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50 alternative Traumziele in Deutschland

Reisetips für alle, die noch nicht wissen, wohin dieses Jahr. Auch für den kleinen Geldbeutel (Kreditkarte reicht ja oft)!

B&B-Bottrop nahe der A2

Die seltene Kombination aus Sterilität und Schmutz macht dieses Hostel zu einem sinnlich einzigartigen Erlebnis, von dem man auch Wochen später noch etwas hat (Herpes z.B.). Highlight: wie überraschend laut so eine Autobahn dann doch immer wieder ist.

1.-Klasse-DB-Lounge im Frankfurter Hauptbahnhof

Adieu, Pöbel! Snacks, Getränke, Zeitungen, W-Lan, und das alles "gratis" – hier würde Gott Urlaub machen, wenn er kein Auto hätte. Um in diesen exklusiven Bereich zu kommen, brauchen Sie eine Bahn-Comfort-Karte oder eine Bahncard 100 (1. Klasse) oder ein in Chloroform getränktes Stofftuch ("Meine Karte? Aber natürlich, hier, schauen Sie mal …").

Vor der Haustür

Die spannendsten Entdeckungen macht man manchmal direkt vor der Haustür: zum Beispiel vor Ihrer Haustür. Einfach mal die eigenen vier Wände verlassen, die Post reinholen, ein bisschen fegen, endlich den Sternsinger-Segen vom Vorjahr entfernen, den Nachbarn einen mürrischen Blick zuwerfen, und dann reicht’s aber auch schon.

Kino

Das ultimative Portal in ferne Welten kann man mittlerweile an Dutzenden Standorten in Deutschland betreten. Träume aus Zelluloid und Popcornduft werden wahr, wenn Sie die magischen Worte sprechen: "Einmal 'The First Purge' für zwei Erwachsene und zwei Kinder, bitte. Was, so teuer? Unverschämtheit! Na, wenigstens keine Überlänge. Cola gibt’s aber trotzdem nicht. Ihr hättet zu Hause was trinken können. Nein, ich diskutiere nicht!"

Parks

In vielen deutschen Orten gibt es öffentlich zugängliche Grünflächen. Mancher denkt vielleicht: "Die sind doch nur für Hundekot gebaut!" Aber das ist Quatsch. In Parks geht so einiges! Wieso nicht mal nachts Heroin kaufen und das reichhaltige Angebot an sexuellen Möglichkeiten testen! Schon mal "schwul" probiert?
Tagsüber kann man z.B. grillen. Einfach einen Grill aus dem Aldi holen, anzünden, ungegarte Speisen draufwerfen, fertig ist die verbrannte Auberginenscheibe! Oder einfach mal statt dessen "Fleisch" probieren. Gibt es u.a. in den Sorten Schwein, Lamm und gemischt. Geht ganz leicht: Tier aus einem Bauernhof befreien, in den Park bringen, vorsichtig schächten, zerkleinern, brutzeln und verspeisen. Stört garantiert keinen. Geheimtip für Idioten: statt Kohle alten Hundekot benutzen!

Österreich

Ist zwar nicht direkt Deutschland, war aber mal und kann es bald wieder werden. Die Einwohner sprechen so etwas Ähnliches wie Deutsch, nur klingt alles lustiger, sogar Beschimpfungen – was Sie ganz leicht erfahren werden, wenn Sie richtiges Deutsch dort sprechen. Sehenswürdigkeiten so mittel, viele Nazis. Aber hey, wo nicht! Unbedingt mitbesuchen: Ungarn! Ist zwar nicht direkt Österrreich, war aber …

Redaktionsräume von "Focus" und "Stern"

Mit durchschnittlich einem "50 Traumziele in Deutschland"-Aufmacher pro Quartal sind diese zwei Wochenmagazine die Reiseexperten schlechthin. Schmökern Sie sich zur Vorbereitung durch das Heftarchiv ("Im schönen Oberfranken lässt es sich herrlich wandern"; "Stern" 21/2018), bevor Sie sich von den freundlichen Teams die Top-Ecken unserer Heimat zeigen lassen. Premium-Tourismus pur!

