« heißt. Bundespräsident Wulff hatte in seiner Rede am 3. Oktober gesagt, der Islam gehöre inzwischen genauso zu Deutschland wie Christen- und Judentum. Das ließen Sie im Hörfunkinterview nur als »Zustandsbeschreibung« gelten, denn im Unterschied zu Christentum, Judentum und Aufklärung sei ein Beitrag des Islam zur deutschen Kultur nicht erkennbar. Obwohl: »Da ist mir der Islam lieber als die Atheisten, von denen es ja inzwischen in Deutschland auch eine ganze Menge gibt.« Öchel. Rührt man diesen Mentalbrei einmal um, ist es aber so, daß der Beitrag der von Ihnen als kulturstiftend identifizierten Aufklärung großteils in einem heiteren und unerschrockenen Atheismus besteht. Lesen Sie’s einfach mal nach, bei Voltaire, de La Mettrie und den anderen, rät

Titanic

Werter Bruno Ganz!

Wenn Sie im Interview mit der Bunten mitteilen, daß Sie den »Vernichter Alkohol« bekämpfen wollen, daß Sie gerade vor der Alternative stehen: »Entweder Sie stellen sich dem Totalruin oder Sie killen das Ding«, weil alles andere »keine Lösung« ist, und obendrein raunen: »Der Tod ist nicht mehr mein Feind«, sprechen da eigentlich noch Sie? Oder kann es sein, daß der Führer nicht nur Ihre »Paraderolle« war, sondern auch sonst tiefere Spuren in Ihrem Bewußtsein hinterlassen hat?
Nicht daß es noch bös’ mit Ihnen endet!

Titanic

Hallo, Herr Verteidigungsminister!

Wie man so hört, ist die Zahl der psychisch erkrankten bzw. traumatisierten Soldaten im Afghanistan-Einsatz erschreckend hoch. Aber warum? Sind das alles Weicheier und Drückeberger, wie es an den Stammtischen rumort? Wir könnten Ihnen als Alternative eine ganz einfache, vielfach belegte und unter Arbeitsmedizinern und Versicherungsleuten seit Jahren bekannte Weisheit bieten, der zufolge die Wahrscheinlichkeit einer psychischen Erkrankung bei berufstätigen Menschen aller Branchen rapide steigt, wenn diese in ihrem Schaffen keinen Sinn mehr erkennen können. Klingelt’s da bei Ihnen?
Rückzug marsch!

Titanic

Hey, Merkel!

»Ich hätte nie einen Freund verraten«, offenbarten Sie einem Interviewer zu Ihrer düsteren DDR-Vergangenheit. Das glauben wir Ihnen sogar. Aber Ihre Feinde, Frau Kanzlerin, die hatten schon damals nichts zu lachen, was?
Grüße an die dunkle Seite der Macht:

Titanic

Und schon wieder Du, Tageszeitung »Welt«!

»Stuttgart 21 braucht einen Schlichter wie Roland Koch«, forderst Du und triffst den Nagel damit auf den Kopf. Wir sind mal gespannt auf Deine nächsten Initiativen: Soll George W. Bush im Atomstreit mit Iran vermitteln? Oder braucht China bei der Diskussion um seine Menschenrechte einen Schlichter wie Pol Pot?
Immer ein Fäßchen Öl zum Löschen parat:

Titanic

Georg Diez und Claudia Voigt!

Im Spiegel habt Ihr deutschsprachige Migrantenliteratur gelobt und das Fremde im Eigenen als Qualitätsmerkmal herausgestellt: »In der Gegenwartsliteratur macht es gerade den Reiz aus, daß das Deutsch einer Terézia Mora in Melodie und Rhythmus eine ungarische Unterströmung hat, daß die Sprache eines Maxim Biller von entschiedener Klarheit ist, daß Feridun Zaimoglu mit solch orientalischer Üppigkeit erzählt.«
Das kann ja sein; aber warum, Georg Diez und Claudia Voigt, im Falle des Ausländers Biller so verdruckst? Das wird man ja wohl noch sagen dürfen, daß die entschiedene Klarheit und zersetzende Schärfe des jüdischen Intellekts der eingeboren arischen Literatur in die Moderne hilft!
Eure Unterströmung möchte jedenfalls nicht haben:

Titanic

Und Du, Philippe Croizon,

bist komplett arm- und beinamputiert und durchschwammst in der Rekordzeit von 13 Stunden ausgerechnet den, ja genau, was auch sonst: Ärmelkanal! Glückwunsch. Und als nächstes besteigst Du den Knieberg in den Dolomiten?
Wir behalten Dich im Auge!