Notaufnahme

Wer es gerne abenteuerlich und (erst mal) günstig mag, ist in der Notaufnahme gerade richtig! Ansichten und Klänge, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt, kann man hier hautnah erleben. Oder besser: bis unter die Haut spüren - wenn man auf eine Narkose verzichtet. Und das beste: Heutzutage reichen für die Anreise oft diffuse Schmerzen im Fuß oder ein versehentlich in den Enddarm gekrabbelter Hamster!

Schloss Neuschwanstein

Es muss nicht immer das Isenburger Schloss in Offenbach sein – geben Sie diesem versteckten Juwel im bayerischen Allgäu eine Chance! Sicher, in 20-30 Minuten ist man mit dem architektonisch irrwitzigen Gebäude "durch", aber für das ein oder andere nicht ganz alltägliche Erinnerungsfoto taugt der Abstecher allemal. Kurios: Hier wurden sogar schon Gäste aus Japan und Amerika gesichtet; irgendwie muss es dieser Insidertip in einen fremdsprachigen Reiseführer geschafft haben.

Kanalisation

Das setzt allem den Deckel auf: Reisen wie einst Gullyver! Sich wie ein Riese fühlen und von einem ganzen Staat Ratten "umgarnen" lassen oder ganz klein sein neben gigantischen Alligatoren, alles ist möglich im "Venedig des kleinen Mannes". Wichtig: Vor der Reise gut durchimpfen lassen!

Städte

Deutschland von seiner wildesten Seite: Nicht weniger als 2058 Städte gibt es zwischen Ems und Oder. Und in allen laden Straßen zum Autofahren ein und Bürgersteige zum Kampf mit Radfahrern. In den zahllosen Häusern leben nicht nur sogenannte "Städter", sondern werden auch immer wieder Waren angeboten, meistens Döner. Das richtige Ziel für Erlebnisjunkies und echte (siehe Parks).

VHS-Kurs "Mathematik für Anfänger"

Besonders geeignet für alle, die das hier für 50 Reisetips halten.

Gaitzsch/Wolff

Aktuelle Cartoons

Heftrubriken

Briefe an die Leser

 Huhu, Pia Ratzesberger (SZ)!

»Im Kampf gegen den Klimawandel bleibt das Ozonloch eher eine abstrakte Vorstellung, während man irgendeine Plastikfolie jeden Tag aufreißt.«

Genau; bzw. apropos Loch: Regnet’s rein? Aber schön warm, wegen Ozonwandel?

Puh!

Löchrig grüßt Titanic

 Ahoi, Jörg Thadeusz!

Gewohnt inhaltslos polternd beklagen Sie in der »Berliner Morgenpost« die moralische Hybris Deutschlands am Beispiel der Seenotretterin Carola Rackete: »Recht gilt nur so lange, bis ein deutscher TV-Fritze wie Jan Böhmermann, eine deutsche Nicht-Regierungsorganisation oder die gesamte deutsche Öffentlichkeit eine höher stehende Moral definieren.« So kommen Sie nebst originellen Bemerkungen über Quinoa essende »Szene-Berliner« schließlich zum Fazit: »Denn was moralisch geboten ist und was nicht, bestimmen nun mal die Deutschen.«

Da haben Sie aber etwas missverstanden: Die Königsdisziplin deutscher Hybris ist längst das moralische Gejammer über die Moral der anderen, aus dem vulgärdialektischen Irrglauben heraus, sich so in argumentative Höhen zu poltern. Objektiv gesehen, Herr Thadeusz, befinden Sie sich nämlich geistig längst selbst unter dem Meeresspiegel.

Fern jeder Hybris:

Ihre Seenotretter von Titanic

 Charlotte Roche!

Charlotte Roche!

In »Spiegel« und SZ, »Zeit« und Ihrem eigenen Podcast haben wir nun lang und breit zu lesen bzw. hören bekommen, dass Ihre Ehe nicht perfekt, sondern »ganz normal« sei. So normal kann sie aber doch nicht sein, schließlich haben »normale« Paare weder einen eigenen Ehepodcast noch Zeitungs- und landesweite Berichterstattung über ihr Privatleben, meinen Sie nicht?

Na ja, was Sie sonst so alles Normales tun, werden wir mangels Interesse wohl nie erfahren. Unser Leben geht trotzdem ganz normal weiter. Titanic

 Wenn ausgerechnet Sie, Kölner Weihbischof Ansgar Puff,

im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur dazu aufrufen, sich durch das eigene Verhalten stärker gegen Menschenhandel zu organisieren, und predigen »Fangen wir bei der Prostitution an: Einfach nicht ins Bordell gehen. Punkt« – ist Ihre Aussage dann letztlich nicht auch ein Sinnbild der bigotten Sexualmoral Ihrer Kirche? Nomen est schließlich omen. Titanic

 Hey na, AKK?

Der Hype um Ihre Initialien will wohl einfach nicht abflauen. So lesen wir etwa auf »Spiegel online«, dass die Menüfolge des »Düsseldorfer Ständetreffs« ganz auf Ihre Initialen abgestimmt gewesen sei – »von der Vorspeise (Avocado, Kastenbrot, Krabben) über den Hauptgang (Apfel, Karotte, Kalbstafelspitz) bis zum Dessert (Ananas, Kokos, Kalamansi). Die Tischdekoration ebenfalls – Pflanzen in ihren Buchstaben, der Kaktus als Krönung.«

Leider im Bericht unerwähnt bleiben Spirituosen (Apfelkorn, Kabänes, Korianderlikör), Besetzung der Band (Alphorn, Kornett, Kwetschkommode) und Gäste (Arschlöcher, Kleingeister, Knalltüten) wie zum Beispiel Ihr ebenfalls anwesender Ex-Rivale Friedrich Merz (Aktienhandel, KumEx-Geschäfte, Karibikkonten). Der bekam laut »Spiegel« vom Publikum sogar mehr Beifall (Applaus, Klatschen, Kundgabe [von Zustimmung]) als Sie. Dabei sollte man doch meinen, dass Sie jemanden, der menü- und initialienmäßig zuerst an Froschhirne, Miesmuscheln und Fermentierte Magermilch denken lässt, mit links in die Tasche (Akten-, Korb-, Kosmetik-) stecken. Sind da womöglich wieder mal Aufstand, Kritik und Krawall im Anmarsch (im Kommen, am Kenntlichwerden)?

Okay, reicht. Titanic

Vom Fachmann für Kenner

 Remake

des Filmklassikers mit Demi Moore und Patrick Swayze: »Ghosting – keine Nachricht von Sam«.

Elias Hauck

 Überlegung

»Falls ich diesen Abend nicht überleben sollte, möchte ich wenigstens so viele Delphine wie möglich mit in den Tod genommen haben« sprach er. Und bestellte nach acht Maß Bier und drei Schnaps eine Pizza Thunfisch ohne Käse.

Theobald Fuchs

 Sommerabend-Komplex

Auch wir ließen die Gardinen offen bei unserem Hollandurlaub, wir wollten teil sein dieser freundlichen Gesellschaft, die nichts zu verbergen hat. Doch schnell wurde ein gewisser Zugzwang merkbar - ist es aufgeräumt genug für die Betrachter? Bin ich zu nachlässig gekleidet? Hinter all den hübschen Präsentierzimmern gibt es vermutlich neonbeleuchtete Räume mit Resopalmöbeln, dort sitzt man Krumm und mit strähnigen Haaren in ausgebeutelten Jogginghosen, blafft herum, isst kalte Pizza vor dem Fernseher.

Miriam Wurst

 LinkedIn oder Tod

Nach langer Funkstille habe ich mich dazu entschlossen, meine Ex-Freundin und ehemalige Kollegin bei Xing zu adden, um ihr zu zeigen, dass sie mir auch beruflich absolut nichts mehr bedeutet.