Titanic

Übrigens, Herr de Maizière!

War es nicht ein wunderschönes Kompliment, das Ihnen die kritischen Journalisten von der Zeit da im Interview machten? Noch einmal, zu Ihrer Labsal: »Wir müssen uns immer anstrengen, mit Ihnen zu streiten, Herr Minister, weil wir meist sympathisch finden, wie Sie denken.« Ein Satz, so sonnenschön, daß ihn noch die linientreusten Zonen-Zensoren dem Neuen Deutschland nicht hätten durchgehen lassen: aus Gründen der Systemglaubwürdigkeit.
Aber verstehen auch Sie wenigstens nach und nach, de Maizière, warum das deutsche Kulturkleinbürgertum derzeit so an der DDR leidet? Weil es sich selbst in deren Nomenklatura wiedererkennt? Nein? Sie verstehen schon die Frage nicht?
Dann will nichts gesagt haben:

Titanic

Hui, Roland Koch!

Wenige Wochen nachdem Sie sich müde aus der Politik verabschiedet hatten, warfen Sie schon das Hammerbuch »Konservativ« auf den Markt, um die weltanschauliche Lücke zu schließen, die Ihre linksgewirkte Parteichefin in der CDU angeblich hat entstehen lassen. Leider ist das Werk Ihren Freunden von der Presse zu weich und abwägend geraten, um Sie zum Erlöser einer neuen Rechten zu machen. Dabei versprach zumindest dieser eine Satz, den der Focus im Vorabdruck hervorhob, deutlich mehr: »Der Gedanke eines patriotischen Bandes, das ein Volk in Zeiten der Demokratie und Freiheit zusammenhält, ist zwar konservativ, aber wieder modern.«
»In Zeiten«, Herr Koch? Wählt man diese Formulierung nicht, wenn man schicksalsschwere Stunden charakterisieren will? Zeiten der Not oder Zeiten der Pest etwa? Düstere und unheimliche Zeiten, in denen das Chaos der demokratischen Freiheit nur durch eine starke nationalistische Führung zu bändigen ist – Zeiten jedoch, die auch wieder vorübergehen? Hand aufs Herz, Koch! Wissen Sie womöglich etwas, was wir nicht wissen? Plant da vielleicht irgendein vorgeblich kreidefressender Hessen-Hitler doch klammheimlich einen Putsch?
Dann seien Sie doch so lieb und geben uns vorher kurz mal Bescheid. Wir würden es der eingelullten Öffentlichkeit auch nicht weitersagen, sondern uns schnellstens aus dem Staub machen.
Dank im voraus:

Titanic

Thomas de Maizière!

Um die Bedenken linksradikaler Datenschützer zu zerstreuen, testeten Sie persönlich einen Körperscanner auf dem Hamburger Flughafen und verkündeten danach der versammelten Weltpresse: »Ich habe das Bild gesehen. Ich habe mich nicht selbst erkannt, sondern nur ein Strichmännchen. Das war ein ganz normales, ein gutes Gefühl.« Aber wieso brauchen Sie dafür so eine teure Technologie? Das kann Ihr Badezimmerspiegel doch genauso!
Weiterhin gute Selbsterkenntnis:

Titanic

Yo, Margot Käßmann!

Daß Sie sich nach all dem Trubel um Ihre hannoversche Spritztour nach Amerika, ins Mutterland der Bigotterie, abgesetzt haben, um dort als Gastdozentin zu wirken, ergibt Sinn; weniger dagegen Ihre in der BamS geäußerte Vermutung, daß die Studenten bei Ihrem Anblick denken: »Was macht denn die Mommy hier?« Schließlich gibt es auch in Amerika Google, und wenn die Studenten von Ihrer Trinkfestigkeit erfahren, werden sie wohl eher denken: »Hoffentlich ist die Alte vor dem Spring Break wieder weg, sonst bleibt für uns nichts mehr übrig!«
Glaubt fest:

Titanic

Verständlich, Reinhard Birkenstock,

daß Sie mit der Entscheidung des Gerichts hadern, den Münsteraner Rechtsmediziner Bernd Brinkmann wegen Befangenheit im Prozeß Ihres Mandanten Jörg Kachelmann abzulehnen, vertritt jener in seinem Gutachten doch die Auffassung, das mutmaßliche Opfer Kachelmanns habe sich seine Verletzungen selbst zugefügt. Kaum verständlich ist aber, daß Sie Ihren Protest mit dem ausdrücklichen Hinweis verbinden, Brinkmann sei »für die Rechtsmedizin so etwas wie Beckenbauer für die Fußballwelt«. Was wollen Sie damit sagen – daß Brinkmann der ehelichen Untreue ebenfalls nicht abgeneigt und darüber hinaus eine eitle Laberbacke ist, die heute dies und morgen das Gegenteil behauptet?
Sollte Ihre Verteidigung auf einer ähnlichen Argumentationsführung aufgebaut sein, sieht schweren Sturm auf Kachelmann zukommen:

Titanic

Solche Nachrichten, »Welt«,

wie jene vom Amoklauf in Lörrach verlangen natürlich nach sofortigen Hintergrundberichten. Andererseits pflegen die meisten Amokläufer ihr Vorhaben nicht ordnungsgemäß anzumelden, so daß Zeitungen wie Du, Welt, über diese Hintergründe zunächst gar nicht viel sagen können. Bei diesem Spagats hast Du diesmal ganz große Klasse bewiesen und überzeugtest Deine Leser am Morgen danach mit einer messerscharfen Analyse, nur wenige Stunden nachdem die Polizei die Dame mit 17 Schüssen niedergestreckt hatte: »Nach dem Amoklauf gibt es noch viele offene Fragen. Was die Ermittler bereits wissen: Sabine R. hat in diesem Sommer ihr Glück verloren.«
Hoppla! Wenn Du Dich da mal nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt hast!
Fürchten jedenfalls die Amokspezialisten auf der

Titanic

Gott zum Gruße, Weihbischof Jaschke!

Zur christlich-deutschen Leitkultur ließen Sie sich anläßlich des Integrationsstreits vom Kölner »Domradio« befragen und wußten prompt: »Wir sind über 60 Prozent Christen in unserem Land, wir haben eine Kultur, auf der wir aufbauen, ein Boden für unser Recht und unsere Sittlichkeit, das kann nicht einfach so weggewischt werden.«
Wenn Sie damit auf das seit jeher prekäre Verhältnis Ihres Katholizismus zur Sittlichkeit anspielen, haben Sie natürlich vollauf recht, Hochwürden; und auch das Wegwischen der entsprechenden Sünden beherrscht Ihre Religion ja besser als das Muselmanentum. Andererseits, Exzellenz, sind es eben diese Islami, die in unserem Land überproportional häufig für einen saubergeputzten Boden sorgen. Und damit pflegen sie doch eindeutig das Deutschtum!
Reinigende Grüße mit dem Weihwassersprengel sendet:

Titanic

Liebe Ostfrauen!

Klar, nach vierzig Jahren grauer Tristesse will man es bunt treiben. Aber irgendwann muß die Lust an der Bi-Color-Haartönung doch mal nachlassen. Auch mit »nur« schwarzen, »nur« braunen oder »nur« blonden Haaren kann man ein erfülltes Leben leben!
Zur Feier der Einheit:

Titanic

Nadja Benaissa!

Da sagen Sie was – und zwar gleich auf der Titelseite des Stern: »Die Zeit mit den No Angels war ein Albtraum.« Aber wem sagen Sie das? Das ging uns allen doch genauso! Nur: Sie hatten wenigstens allezeit die schönsten Drogen und konnten sich hin und wieder eine Auszeit von der Musik nehmen. Für uns dagegen gab es zur Hochzeit Ihrer Formation praktisch kein Entrinnen vor den endlosen Schrecken Ihrer Gesänge – noch heute wachen wir manchmal schweißgebadet mit »Daylight« in den Ohren auf! Vielleicht denken Sie da mal drüber nach, wenn Sie das nächste Mal wieder auf reuige Sünderin machen?
Grüßt mit Engelszungen:

Titanic

Huhu, Gerhard Schröder!

Die Erinnerung an Sie ist nun schon einigermaßen verblaßt, traumatypische Verdrängung macht’s möglich. Waren Sie blond? Trugen Sie Hut? Hatten Sie noch alle Zähne? Wir wissen’s nicht mehr. Auch die FAS versuchte unlängst verzweifelt, Sie zu vergegenwärtigen, und bediente sich einer Merkhilfe: »Die meisten Regierungen bleiben mit einer großen Überschrift in Erinnerung: Wiederaufbau (Adenauer), Kampf gegen den RAF-Terror (Schmidt), deutsche Einheit (Kohl), Kampf gegen den islamistischen Terror (Schröder) – um nur die bekanntesten Beispiele zu nennen.«
Und da stand er uns wieder glasklar vor Augen: der rastlose Kulturkämpfer Schröder, der Verteidiger der Christenheit! Wie er den muselmanen Horden überraschend das Existenzminimum kleinrechnete, wie er die Terroristen durch endlose Bewerbungsseminare demütigte und wie er ihnen schließlich ihr klein Häuschen wegnahm, auf daß sie dort keine Massenvernichtungswaffen mehr lagern konnten. Schön, Schröder, wenn man wenigstens durch eine Sache seinen Nachruhm verewigen kann, nicht wahr? Auch wenn man sie nicht mehr beim Namen nennen darf.
With all our hearts and fear:

Titanic

Sandra Maischberger!

In Deiner Quasselsendung mit dem ausgewogenen Titel »Kopftuch und Koran – hat Deutschland kapituliert?« wollte sich die Soziologin Irmgard Pinn partout zu keiner Pauschalaussage hinreißen lassen. Ob der Islam frauenfeindlich sei, fragtest Du zum Beispiel, worauf Pinn entgegnete, daß eine ernstzunehmende Auseinandersetzung mit der Frage den Rahmen der Sendung sprengen würde. So könne man aber keine Sendung mehr zum Thema machen, stelltest Du indigniert fest. Gut erkannt, Sandra! Nun mußt Du nur noch die Konsequenzen ziehen. Erstens: keine Sendung mehr zu diesem Thema; und zweitens vielleicht, und noch viel besser: nie wieder »Menschen bei Maischberger«.
Hilft gerne auf die Sprünge:

Titanic

Hallöchen, Joachim Gauck!

Noch Monate nach Ihrer Präsidentenkandidatur im Juni geht er Ihnen nicht aus dem Kopf, »dieser völlig ungewöhnliche Zuspruch insbesondere von der jüngeren Bevölkerung«, weshalb Sie die Jugend- und Spaßseite der Süddeutschen mit einem staatsbürgerlich wertvollen Interview vollmachen mußten, das sich hauptsächlich um eines drehte: um Sie selbst als ehernen Garanten der Demokratie. Den Rest der Welt streiften Sie allenfalls anhand lustiger Ideen wie der, »Menschen, die Schülersprecher an einer Schule waren«, sollten »sich die Zeit dort zertifizieren lassen« können, um anschließend leichter Aufnahme in einer Partei zu finden. Schön, Gauck, daß sich endlich mal jemand der verborgenen Nöte ehemaliger Schülersprecher annimmt. Die klammheimlichen Vorbehalte der Parteien gegenüber dieser engagierten Spezies werden bald Geschichte sein!
Und weil Sie schon mal derart in Fahrt waren, verrieten Sie dem staunenden Jungvolk dann auch gleich noch »das große Geheimnis von gelingendem Leben«. Wo findet man das? Hier: »Schauen Sie sich die Jungs von der Freiwilligen Feuerwehr an, wenn sie sich nach der Übung einen einschenken!« Wir sind uns allerdings nicht ganz klar, worauf Sie damit hinauswollen: daß die Freiwilligen Feuerwehren rein statistisch 90 Prozent aller Brandstifter rekrutieren, ihre Mitglieder überproportional häufig an tödlichen Alkoholfahrten beteiligt sind? Oder einfach, daß Sie trotz Wahlniederlage der alleridealste deutsche Feuerwehrehrenpräsident und der allereinzigste Bundeschefpastor und Fernsehfeldpredigerschwadroneur der Herzen sind?
Das indes findet, exakt wie Sie, »überraschend und beglückend«:

Titanic

Du, »Yakult«,

bewirbst Deine mit Gesundheitsbakterien angereicherten Joghurtdrinks mit dem hübschen Spruch: »Hör auf deinen Darm!« Diesen Rat möchten wir gerne befolgen. Und auch unsere Mitmenschen zuhören lassen.
Pfffrööööt!

Titanic

Kuckuck, »Spiegel Online«!