Karl Franz

 Neues aus Brüssel

Laut eines Urteils des EuGH können alle Termine, die Sie bereits beim Dermatologen ausgemacht haben, ab sofort auch von etwaigen Nachfahren genutzt werden. Diese müssen explizit auch noch nicht geboren sein.

Felix Scharlau

Vermischtes

Hans Zippert: "Fernsehen ist wie Radio, nur ohne Würfel"
Die steile Karriere des Hans Zippert begann im Jahr 1967 mit einem  Schülerpraktikum beim Kulturmagazin "TV Spielfilm". Nach einem  Volontariat bei "TV Direkt" übernahm er das angesehene 20-Uhr-15-Ressort  bei "TV Okayokay", bevor er schließlich Programmchef der auflagestarken  "TV Superwoche" wurde. Nachdem er über einen Bestechungsskandal rund um  eine 3-Sterne-Empfehlung für "Rote Rosen" stolperte, sah sich Zippert  1990 gezwungen, Chefredakteur von TITANIC zu werden. Der Tiefpunkt war  erreicht. Das alles und noch mehr erfahren Sie in diesem Buch!Friedemann Weise: "Die Welt aus der Sicht von schräg hinten"
Laut seiner Homepage ist er der "King of Understatement" und der "lustigste Mensch im deutschsprachigen Internet". Er ist aber auch Gitarrenmann, Viralblogger (15000 Follower!), Gagautor und Promiexperte mit Diplom. Die Rede ist von Friedemann Weise, dem Mann mit dem Namen! Der Mann, der den "Satiropop" erfand. Und jetzt auch noch ein Buch vorlegt. Ob das gutgeht? Ordern Sie diese Prämie und teilen Sie Ihr vernichtendes Urteil bitte zeitnah der TITANIC-Redaktion mit.Serdar Somuncu: "H2 Universe: Die Machtergreifung", DVD
Er ist der selbsternannte Hassias – viel wichtiger aber noch: der designierte Kanzlerkandidat für Die PARTEI. Holen Sie sich jetzt die neue DVD von Merkel-Nachfolger Serdar Somuncu als Gratisprämie und stehen Sie damit schon vor der Machtergreifung auf der richtigen Seite. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!
Zweijahres-Abo: 98,60 EURKamagurka & Herr Seele: "Cowboy Henk"
Er ist Belgier, Kamagurka. Belgier! Wissen Sie, was der Mann alles durchgemacht hat in letzter Zeit? Eben, er ist Belgier. Und hat trotzdem in einem Finger mehr Witz als Sie im ganzen Leib! Und Heldenmut! Glauben Sie nicht? Dann lassen Sie sich von Cowboy Henk überzeugen, dem einzigen Helden, der wirklich jeden Tag eine gute Tat begeht.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURSonneborn/Gsella/Schmitt:  "Titanic BoyGroup Greatest Hits"
20 Jahre Krawall für Deutschland
Sie bringen zusammen gut 150 Jahre auf die Waage und seit zwanzig Jahren die Bühnen der Republik zum Beben: Thomas Gsella, Oliver Maria Schmitt und Martin Sonneborn sind die TITANIC BoyGroup. In diesem Jubiläumswälzer können Sie die Höhepunkte aus dem Schaffen der umtriebigen Ex-Chefredakteure noch einmal nachlesen. Die schonungslosesten Aktionsberichte, die mitgeschnittensten Terrortelefonate, die nachdenklichsten Gedichte und die intimsten Einblicke in den SMS-Speicher der drei Satire-Zombies – das und mehr auf 333 Seiten (z.T. in Großschrift)! 
Zweijahres-Abo: 98,60 EURLeo Fischer + Leonard Riegel: "Fröhliche Hundegeschichten"
Ein Buch, bei dem Sie "Wau" sagen: Leo Fischer und Leo Riegel haben ihre Talente gebündelt und gemeinsam 1001 moderne Hundemärchen in Wort und Bild erschaffen. Zum Lesen, Lachen, Anknabbern! Und außerdem ein echter Lebensretter. Jedenfalls dann, wenn Sie Nacht für Nacht von einer dreiköpfigen Bulldogge heimgesucht werden, die Sie vor die knifflige Wahl stellt, ihr entweder eine "Fröhliche Hundegeschichte" vorzulesen oder den Arsch abgebissen zu kriegen. Ihre Entscheidung!Michael Ziegelwagner: "Der aufblasbare Kaiser"