Nachdem eine Lörracherin ihren Mann und Sohn ermordet hatte und anschließend in einer Klinik Amok gelaufen war, grubst Du Dich gleich tags drauf in die mehr universellen Hintergründe und Statistiken unter der prima Überschrift: »Bluttat von Lörrach: Warum Frauen selten Amok laufen«. Das nun wissen wir, die wir umgehend nicht weitergelesen haben, nicht, ahnen aber, daß der Grund dem ähnelt, aus welchem Spatzen selten Auto fahren, Kinder selten Elefanten fressen und sogar die Männer selten Amok laufen: Vermutlich ist’s halt nicht die Regel.
Weitermachen!

Titanic

Erika Steinbach, alte Revanchistennudel!

Als jüngst auf dem Berliner Ring ein polnischer Reisebus – ausgerechnet wegen des Fahrfehlers einer deutschen Polizistin – verunglückte und zehn Polen starben, da schaute ja schon das ganze deutsche Feuilleton bange auf Ihre Homepage und war auf Ihren Kommentar gespannt. Und was kam? Nichts! Etwas enttäuscht lasen wir dann anderntags die Zeitung – und siehe da, die Nachrichtenagenturen hatten Ihnen die Arbeit abgenommen: »Polnischer Reisebus hatte nicht überall Gurte«. Gott sei Dank! So können wir uns ganz großdeutsch wieder zurücklehnen und mit Ihnen wissen, daß die Polen aber auch immer ein bißchen selbst schuld sind.
In Bussen stets angeschnallt:

Titanic

Daß, Supermarktkette Kaiser’s,

monogame Langzeitbeziehungen eine gewisse Herausforderung für ein aufregendes Sexleben darstellen, dürften die meisten ahnen. Trotzdem scheint uns Dein Lösungsvorschlag, den Du auf mannsgroßen Plakaten allüberall in Deinen Märkten verbreitest, doch etwas arg pragmatisch: »Jetzt Treuepunkte sammeln und sich selbst verwöhnen!«
Hat’s lieber romantischer:

Titanic

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Geschätzte Tagesschau.de-Redaktion!

Du hast zwischen all den bedrückenden Nachrichten aus aller Welt eine Meldung plaziert, die uns doch einen kleinen Funken Hoffnung gibt. Passend zum Start des Winternotprogramms vermeldetest Du: »Obdachlose werden jünger und weiblicher«.

Sehr gut! Mit dieser Perspektive lässt sich das unattraktive Image der Obdachlosigkeit vielleicht endlich aufpolieren.

Gibt die Hoffnung nicht auf: Titanic

 Das erklärt einiges, Jan Fleischhauer!

»Wenn wir wissen, dass wir etwas nicht tun sollen, gibt es eine Stimme in uns, die sagt: Mach es doch, mach es doch.« So schrieben Sie in Ihrer Kolumne auf »Spiegel online«. Ist das vielleicht der Grund dafür, dass weiterhin jede einzelne Woche eines Ihrer Mach-Werke erscheint?

Hat darüber lang genug gerätselt: Titanic

 Toll, Bundesverkehrsministerium!

Dein Bestreben, den Bürgern umweltfreundliche Mobilität näherzubringen, ist wirklich vorbildlich. Jetzt gibt es sogar einen Telefondienst für besorgte Dieselfahrer: »Bei ›Sauber Fahren‹ können Sie mit Experten sprechen«, heißt es in der dazugehörigen Werbung. Etwas widersprüchliche Angaben machst Du dann aber doch: In dem Spot heißt es nämlich weiter, manchmal gehe sogar Herr Scheuer persönlich an den Apparat.

Schreibt weiter sauber: Titanic

 Hochgeschwindigkeitsfresse Christian Lindner!

Sie ließen sich auf der Website Liberale.de zur Gefährdung des Lebensraums fahrbarer Dreckschleudern befragen: »Glauben Sie, dass die Bundesregierung Diesel-Fahrverbote noch abwenden kann?« Und da hatten Sie gleich einen Vorschlag auf Lager: »Wir reden permanent über Fahrverbote, Entschädigungen und ähnliche Dinge. Ich schlage vor: Erst einmal sollten wir über Grenzwerte und Messverfahren sprechen … Meine Vermutung ist, dass an vielen Stellen falsch gemessen wird. Aus diesen Fehlern resultieren lästige Fahrverbote. Der Bundesverkehrsminister sollte einheitliche Methoden verbindlich für alle Kommunen vorschreiben.«

Wir erlauben uns, das mal zusammenzufassen: Die deutschen Automanager hätten überhaupt nicht dreist betrügen müssen, Opfer der emissionsnahen Messung wie Audi-Chef Stadler hätten nicht in den Knast gemusst, und VW-Boss Winterkorn bräuchte jetzt nicht den Verlust seines ergaunerten Milliardenvermögens zu befürchten. Statt dessen hätte es die Politik sein sollen, die einen einheitlichen und grenzenlosen Schwindel durch ergebnisorientierte Messung des Schadstoffausstoßes anordnet – am besten im Leerlauf.