Seit dem putzigen Präsidentschafts-Hahnenkampf zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer interessiert sich plötzlich auch Resteuropa für das Land, um das es in diesem Buch geht: Österreich. Dabei ist der Donaustaat schon seit 2014 eine literarische Reise wert, jenem Jahr, als "Der aufblasbare Kaiser" für die Longlist des Deutschen Buchpreises nominiert wurde. Lassen Sie sich auf diese Reise mitnehmen: von Michael Ziegelwagner, dem liebenswertesten Randbalkanesen der TITANIC. Pflichtprämie für Kaisertreue!Elias Hauck (Hrsg.): "Alles Spargel oder was?"
Endlich ist ganzjährig Spargelsaison! Elias Hauck, die eine Hälfte von Hauck & Bauer und Herausgeber des Frauenmagazins "Sonja", serviert die reifsten Spargelwitze der Welt – gezeichnet und erzählt von dutzenden gemüseliebenden Cartoonisten und Autoren. Lachen Sie unter anderem über: den mit den polnischen Erntehelfern, den mit dem kaputten Spargelschäler und den mit der Fliege in der Hollandaise.Wenzel Storch: "Die Filme" (gebundene Ausgabe)
Renommierte Filmkritiker beschreiben ihn als "Terry Gilliam auf Speed", als "Buñuel ohne Stützräder": Der Extremfilmer Wenzel Storch macht extrem irre Streifen mit extrem kleinen Budget, die er in extrem kurzer Zeit abdreht – sein letzter Film wurde in nur zwölf Jahren sendefähig. Storchs abendfüllende Blockbuster "Der Glanz dieser Tage", "Sommer der Liebe" und "Die Reise ins Glück" können beim unvorbereiteten Publikum Persönlichkeitstörungen, Kopfschmerz und spontane Erleuchtung hervorrufen. In diesem liebevoll gestalteten Prachtband wird das cineastische Gesamtwerk von "Deutschlands bestem Regisseur" (TITANIC) in unzähligen Interviews, Fotos und Textschnipseln aufbereitet.
Zweijahres-Abo: 98,60 EURDie PARTEI-Wahlwerbungs-DVD mit allen vier Wahlwerbespots aus dem Bundestagswahlkampf 2005: Höhepunkte der Politpropaganda, die von Otto Schily mit dem Prädikat "ein Skandal" ausgezeichnet wurden. Besser aufgelöst als auf Youtube und noch dazu mit einer praktischen, farbechten Hülle drumrum - das ist doch was, was?
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Das schreiben die anderen

  • 16.08.:

    Christian Y. Schmidt schreibt im "Neuen Deutschland" über die Ausstellung "Summer of China" in Berlin.

  • 16.08.:

    Die "Neue Westfälische" über das legendäre Bielefelder Satiremagazin "Dreck".

  • 11.08.:

    Heute wird Heftgründer Pit Knorr 80 – in der "Süddeutschen Zeitung" gratuliert ihm Franziska Augstein. Wir schließen uns an.

  • 09.08.:

    Martin Sonneborn im "Freitag"-Interview.

  • 06.08.:

    Diese Woche sendet WDR 3 täglich um 19.04 unter dem Motto "Die TITANIC geht nicht unter" Kurzhörspiele von Eilert/Gernhardt/Knorr – nachzuhören in der Mediathek.

Titanic unterwegs
27.08.2019 Hamburg, Grüner Jäger Ella Carina Werner mit A. Neft, B. Maak u.a.
28.08.2019 Berlin, Theater im Pfefferberg Max Goldt
15.09.2019 Göppingen, Schloss Filseck F. W. Bernstein: »Sinnverlust ist Lustgewinn«
22.09.2019 Frankfurt, Museum für Komische Kunst »Hans Traxler. Zum Neunzigsten«