Denn im Leerlauf würden vielleicht sogar Sie als sauber gelten! Titanic

 Heil, Jonathan Meese!

Heil, Jonathan Meese!

Das »Süddeutsche Zeitung Magazin« hat Sie gefragt, was das denn nun eigentlich mit diesem ewigen Hitlergruß-Gezeige solle. Sie erklärten daraufhin, Sie hätten »den Hitlergruß in der Kunst durch Kunst zum Meesegruß gemacht. Eine Körpergeste wurde entideologisiert und mit neuer Bedeutung gefüllt.«

Puh. Abgesehen davon, dass Sie Ihre Wirkung womöglich ein wenig überschätzen – meinen Sie, die hetzjagenden Nazis im Lande seien plötzlich allesamt Kunstfans? –: Denken Sie diese Neu-Ideologisierung doch mal zu Ende! Soll es in Talkshows bald unseriöse »Meesevergleiche« geben? Soll man künftig behaupten, Charlie Chaplin habe einen »Meesebart« getragen? Und vor allem: Fürchten Sie sich nicht vor Sätzen wie »Also er war ja ein passabler Diktator, aber halt nur ein bestenfalls mittelmäßiger Postkartenmaler«?

Winkt von der Autobahn: Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Auf dem Holzweg

Die Benutzung eines E-Book-Readers lehne ich ab. Ich bevorzuge die Haptik und verwende nur Buchmaterial aus echtem Faservlies oder noch ursprünglicher: Holz! Dies beschert mir nicht nur ein wohlgefülltes Bücherregal, sondern auch den Respekt von Besuchern, die mich offenbar für einen belesenen Menschen halten. Dabei hasse ich einfach nur Bäume.

Günter Flott

 Spezialisierung

Habe gelesen, dass es neuerdings eine akademische Ausbildung für Hebammen gibt. Wahrscheinlich werden die dann speziell für Kopfgeburten zuständig sein.

Uwe Geishendorf

 Nachfolgende Gerichte bitte jeweils gebetsmühlenartig um den Satz »Das war früher ein Arme-Leute-Essen« ergänzen:

Zürcher Geschnetzeltes, Boeuf Bourguignon, Kroketten, Kaninchenrückenfilet an Waldpilzen und Koriander-Knoblauch-Gnocchi, Pralinen, Katzenzungenragout, Pfau, Wal, falscher Wal, Torte Fürst Pückler Art und seine Gemahlin, Iglo Schlemmerfilet à la Bordelaise, Haribo Colorado, Kalbsbries, Öl, Hase, Chips, Haare.

Elias Hauck

 Frauenleiden

Mir sind auf der Frankfurter Buchmesse so viele Leute auf die Füße getreten, dass ich mich – typisch Frau, den Fehler bei mir suchend – fragte: Habe ich zu große Füße?

Dorthe Landschulz

 Körper und Widerspruchsgeist

Die Neue beim Pilates ist ungehalten: »Ich kann das nicht!« Grimmig um sich schauend befindet sie: »… und die anderen können das auch nicht!«

Miriam Wurster

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Heiko Werning: "Vom Wedding verweht – Menschliches, Allzumenschliches"
Es ist dies Buch etwas ganz besonderes: Heiko Werning, renommierter  Forscher aus Berlin, lag jahrelang in seinem Kiez, dem Wedding, auf der  Lauer. Kein Ereignis entging ihm, der Wedding konnte ihm nichts,  aber auch gar nichts verheimlichen. Abgründe, tiefe Täler und  menschliche Katastrophen – erfreuen Sie sich an heiteren G’schichterl,  die Werning noch so einen Urenkeln erzählen wird.Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Torsten Gaitzsch/Sebastian Klug: "Akte D: Die Wahrheit über Deutschland"
Die Redaktion versichert: Torsten Gaitzsch und Sebastian Klug, die  Autoren dieses Buches, wissen Dinge – schreckliche Dinge! – von denen  Sie, die Leser, nicht einmal zu träumen wagen. Denn es wären Alpträume!  Wählen Sie diese Prämie und erhalten Sie Einblicke in die tiefsten  Abgründe Deutschlands, die Sie wahnsinnig lachend und mit Schaum vor dem  Mund zurücklassen werden. Bisher hat es kein Leser bis zur letzten  Seite geschafft…Gerhard Henschel: "Harry Piel sitzt am Nil"
Fuck, dieses Buch sollte man gelesen haben, wenn man  kein übelst versiffter Wichser sein will. Schmähungen und böse Wörter  machen das Leben echt oberarschmäßig zum Kotzen. Vielleicht kapieren Sie  Versager das endlich, wenn Sie Henschels neuesten Streich gelesen  haben. Können Sie überhaupt lesen? Wahrscheinlich nicht. Trollen Sie  sich, Sie Wicht! Aber trotzdem abonnieren und diese Top-Prämie wählen.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
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Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
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Die beste Zeit, einen Band des Zeichnerduos Hauck & Bauer zu kaufen – sie ist seit sicher zehn Jahren vorbei. Heute sind die Werke von Elias Hauck und Dominik Bauer kein Geheimtip mehr. Die zerstrittenen Künstler kommunizieren inzwischen ausschließlich per Fax, leben in luxussanierten Altbauwohnungen mit kugelsicheren Whirl- und Autorenpools, in denen hungernde Leiharbeiter Comics anfertigen müssen. Leider ist auch der neueste Band der beiden Ausbeuter sehr gut, bestellen Sie hier!Sonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
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Würden Sie die Frage "Würden Sie gerne ein Buch mit dem Namen 'Würden Sie an einer Tortengrafik teilnehmen?' lesen?" mit "Ja" beantworten? Und würde der Fakt, daß dieses Buch von TITANIC-Alt-Urgestein Hans Zippert stammt und den Untertitel "199 Fragen und 197 Antworten zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für das Leben in Deutschland" trägt, Ihre Leseentscheidung positiv oder negativ beeinflussen? Zu kompliziert für Sie? OK, dann also in Ausrufesätzen: Neues Buch! Von Zippert! Mit langem Titel! Lesi lesi machen! Damit Ihr träges Hirn mal was zu tun kriegt!!Leo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKatharina Greve: "Eigentlich ist Wurst umgestülptes Tier: Cartoons & Comicstrips"
Katharina Greve ist nicht nur Architektin, Situationsdesignerin und stolze Besitzerin einer Vakuumiermaschine, sondern auch Prophetin: Via Kalenderblatt sagte sie im Jahr 2013 auf den Tag genau den Rücktritt von Papst Benedikt XVI. voraus. Wer wissen will, welche sonderbaren Ereignisse die Zukunft noch bereithält, braucht deshalb dieses Bilderbuch. Gegenstände mit Gefühl, Menschen ohne Gesicht, Tapetenmuster von göttlicher Anmut – all das findet sich in Greves fantastisch-wurstigem Cartoonband!Fischer/Wolff/Ziegelwagner (Hrsg.):  "Die TITANIC-Bibel: Segen, Sünden, Sauereien"Was sind schon Markus, Matthäus, Lukas, Johannes, Paulus, Gott gegen Knorr, Eilert, Bernstein, Pfarr, Schmitt, Zippert, Hurzlmeier, Raddatz usf.? Bestenfalls mittelmäßige Autoren und Zeichner. Deswegen greift der moderne Religionskenner zur TITANIC-Bibel. Das ideale Weihnachtsgeschenk für alle, die noch wissen, worum es bei Weihnachten wirklich geht (ideale Weihnachtsgeschenke).Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
Erweitern

Das schreiben die anderen

  • 10.12.:

    Das Magazin "ZIB" hat Michael Ziegelwagner auf der Messe "Buchquartier" getroffen.

Titanic unterwegs
11.12.2018 Frankfurt, Romanfabrik Hans Traxler
11.12.2018 Frankfurt, Romanfabrik Hans Traxler
12.12.2018 Berlin, Ufafabrik Thomas Gsella
12.12.2018 Butzbach, Kino Kapitol Pit Knorr & Die Eiligen drei Könige